da ist ja gesetzlich einiges im wandel und man kann viel geld an den staat "verlieren".

Eigentlich nicht, aber psychologisch schwierig.

Sollten die Eltern in jedem Falle tun. Bin im Augenblick selbst in einer Situation, in der meine Mutter besser vor ihrem Ableben Juristische Hilfe in Anspruch hätte nehmen sollen, statt auf "liebe nette Mitmenschen" zu hören. Jetzt habe ich die Probleme!

Ich habe meine Mutter konkret drauf angesprochen da sie nie über solche Dinge gesprochen hat. Hatte jedoch schon alles erledigt ohne das meine Geschwister und ich etwas davon mitbekommen haben. Es sind allerdings nicht alle Senioren so auf der "Höhe". Besser ist es mal vorsichtig und behutsam das Thema darauf zu lenken. man kann das ja dann so machen, indem man erzählt, was in anderen familien passiert, dass es z.B. zu bösem Streit kommen kann etc.
Liebe Grüße
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Der Tod, und damit auch die Folgen, sind in unserer Gesellschaft leider immer noch ein Tabuthema. Ich vertrete den Standpunkt, dass man nicht früh genug Regelungen treffen kann, um später negativen Folgen für die Angehörigen ungewollt zu verursachen. Diese Vereinbarungen sind jederzeit änderbar. Es ist ja nicht nur der natürliche Tod, der ein Leben beendet, sondern auch oft ein Unfall.
Eine informative Webseite mit Links ist http://www.internetratgeber-recht.de

Ganz und garnicht.
Vielleicht erinnert es die Eltern daran, dass Sparen kein Lebenszweck ist, man nicht nur für die Erben gearbeitet hat und sich zu Lebzeiten auch einmal was gönnen sollte.