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Ist es normal in der Pubertät mittelschwere psychiche Probleme zu haben ?

gefragt von jjndsg am 18.06.2009 um 17:15 Uhr

Ist es normal in der pubertät mittelschwere psychische Probleme zu habne unter denen man leidet, in einem Zeitraum von 4Jahren? Sollte man es behandeln? Oder sollte man sich sagen das ist die Pubertät ,da musst du durch, das geht schon wieder weg?

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Psychologie x 6.254 Pubertät x 494

Scorpionin71
beantwortet von Scorpionin71 am 18. Juni 2009 17:18
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Es ist zwar normal , daß das Gefühlsleben ein wenig durcheinander gerät in der Pubertät. Aber wenn Du es selber schon mit "mittelschweren psychischen Problemen" umschreibst, würde ich sagen ist es nicht mehr normal und Du solltest mal zu Deinem Hausarzt gehen und Deinen Hormonspiegel testen lassen oder evtl. Dich zu einem Therapeuten überweisen lassen. LG und Gute Besserung!


anonym
beantwortet von JackChirac am 18. Juni 2009 17:16
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kommt auf die Probleme an denke ich .

Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen , das ist normal .

Man will cool darstehen vor den Mädls/Jungs , vor der Clique etc etc

Da kommt es leicht zu dem ein oder anderen Hirngespinnst à la "oh gott bin ich peinlich"


corazoncita
beantwortet von corazoncita am 18. Juni 2009 17:20
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Es ist nie "normal", psychische Probleme zu haben.


Loony7
beantwortet von Loony7 am 18. Juni 2009 17:15
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was meinst du mit leiden?

Kommentar von jjndsg am 18. Juni 2009 17:17

kennst du das Wort etwa nicht?


lottekestner
beantwortet von lottekestner am 18. Juni 2009 17:19
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Ich würde sagen, dass das normal ist. Gute Freunde und einfühlsame Eltern können viel helfen. Nur wenn die Probleme zu stark werden sollten, ist sicher psychologische oder medizinische Hilfe sinnvoll.


anonym
beantwortet von Lissa am 18. Juni 2009 17:19
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Etwa die Hälfte aller depressiven Störungen bei Kindern treten zwischen dem elften und vierzehnten Lebensjahr auf. Mit der Pubertät nimmt die Zahl der Depressionen zu, ebenso die Häufigkeit von Selbstmordgedanken, Selbstmordversuchen und vollendeten Suiziden. Vor der Pubertät gibt es keinen deutlichen Unterschied in der Depressionshäufigkeit zwischen Mädchen und Jungen. Nach der Pubertät sind jedoch wesentlich mehr Mädchen als Jungen depressiv. 15- bis 19-jährigen Frauen haben die höchste Suizidversuchsrate aller Altersgruppen: 340 je 100.000 Einwohner. Doch auch die männliche Suizidrate hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

Der Reifeprozess der Jugendlichen geht mit zahlreichen neuen Erfahrungen des sich Verliebens, Trennens oder der Ablösung vom Elternhaus einher, was Phasen der Verunsicherung und Ängste mit sich bringt. Diese könnten ein Auslöser für Depressionen und/oder Suizidgedanken sein. Aus einer Langzeitstudie, die am New York State Psychiatric Institute durchgeführt und im American Journal of Psychiatry veröffentlicht wurde, geht beispielsweise hervor: Jugendliche, die an so genannten subklinischen Symptomen leiden – das sind Symptome, die als nicht so ernst angesehen werden, dass ein Arzt aufgesucht wird – werden mit einer zwei- bis dreimal so hohen Wahrscheinlichkeit wie andere Jugendliche im Erwachsenenleben Depressionen haben.

Zwar wird nicht jeder Teenager mit depressiven Symptomen später das Vollbild einer Depression entwickeln, doch – so das Ergebnis – sollten Eltern mit ihrem Kind professionelle Hilfe suchen, wenn die Beschwerden zu Problemen in der Schule oder in sozialen Beziehungen führen. Solche Beschwerden können chronische Schuldgefühle, Müdigkeit, Appetitmangel, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen sein.

http://www.special-depression.de/depression/warumich/kidsund_teens/content-152168.html


valentine41
beantwortet von valentine41 am 18. Juni 2009 17:19
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Früher hat man dem einfach Pubertät gesagt, heute sind es psychische Probleme; ist aber immer noch das selbe...

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 18. Juni 2009 18:00

naja, ganz so einfach ist das nicht, da es auch störungen geben kann, die sich in diesem alter manifestieren und die nicht einfach wieder verschwinden

Kommentar von 2ef1e1aa28bde6e14be279ddd9864ac1smallvalentine41 am 18. Juni 2009 19:21

Aber Probleme bei Jugendlichen werden heute schon viel schneller als psychische Probleme eingestuft und die Jungen zum Psychiater oder Psychologen geschickt, was ich ja auch nicht als schlecht bezeichnen möchte. Früher musst man nur selber damit fertig werden....

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 18. Juni 2009 19:30

heute gibt es (zum glück) ja auch ganz andere möglichkeiten mit psychischen störungen umzugehen. früher sind schließlich auch leute an erkältungen gestorben...


Igitta
beantwortet von Igitta am 18. Juni 2009 17:17
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Ist üblich und normal.


anonym
beantwortet von bambule07 am 18. Juni 2009 17:17
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Hast Dir ja schon die Frage beantwortet.Kopf hoch!


anonym
beantwortet von jolka110 am 18. Juni 2009 17:17
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ich glaube ehe das es launen sind als ein psychisches problem


anonym
beantwortet von Comstock am 18. Juni 2009 17:16
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Woher kommt denn diese Diagnose mit den Problemen? Selbst gestellt?

Kommentar von jjndsg am 18. Juni 2009 17:18

selbst gestellt


anonym
beantwortet von Hansooo am 18. Juni 2009 17:16
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kommt drauf an, was es für probleme sind, wenn man ständig liebeskommer oder so hatt sollte es normal sein ( allerdings bei 4jahren trotzdem ein "wenig" bedenklich ) aber es kann so viel sein


curafe
beantwortet von curafe am 18. Juni 2009 17:16
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was ist schn normal, helfen kann dir nur der arzt


KleinerEinstein
beantwortet von KleinerEinstein am 18. Juni 2009 17:16
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Behandeln ist besser bzw. sich ein guten Rat holen.


romeo27
beantwortet von romeo27 am 18. Juni 2009 17:15
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das sollte dein Hausarzt beurteilen.


laurilicious
beantwortet von laurilicious am 18. Juni 2009 17:15
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absolut!


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