Daniel Cohn-Bendit kritisierte dies scharf und bemühte sich mit einem historischen Vergleich.
"War es etwa richtig, an der Olympiade 1936 dem deutschen Diktator in Berlin die Hand zu schütteln?"
China sei schliesslich ein totalitäres Regime.
kann ich nicht mehr hören. Scheiß Olympia (sorry) Diese hätten niemals in China erlaubt werden sollen, jetzt schreien alle. Sport ist Sport und nicht Politik. Irgendwie läuft alles aus dem Ruder. Werde mir die Olympischen Spiele nicht anschauen.

In unseren Breitengraden ist das ein Ausdruck von Höflichkeit und die kann man auch jemandem entgegenbringen mit dessen politischer Einstellung und mit dessen Handeln man nicht einverstanden ist!

Man sollte ihm nicht nur die Hand geben, sondern auch mit ihm sprechen, ihn von Zeit zu Zeit besuchen und sogar einladen. Nur so kann man etwas bewegen.
Schweigen nützt niemandem.
(Der gute rote Dany weiß das natürlich auch, aber er polemisiert eben gern.)

Wenn man sich schon trifft wäre das nicht sehr höflich, wenn er's nicht täte. Besser wär sich gar nicht mit ihm treffen.
als wenn wir keine anderen Sorgen hätten

Das nennt man Diplomatie.
Ansonsten können DIE (die Geschäftemacher vom IOC)ihre Muskel-/Dopingvorführschauveranstaltung für sich behalten!

Er hätte erst gar nicht hinfahren sollen. Es ist unglaublich das so viele China wegen dem scheiß Geld weiter unterstützen. Die Spiele hätten dort überhaupt nicht dort stattfinden dürfen. Aber China zahlt dafür ja am meisten.

Wer ist denn schon Cohn-Bendit???
Die Chinesen werden das leider gar nicht merken.
denen interessiert doch ausser ihrem eigenem Land nichts. Die tun ihr Ding, und der Rest schreit.