Frage von Eyybb, 173

Ist es möglich, dass eine fremde Energie die gar nicht zu mir gehört mein Leben beeinflusst?

Das hört sich jetzt womöglich verrückt an, und ich möchte meine negativen Eigenschaften auch gar nicht leugnen, mir ist sehr wohl bewusst, dass ich auch diese habe. Nur lässt mich das Gefühl nicht los, dass irgendetwas böses und fieses in mir wohnt, was gar nicht wirklich zu mir gehört und auch nicht meinem Wesen entspricht. Ich möchte mich auch nicht vor der Verantwortung drücken nur übernimmt diese, ich nenne es mal vorsichtig: "fremde, negative Energie" eine Eigendynamik an sobald ich mal einen schwachen Moment habe und unaufmerksam bin. Ich bin mir ziemlich sicher das es sich hier um Fremdeinflüsse handelt, was kann ich dagegen tun ?

Antwort
von triunitas3in1, 23

Möglich ist alles...

Möglich ist auch, dass diese Energie gar nicht mal so negativ ist, wenn du versuchtst dich mit ihr anzufreunden, anstatt sie als etwas fremdes auszuschließen. Nur solange sie dir fremd ist, erscheint sie dir "böse und fies". Wenn du mit ihr vertrauter wirst, indem du dich mit ihr ganz bewusst auseinandersetzt, kannst du sie vielleicht sogar als positive Energie und eigene Stärke nutzen... dazu kannst du folgendes probieren:

Stelle 2 Stühle oder 1 Stuhl vor einen Sessel oder Sofa; zumindest solltest du 2 Sitzplätze haben, die sich gegenüber liegen. Nimm einen Platz ein und stell dir vor, dass auf dem anderen die fremde Energie sitzt, als wär das ein fremder Mensch, der dein Leben beeinflusst, sobald du unauferksam bist. Du kannst Fragen stellen, z.B. "Warum beinflusst du mein Leben?" oder "Was willst du von mir?" oder "Was willst du mir zeigen?" oder halt was du unbedingt von dieser Energie gern wissen würdest, wenn sie dir gegenübersitzen und reden könnte... und nun setzt du dich auf ihren Platz und leihst ihr quasi deine Stimme, mit der sie dir antworten kann. Lasse dir bzw. ihr dabei Zeit, versuche nicht irgendwelche Antworten zu erzwingen, die du gern hören würdest. Es kann sein, dass die Energie sich erstmal nur durch Gefühle in deinem Körper äußert: spüre dann genau hin, bis sich auch Worte dazu bilden. Lass sie einfach durch dich fließen und sprich sie aus, egal was es ist... Wenn du eine Antwort hast, kannst du wieder deinen eigenen Platz einnehmen, falls du neue Fragen hast. Stelle aber immer offene Fragen, als wärst du wirklich neugierig, diese fremde Energie kennenzulernen anstatt zu versuchen sie loszuwerden... so kann ein Dialog zwischen euch entstehn, indem du dich hin- und hersetzt und abwechselnd deine und die Perspektive der Energie einnimmst... bis sie dir halt nicht mehr so fremd vorkommt.

Falls du das machst: viel Glück und Mut! Geh einfach davon aus, dass diese Energie dir etwas geben will und schau dir an, welche Kraft in ihr (für dich) liegt...

Antwort
von OlliBjoern, 9

Ich möchte etwas vorausschicken (bevor ich falsch verstanden werde). Ich kenne jemanden, der an einer schizo-affektiven Psychose leidet. Dieser Person geht es heute vergleichsweise gut. Vor allem auch deshalb, weil sie  Menschen gefunden hat (Psychiater, aber auch andere Leute, die Menschen ernsthaft helfen wollen), die zuhören können, und sie ernst nehmen. Die auch Rat geben können.

Ich will damit nicht (!) sagen, dass du an einer Psychose leidest, ich will nur damit sagen, dass es sinnvoll sein kann, mit jemandem zu sprechen, der sich auskennt. Ich bin selber weder Psychologe noch Psychiater, ich kann mir hier keine Diagnose anmaßen.

Ich bin selber eine Zeitlang zu einem Psychologen gegangen, und habe gute Erfahrungen gemacht. Diese Menschen wollen helfen.

Es ist wirklich nur hilfreich gemeint, wenn ich empfehle, mal mit einer Person deines Vertrauens zu sprechen (ob das nun ein Psychologe ist, oder sonst jemand Hilfreiches, musst du entscheiden). Es ist nichts, was einem peinlich sein müsste. Der Mensch ist ein komplexes Wesen, wenn ein Zahn kaputt ist, geht man zum Zahnarzt. Wenn etwas "inneres" komisch ist, gibt es andere Menschen, die einem helfen können.

Wir hier auf "gute Frage" sind nur Laien.

alles Gute

Antwort
von Dschiieses, 94

Das ist dein Schatten und zur Persönlichkeit eines Menschen gehört dieser Schatten dazu und nach der Jungschen Analyse ist der Schatten der wertvolle Anteil, der integriert werden muss ins Leben. Der Schatten ist nicht negativ. Nur, wenn man versucht, ihn zu unterdrücken oder wenn man ihn nicht wahrnimmt, dann fängt der Schatten an, ein eigenwilliges Leben zu führen und Unruhe zu stiften - und dann kann es schwierig werden.

Antwort
von McFatty, 75

Ich Habe Genau das selbe , selbst ich habe das gefühl das in mir mehr als nur ein Monster wohnt und Sobald Man diesen Schwachen Moment hat das es so Kommt . Aber Dann Denk ich Immer das es Sinnlos wäre mehr Probleme zu Kriegen und andere damit zu verletzen ... Ich kann dir paar tipps Geben dazu was du dagegen tun kannst

Mach Sport am besten Kampfsport wie Boxen.

Schaue Serien , ZeichnungsSerien (Anime,Cartoons,usw.) An das tut gut , Musik Hören , Natur Geniesen

Bevor das Negative Kommt immer denken das es zum Problemen Führt .

Hier Noch einen Zitat was dich wecken Kann ^^ 

 Lächle und Die Welt verändert sich!                                                                  - Buddha

Antwort
von Suboptimierer, 50

"Fremdeinfluss" kann auch eine Entschuldigung sein, die du für dich suchst, um dir noch im Spiegel in die Augen sehen zu können.

Akzeptiere es als Teil von dir, denn man kann immer am besten an sich selber arbeiten. An anderen (Fremden) kann man nicht viel ändern. Deswegen, wie gesagt, vermute ich eine Schutzhaltung dahinter.

Kommentar von Eyybb ,

Hast du den Text ordentlich gelesen ? Ich möchte weder meine negativen Eigenschaften leugnen noch mich von der Verantwortung drücken. Es ist eine große Herausforderung es Menschen begreifbar zu machen die nicht selbst davon betroffen sind/waren. Ich kann es auch nicht besser erklären.  

Kommentar von Suboptimierer ,

Hast du dir meine Antwort richtig durchgelesen?

Wenn du dieses Fiese, Böse in dir als fremd bezeichnest, ist das eine Leugnung.

Es sei denn natürlich, du versuchst das auf eine esoterische Ebene zu führen. Da kann ich aber nicht mit sprechen. Jene Leute werden ihre eigenen Wege gefunden haben oder auch nicht, "mit dem bösen Fremden" in einem umzugehen.

Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass bei vielen Fragen immer das Böse das Fremde ist? Was meinst du, warum das so sein könnte?

Antwort
von FuyoshiChan, 84

Alles was wir tuen und sind entsteht durch andere. Unser Charakter bildet sich durch Erfahrungen mit, von und durch andere. Sie formen uns wie Ton, jede Persönlichkeit beeinhaltet eine Negative Seite, wie sehr sie sich in den Altag drängt ist Abhängig von deinem Umfeld. Wenn du nicht 'normal' auf Situationen zu reagieren weißt setzt die gehässige, negative Seite ein. Böse zu sein ist nun mal einfacher als Gut zu sein weil man da immer versucht anständig und so human wie möglich zu handeln. Aber bei bestimmten Dingen wird man sich einfach nicht einig sodass man wechselt. Du musst versuchen die Situationen in denen du meinst irgendwie von dir selbst beeinflusst zu werden versuchen es rational und objektiv hinzukriegen.

Kommentar von Eyybb ,

So kommen wir hier nicht weiter, so hab ich das nicht gemeint. Das ist mir schon klar, dass ein Mensch (-/+ Anteile hat) 

Antwort
von vonGizycki, 65

Grüß Dich Eyybb!

Es ist so, das für alles was Du tust und unterlässt, auch selbst verantwortlich bist. Natürlich kann es durch die Erziehung zu Einflüssen des Unterbewusstseins kommen, die auf Dein Leben einwirken . Daran kannst Du aber arbeiten und die Psychotherapie, falls es Dein Lebensgefühl herabsetzt, wäre da die richtige Adresse und kann helfen.

Wenn Du aber ein Gefühl von Fremdsteuerung bzw. Fremdeinflüssen hast, von Mächten, die Dich ergreifen und denen Du Dich hilflos ausgeliefert fühlst, dann ist es wohl besser, Du vertraust Dich einem Psychiater an.

Und das meine ich ernst, aber ohne Dich irgendwie in eine Ecke zu rücken oder Dich negativ zu bewerten.

Wenn Du also unter diesem Fremdeinfluss leidest, dann ist der Psychiater dafür zuständig und die richtige Adresse.

Ich wünsche mir für Dich, das dies bald in Ordnung kommt.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von Eyybb ,

Ich leide nicht, mein Umfeld leidet unter dieser negativen Energie. Kann schließlich nichts dafür, wenn es sich meiner Kontrolle entzieht. Warum will mir niemand glauben, ich bin nicht verrückt. 

Kommentar von vonGizycki ,

Ich beziehe mich nur auf das, was Du schriebst: 

Ich sage nicht, dass Du verrückt bist. Aber was ist denn  nun los? 

Hast Du das Gefühl, das von Dir negative Energie auf andere wirkt? Melden die Dir das zurück?

Zitat von Dir

Ich leide nicht, mein Umfeld leidet unter dieser negativen Energie.

Dann bist Du selbst dafür verantwortlich und solltest Dich einer Verhaltenstherapie unterziehen, damit Du Klarheit bekommst, welches Verhalten dies verursacht. Dann kann aber von etwas Fiesem oder Bösen in Dir keinesfalls die Rede sein, sondern unbewusste Auslöser, die solche Reaktionen hervorrufen.

Wenn Du aber meinst, das es Fremdeinflüsse sind und Du erlebst, das etwas Fieses oder Böses in Dir wohnt, dann ist der Psychiater die richtige Adresse.

Deine Aussagen:

Nur lässt mich das Gefühl nicht los, dass irgendetwas böses und fieses in mir wohnt, was gar nicht wirklich zu mir gehört und auch nicht meinem Wesen entspricht. 

Ich bin mir ziemlich sicher das es sich hier um Fremdeinflüsse handelt, was kann ich dagegen tun?

Du stellst hier doch keine Frage, wenn es Dich nicht umtreibt und Dir Sorgen macht. Du möchtest eine Antwort und die bekommst Du auch von mir. Selbstverständlich!

Falls Du Dich aber noch immer falsch verstanden fühlen solltest, dann müsstest Du vielleicht Deine Fragestellung bzw. schriftliche Vortragsweise überprüfen und klarer oder anders formulieren.

Für mich war das jedenfalls klar genug. 

Kommentar von vonGizycki ,

Eine Besessenheit vom Bösen gibt es nicht.

Antwort
von NichtZwei, 28

Du kannst dir diese Entitaeten entfernen lassen von Menschen, die sie wahrnehmen koennen. Praktisch alle Menschen sind implantiert, aber sie wissen nichts davon. Sie beeinflussen deine Gedanken und deine Gefuehle, aber in erster Linie leben sie von deiner Lebensenergie, sie schnorcheln sie ab! Du bist schon auf dem richtigen Weg, suche weiter in die Richtung. Als Stichwort gebe ich dir "Alien Implants". Viel Erfolg!

Antwort
von Herpor, 46

In mir wohnt ein Vampir.

Ich habe mich mit meinem ehrenamtlichen Arbeitgeber dahingehend arrangiert, dass ich kein Blut von den Patienten nehme. Dafür darf ich einen kleinen Exorzismus machen, wenn es nicht so laut ist und die anderen Kranken nicht gestört werden.

Du siehst, es gibt für alles einen Weg.

Antwort
von WaldWeib, 45

Klar! Immer schön die Schuld auf die Anderen schieben!

"Fremdeinfluss" schließe ich aus! Das alles bist du in persona. Lerne deine Anteile steuern. Denk sie dir als wilde Tiere und du bist der Tierbändiger!

Kommentar von vonGizycki ,

Vorsichtig bitte: Sie schiebt keine Schuld auf andere, lies das mal richtig durch!

Kommentar von WaldWeib ,

"Nur lässt mich das Gefühl nicht los, dass irgendetwas böses und fieses in mir wohnt, was gar nicht wirklich zu mir gehört und auch nicht meinem Wesen entspricht."

Kommentar von vonGizycki ,

Ich weiß nicht was das soll, Waldweib :-(

Kommentar von WaldWeib ,

Nun, dies ist ein Zitat des Fragestellers, entnommen aus seiner Fragestellung.
Wer akzeptiert, welche Anteile in einem wohnen, bekommt so ein Werkzeug an die Hand, die entsprechenden Anteile zu kontrollieren und in die eigene Persönlichkeit zu integrieren.

Kommentar von vonGizycki ,

Diese Aussage entbehrt der Logik.

Kommentar von WaldWeib ,

Würdest du deine Behauptung bitte mit etwas mehr inhaltlichem Fleisch füttern wollen?

Kommentar von vonGizycki ,


Wer akzeptiert, welche Anteile in einem wohnen, bekommt so ein Werkzeug an die Hand, die entsprechenden Anteile zu kontrollieren und in die eigene Persönlichkeit zu integrieren.

Aus der Akzeptanz ist noch nicht der Schluss ableitbar, mit diesen Anteilen auch adäquat umgehen zu können ("Werkzeug").

Es gibt unbewusste Einflüsse, die auch krankhafte Verhaltens,- und pathologische Erlebnisweisen produzieren, die an sich als Erscheinungen sehr wohl wahrgenommen werden, aber nicht aus sich selbst heraus  bearbeitet bzw. therapiert oder gar kontrolliert werden können.

Ein typisches Beispiel sind z.B. Zwangshandlungen. Es wird sehr wohl wahrgenommen, das diese existieren und man leidet darunter, aber sie sind nicht ohne Therapie abstellbar. Damit meine ich keine Selbsttherapie ("Werkzeug an die Hand") , sondern eine Therapie durch einen Psychiater oder gegebenenfalls durch einen Psychotherapeuten.

Damit ist klar, das diese Phänomene eben nicht in die eigene Persönlichkeit integriert , sondern wenn es geht eleminiert werden sollten (Heilung).

Kommentar von vonGizycki ,

Nachsatz:

Solche Erscheinungen werden übrigens nicht akzeptiertweil sie Leiden verursachen und der Mensch möchte sie weghaben. Mit Recht! Und sie sollten auch nicht akzeptiert werden! Das hieße sonst, sich seinem Schicksal fatalistisch zu ergeben, ohne sich darum zu kümmern, ob es Behandlung gibt. Das Leiden bliebe und ich wünsche das niemandem. Wer will das schon.

Kommentar von WaldWeib ,

Zunächst einmal: Auch ich wünsche keinem Leid!

Ich bleibe jedoch bei meiner Meinung: Ein Störungsbewußtsein, also Akzeptanz der eigenen, störenden Anteile, ist eine wesentliche Voraussetzung für "Heilung"! Ohne Störungsbewußstsein sucht kein Mensch einen Therapeuten auf.

Die gängige Therapie bei Zwangsstörungen ist die kognitive Verhaltenstherapie. Lässt sich der Betroffene auf eine solche Therapie ein, so muss er sich zunächst mit seinen störenden Gedanken und deren Auslösern beschäftigen. Diese Beschäftigung mit den eigenen Anteilen ist also ein wesentliches Werkzeug innerhalb der therapeutischen Arbeit!

Zu Deinem Nachsatz:

Die Nichtakzeptanz derartiger "Erscheinungen" entspricht der gängigen Praxis von Psychotherapie in Deutschland, welche sich in erster Linie um Symptombehandlung kümmert und die Erlebniswelt der Betroffenen als pychotische Wahrnehmung  wertet und außen vor belässt.
Es gibt jedoch mittlerweile weiter greifende Ansatzpunkte, wie das niederländische Experiment von Marius Romme und Sandra Escher zeigt. Vergleiche hierzu etwa das Buch "Stimmenhören akzeptieren" von eben genannten Autoren.

Kommentar von vonGizycki ,

Das ist richtig und kann Dir zustimmen! Aber was beispielsweise das Stimmenhören angeht, so ist die medikamentöse Behandlung eher dämpfend und hat massive Nebenwirkungen. Ganz weg bekommt man sie nicht und daher ist die Akzeptanz eine Notlösung (es gibt nur diese Möglichkeit), wie bei anderen Leiden, die grundsätzlich nicht abstellbar sind. Das heißt aber nicht, das man das gut findet und das sie bleiben sollten. Besser wäre es natürlich, dass das Leiden verschwände.

Die Akzeptanz dessen, das die Störung da ist, ist natürlich eine Voraussetzung für die Heilung oder für den Umgang damit, da stimme ich zu, aber nicht, das die Störung bleiben soll. Und darum geht es mir. 

Kommentar von WaldWeib ,

Wegen der dämpfenden Wirkung und der teilweise desaströsen Nebenwirkungen halte ich persönlich eine medikamentöse Behandlung für kontraproduktiv.
Mir scheint es sinnvoller zu sein, mit dem zu arbeiten, was einem eigen ist, den Anteilen eben, welche ein Eigenleben begonnen haben. Sie auf Gedeih und Verderb verbannen zu wollen, scheint mir längerfristig unmöglich zu sein! Du kennst doch sicher das Prinzip: Denk nicht an den rosa Elefanten! Was erscheint vor deinem geistigen Auge? Besagter rosa Elefant.

Sinniger scheint mir zu sein, dem rosa Elefanten einen Lebensbereich zuzuweisen, innerhalb dessen er eine Daseinsberechtigung hat, welche mein Alltagsleben nicht zu sehr stört und welche unter Umständen mein Leben gar bereichern könnte. Davon sind wir leider allerdings in Deutschland noch weit entfernt.

Danke für diesen inspirierenden Dialog, Gizycki! Hoffentlich hilft er auch dem Fragesteller weiter, wenngleich dieser bereits inaktiv ist.

Kommentar von vonGizycki ,

Herzlichen Dank für das Kompliment :-) FREU!

Genau heiße ich Rüdiger von Gizycki. ;-) Ich bin immer mit dem Klarnamen unterwegs im Internet. Ich stehe zu dem was ich sage oder entschuldige mich, auch öffentlich, wenn es nötig ist! Damit habe ich null Probleme.

Kommentar von WaldWeib ,

Namen sind Schall und Rauch, Herr von Gizycki!
Ansonsten: Kompliment, sehr löblich, diese Herangehensweise!

Antwort
von Sorrisoo, 93

Geh zu einem Psychiater. Irgendwie klingt das für mich nach Schitzophrenie. Etwas Überbatürliches ist natürlich auch nue zu 100% auszuschliessen. Trink mal ein kräftigen Schluck Weihwasser und schau was passiert.

Kommentar von Eyybb ,

Sehr taktvoll, muss ich schon sagen. Am besten trägst du diese Herzlosigkeit selbst zu einem Psychiater bevor du dich hier über andere Menschen lustig machst ! 

Kommentar von Sorrisoo ,

Sollte eigentlich nicht als Beledigung rüberkommen. Wenn Du das missverstanden hast, tut mir das sehr leid. Zudem bin ich in Behandlung und war auch schon 6 Wochen in der Klinik. Von da her, weis ich schon von was ich spreche.

Kommentar von Eyybb ,

Schon in Ordnung. 

Kommentar von vonGizycki ,

Bitte keine Diagnosen und schon gar nicht so brutal, das geht absolut nicht. Unterlasse das!

Antwort
von mychrissie, 18

Was Dich lenkt, ist gar nicht außerhalb von Dir. Du bist eine Marionette an den Fäden Deines Unterbewusstseins.

Wie übrigens wir alle 7,5 Milliarden!

Antwort
von nowka20, 8

das ist völlig unmöglich

Antwort
von paranomaly, 32

Ich empfehle dir das Buch "Der verratene Himmel" von Dieter Boers. Habe selbst das Buch, sehr interessant zu lesen, wenn auch manchmal etwas kompliziert geschrieben. Er schreibt unteranderem auch über Religion der Gnostiker. Und geht näher auf einen über 2000 Jahren alten Text der Gnostiker ein in dem von mysteriösen Wesen (Archonten) die Rede ist.

Antwort
von HydraBossE, 25

Charakter nennt man das

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