Frage von Vordenkerin, 31

Ist es normal,wenn man immer nur Gedanken an eine Sache im Leben hatte und später davon wegkommen muss,dass man es vermisst?

Weil,wenn ich darüber anfangs zu reden,dann nimmt das wieder sehr viel in mir ein und ich merke dann,dass mein Umfeld sehr anders wird und mich gar nicht mehr Ernst nimmt. Aber ohne diese Sache,fühle ich mich so langweilig. Weil Viele haben eine bestimmte Sache im Leben,die sie antreibt. Beispielsweise Kunst,Sport,Familie ect.

Ich hatte auch eine Sache,aber ohne die bin ich zwar freier und offener geworden,aber irgendwie kommt jetzt das richtige Leben und ich fühl mich so,wie ein kleines Kind,was seine Kuscheldecke braucht. Und bei mir ist es die Sache. Geht ums Abnehmen. Weil ich würde so gerne noch weiter und weiter abnehmen. Mein Kopf streitet sich irgendwie mit mir...Entweder fit oder dürr. Und ich wollte immer irgendwie aussehen wie ein Skelett,weil ich immer alles an meinem Erscheinungsbild ausgemacht hatte. Irgendwie komm ich mir immer stark pummelig vor,wenn nicht übergewichtig..obwohl ich Normalgewicht hab. Und alle sagen,dass Neubeginn Figur mit 66kg bei 1.70m Oke ist. Aber wäre hakt lieber 55/45 oder 32kg .

Antwort
von whynot63, 3

Hallo!

Offenbar ist Deine Selbstwahrnehmung etwas verzerrt. Und aus diesem Grund fühlst Du Dich immer zu "pummelig".
Zudem: wenn Du sogar die Vorstellung hast, Du hättest lieber 32kg, dann ist das schon sehr extrem.
Bei einem solchen Ansinnen wäre wirklich eine psychotherapeutische Beratung angebracht, denn so etwas kann auch ausarten und dann gefährlich werden.

Liebe Grüße

Antwort
von bumbettyboo, 11

Geh zum Psychiater.. Ich glaube das sitzt dir schon so dermaßen im Kopf fest, dass ist gefährlich...

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