Ist es ratsam einem Hypochonder einen Pschyrembel zu schenkyn?
Ist es ratsam einem Hypochonder, der leidenschaftlich gerne Lexika und Nachschlagewerke sammelt, einen Pschyrembel (Pschyrembel Klinisches Wörterbuch) zu schenken?
Auf der einen Seite könnte es ihn dazu verleiten, sich noch mehr Krankheiten einzubilden. Allerdings hätte er dann Fachliteratur zur Hand, um die ein oder andere Krankheit von der Liste seiner möglichen Erkrankungen zu streichen.
Bitte nicht über das y im Wort "schenken" wundern. Alle guten Dynge sind drei.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
So, wie ich dich zu kennen meine :-D, ist die Frage nicht ganz ernst gemeint. Aber meine Antwort ist schon ernst gemeint:
Tu es nicht. Ein Hypochonder ist immer auf der Suche nach Krankheiten, und er wird auch mit dem schönsten dicken Pschyrembel niemals irgendwas bei sich ausschliessen, er wird immer nur neue "Symptome" finden. Er will ja unterbewusst krank sein, auch wenn er jammert. Er braucht eben Zuwendung, die findet er nur durch Selbstmitleid und ständiges Wechseln von Ärzten.
Wenn du den Beschenkten aber abgrundtief hassen und mit sich selbst beschäftigen willst, ist das eine sehr wirksame und auch grausame Methode :-D
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27 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Mach ruhig! Er könnte sich ja auch von sich aus passende Literatur besorgen. Also gut, wenn du nachhilfst. ;-)
Außerdem kann er nicht unendlich viele Krankheiten bei sich "entdecken", oder gibt es Teile des Körpers, die mehrfach von etwas in Mitleidenschaft gezogen werden können? Bin da kein Fachmann...aber dennoch finde ich deinen Vorschlag gut. Du kannst ja dann selbst herausfinden, ob es eine gute oder schlechte Idee war. :-)
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010...oder gibt es Teile des Körpers, die mehrfach von etwas in Mitleidenschaft gezogen werden können?
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Arm:
Tennisarm
Unterarmbruch
Mausarm http://www.sozialversicherung.at/mediaDB/MMDB11644306524mausarmdeSignofLife.jpg
Nase:
Nasenbeinbruch
Schnupfen
Nasenbluten
Gehirn:
Hirntumor
Hirnhautentzündung
BILD-am-Sonntag-Abonnement
(nur als Beispiel...)
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Okay, letzteres ist nur ein Symptom einer Krankheit.
Kommentar von DraschomatDraschomat 11.06.2010Ja, solche Kombinationen sind natürlich schon möglich, aber eher unwahrscheinlich. Ich wollte eher darauf hinaus, dass ein Organ (normalerweise) nicht von mehreren Krankheiten befallen ist. Das wäre dann selbst für deinen Hypochonder zu viel, oder doch nicht? :-O
Kommentar von user1570user1570 25.06.2010ich finde das nicht witzig,.,. kaufe ihm lieber ein Buch, wie er mit seiner Krankheit umgehen kann!!.. Ängste verstehen u überwinden....u gebt ihm nicht noch mehr Ängste
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23 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Guter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat...
...und kann somit sein Repertoire ausweiten...
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Als unterstützende Maßnahme zur Erhaltung und Ausweitung der Hypochondrie, ist Pschyrembel hervorragend geeignet.
Du kannst Klebefähnchen bei besonders ekligen Bildern anheften, damit dein Freund nicht ziellos durch das Buch irrt.
Falls du dabei bleibst und Vorschläge brauchst, melde dich noch mal, ich schau dann schnell nach - ich hab schon die Fähnchen ;-))
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010Oculus auratus (chronisches Blauauge)
Kommentar von aurataaurata 11.06.2010Pfft! vergoldetes Auge habe ich ja nicht! :-P
Als ebenfallsige Lateinlaie schlage ich vor oculus caeruleus vulgaris ;-)
Aber vielleicht hilft uns der Albrecht oder Drascho, um die Krankheit genauer zu bezeichnen :-)
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010Dabei hatte ich das kleine Latinum. Peinlich....
Kommentar von erweherweh 11.06.2010Vegetative Distonie ist auch immer wieder gern genommen ;~}}
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18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Ein sehr guter Einfall sogar.
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Als Ex-Hypochonder kann ich das mit Fug und Recht behaupten. Die Darstellungen im Pschyrembel sind derartig gruselig und abstoßend, dass bei dieser eleganten Form der paradoxen Intervention der Hypochonder, so er das Werk gründlichst studiert, nur noch froh ist darüber, was er alles nicht hat und am Ende das Prinzip "völlig gesund, mir fehlt überhaupt nichts" zum Leitbild kürt ;-))Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010Empfiehlst Du das Buch, weil Du selbst Hypochonderin warst und es Dir geholfen hat, oder weil Du "Fach-User" aus dem Bereich Psychologie bist und Erfahrung mit anderen Hypochondern hast?
Kommentar von holodeckholodeck 12.06.2010Ich bin Ex-Vorstandsvorsitzende der Anonymen Hypochonder ;-))
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Super Idee, das bringt unbedingt wieder Arbeitsplätze in der Medizin.
Solange er sich nicht einbildet unter Steinlaus-Befall zu leiden ......
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Chlor, mien Jung! Dem Pyromanen Streichhölzer und Benzäng ... ;-)
Kommentar von McStevenMcSteven 12.06.2010BRÜLL... und dem Depressiven gleich noch nen Strick.
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Selbst wenn seine "Symptome" nicht mit den Beschreibungen übereinstimmen, sind sie seinem Fall einfach nur atypisch. Daher wäre dieses Nachschlagewerk so sinnvoll, wie einen Drogensüchtigen in ein Fass voll Kokain zu sperren.
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Unbedingt, zur Erweiterung der Lektüre schlage ich noch den Juchli vor: Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker. Dann kann er sich zukünftig fachmännisch diagnostizieren und gleichzeitig die entsprechenden Pflegemaßnahmen einleiten. Vielleicht noch ein kleines Stärkungsmittel für die gewiß eintretende, hochgradige, mentale Erschöpfung, ausgelöst durch Reizüberflutung.
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010Also soll er sich an den Krankheiten satt sehen und ist dann quasi geheilt (platt formuliert)?
Kommentar von MerzherianMerzherian 11.06.2010Oder der Arme kommt vor lauter Krankheiten suchen und Pflegepläne zusammenstellen nicht mehr dazu, die Krankheit aus zuleben Ein Teufelskreislauf :-) PS Danke
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Sinnvoller wäre es, dem Hypochonder eine Bibel zu schenken.
Dann würde er vermutlich endlich seiner Zweckbestimmung als Märtyrer zugeführt.
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010Kommentar von marijo2marijo2 11.06.2010Jaaa, so ungefehr...! :D
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Schenke ihm lieber den Hadorn, das Standartwerk der Therapie für die ärztliche Praxis.
Da kann er seine Einbildungskraft dafür verwenden wieder gesund zu werden.
Kommentar von XiphoidXiphoid 11.06.2010oh gott, dann rennt der wohl möglich noch von Arztpraxis zu Arztpraxis, dass man ihm dieses und jenes Medikament verschreiben sollte, da er doch diese und jene Krankheit hätte und es doch dafür bräuchte...da tun mir die Ärzte jetzt schon Leid...da kann man nur hoffen das der erste schon eine Überweisung zum Psychologen mitgibt!
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
... und könnte eine eigene Praxis eröffnen, lach.
Kommentar von BuchfinkBuchfink 11.06.2010„Übrigens haben Sie auch das hier.... (umblätter).... und das da auch (umblätter)... und unter diese Krankheit leiden Sie ebenfalls. Glauben Sie mehr, Sie sind todkrank.“
Kommentar von Siam1Siam1 11.06.2010Falls Sie weítere Informationen benötigen, verweise ich Sie auf die Quellenhinweise. Falls es Ihnen dabei schwindelig werden sollte, nehmen Sie "Rescue Tropfen"
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Einbildung ist auch ne Bildung, damit es nicht die Einzige bleibt, ist so ein Nachschlagewerk sicher von Vorteil...;-)))
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Ein DH für die Frage - darüber könnte man Stunden nachdenken oder gar philosophieren... Ist etwa so wie die Frage nach der Henne und dem Ei. Jedenfalls ein Highlight nach einem langen Arbeitstag. LG
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Vielleicht findet dann ja eine Reizüberflutung statt, und er ist dann so gesättigt durch die vielen Krankheiten, dass Krankheiten keinen Reiz mehr auf Ihn ausüben.
Macht man übrigens bei Menschen mit Zwangserkrankungen so, dürfen sich Waschzwängler nimmer Waschen und "müssen" Dreck anlangen.
Der Fachausdruck ist Flooding. "Flooding" das heißt Konfrontationstherapie -> also die Konfrontation mit den Angstauslösenden Reizen
Kommentar von Steinbeisser1Steinbeisser1 11.06.2010... armselig aber ja!
Kommentar von kirschmelonekirschmelone 13.06.2010Danke für Dein charmantes und konstruktives Kompliment Steinbeisser1
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Die können einfach nicht rational denken. Mit Vernunft ist denen nicht beizukommen! :-P
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Du musst aber nach der allerneusten Ausgabe schauen, die älteren hat er alle schon!!! Und behalte den Kassenbon, bzw. füge ihn bei (Preis kennt er sowieso), damit er den Pschyrembel eintausch gegen was anderes, den allerneuesten hat er nämlich schon vorbestellt und als guter Kunde 2 Wochen vor Erscheinen bekommen...;)
Kommentar von BuchfinkBuchfink 17.06.2010Wahrscheinlich hast Du sogar recht.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Ich kenne das von meiner Tante. Wenn sie von einer neuen Krankheit hört, hat sie sie sofort auch.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Mann schankt ja alkoholikern auch keine Schnapps-Pralinen...
Kommentar von ScepticSceptic 11.06.2010ohje, ich sollte das mit dem Tippen nachts liebr sein lassen ;-)
Kommentar von koch234koch234 30.06.2010und um 17.55 ?? ;-)
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
kauf lieber was wo er gleich noch in die positiver richtung steuren kann... zb: http://www.amazon.de/Sanfte-Medizin-1-000-Hausmittel-Gesundheit/dp/3442167590/re...=sr116?ie=UTF8&s=books&qid=1276208843&sr=1-16
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Bloß nicht. Man kann sich jede Krankheit auf suggerieren. Nachher denkt der Typ sich ins Grab. Schenk ihm doch 'Die Lyrische Hausapotheke' von Dr. Erich Kästner.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Klar, da kann er sich richtig bilden, Pschyrembel ist ein ge!les Lexikon für Medizin!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
gute idee
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Guter Einfall, so ist er beschäftigt und in der Fachliteratur sieht er genauer was er hat, als wenn er in den Gazetten beim Arzt blättert. :))
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Selbstverständlich! Wer freut sich nicht, wenn er Literatur über sein Hobby geschenkt bekommt? Wahrscheinlich, also, wenn er seine Leidenschaft ernsthaft betreibt, hat er den Pschyrembel schon, also vorsicht, erst rausfinden vor dem Schenken.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Wer sucht, der findet.
Hab son Ding zuhause. Man macht sich einfach zuviele Gedanken.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Vielleicht gibt es den ja demnächst als eBook. Dann kann er sich speziell die neuen Bilder als Update runterladen - und einmal im Jahr ein Addon. Und dann ab per Uplink in die Online-Apotheke...;-))
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sieht er sich denn selbst auch als Hypochonder? Nicht, dass er sich durch das Geschenk vergackeiert fühlt. Hypochondrie ist eine ziemlich scheußliche Angelegenheit, besonders für den Betroffenen (jaja für die Umgebung auch).
Von der Sache her wäre es wohl einerlei, denn ein Hypochonder macht innere diffuse Ängste an schönen begreifbaren Krankheiten fest, deswegen ist es auch egal, welche. Wenn die eine "objektiv" diagnostisch ausgeschlossen ist, kommt eben "subjektiv" die nächste Krankheit dran.
Kommentar von BuchfinkBuchfink 22.06.2010Sieht er sich denn selbst auch als Hypochonder?
Zumindest wird er darauf angesprochen.
Kommentar von FrauRettichFrauRettich 25.06.2010Dann würde ich durch das Geschenk nicht noch weiter in der vermutlichen Wunde herumstochern; es soll ja kein "man hats aber auch schwer mit dir und deinem ewigen Gejammer"-Geschenk werden. Oder? ;)
Und, was hast Du jetzt gemacht: geschenkt oder nicht geschenkt?
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Antwort von aquestione 16.06.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichGuter Einfall. Mit Fachliteratur sieht er genauer was er nicht hat.
Ist super unterhaltsam, weil er dir dann Bilder von den Krankheiten zeigen kann, die er sich einbildet! :D
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Lol, großartige Frage, danke dafür! :-D
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichLieber nicht. Er bildet sich sonst noch mehr Krankheiten ein
Er würde wahrscheinlich noch mehr Krankheitsbilder entdecken, und irgendwann etwas finden, was er hat. Er sollte sich anderweitig helfen lassen.
Nicht ernstgemeinte Fragen? Du kennst mich wiiiiirklich nicht!
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Nichtsdestotrotz ist die letzte Antwort die aussagekräftigste.