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Ist es nicht überall derselbe Gott. Im Christentum, Judentum und Islam?

gefragt von Edgar NiklausEdgar Niklaus am 06.01.2008 um 23:05 Uhr

Alle Religionen haben so viele Gemeinsamkeiten. Da liegt es doch nahe, dass es derselbe Gott ist.


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Lieber Edgar Niklaus,

auf obige Frage lässt sich schwerlich Rat geben. Politische und religiöse Fragen führen meist zu sehr emotionalen und hitzigen Diskussionen, die schnell den Rahmen von gutefrage.net sprengen.

Ich möchte Dich bitten dies in Zukunft zu beachten und hoffe auf Dein Verständnis.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support

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Reply


Solf
beantwortet von Solf am 6. Januar 2008 23:08
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Es ist derselbe Herr Gott! Jetzt muss der arme Kerl schon wieder herhalten? Gruss Solf

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 6. Januar 2008 23:16

Ich plädiere für Frau Gott!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 6. Januar 2008 23:18

Warum??

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 6. Januar 2008 23:24

@Edgar: das war jetzt reiner Widerspruchsgeist, weil Solf den "Herrn" so rausgekehrt hat ;o)

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 6. Januar 2008 23:18

Ich wollte natürlich nicht ins Detail gehen! Aber es ist ja dreifaltig (:-)) und somit Herr/Frau/Es Bitte nicht soooo kleinlich im 2008!

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220small Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:22

Als Gott den Mann erschuf hat sie nur geübt :-))

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 6. Januar 2008 23:28

@Kleines Meerli: das war jetzt das Tüpfelchen im i - ichzerkugelmich

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 6. Januar 2008 23:26

@Solf: Kompliment, gut die Kurve gekriegt.. werde mich großzügiger zeigen in 2008 ;o))


america
beantwortet von america am 6. Januar 2008 23:10
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Hallo Edgar Niklaus , für mich gibt es nur einen Gott. es wäre schön wenn das irgen eine Generation nach uns begreift und der Fantiker Spuk auf allen Seiten ein Ende findet und es keine Glaubenskriege mehr gibt.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 6. Januar 2008 23:13

Gut gebrüllt, america.., DH


Rolf u. Högemann
beantwortet von Rolf u. Högemann am 6. Januar 2008 23:32
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Für mich ist das auch alles ein und die selbe "Person". Nur das "Personal" in den einzelnen "Abteilungen" ist darüber noch nicht richtig informiert.

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220small Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:34

DH!


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 7. Januar 2008 22:48
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Es gibt nur einen wahren Gott, unseren Schöpfer.
Alles andere sind von Menschen erdachte fiktive Götter oder Personen bzw. Dinge, die von Menschen vergöttert werden.


Shira
beantwortet von Shira am 6. Januar 2008 23:07
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Schon möglich. Aber es ist noch niemand aus dem Jenseits zurückgekommen, der es uns erzählen könnte.




Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 6. Januar 2008 23:09

Da bin ich mir allerdings nicht soooo sicher! Ehrlich!!!

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 6. Januar 2008 23:15

Ich auch nicht! Ich glaube ebenfalls an eine Wiedergeburt! Ganz ehrlich!!

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 6. Januar 2008 23:19

Jetzt kommts... :-))


Qetan
beantwortet von Qetan am 6. Januar 2008 23:07
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Das ist er wohl auch.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 6. Januar 2008 23:11
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Ja,wenn überhaupt.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 6. Januar 2008 23:12

tönt versöhnlich, so vom Besen runter.. :-))


anonym
beantwortet von Albrecht am 6. Januar 2008 23:26
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Bei einem monotheistischen Glauben ist die Existenz von mehr als einem Gott nicht möglich. Unter dieser Voraussetzung ist er dann logischerweise derselbe, Unterschiede können nur in den Vorstellungen von ihm bestehen.


Littletiger ♫
beantwortet von Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:12
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Ich schätze schon. Aber jeder Fanat hält halt seinen Gott für den einzig richtigen (das gilt sowohl für Islam als auch für die Christen!).
Ich persönlich glaub an keinen, respektiere aber alle Glaubensrichtungen.


anonym
beantwortet von pjakobs am 6. Januar 2008 23:24
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es ist sogar im Grunde die gleiche Religion.

Allen dreien ist die Genesis gemein, der Stammvater, ein großer Teil der frühen Geschichte.

Das Christentum unterscheidet sich vom Judentum lediglich durch einen neuen "Propheten", Jesus nämlich. Dieser wird soweit ich weiß auch von den Muslimen als Prophet genannt, allerdings haben sie mit Mohamed einen noch wichtigeren Propheten.

Alle drei der gleiche Unsinn.

pj

Kommentar von Nilpe am 6. Januar 2008 23:27

Nur kenne ich keinen modernen Christen, der wegen angeblicher Beleidigung ihres Propheten mit Mord gedroht hat. Der heutige Islam kommt dem mittelalterlichen Christentum gleich. Er ist im tiefen Mittelalter steckengeblieben.

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220small Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:30

Das sind manche christlichen Ansichten aber auch.

Kommentar von Nilpe am 6. Januar 2008 23:43

Ansichten allein sind ungefährlich. Es ist dieser Fanatismus, der sich im Islam breitmacht. Bekanntlich fürchten die weder Gott noch Teufel.

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:45

nein, schon religiöse Ansichten sind gefährlich, denn sie bilden den Boden, auf dem sich Fanatismus ausbreiten kann.

Würde jeder, der von einem Gott schwafelt öffentlich ausgelacht, dann wäre es unmöglich, daß jemand behauptet, er habe einen göttlichen Auftrag, irgendwen umzubringen.

pj

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:04

Ansichten zu haben ist ein Menschenrecht und kann deshalb unmöglich gefährlich sein. Es ist die Tat, die strafbar ist, und nicht der Gedanke daran.

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:10

also ist rechtsnationales Gedankengut nicht gefährlich?

Ich sag's nochmal: Gedankengut, welches die fraglose Akzeptanz religiöser Aussagen verlangt ist immer gefährlich. Ben sei in religiösen Fragen unfehlbar, sagt die Kirche und erst sein polnischer Vorgänger hat das Glaubensdogma von der jungfräulichen Geburt erneuert. Katholische Christen müssen das glauben!

Solcher Unsinn erst schafft Gesellschaften, in denen behaupten kann, Gott sei ihm erschienen ohne, daß er dafür in Grund und Boden gelacht wird.

In einer solchen Gesellschaft darf er sich auch hinstellen und sagen, Gott hätte ihm den Auftrag gegeben, zu töten.

pj

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:15

Das sind aber keine Ansichten, sondern Dogmen. Unter Ansichten verstehe ich persönliche Meinungen und Standpunkte (nachzulesen im Duden).

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:24

ich werde ungern persönlich, aber eine Belehrung über den Sinn der Worte, die ich verwende halte ich für ausgesprochen unangebracht. Mir scheint, und hier kommt der persönliche Teil, daß es Dir am Willen oder an Fähigkeit fehlt, meine Texte zu verstehen.

pj

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:29

Auch ich werde ungern persönlich. "Eine Belehrung über den Sinn der Worte, die ich verwende halte ich für ausgesprochen unangebracht" Wie war das mit der Kritikfähigkeit? Mir fehlt es nicht an Textverständnis, sondern am Glauben, dass deine abstrakte und haltlose Argumentationsführung zu einem Ergebnis führt.

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:35

was soll ich mit Dir anfangen?

Du bist offenbar nicht im Stande, zu verstehen, daß ich von Gedankengut spreche, daß die fraglose Akzeptanz von Dogmen ermöglicht, Du versuchst mich zu belehren, was Dogmen und Gedankengut sind und bist offenbar auch beim zweiten Lesen außerstande, den Inhalt meines Textes zu verstehen? Kein Wunder, daß Du Religion verteidigst.

Ich werde die Diskussion an dieser Stelle beenden, ohne auf das Sprichwort hinzuweisen, das mir hier durch den Kopf geht.

pj

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:36

Tippfehler. daß=das

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:46

Einer von vielen Tippfehlern: "dass" und nicht "daß" (nachzulesen im Duden)

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:43

Dann sprechen wir nicht die gleiche Sprache. Wir hatten es von Ansichten und nicht von Gedankengut (siehe weiter oben). Die typische Reaktion eines Pseudointellektuellen, dem die Argumente ausgehen. Ich verteidige die Religion? Im Herumdeuteln bist du einsame Spitze. Ich bin konfessionslos und vergöttere nur den schnöden Mammon. Ich will sehen, was ich vergöttere. Davon bist du glücklicherweise ausgenommen. Das Sprichwort, das mir durch den Kopf geht, lautet: "Ein Aff bleibt ein Aff, er mag König werden oder Pfaff."

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 15. Januar 2008 18:11

Ich hab einen Nqurán/Koran. Beim besten Willen finde ich keinen Auftrag zum Töten. Es wird allerdings sehr wohl die Verteidigung des Glaubens gepredigt, und sogar ganz martialisch, wenn die Gläubigen angegriffen werden. Im Übrigen frage man mal einen Imam. -

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:31

dafür war der Islam, als das Christentum im tiefsten Mittelalter steckte eine aufgeschlossene, tolerante Religion.

Wie viele Menschen wurden wegen Ketzerei hingerichtet?

Mir sind alle Monotheismen gleichermaßen unsympathisch.

pj

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220small Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:35

Von mir aus soll jeder glauben woran er/sie will, aber nicht anderen den Glauben aufzwingen wollen - Religionsfreiheit heißt für mich auch die Freiheit haben keiner anzugehören.

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:38

das ist schon richtig, aber auch Religion als Privatsache ist gefährlich, denn Religiösität bedeutet immer Kritiklosigkeit genenüber Ideen, die mit einem religiösen Hintergrund begründet werden.

pj

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220small Littletiger ♫ am 6. Januar 2008 23:40

Da lob ich mir die alten Griechen - die hatten wenigstens Götter mit menschlichen Eigenschaften, d.h. die waren auch nicht perfekt.

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:42

und man konnte sich im Zweifelsfall für einen anderen göttlichen Protagonisten entscheiden - himmliche Demokratie. Demokratie ist ja schließlich auch ein griechisches Wort und Konzept. Es hätte in einer monotheistisch geprägten Gesellschaft nicht entstehen können und auch bei uns musste die Religion erst zurückgedrängt werden, bevor wir demokratische Staaten gründen konnten.

pj

Kommentar von Nilpe am 6. Januar 2008 23:46

Deshalb habe ich bewusst "moderne Christen" geschrieben. An der Vergangenheit können wir nichts ändern. Was zählt, ist die Gegenwart und Zukunft. Ausserdem können die heutigen Christen nichts für die Schandtaten früherer Christen. Dies gilt auch für den Nationalsozialismus.

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:50

Das "moderne Christentum" steht in der direkten Traditionslinie des dunklen Mittelalters. Anders als die NSdAP ist die katholische Kirche leider niemals verboten worden. Papst Ben war, bevor er befördert wurde, gar Chef der Glaubenskongregation, der direkten Nachfolgeorganisation der Inquisition.

Hätte nicht das moderne Gedankengut seit der Rennaissance die religiösen Machtstrukturen immer stärker untergraben, wir würden heute noch im gleichen System leben. Und weiter noch: ich bin überzeugt, daß wir wieder ein solches System erleben werden, wenn wir aufhören, das Christentum (und ebenso alle anderen Religionen) zu bekämpfen, wo immer es nach staatlicher Macht greift.

pj

Kommentar von Nilpe am 6. Januar 2008 23:57

Die Kirchenaustritte sprechen eine andere Sprache. Die Kirche wird zusehends an Macht verlieren und der Kapitalismus an Einfluss gewinnen. Wir wollen sehen, was wir vergöttern. Sei es der schnöde Mammon oder ein Promi.

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:01

nicht der Mammon ist Gegenspieler der Kirchen. Die Kirchen leiden, ebenso wie alle anderen Vereine unter dem zunehmenden Egoismus in der Gesellschaft. Da wünscht man sich auch religiöse Selbstbedienung. Aber: der Kirchentag in Köln hat auch gezeigt, daß es noch viel zu viele gibt, die jemanden wie Ben im wahrsten Sinne des Wortes vergöttern.

pj

Kommentar von Nilpe am 7. Januar 2008 00:11

Von Gegenspieler war nicht die Rede, sondern von Tendenzen. Je grösser der Stellenwert des Materiellen, umso kleiner ist der Stellenwert des Immateriellen. Mit den Kirchen habe ich kein Mitleid. Auch sie können sich dem ökonomischen Gesetz von Angebot und Nachfrage nicht entziehen. Dies macht eine liberale Gesellschaft aus. Auch dass es jedem freisteht, ob und wen er vergöttern will.

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 6. Januar 2008 23:44

Jesus ist kein Prophet gewesen, viele haben angenommen, er ist einer, er hat es abgestritten. Er ist der Sohn des lebendigen Gottes! Matth. 16,16

Kommentar von pjakobs am 6. Januar 2008 23:52

und ich bin der Weihnachtsmann.

Wann werdet Ihr lernen, daß in einem Märchenbuch Märchen stehen?

pj

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 7. Januar 2008 00:13

In einem Märchenbuch stehen Märchen drin, das weiß ich schon seit meiner Kindheit!

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:25

das heißt, "Er ist der Sohn..." war polemisch gemeint?

pj

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 7. Januar 2008 00:43

Polemie betreibe ich mit diesen Dingen nicht! Es steht da, wortwörtlich!

Kommentar von pjakobs am 7. Januar 2008 00:54

im Märchenbuch.

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 7. Januar 2008 01:10

Bei Hänsel und Gretel!


Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^›
beantwortet von Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 6. Januar 2008 23:27
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http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum

warum liest du das denn nich nach? grübel


Dr Love
beantwortet von Dr Love am 7. Januar 2008 00:56
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es ist ein und derselbe gott.
er wird von verschiedenen religionen nur anders genannt!
und in seinem namen wurde zu allen zeiten den menschen gewalt angetan, ob's die christen mit den mittelalterlichen kreuzzügen waren, oder aktuell die moslems mit ihrem heiligen(!) krieg... und eins haben diese alle wiederum gemeinsam: ihr gott wendet sich mit sicherheitvon denen ab, die seinen namen vorschützen, um zu töten!


Macjohn
beantwortet von Macjohn am 7. Januar 2008 08:56
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Es ist ein und derselbe Gott im Christentum, in der jüdischen Religion und im Islam.


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 7. Januar 2008 08:58
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Sicher gibt es nur einen Gott, aber die Menschen haben verschiedene Vorstellungen von ihm, und das drückt sich in den unterschiedlichen Relionen aus.

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 15. Januar 2008 22:54

wieso bist du so "sicher". Im Christentum gibt es anscheinend mindestens zwei Götter: Zebaoth die himmlischen Heerscharen mit Jachowe, das Seiende, und aber auch Satan/Sheitan, der Diabolist - der Verwirrer und Negierer. Auch nach anderen Konzepten, wie bei den alten Persern, gibt es anscheinend einen Gott des Lichtes und einen Verführer, der aus der Finsternis agiert. Bei den Kommunisten sind es zwei Thesen, der dialektische Kampf der Gegensätze, und wo noch keine Gegensätze waren, da haben sie welche eingepflanzt, weil das so viel Spahs macht... - Also so ganz abwegig ist die Behauptung, dahs es mindestens zwei Gottheiten gäbe, also doch nicht...

Kommentar von 06bfae7f485c331637156f22b5adcda0smallStarbuck am 17. Januar 2008 14:56

Satan ist kein Gott! Er ist ein gefallener Engel, der von Gott geschaffen wurde, sich dann aber selbst über Gott stellen wollte und damit zum Widersacher wurde.


anonym
beantwortet von Micha01 am 6. Januar 2008 23:15
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Eine sehr gewagte These! Die Vermutung liegt nahe, daß es so sein könnte. Das wäre das Ende aller Glaubenskriege, aber davon sind wir wohl noch weit entfernt.


anonym
beantwortet von Nilpe am 6. Januar 2008 23:18
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Was der Mensch nicht sehen und greifen kann, malt er sich selbst aus. Das unterscheidet Wissen von Glauben.


caspihauser
beantwortet von caspihauser am 6. Januar 2008 23:34
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Muss wohl, da im Nkurán sehr häufig auf Bibelinhalte, wenn auch etwas überhöht, Bezug genommen wird, und darum ist es derselbe G-tt, der aber nur erahnt werden kann, un dem man nicht alles Unglück, das auf der Welt vorkommt, in die Schuhe schieben kann; denn 1. durch die Zulassung einer freien Entwicklung nach den von Gott gelegten Gesetzen oder Gesetzmöglichkeiten im Unversum kommt es zu einer Dramatik der Abläufe, wobei ein vorübergehendes Untergehen in Kauf genommen wird, um die ganze Entwicklung nicht abbrechen zu lassen (was aber auch schon vorgekommen ist, siehe die Sintflut(en) etc. siehe gtelegentlich abgebrochene Entwicklungsspiralen in der Evolution. Nach der Auffassung der Theologen liegen trotzdem sich ggfs. schon entwickelt habende Bewusstseinsträger/Nervenwesen in G-ttes Hand und sie werden nicht vergessen, wenn sie einen Funken von G-ttes Güte und Liebe in die Welt getragen haben. G-tt hat viele Wohnungen für diejenigen, die ihn achten, in seinen unzähligen Galaxien. 2. Die Freiheit des Willens beim Menschen (auch bei Engeln, so die Bibel) machte es notwendig, falls Willensfreiheit überhaupt vorhanden, auch die Missbrauchsmöglichkeit nicht auszuschliessen, und daraus erwachsende Untaten und Naturkonsequenzen hat der Mensch dann zu verantworten. Aber wiederum , wie zu Punkt 1, liegen wir alle in G-ttes Hand, niemals ist etwas Gutes vergebens gewesen, es wird gespeichert in der Noosfäre, den Gecächtnisgrüften der Menschheit und der Universen, um bei Gelegenheit - so G-tt will, wieder Gestalt anzunehmen und neue Menschen entstehen zu lassen, die das früher Gelernte und Geübte als gute Basis - sozusagen genetisch eingespeichert - mitbringen.

G-tt ist auf uns nicht angewiesen, er kann jederzeit in unendlich vielen anderen Orten neues Lebgen spriessen lassen, so dahs diejenigen, die in seiner Gnade leben, auch bedacht werden können.

Dies sind im Grunde genommen alles Glaubenspunkte, die die oben genannten Religionen mehr oder weniger stark transportieren. Warum? Vielleicht damit wir es mal versuchen. Wissen tun wir nichts. Für Humanisten ist es eh wurscht, ob man nachhero belohnt wird oder nicht, das menschlich Gute, und das Ringen um Verbesserungen in angemessener Weise sowie die Liebe zu den Mitgeschöpfen dieser Welten ist für diese ein Wert an sich, wenn man sich nur nicht allzu leicht davon abbringen liesse, weswegen der Mensch ein schwaches Geschöpf ist, unlogisch und dumm. Aber G-tt, wenn es ihn gibt, hat ein Herz für seine Kreaturen. -

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 7. Januar 2008 01:20

Da schreibst Du aber gut von Gott, aber im letzten Satz, da zweifelst Du, "Aber G-tt, wenn es ihn gibt..." Wenn einer ein Herz für seine Kreaturen hat, dann gibt es doch den Jemanden! Ansonsten,DH.

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 15. Januar 2008 18:01

Persönlich begegnen dürfte schwierig sein. Aber es soll ja unbewusste Boten geben. Ich zweifle also bin ich, und weil ich bin, bin ich auch nicht allein, denn sonst wäre ich nicht. Wissen aber tun wir es nicht.


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 6. Januar 2008 23:42
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Alles dasselbe. Die drei genannten Religionen unterscheiden sich nur durch theologische Spitzfindigkeiten.


anonym
beantwortet von Montekarlo am 6. Januar 2008 23:33
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Ne, unserer ist der gute (Christen) und von allen anderen die sind böse.


Brigitta
beantwortet von Brigitta am 6. Januar 2008 23:43
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Jede Religion hat ihren Gott!

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 7. Januar 2008 01:30

nein, die genannten haben alle den gleichen Gott. Andere Religionen haben andere Götter


Mismid
beantwortet von Mismid am 7. Januar 2008 01:29
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sowohl das Christentum als auch der Islam bauen auf dem Judentum auf und haben folglich auch den gleichen gemeinsamen Gott und die gleichen Wurzeln. Beides sind gewissermaßen Abspaltungen oder eigenständige Weiterentwicklungen bzw. Adaptionen des Judentums. Manchmal wird behauptet das Christentum sei nur eine jüdische Sekte. Aber selbst innerhalb des Christentums, des Judentums und des Islams gibt es jeweils unterschiedliche Richtungen die sich gegenseitig bekriegen oder bekriegt haben. Es hat nichts mit der Art des Glaubens zu tun, daß sich die Menschen bekriegen, sondern eher mit dem "nichtglauben". so gut wie jeder islamische Bombenleger wird nach eigenem Glauben in die "Hölle" kommen, weil er auch Leute gleichen Glaubens mit umbringt. Dies kann ja niemand bei einem Massenschlag ausschließen. So sind zum Beispiel zahlreiche Muslime beim Attentat am 12.Sept um Leben gekommen. Heutzutage leben in jedem Staat und in fast jeder Staat unterschiedliche Glaubensrichtungen zusammen, so daß niemand mit Sicherheit, weiß welchem Glauben der andere wirklich angehört


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 9. Januar 2008 22:17
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Hallo,

es gibt ein ganz tolles Buch zu diesem Thema, Du findest es hier: http://www.clv.de/index.php?sid=2a709370b0e1cea573df8c75f170f5c2&cl=details&...

Falls der Link nicht geht, geh zu clv.de und suche nach "Und die anderen Religionen".

Der Gott der Juden und Christen ist derselbe, allerdings glauben die Juden nicht an Jesus.

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 15. Januar 2008 18:31

Juden - Jeshua: Sie wissen, es hat einen Jehoschua cva. 100 Jahre vor Chr. gegeben, die spätere Überhöhung nicht nur als Profet Isa (im Islam)sonden überhaupt ist eher auf den Weisen Hillel mit seiner Menschenliebe-Predigt bezogen. Die Evangelien sind erst um ca. 100 nach Chr. geschrieben worden. Bestenfalls könnte Jeshua ein Essener gewesen sein. Da sie in ihren Unterlagen nichts Näheres haben, sind die Hebräer vorsichtig. Eine Gottesleugnung daraus zu fummeln und ihnen anzulasten, ist eine Unverschämtheit. Möglicherweise hat es auch eine Fraktion gegeben, die Unterlagen hat verschwinden lassen, oder aber eine Fraktion die den Jehoschua oder Jeschua als Pazifisten dargestellt haben, um ihn unglaubwürdig zu machen, diese Fraktion dürfte dann aber éher unter den im Auftrag Roms arbeitenden Agenten und Überläufern zu den römischen Legionen zu suchen sein. Es passte den Römern ganz und gar nicht, dahs es einen neuen Profeten geben sollte. Und die Römer hatten ein Gespür für ihrer Machtausdehnung gefährlich werdende Bewegungen, da haben sie sie direkt von unten gekappt, solange das noch ging. Man wollte aus Jesous eine Witzfigur machen, einen Spinner, damit niemand, selbst die Juden nicht (aus deren Reihen er hervorging) ihn und seine humanistischen Lehren für voll nehme. Und wie man sieht, dieser dunklen Fraktion der Römer und ihrer Lakeien ist dies bis heute prima gelungen. Auch heute noch hält man die wahren Lehren der Nächstenliebe statt Hassverbreitung usw. möglichst unter Verschluss. Nicht auszudenken, wenn alle Menschen auf der Erde Kriegsdienstverweigerer würden! - Nicht auszudenken, wenn alle Menschen auf der Erde den Schacher um Bodenbesitz und Geldmacht ablegen würden!
Das ganze Universum würde auf uns aufmerksam. Was nicht sein darf, das nicht sein kann ...


Hermann Kanisius
beantwortet von Hermann Kanisius am 15. Januar 2008 10:50
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Hallo, für friedvolle, liebevolle Menschen gibt es nur den Einen Gott. Aber für egoistische Zwecke wurde die Existenz Gottes schon so oft von machtgierigen Menschen mißbraucht. Diese Aussagen dieser jeweiligen Gruppen sollte man ignorieren. Mit ihnen zu diskutieren ist Zeit- und Energieverschwendung. Diese Gruppen sind so fanatisch und beanspruchen aus den obig genannten Gründen Gott für sich alleine, weil sie ihre eigene Macht stärken wollen. Liebe Grüße hermann


quaki
beantwortet von quaki am 16. Januar 2008 16:04
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Wenn alle sagen es gibt nur einen Gott, dann sollte doch jede Religion davon ausgehen, das die "Andern" den selben Gott haben.


Marcel Wolter
beantwortet von Marcel Wolter am 29. Januar 2008 10:08
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Wenn man die Religion der Griechen mit ihrer ganzen Götterfamily außer acht lässt, dann könnte man das so sehen, klingt sogar logisch. Aber für mich als Atheisten gibt es keinen Gott. Wer dran glauben mag, darf es gerne.


anonym
beantwortet von Serg89 am 19. März 2008 11:03
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Es gibt nur den einen Gott, den die Bibel uns zeigt nämlich, wir lesen in Epheser 4,6 folgendes ""ein" Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen." Alles andere ist von Menschen erdachte "sache" aber jedem das seine! ich kann mir ein leben ohne Gott nicht vorstellen! ein Mann Gottes sagte mal: "wenn Gott grausam sein wollte, so hätte er seine Hand, von uns Menschen, nur für einen Tag weggenohmen!" dann wärren wir hier nicht!


Julia Buberger
beantwortet von Julia Buberger am 27. März 2008 12:51
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Gott ist Gott. Egal ob er Manitu, Alah oder sonstwie heißt. Alle Menschen glauben doch an die selbe Kraft.


anonym
beantwortet von morus am 16. Mai 2008 10:59
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Frage einen amerikafreundlichen Europäer und einen Dschihad-Anhänger, wie Amerika ist. Du wirst unterschiedliche Antworten bekommen. "Glauben" sie an dasselbe Amerika? Ja und Nein. Nein, denn sie verbinden beide etwas anderes damit. Ja, denn sie meinen beide dasselbe Amerika. Wer mit seiner Einschätzung Amerikas richtiger liegt, überlasse ich dir. Ich denke ähnlich könnte man sich auch der Frage nähern, ob alle an denselben Gott glauben.


anonym
beantwortet von mariamutter am 16. Mai 2008 22:23
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Da Gott nach der Bibel ganz andere Eigenschaften hat als etwa der "Gott" des Koran, kann es nicht derselbe Gott sein (!!!), einer muss eine Erfindung von Menschen sein oder eine Verfälschung. Es gibt nur einen lebendigen Gott; doch es gibt viele menschliche Erfindungen, die Gott genannt werden, eigentlich aber nur menschliche Hirngespinste sind. Sie sind also nicht Gott, werden aber so genannt. Ich könnte mir auch einen Gott ausdenken wie die Götter in der Antike, vielleicht einen Gott mit Stierkopf, und ihn dann anbeten und behaupten, das sei der eine, wahre Gott - dadurch wird mein Hirngespinst noch lange nicht Gott sein, es ist ein machtloses, lebloses Phantasiegebilde!


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