Frage von Kitty113, 255

Ist es schlimm, als orthodoxer Christ schon weit über die Grenze hinausgegangen zu sein und dies auch noch wiederholt getan zu haben bzw. es immer noch zu tun?

Ich habe insgesamt zwei Fragen. Die erste steht schon bereits oben.

Mit "Überspringen von Grenzen" meinte ich allerdings an erster Stelle, die (möglicherweise) frühe Sexualität zwischen Mann und Frau sowie das Küssen auf den Mund in der Öffentlichkeit vor der Ehe, was ja von den meisten deutschen nicht-christen noch als "Norm" empfunden wird

Frage 2: Ab wann genau ist es für eine Frau frühestens angemessen, in der Beziehung mit ihrem Partner/Freund zum ersten Mal Sex zu haben?

Und könnte man aufgrund eines oder mehrfachen Verstoßes gegen diese Regeln in der Hölle landen, nachdem man sich bspw. vor den Zug geworfen hat oder gar von einem Auto überfahren wurde?

Expertenantwort
von RFahren, Community-Experte für Beziehung, Liebe, Sex, ..., 79

Die Gründe für die ganze Verdammung der "Unkeuschheit" waren in früherer Zeit zum Teil durchaus sinnvoll, denn das Keuschheitsgebot vor der Ehe sollte sicherstellen, dass eine ledige Mutter nicht ohne Versorger zurückblieb und andererseits sichergestellt war, dass der frischgebackene Ehemann nicht versehentlich die Nachkommen eines Nebenbuhlers großzieht. Daher haben praktisch alle Religionsstifter den Sex vor der Ehe zur "Sünde" erklärt.

Aus Sicht der Religion ist Sex ja  nur eine unerwünschte Ablenkung vom Wesentlichen (nämlich zu beten, missionieren usw.) und daher zähneknirschend zur Vermehrung (der Gläubigen) geduldet. Dies ist auch der Grund warum Verhütung, Abtreibung usw. meist ebenfalls verboten ist. Da man die Menschen in den Betten meist häufiger "Oh Gott!" rufen hört, als in Kirche, Tempel und Moschee, lässt sich dieses Konkurrenz-Denken gut nachvollziehen ;-)

Dank Geburtenkontrolle, Safer Sex und Vaterschaftstest sind die eigentlichen Beweggründe für die Forderung nach Jungfräulichkeit und Keuschheit längst obsolet. Jetzt geht es nur noch um den obskuren Begriff der "Ehre" - wobei meiner Meinung nach der wichtigste Beweggrund die Angst vor dem Vergleich ist ("Was ist, wenn meine Frau/mein Mann mit einem meiner Vorgänger mehr Spaß hatte...?") -  das halten schwache Persönlichkeiten nicht aus... .

Interessant ist, dass dieses Ideal dann allerdings oft mit allerlei Doppeldeutigkeiten umgangen wird. So ist es manchen Muslimen gestattet eine Zeitehe einzugehen - d.h. ein Mann kann eine Frau (Prostituierte) für eine Stunde "heiraten" und verstößt so nicht gegen heilige Gebote. Viele Gläubige - auch in der christlich-amerikanischen "Purity-Bewegung" haben einfach bis zur Ehe ausschliesslich Oral- und Analverkehr und bleiben so "rein" und "jungfräulich" bis zur Ehe... . Sex ist aber doch etwas, was den Partner nicht "abnutzt" oder "entweiht" - warum also das ganze Bohei?

Ob man also sein modernes Leben nach den Buchstaben uralter Märchenbücher und Gebräuche richtet und ein schlechtes Gewissen haben muss, weil man nicht mehr lebt wie vor tausend und mehr Jahren, muss jeder für sich entscheiden bzw. sich überlegen, ob er sich von anderen Menschen (Pfarrer, Imam, Rabbi oder sonstwem) sein Leben diktieren lassen möchte.

Daraus ergibt sich als konkrete Antwort auf Deine Fragen:

1.) Wenn es denn ein göttliches Wesen gäbe - glaubst Du es hätte nichts Wichtigeres zu tun, als über Deine Küsse und "Verfehlungen" Buch zu führen?!

2.) Nach der Glaubenslehre erst nach der Hochzeit. Der gesunde Menschenverstand und die Erfahrung raten allerdings dazu bereits vorher zu prüfen, ob man sich auch im Bett versteht - vor allem, wenn man Mitglied einer Sekte ist, die nur "Bis das der Tod Euch scheidet..." kennt... .

Übrigens: Wir Atheisten haben den besseren Sex - uns schaut niemand zu!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Antwort
von SoerenRB, 85

Liebe Kitty113,

nach orthodoxem Verständnis ist Sex erst in der Ehe erlaubt und dann entsprechend auch nur zwischen Ehemann und Ehefrau.

Hingegen wüsste ich nicht, dass die Kirchenväter oder ein Konzil sich zum Küssen geäußert hätten. Insofern wäre da die Frage, wo man die Grenzen der Keuschheit zieht und was alles darunter fällt, und was nicht. Es kommt dabei natürlich auch immer darauf an, ob man sich einen ganz normalen Kuss gibt oder ob man sich einen wilden Zungenkuss gibt, der in gegenseitigem Befummeln endet.

Unabhängig davon ist aber gerade das Schöne und Befreiende der christlichen Botschaft die Versöhnung Gottes mit dem Menschen. Gott lässt niemanden verloren gehen. Deshalb wird er sich dir immer wieder zuwenden, ganz egal, was du angestellt hast. Dass das kein Freibrief sein kann, zu tun und zu lassen, was man will, sollte dabei aber immer klar sein. Denn Versöhnung funktioniert nicht einseitig. Es muss schon auch von der Seite des Menschen her der Wille dazu erkennbar sein, und der zeigt sich durch Reue.

Wie dem auch sei, das Gebot der Keuschheit ist im orthodoxen Verständnis eindeutig, aber nicht jeder Fehltritt führt dich automatisch in die Hölle. Gott ist ja schließlich kein Bürokrat, der mit einem Rechenschieber über dein Heil oder deine Verdammnis entscheidet.

Antwort
von zylmurbafi, 23

Liebe Kitty, eines vorweg: Gott liebt dich bedingungslos. In der Hölle landest du nie! Gott liebt auch die Sünder, nicht aber die Sünde. Es ist aber seine Absicht, dass du schon hier auf Erden ein schönes Leben hast. Und das geht am besten ohne zu sündigen. "Drum prüfe was sich ewig bindet." Sei da kompromisslos. Gib du das Tempo in der Beziehung vor. Wir Männer müssen eben warten bis eine echte Liebe entsteht. Der Rat einen vorehelichen Verkehr zu empfehlen, um zu testen, ob Mann und Frau zusammenpassen, ist nicht gut. Es müssen primär andere Dinge passen, um eine glückliche Ehe zustande zu bringen. Sex, Aussehen etc. sind wichtig, sei aber tolerant und nimm deinen Partner wie er ist. Es gibt vermutlich viele schönere und charmantere Männer und auch viele, die im Bett Spitzenleistungen schaffen - dabei aber ganz fiese Hunde sind. 

Antwort
von Rroollff, 36

Hi Kitty,

du merkst, dass du dein Gewissen und die Regeln Gottes verletzt und solltest deswegen dein Verhalten ändern. Wenn du deinen Partner wirklich heiraten willst, sollte er dir wertvoll genug sein, dass du mit Sex bis zur Ehe wartest. Ich rede nicht von Küssen, sondern von Sex und evtl allen anderen Dingen, die für dich "zu weit gehen". Es ist keine leichte Übung sich hier zurückzuhalten bis zur Ehe, aber viel wichtiger in einer Ehe als Sex ist sicherlich, ob ihr etwas miteinander anfangen könnt, ob ihr gemeinsam Sachen machen könnt, ob ihr einander liebt. Eine Ehe ist die Entscheidung, zusammen alt zu werden!

Wenn Einer von euch beiden partout nicht warten kann (mit Sex) oder will bis zur Ehe würde ich die Ernsthaftigkeit der Heiratsabsicht und auch des Christseins doch mindestens hinterfragen. Man kann immer heute umkehren.

Es ist keine Option sich wegen Versagens vor den Zug zu werfen, so wie eine Art Selbstbestrafung, weil man das Richtige einfach nicht tun will oder behauptet es nicht tun zu können, sondern Vergebung von Jesus in Anspruch nehmen, dennoch und gerade an ihn glauben und einen anderen Weg anfangen!

Nachdem du nun mehrfach Grenzüberschreiter warst, ist es sicher schwer nun Grenzen einzuhalten. Evtl. trefft ihr euch zukünftig öfter in der Öffentlichkeit, an öffentlichen Plätzen, Restaurant, etc. und geht nicht gemeinsam in die Privatwohnung.,

Ist das dem Partner alles zu hart, ist er es vielleicht einfach nicht wert. Es gibt dann bessere!

Antwort
von Linuxaffiner, 45

@Kitty113

Wichtig ist die Treue und die Bindungsfähigkeit an Deinen Partner.

Das nützt nämlich niemanden etwas, wenn etwaswegen eines Kindes geheiratet wird und nach einigen Jahren ist dann die Ehe am Ende, weil das Paar von Anfang nicht zusammen gepasst hat.

Ganz drastisch ausgedrückt - die erste Fehlentscheidung findet im Bett statt, die zweite auf dem Standesamt..

Zur Frage 2: Es kommt immer auf das Verhältnis zum Partner an, und wenn die Sexualität nicht auf Kosten des Partners ausgelebt wird, Gott wird dem Menschen dass vergeben.

Man muss sich aber genau überlegen mit wem und wann man eine Beziehung anfängt.

Die Kirchenväter,- und Lehrer sollte man nicht unbedingt zum Maßstab über Fragen zur Sexualität nehmen - die haben zum Teil selber den Ehestand und die körperliche Liebe verdammt. Es gab in der Kirchengeschichte Zeiten, da konnte ein verheiratetes Paar fast nicht in den Himmel kommen....

LA

Kommentar von Kitty113 ,
"Ganz drastisch ausgedrückt - die erste Fehlentscheidung findet im Bett statt, die zweite auf dem Standesamt.."

Was meinst du damit genau?


Kommentar von Linuxaffiner ,

Wenn sich Menschen an Partner hängen die ihnen nicht unbedingt gut tun, und dann wider besseres Wissen auch noch heiraten (müssen).

LA

Antwort
von Wuestenamazone, 55

Du kannst doch glauben und trotzdem küssen. Du kannst auch noch weitergehen. Es gibt weder Himmel noch Hölle.

Auch wenn du dich vor den Zug schmeißt landest du da nicht.

Kein Sex vor der Ehe naja. Dann harmoniert ihr auf der Ebene nicht und dann? Dann hast du ein Leben lang keinen Spaß an Sex.

Das testet man vorher. Mit Glaube hat das nichts zu tun. Vor Gott sind alle gleich denke ich

Antwort
von TassKaff, 46

Ob es schlimm ist, hängt ganz allein von dir ab und wie weit du dich von anderen manipulieren lässt. Es passiert alles in deinem Kopf. Hier kann dich niemand von deinen "Sünden" frei sprechen... wenn du das erreichen wolltest..

Antwort
von DerBuddha, 27

die letzte frage zum anfang....NEIN es gibt KEINE hölle und somit kannst du auch nicht in dieses märchendingsda kommen......:)

die monotheistische hölle ist eine erfindung, zudem aus einem anderen mythos geklaut und völlig umgedichtet, verfälscht und in den monotheismus dann eingebaut worden.............

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

frage 2 = es ist BEIDEN selbst ÜBERLASSEN, wann und wie sie sex haben (wenn sie alt genug sind und beide es wollen), KEINE märchenreligion sollte dabei irgendwas verbieten oder vorschreiben............!!!!

frage 1 = es ist DEIN leben, und wie schon in antwort 2 beschrieben, lebe dein leben selbst, OHNE religiösem und meist fanatischem einfluss aus diesen religionen.............:)

religionen sind nämlich nur dazu da, menschen zu beeinflussen, zu beherrschen und zu kontrollieren.........

wenn es dich interessiert, mach dich mal schlau in der geschichte der religionen und gehe bis zu den anfängen zurück, also in die zeit der menschen, als sie noch mit fell und keulen rumliefen und wie tiere grunzten und dann wirst du erkennen, WARUM religionen und märchenglauben entstanden sind................

denn, nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine geistwesen/götter selbst...............:)

Antwort
von beangato, 78

Oje...

Womit quälst Du Dich nur rum?

Das, was Du aufzählst, ist immer nur so schlimm, wie Du es selbst empfindest.

Küssen auf den Mund vor der Ehe

Warum soll das schlimm sein? So zeigt man seine Liebe

zum ersten Mal Sex  zu haben

Das muss jeder selbst für sich entscheiden.

All das ist auch kein Grund, sich das Leben zu nehmen.

Zur Hölle sag ich jetzt mal nichts.

Antwort
von Nicolay94, 85

Es gibt keine Hölle. Genau so wenig wie die andere Seite. Statt sich dauernd auf die Religion zu versteifen und sich zu fragen was nach dem Tod passiert, könnte man einfach so leben wie man es selbst möchte und nicht so leben wie es ein imaginärer alter Knabe mit Wuschelbart und Zipfelmütze es gerne hätte.

Lange Rede kurzer Sinn: Auch wenn du mit 12 ( So wie die meisten RTL-Kids heutzutage) rumvögelst kannst du trotzdem noch mit ende 80 ganz entspannt an Herzversagen sterben ohne in der Hölle zu landen.

Antwort
von SocialistRUSSlA, 70

Es ist so schlimm wie du es findest 

Ist nämlich hier alles legal,  menschlich etc 

Davon abgesehen sag ich zu dem Gouda mit der Hölle mal nix 

Antwort
von Viktor1, 35
Ab wann genau ist es für eine Frau frühestens 
angemessen, in einer Beziehung mit ihrem
Partner/Freund zum ersten Mal Sex zu haben?

Wenn du andere deshalb fragen mußt - garnicht.

Antwort
von leucolone, 9

Ob es schlimm ist kann jeder anders sehen. Manche würden dir den Tod wünschen manche ist es tota egal.

Antwort
von Baltarsar, 54

Sorry, aber das muss ich jetzt einfach loswerden.

Ihr Christen seid echt witzig. Aber ich bin froh das es euch gibt. Ohne euch wäre es viel unlustiger und viel langweiliger.

Aber nun mal im Ernst. Zu Frage 1: Hab Spaß, wenn du Spaß haben willst, natürlich mit entsprechender Verhütung.

Zu Frage 2: Also ich weiß nicht wie es in der Welt von orthodoxen Christen läuft, aber in der Welt der "normalen" Menschen, bindet sich ein Mädel / Frau erst an einen Mann, wenn sie ihn auch im Bett "getestet" hat. Die Katze im Sack kaufen, das macht heute niemand mehr.

Und zu deinem letzten Absatz schweige ich am besten, denn schließlich ist es für euch Christen ein Fakt, dass es Himmel und Hölle gibt. Diese Illusion eures Glaubens möchte ich euch nicht nehmen, denn diese macht euch erst so richtig lustig und witzig.

Hmmm, was sagen eure Regeln eigentlich dazu, dass du jetzt mit einem Satanisten Kontakt hattest? Das würde mich echt mal interessieren. Wirst du nun aus der "Gemeinde" ausgeschlossen oder gleich ins Feuer geschmissen?

Kommentar von Raubkatze45 ,

Mann oder Frau als Testobjekt unter dem Vorwand des Begriffes Liebe, die sich dann automatisch auflöst nach Nichtbestehen dieses Testes - das wollen auch heute noch sehr viele Menschen gerade nicht.

Kontakt aufnehmen bedeutet mehr als nur den Beitrag eines Satanisten lesen. Und darüber hinaus wird niemand vom Glauben abfallen, nur weil andere ihn nicht haben bzw. witzig finden.

Gottes- und Nächstenliebe ist die einzige Regel der christlichen Botschaft. Daraus ergibt sich von selbst, was zu tun und zu lassen ist und würde auch diese Frage überflüssig machen.  Der Umgang mit Atheisten und Satanisten macht von dieser Regel keine Ausnahme, wir empfinden sie nur nicht als lustig oder witzig, sondern sie tun uns echt leid.

Kommentar von 666Phoenix ,

sie tun uns echt leid.

Die können damit leben! Schon seit vielen Jahrhunderten.

Kommentar von Baltarsar ,

Raubkätzchen, dein Mitleid spare dir lieber, nicht dass du dir da noch die Fingerchen dran verbrennst. ;)
Wir leben seit Jahrhunderten freier und selbstbestimmter, haben uns daher weiter entwickelt und vertreten nun schon seit langer Zeit auch etwas lauter unsere Ansichten und Meinungen. Auch gegenüber den kleinen Schäfchen der Kirche. Freut euch dich, euch hören auch andere zu, die ihr sogar mit euren Aussagen und euerm Handeln erfreut und amüsiert.

"Gottes- und Nächstenliebe ist die einzige Regel der christlichen Botschaft." Verdammt man, was für eine umwerfende Aussage. Ich habe Bauchkrämpfe vor lachen. Die Gottes- und Nächstenliebe gehört bei den Christen wohl ehr denen, die genügend Geld und Macht haben. Beweise dafür findet man in der langen Geschichte des Christentums genügend. Plündernde und mordende Kreutritter, Pädophile Prister, die Kinder auf die abscheulichste Methode missbrauchen und dann eine Kirche, die diese Verbrechen stillschweigend hinnimmt, die Täter schützt und zum weiter machen dieser abscheulichen Taten animiert.
Unvergessen auch die massive Unterstützung der christlichen Gemeinde für die Nazis im 2. Weltkrieg.
Kurzum, ich finde es sehr interessant, was mit der christlichen Botschaft alles zu vereinbaren ist. Die Unversehrtheit von Menschenleben, Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit und viele menschliche Freiheiten mehr, gehören ganz klar nicht dazu, dass hat die Vergangenheit, auch die jüngste, leider viel zu deutlich gezeigt.

Der Hochmut und die Arroganz, den heutige Christen oft an den Tag legen, ist unbegründet. Baut dieser doch auf der Verklärung der widerlichen Verbrechen ihrer Glaubensgemeinschaft auf. 

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