Frage von Judoka1808, 28

Ist es normal wie ich mich verhalte?

Ich würde von mir selbst sagen, dass ich ein recht emphatischer Mensch bin (und bekomme dies auch öfters von Leuten die mich sehr gut kennen gesagt), kann mich gut in Leute hineinversetzen und nachempfinden was sie denken oder fühlen könnten wenn ich dieses oder jenes sage...

Ich habe aber festgestellt, dass es mir ziemlich egal ist, wenn sich jemand schlecht fühlt weil ich etwas sage, manchmal genieße ich es sogar (also, ich sage absichtlich Dinge die den anderen verletzen könnten, weil ich mich dann überlegen und stark fühle). Ich weiß zum Beispiel auch, dass andere Menschen an dieser Stelle Mitgefühl mit jemandem hätten, aber ich blende das Mitgefühl dann aus und manchmal breitet es mir fast schon Freude, noch mehr "Salz in die Wunde zu streuen". Gerne nutze ich das dann auch zur Manipulation (und meistens funktioniert es auch). Außerdem zeige ich selbst nicht gerne meine Gefühle, weil ich Angst habe, dass ich dann schwach wirke.

Was sagt ihr dazu? Ist dieses Verhalten normal? Anormal? Gestört oder einfach nur blöd?

Antwort
von PaInTeNaNcE, 9

Klingt mal wieder nach soziopathischem Verhalten. Vielleicht ist deine Fähigkeit, ungefähr zu wissen, was Andere fühlen oder denken, nur eine rein kognitive Leistung, und keine wirkliche Empathie. Vielleicht willst Du dich auch nur profilieren. Ist mir eigentlich egal. Aber deine Schilderung im zweiten Absatz beschreibt ziemlich genau die Charakteristika von Soziopathen, Narzissten, o. Ä..

Vielleicht bist Du auch einach nur ein dummes Arsc#loch. Kommt mir sogar wahrscheinlicher vor.


Antwort
von adianthum, 7

Ich hab mir mal deine anderen Fragen angeschaut.

Du scheinst sowieso eine psychische Erkrankung zu haben, ritzen ist schließlich keinesfalls normal.

Dass du dich in Situationen, in denen eigentlich Mitgefühl angebracht wäre genau entgegengesetzt verhältst führe ich persönlich darauf zurück, dass dir selber auch kein Mitgefühl engegengebracht worden ist.

Um dich selber zu spüren, schneidest du dich- oder du drehst bei anderen nochmal das Messer in der Wunde um, damit diese stellvertretend für dich den Schmerz empfinden, an den du bei dir selber nicht mehr dran kommst.

Das war jetzt "Hobbypsychologie", aber dieses nicht trösten können, stelle ich auf eine Stufe mit so Sätzen wie: Stell dich doch nicht so an...es könnte noch schlimmer sein...reiß dich mal zusammen....

Alles Sätze, die man als Kind von unempathischen Eltern zu hören bekommt, die aber die Gefühle des Kindes in Abrede stelle, lächerlich machen oder ignorieren. Oder um "abgehärtet" zu werden, für das böse Leben da draussen.

Wer kein Mitgefühl empfing, lernt auch nicht unbedingt es zu empfinden!

Kommentar von Judoka1808 ,

Eigentlich sind meine Eltern sehr emphatisch - vor allem meine Mutter... 

Aber es könnte natürlich etwas dran sein, was du sagst, vielen Dank :) 

Antwort
von oxygenium, 14

blöde Nummer einfach

Antwort
von Joschi2591, 10

Gestört

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