Frage von Lippenrot, 130

Ist es möglich sich an ein früheres Leben zu erinnern?

Erinnerungen sind doch an das Gehirn gebunden und jenes an den Körper (der irgendwann kaputt geht).... Warum gibt es dann Fälle wie Shanti Devi? Ist das bloßer Humbug? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler gemacht, und es ist wissenschaftlich gesehen doch unter irgendwelchen Umständen/Voraussetzungen möglich...?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von holodeck, 62


und es ist wissenschaftlich gesehen doch unter irgendwelchen Umständen/Voraussetzungen möglich...?

Hallo, Lippenrot,

wissenschaftlich gesehen wäre es dann möglich, wenn Bewusstsein und Gedächtnisinhalte - und wir nehmen jetzt das Gedächtnis als Bewusstseinsfunktion an - NICHT an das Gehirn gebunden sind.

Dass dies so sein könnte und eigentlich auch sein muss, dafür gibt es einige Hinweise. Diese entstammen außer der Reinkarnationsforschung von Stevenson, mit vielen weiteren bestätigten Fällen auch bei Kindern, der Nahtodforschung, der Erforschung der Phänomene "Terminale Luzidität" und "Sterbebettvisionen" sowie nicht zuletzt der Bewusstseins- und Gehirnforschung selbst.

Aus der Gehirnforschung heraus wissen wir mittlerweile, dass es mitunter auch (fast) ohne Gehirn geht, weil es beobachtbare Intelligenzleistungen gibt, die es nach herrschendem Paradigma der Neurologie nicht geben dürfte. Dazu ein überaus interessanter Artikel von Felix Hasler: Ein Mädchen führt ein normales Leben mit einem halben Gehirn. Ein Student erreicht mit fünf Prozent Hirnmasse einen IQ von 126. Liegt die heutige Neurowissenschaft komplett daneben?

http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/forschung\_es-geht-auch-fast-ohne-...


Bis heute kann die Neurowissenschaft nicht erklären, wie der "Selbstfilm" in unseren Kopf kommt. Unerklärlich bleibt, "weshalb fühlt sich all das wie etwas aus unserem Inneren an", und (nicht nur) der Philosoph David Chalmers denkt, dass die Bewusstseinsforschung in einer Art Sackgasse angekommen ist; denn keine Wissenschaft - weder die Physik, noch die Chemie, noch die Biologie oder die Psychologie - bietet zur Erklärung des Bewusstseins ausreichende Modelle an. Das Bewusstsein passt einfach nirgends hinein. Deshalb ist eine der neuen radikalen Erklärungen die, dass das Bewusstsein "fundamental" sei. "Wenn man Bewusstsein mithilfe der existierenden Elemente nicht erklären kann -- Raum, Zeit, Masse, Ladung --
dann ist die logische Schlussfolgerung, dass man die Liste erweitern muss.
Die natürliche Konsequenz wäre, das Bewusstsein selbst als fundamentales Element zu erklären, zu einem elementaren Baustein der Natur."
David Chalmers. Er hat einen spannenden Vortrag bei TED gehalten, mit dem Titel "Wie lässt sich das Bewusstsein erklären:
 
https://www.ted.com/talks/david_chalmers_how_do_you_explain_consciousness?langua...

So kommt es, dass es inzwischen ernstzunehmende Physiker und Biologen gibt, die über die Möglichkeit eines außerkörperlichen Bewusstseins nachdenken und sich Gedanken darüber machen, wie das physikalisch funktionieren könnte. Gedächtnisinhalte wären dann eben auch außerhalb des Körpers gespeichert, das Gehirn nichts weiter als eine Art Schallplattennadel, welches mit einem elektromagnetischen Feld interagiert, in dem die Bewusstseinsinhalte gespeichert sind. Ein recht simples und eingängiges Modell finden wir bei dem Physiker Joachim Keppler. Danach ist das Gehirn ein hochspezialisierter Bewusstseinsfilter in einem Universum, das aus einem allgegenwärtigen Bewusstseinsfeld besteht:
 
http://www.diwiss.de/ASSC_2016_The_Agent_behind_the_Scenes_Dr_Joachim_Keppler.pd...
 
Dieses Modell beispielsweise steht in keinerlei Gegensatz zu irgendeinem physikalischen oder biologischen Gesetz. Könnte aber im Gegensatz zum bisherigen Paradigma sämmtliche ausgeklammerten Phänomene erklären. So auch die Erinnerung an vergangene Leben.

Kommentar von holodeck ,

Lieben Dank für den Stern.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 47

Da du zu den Themen dieser Frage "Buddhismus" geschrieben hast, äußere ich mich auch mal als Buddhist zum Thema Wiedergeburt.

Buddhismus und Wiedergeburt

Im ursprünglichen Buddhismus gibt es das Konzept einer Seelenwanderung oder Bewusstseinsübertragung nach dem Tod nicht. Demzufolge kann auch keine Persönlichkeit mit ihren Erinnerungen "weitergegeben" werden.

Die Wiedergeburt im Buddhismus ist daher keine Seelenwanderung, denn ein ewiges Selbst des Menschen gibt es im Buddhismus eigentlich nicht.

Die so genannten "Jataka" - Legenden über angebliche frühere Leben des Buddha - sind aus meiner Sicht lediglich ein erzieherisches Mittel, nach dem Muster "und die Moral von der Geschicht...."

Tibetischer Buddhismus

Es gibt im Vajrayana-Buddhismus tibetischer Prägung einige Lehren die davon abweichen, indem sie behaupten, spirituell entwickelte Personen könnten eine Art Bewusstseinsübertragung vornehmen.

Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der Buddhismus in Tibet auf schamanistische Vorstellungen traf und diese zum Teil auch aufgenommen haben mag, was solche Lehren erklären würde.

Diese Suchen nach "wiedergeborenen Lehrern" sind also nicht repräsentativ für den gesamten Buddhismus.

Andere Interpretationen

Ich persönlich folge einer Wiedergeburts-Lehre, die unter anderem vom buddhistischen Lehrer Shohaku Okumura vertreten wird.

Dieser Ansicht zufolge ist die Lehre von der Wiedergeburt in den sechs Daseinsformen lediglich ein psychologisches Modell, dass unseren momentan dominierenden Geisteszustand symbolisch beschreibt.

Demnach hätte die buddhistische Lehre der Wiedergeburt überhaupt nichts mit dem Zustand nach dem Tod zu tun - und in der Tat schwieg der Buddha angeblich zu metaphysischen Fragen, die er als nicht beantwortbar ansah.

Meine Meinung

Für mich persönlich ist die Vorstellung der Wiedergeburt nicht von besonderer Bedeutung.

Die Vergangenheit besteht bei den meisten Menschen aus Erinnerungen, Schuldgefühlen und dem Besuch von Museen und im Bezug auf die Zukunft verspüren sie Erwartungen, haben Ängste und laufen zum Hellseher.

Nichts davon bringt mich voran, denn wenn ich jetzt nicht bereits ein gewisses Verständnis habe, kann ich auch nicht aus der Vergangenheit lernen. Also ist die Gegenwart für mich der wichtigste Moment in diesem Leben

Was würde es nutzen, wenn man sich an all seine Schandtaten, Verfehlungen und Grausamkeiten erinnern würde, die man in irgendeinem vergangenen Leben mal begangen hat?

Ich denke, das wäre sehr grausam und würde möglicherweise zu Schuldgefühlen führen, die einen so sehr lähmen, dass man in der Gegenwart nicht mehr handlungsfähig ist.

Was würde es nutzen, wenn man sich an all die schönen Momente und Höhepunkte erinnern würde, die man in irgendeinem vergangenen Leben mal erfahren durfte?

Ich denke, das wäre ebenfalls grausam, weil man dann in Melancholie, Selbstmitleid und dem nostalgischen Hinterhertrauern an die "gute alte Zeit" versacken würde - und in der Gegenwart nicht mehr handlungsfähig wäre.

Ich glaube, dass der wichtigste Moment die Gegenwart ist, denn nur im Hier und Jetzt können wir wirklich etwas verändern und vielleicht sogar die Zukunft beeinflussen.

Es gibt also genug zu tun - was kümmert mich da mein Geschwätz von gestern, oder die Wiedergeburt vor tausend Jahren?

Völlig irrelevant für mich.

Dass diese Wiedergeburts-Geschichten wissenschaftlich keiner Prüfung standhalten und es Widersprüche gibt, die mit abenteuerlichen Theorien plausibel gemacht werden müssten

Wie kann es etwa sein, dass zwei Personen behaupten, in ihrem früheren Leben Kleopatra gewesen zu sein?

macht diese Vorstellung auch nicht gerade glaubwürdiger.

Kommentar von holodeck ,

Wie kann es etwa sein, dass zwei Personen behaupten, in ihrem früheren Leben Kleopatra gewesen zu sein?

Das ist Klischee!

Antwort
von Dxmklvw, 46

Ich versuche immer, auch für vermeintlich Unmögliches Argumente zu finden, nach denen etwas doch möglich wäre. Das bedeutet nicht, daß ich dann alles "Unmögliche" glaube, sondern es ist für mich ein interessantes Gedankenspiel.

Es ist inzwischen wissenschaftlich anerkannt, daß Gene dafür verantwortlich sind, wie eine Kreatur aufgebaut ist und welche Funktionen sie hat, wobei in den Genen auch jede Menge Informationen über Vorfahren enthalten sind.

Aus diesem Grund möchte ich nicht ausschließen, daß Teile der Gehirnentwicklung in besonders gelagerten Fällen von den Genen abhängig so entwickelt werden können, daß sich "Leiterbahnen" wie Erinnerungen auswirken und unter passenden Bedingungen dann auch ins Bewußtsein gelangen können.

Wenn es tatsächlich so sein sollte, dann wäre wohl auch ein Erinnern an irgend etwas möglich, was für einen Vorfahren einmal so bedeutsam war, daß es auf seine Gene zurückgewirkt hat und dann weiter vererbt wurde.

Doch auch aus dieser Überlegung heraus halte ich eine Rückerinnerung für sehr unwahrscheinlich, weil die Natur üblicherweise so arbeitet, daß etwas auch einen Sinn enthalten muß. Und in einer Erinnerung an irgendwelche erlebte Geschehen früherer Vorfahren sehe ich eigentlich keinen Sinn, weil das gegenwärtige Leben völlig andere Bedingungen hat.

Alternativ wäre es aber auch denkbar, daß solche berichteten Rückerinnerungen entweder Fakes sind oder daß es sich um weitergehende Besonderheiten sog. Dejavous-Abläufe handelt, also das, bei dem man fälschlich gerade neu Erlebtes (oder auch sehr intensiv bildlich Gedachtes) wie eine alte Erinnerung wahrnimmt.

Da könnte es dann vielleicht auch sein, daß infolger der begleitenden emotionalen Sensation der menschliche Geist auch noch anfängt, hochzurechnen (vielleicht zufällig sogar korrekt), und dann auch noch selbständig der Fantasie entnommene Ergänzungen hinzufügt.

Antwort
von OnkelSchorsch, 41

Da es in der Realität so etwas wie "Wiedergeburt" nicht gibt, kann man sich auch an sowas nicht erinnern.

Sämtliche angeblichen Fälle, in denen sich jemand angeblich an frühere Leben erinnern konnte, sind Wahnvorstellungen, Täuschungen, Zufälle, Fehldeutungen, Übertreibungen oder ganz simpel einfach nur Lügen.

Es gibt keine "früheren Leben". Wie auch? Jeder einzelne Mensch ist ein Individuum, das aus den genetischen Informationen der Eltern entstanden ist und durch die Umwelt geprägt wurde.

Antwort
von JTKirk2000, 34

Nach meinem Glauben endet das Bewusstsein nicht mit dem Tod, sondern existiert ewig und wird gewissermaßen einige Zeit nach dem irdischen Tod und in einem ewigen Dasein in ein anderes Leben wiedergeboren. Egal was andere dazu meinen, glaube ich, mich an geistig früher erlebte Leben zu erinnern, von denen manche meinem gegenwärtigen so ähnlich waren, dass sich Erinnerungen daran wie manchmal warnende und manchmal prophezeiende Visionen für mein gegenwärtiges Leben darstellten und ich auch diverse Déjà-vues hatte.

Antwort
von JTKirk2000, 16

Ich glaube, mich zu erinnern, wie es in geistig früher erlebten Leben gewesen ist, wie ich dort lebte, starb, in einem ewigen Dasein aufwachte, wie ich mich in früher erlebten Leben (die meinem gegenwärtigen sehr ähnlich sind) entschieden hatte und entsprechende Konsequenzen erlebte, so sehr dass man diese Erinnerungen in Bezug auf mein gegenwärtiges Leben als manchmal warnende (bei Erlebnis der Vision noch abzuwendende Ereignisse) und manchmal prophezeiende Visionen (bei Erlebnis der Vision feststehend bevorstehende Ereignisse) verstehen könnte (und ich sehe diese Erinnerungen in Bezug auf mein gegenwärtiges Leben auch als solche Visionen, denn sie haben sich in Bezug auf mein gegenwärtiges Leben, obwohl sich wahrscheinlich eigentlich auf geistig früher erlebte Variationen meines jetzigen Lebens beziehend, als manchmal warnende und manchmal prophezeiende Visionen erwiesen).

Von daher glaube ich keineswegs, dass Erinnerungen an frühere Leben bloßer Humbug sind. Und ich glaube ebenso wenig, dass das, was ein Wesen geistig ausmacht, mit dem physischen Tod endet, sondern vielmehr, dass ein irdischer Körper nur eine Art Interface ist, um in der uns in diesem Dasein bekannten Realität mit der Umgebung und anderen Wesen interagieren zu können, so wie ein Spielcharakter mit der ihm umgebenden virtuellen Realität interagiert, aber zu nichts fähig ist, solange dieser nicht, durch einen Verstand dazu befähigt wird, welcher existenziell unabhängig von diesem Spielcharakter ist. 

Antwort
von fricktorel, 24

Nein, da kein Mensch bisher vorher gelebt hat. 

Es kommt aber, dass wir ein 2.mal zum Leben kommen (Offb.20,5).

Aber der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) drängt den Menschen so etwas auf, um sich ins "Licht" zu rücken (Jes.14,12).

Die Dämonen lebten ja auch schon in früherer Zeit, so dass diese den Menschen etwas "vorgaukeln" können (1.Sam.28,14-15).

Antwort
von Alburnus, 37

Erinnerungen sind vom religiösen Standpunkt aus, in letzter Konsequenz nicht an das Gehirn gebunden, sondern an den Geist des Menschen, der unsterblich ist. - Somit wäre es theoretisch schon möglich, sich an ein früheres Leben zu erinnern. Ich wäre mit diesem Glauben aber trotzdem extrem vorsichtig. Zwar gibt und gab es Phänomene, dass Menschen sich in speziellen Zuständen an Dinge in "früheren Leben" erinnern konnten, die dann im Nachhinein verifiziert werden konnten. - Vom christlichen Standpunkt aus, können diese "Erinnerungen" aber dämonischer Natur sein - sodass also Dämonen daran interessiert sind, den Menschen die Reinkarnation als wahr vorzugaukeln, damit sie nicht in diesem Leben umkehren von ihren Sünden, sondern fälschlicherweise denken, sie hätten noch viele weitere Chancen dazu in weiteren Leben. Um sie also in die Hölle zu bringen.

Die Bibel jedoch sagt: "Es ist dem Menschen gesetzt, einmal (!) zu sterben, danach aber das Gericht."

Antwort
von Andrastor, 43

Es ist höchst unwahrscheinlich dass es so etwas wie "frühere Leben" überhaupt gibt.

Und wenn es sie gäbe, könnte man sich nicht an sie erinnern, denn das Gehirn eines Menschen wird bei der Embryonalentwicklung ganz neu gebildet.

Die Geschichte von Shanti Devi ist mehr eine Aneinanderreihung von Zufällen als ein Beweis für irgendetwas. Kann man getrost ignorieren.

Antwort
von Duftbaumstock, 31

Wer die Geschichte des kleinen James Leiniger kennenlernt, ist fasziniert, mit welcher Unbeirrbarkeit der kleine Bub darauf bestand, daß seine detaillierten bilder, Kenntnisse, Ängst und Erinnerungsfetzen aus einem früheren Leben stammen – einem Leben und einem Tod als Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Der „Fall James Leininger“ ist einer der wohl am besten dokumentierten Zeugnisse dafür, dass die Wiederverkörperung eine Tatsache ist. Denn obwohl der Vater von James während all seiner Recherchen nur beweisen wollte, dass sein kleiner Sohn phantasierte, musste er schließlich vor der Fülle der Fakten kapitulieren.

James Leininger, der amerikanische Junge, um den es hier geht, wurde am 10. April 1998 in Dallas, Texas, geboren und lebte nach dem Umzug von dort ab seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern Bruce und Andrea in Lafayette, Louisiana, USA. Ab dem 1. Mai 2000 wurde der gerade Zweijährige von schlimmen, lautstarken Alpträumen heimgesucht, die seine Mutter in Angst und Schrecken versetzten. Sie kamen fast fünfmal die Woche und dies blieb, mit abnehmender Tendenz, fast ein Jahr lang so. In seinen Alpträumen lag James auf dem Rücken, weinte und strampelte so unter seiner Decke, als wolle er sich aus einem geschlossenen Sarg be­­freien. Nach einiger Zeit verstand Andrea auch, was er weinend hervorstieß: „Flugzeugabsturz! Flugzeug brennt. Der kleine Mann kann nicht herauskommen!“ Die Mutter nahm ihn dann in den Arm und beruhigte ihn mit leisen Worten, um ihn nicht plötzlich aufzuwecken.

Die Eltern wollten dem Jungen helfen, über diese Alpträume hinwegzukommen, doch je mehr sie durch Fragen und Nachforschungen den Bildern und Empfindungen auf den Grund gingen, umso klarer wurde es, daß der kleine Junge tatsächlich über Erinnerungen aus einem vorherigen Leben verfügte. Seine Angaben waren ungeheuer genau – und trafen auf einen ganz bestimmten Kampfpiloten zu, den die Eltern auch ermitteln konnten.

Antwort
von nowka20, 26

für den "normalen" mensch NOCH NICHT

für den "schauenhden" menschen, ja

Antwort
von Suboptimierer, 54

Nein, ist nicht möglich

Antwort
von Anthropos, 31

Das ist absoluter Humbug. Es gab kein früheres Leben.

Antwort
von Buckykater, 16

Meiner Meinung nach nicht weil es so was wie ein früheres Leben für mich nicht gibt. Ich glaube nicht daran. Wissenschaftlich ist das auch nicht möglich. Und Beweise dafür gibt es auch nicht.

Antwort
von vonGizycki, 26

Grüß Dich Lippenrot!

Dein Gedankengang ist absolut richtig!

Sich zu  erinnern hieße ja, ein Bewusstsein von sich selbst zu unterstellen, obwohl es kein Gehirn gab.

Das ist schlichtweg unmöglich!

Alle Erklärungen und gewagte und schräge Gedankenkonstruktionen verwirrter Geister entbehren somit der Glaubwürdigkeit.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Antwort
von nnblm1, 56

Vom derzeitigen wissenschaftlichen Stand her ist das nicht möglich.

Antwort
von cyracus, 9

Wir sind ja nicht nur der Körper, den wir sehen und anfassen können. Wir haben auch feinstoffliche Körper. Manche können sie sehen, andere können sie spüren. Ich kann sie mit den Händen spüren, wenn ich mich darauf konzentriere.

Die Erinnerungen sind in den feinstofflichen Körpern. - Um mehr dazu zu erfahren, google mit

feinstoffliche körper

und mit

feinstoffliche körper bilder

Wenn wir in die andere Welt rübergehen (was wir Tod nennen), lassen wir den irdischen Körper zurück wie ein abgelegtes Kleidungsstück, und gehen in die andere Welt - das unser eigentliches Zuhause ist - mit unserem feinstofflichen Körper.

Wenn wir wieder inkarnieren = wiedergeboren werden, bringen wir unsere Erfahrungen mit, die wir im Laufe unserer vorherigen Leben gemacht haben. Sie sind dann hauptsächlich unbewusst. Dennoch reagieren auf Seelen, die wir in früheren Leben kannten. Hatten wir mit ihnen gute Erfahrungen, freuen wir uns und finden die Person sympathisch. Anders, wenn wir böse Erfahrungen mit ihnen gemacht hatten. (Dies ist EIN Grund für solch spontane Gefühlsregungen, es gibt auch noch andere.)

Ian Stevenson hat über Fälle ähnlich wie die von Shanti Devi berichtet in seinem Buch

Reinkarnation - Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt - 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle

Antwort
von Ruffy5286, 49

Tja ich denke nicht, dass man das wissenschaftlich beweisen kann. Aus meiner Sicht hat man nur eine Chance auf diesem Planeten, deshalb ist es für mich eigentlich großer Humbug. Es gibt Leute die das anders sehen, aber bis wissenschaftlich bewiesen ist, dass nach dem Tod noch etwas exsistiert gibt es das für mich auch nicht^^

Antwort
von ProUser, 51

Wissenschaftlich gesehen ist es nicht möglich.

Fälle wie Shanti Devi sind nicht erklärbar und sehr wahrscheinlich erfinden.

Antwort
von stoffband, 8

Ich durfte auch in diesem Leben erfahren wer ich alles war! Also kein Humbug!

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