Ist es normal allein sein zu wollen und Menschen zu hassen oder sollte ich mir langsam sorgen machen?

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7 Antworten

Wenn man oft enttäuscht wurde ist das leider manchmal so. Du solltest lernen zu vergessen und vor allem zu verzeihen. Ich mache es zB so, dass ich statt auf jemanden wütend zu sein mir denke, dass die Person im Grunde armselig ist und einem nur leid tun kann... das hilft (mir zumindest). Wut oder Hass schadet nämlich nur einer Person: dir selbst. 

Du bist noch jung und wirst noch Menschen begegnen die dich schätzen und gut behandeln, dann wirst du sehen dass es nicht nur Idioten auf der Welt gibt...

Aber bleibe dabei deine Meinung zu sagen, denn es bringt nichts anderen Recht zu geben nur weil die die Wahrheit nicht ertragen....

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Kommentar von BlueFoxy
14.08.2016, 18:31

Ich werde auch jetzt immer wieder von meinner Familie enttäuscht... Ich werde aber zu versuchen mich nicht aufzuregen was manchmal schief geht... Habe auch einen starken Gerechtigkeits sinn und wenn ich so etwas Ungerechtes sehe da kommen zb diese gedanken auch hoch.

Danke für deine Antwort nochmals.

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Hallo,

Es gibt Lebensabschnitte, indem sich der Mensch über alle anderen stellt und sich über andere Leute aufregt warum und weshalb sie irgendetwas tun, was eigendlich völlig normal ist. Beim Psychologen wird sowas mit einer leichten Depression verbunden, ist aber an sich nicht schlimm, denn das vergeht nach einer weile wieder, wenn man andere sachen hat worüber man nachdenken kann.

Dieses Phänomen gibt es häufig bei leuten mit hohem Intelligenzquozient oder bei Menschen die mal eine zeit lang drogen konsumiert haben, dann wieder aufgehört haben und wieder in ihrem normalen Leben zuürck sind.

Tipp: Versuche dich abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen, den ganzen tag über die Fehler anderer Menschen nachzudenken ist nicht sinn und zweck des Lebens. Auch andere Menschen haben ihre Gründe für ihr handeln und meistens sind sie nicht selbst daran schuld sondern werden größtenteils von den modernen Medien gelenkt. Versuche etwas unter Leute zu kommen, dann ist die ganze Sache auch wieder weg :)

Lg

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Kommentar von BlueFoxy
14.08.2016, 18:29

Ich danke dir über deine Antwort. Nun mit Drogen hatte ich nie etwas also von daher ist es das nicht nur ich habe angst das ich doch einer von den underarchiver bin weil ich bin schnell gelangweilt und lerne dann nie somit entsteht lücken bei mir... Aber vielleicht bin ich nur viel enttäuscht worden das kann sein. Trotzdem danke fand deine Antwort interessant.

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Das du Menschen hasst, hängt wahrscheinlich mit deiner Vergangenheit und deinen schlechten Erfahrungen zusammen. Du hast vermutlich seelische Verletzungen erlitten, die einen so grossen Schaden angerichtet haben, das sie deine Einstellung zu deinen Mitmenschen negativ verändert haben.  Ich finde es nicht normal, Menschen zu hassen, jedenfalls nicht so pauschal. Ich hasse nur Menschen, die mir wirklich was schlimmes angetan haben und denen ich das auch nicht verzeihen kann. Vielleicht würde dir eine Gesprächstherapie bei einem Psychologen helfen.

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Jaja die gute alte Menschheit :) immer wieder eine Enttäuschung wert. Aber komplette Isolation ist auch nicht gut, auch wenn die Menschen verhasst sind. Irgendwo findet man immer Menschen, die man nicht hasst. Du solltest dich mit guten Freunden treffen und was unternehmen oder so, das hilft.

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Ich denke Du hast eine gesunde Einstellung und natürlich ist es klar, dass Du auf Kritik stösst, wenn Du Deine Meinung sagst....eigentlich sehr reif für Dein Alter würde ich Dich beschreiben

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Der Weg zur Misanthropie ... 

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Das geht vorüber, du bist wahrscheinlich einfach mit den falschen Leuten zusammen.

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