Meine Eltern bauen gerade bzw. lassen bauen. Heute abend haben sie mich angerufen und gefragt, ob sie die Leitungen denn fotografieren sollten, damit sie später mal Bescheid wissen, wie die liegen. Normal wäre das ja kein Problem, es einfach zu tun, aber blöderweise ist die Digicam oder die Karte kaputt gegangen, das wissen sie jetzt nicht genau. Hätte mir auch passieren können. Was soll ich ihnen raten?
Ich habe das auch gemacht und dann alles beschriftet. Alle Handwerker fanden es eine gute Idee, und sagten mir, daß sie es selber auch so gemacht hätten.

Es macht schon Sinn. Wir haben das seinerzeit auch gemacht - und als wir eine Gardinenstange anbringen liessen, konnten wir dem Handwerker sagen, dass genau an der Stelle, wo er ansetzt die senkrechte E-Leitung ist.
Der Handwerker war ein Ungläbiger Mensch. Er überzeugte sich lieber selbst von der Richtigkeit unserer Aussage.
♫♫♫
Er sang eine ganze Weile...
Wenn es mit Fotografieren nicht geht - dann wenigstens grobe Zeichnung und ca. Mass
Luise am 9. April 2008 00:37 Genau. DH.

Schaden wird es nicht! Beweise kann man immer sichern. Offiziell nennt man das den Baufortschritt dokumentieren.

Eine zeichnung von jeden Raum anfertigen und da alles einzeichnen wo was verläuft!

Die Leitungen im Neubau vor dem Verputzen zu fotografieren ist sehr sinnvoll!
Wenn die Digi nicht funktioniert, einfach eine Einwegkamera kaufen. Kostet nicht die Welt, und die Bilder kann man in den Haus-Ordner einheften.

Zum Beweis sichern für evtl. Reklamationen forografieren.
Für spätere Erinnerung ist es eigentlich ausreichend sich Besonderheiten in die Bauzeichnung einzutragen die den Vorschriften nicht entsprechen aus irgendwelchen Gründen.
Meine Eltern haben auch gebaut und sie haben die Leitungen auch fotografiert, es war sinnvoll.

ich find die idee ziemlich cool. ich hab bis jetzt beim bohren schon zweimal die leitung gefreckt. ist ziemlich ärgerlich sowas, denn die leitungen lagen nicht senkrecht in der wand sondern schräg.

Das ist eine sehr gute Idee alle Teile des Hauses während der Bauarbeit zu fotografieren denn nachher ist es oft schwierig zu sagen wo die Elektroleitungen, Wasserleitungen usw. gehen.

JA JA JA ...
auf jeden Fall. Nach einiger Zeit, weißt Du nicht mehr, wie die Kabel verlaufen oder ob die Wand unten aus Beton ist oder oder....
Meine Erfahrung: die Wand, von der Du nach 10 Jahren dringend die Bilder brauchst, hast Du nicht fotografiert ...grrr.
Alles fotografieren - zu viele Fotos gibt es nicht, vor allem im Zeitalter der Digicams.
Mein' ich richtig ernst.
Shag d'Albran
Nien, dann wirst du nie den Spass haben und ein Elektrokabel anboren, oder nie die Erfahrung machen, das du das Bild aufhängen verschieben kannst weil du gerade eine Wasserleitung angebort hast oder wie ich einmal eine Abwasserleitung, die man dann rausspitzen konnte und dann eine Nacht lang Eimer wechseln, anstelle von Candlelight dinner und Schmusenacht mit der Freundin. Wenn du allerdings lieber ein sicheres warmens zuhause vorziehst, dann solltest du es unbedingt machen!! Und glaube mir, jeder handwerker wird froh sein, das du es dokumentiert hast.

Ich kann das nur dringeng empfehlen. Das gilt für Wasserleitungen und Strom. Das ist leichter, als Zeichnungen anzufertigen.
Habe damals die Abstände zu irgendwelchen Ecken oder Kanten mit farbiger Kreide sogar auf den Wänden eingezeichnet und dann fotografiert.
Die Fotos waren bei einem Rohrbruch vor einiger Zeit eine Riesenhilfe.
DH. Und beschriften ist wichtig. Sieht später alles gleich aus.