Frage von MarkusKapunkt, 381

Ist es möglich, dass der Islam wieder so tolerant und menschenfreundlich wird, wie er einst war?

Überall, wo der Islam die vorherrschende Religion war, herrschte im Mittelalter weitgehend Wohlstand, Freiheit, Toleranz und Zufriedenheit. Der Islam sorgte In Spanien, Nordafrika und im vorderen Orient für eine kulturelle Blüte. Christliche Reisende, die in muslimische Städte kamen, waren von dem Prunk und der Herrlichkeit begeistert und verzaubert, und auch von der Herzlichkeit, mit denen man ihnen dort begegnete. In Spanien und im Heiligen Land lebten Moslems, Christen und Juden lange Zeit einträchtig und friedlich zusammen. Die Wissenschaft und die Philosophie genossen dort ein hohes Ansehen. Das Wissen aus der Antike ist durch islamische Gelehrte überliefert worden und gelangte erst wieder in der Renaissance ins christliche Abendland. Es wurde Forschung betrieben und schon vor mehr als 1000 Jahren Erkenntnisse über Medizin, Chemie, Biologie und Physik gewonnen, die erst in den letzten beiden Jahrhunderten in Europa wiederentdeckt worden waren.

Doch wie sieht es heute aus? Islamhass und Islamphobie beschäftigen uns inzwischen beinahe täglich. Die Angst vor Terror ist nach den jüngsten Anschlägen allgegenwärtig. Die meisten in Europa lebenden Menschen stehen dem Islam inzwischen skeptisch gegenüber. In der Politik wird nicht nur in rechten Parteien bereits darüber diskutiert, keine weiteren Moslems in Europa einreisen zu lassen. Das liegt vor allem an der menschenverachtendem und überheblichen Einstellung, die viele Muslime heute teilen: Die meisten sind der Auffassung, dass alle anderen Religionen weniger Bestandsrecht haben sollten als die ihre. Die meisten stellen die Gesetze ihrer Religionen über die Gesetze des Staates in dem sie leben, und sie sind bereit, diese sogar zur Durchsetzung ihrer Religion zu brechen. Die Frau nimmt im Islam eine minderwertige Position ein, wer hier etwas von Gleichberechtigung erzählt, wird ausgelacht. Und wie es ihnen in strengislamischen Ländern wie Afghanistan, Pakistan oder auch Saudi Arabien ergeht, ist in Hinblick auf die Menschenrechte mehr als nur fragwürdig.

Wie konnte sich diese menschenfreundliche und fortschrittliche Religion so weit von den Idealen entfernen, die sie vor vielen Jahrhunderten ausgezeichnet hat? Und gibt es vielleicht auch einen Weg wieder dorthin zurück?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von hourriyah29, 117

Hallo MK,

ich finde es wunderbar, dass Du Dich als Nicht-Muslim sehr mit islamischer Geschichte auskennst! Du hast Dich besser informiert als manche Muslime!

Meiner Meinung nach lief es für die Muslime gut so lange sie und vor allem ihre Herrscher sich an die Grundlagen des Islam gehalten haben: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz.

Im Laufe der Zeit kamen sie davon immer weiter ab. Dabei spielten Gier, Geiz und Neid auch eine Rolle. Vor allem vor dem Hintergrund der Spaltung in immer mehr Gruppen, begonnen mit der ersten großen Spaltung zwischen Shiiten und Sunniten. Die einzelnen Gruppen bekämpften sich gegenseitig. Herrscherhäuser konkurrierten um Macht und Reichtum und das Volk litt darunter.

Es gab dann immer wieder Versuche duch besonders strenge, harte und intollerante Auslegungen die Zeit zurück zu drehen - das war in der Vergangenheit immer zum Scheitern verurteilt.

Wenn Du das ganze aus religiöser Sicht sehen willst sollte man die Rolle des Teufels (Islamisch Shaytan) mit einbeziehen. Die wird Dir als Christ auch nicht ganz fremd sein. Im Quran gibt es eine Passage in der es (inhaltlich wiedergegeben) heißt, dass der Teufel all diese verführt, die etwas über Gott stellen. Also Menschen denen Geld, Macht oder eigene Überlegenheit wichtiger sind als Gott. Das ist wohl im Verlaufe der Jahrhunderte zunehmend passiert.

Zu Deiner Frage...

Viele Muslime denken (ähnlich wie Christen und andere), dass es einen großen Kampf zwischen Gut und Böse geben wird und danach wieder eine lange Zeit des Friedens und Glücks kommen wird in der sich alle Menschen an Gott glauben und nach seinen Regeln auf der Erde leben.

Liebe Grüße und Dir viel Erfolg bei Deinen Forschungen und Projekten!

Hourriyah

Antwort
von 1988Ritter, 113

Dem widerspreche ich ausdrücklich.

Der Islam war zu keinem Zeitpunkt tolerant, menschlich und/oder friedlich.

Die Unerfreulichkeiten waren schon zu Zeiten Mohammeds gang und gebe. Beschäftige Dich nur mal mit der Zusammenstellung des Harems von Mohammed.

Deine gesamte Beschreibung kippt alleinig bei Indien um, wo 80 Millionen Hindus dem Islam zum Opfer gefallen sind.

Weiterhin empfehle ich die Ergründung Islam und Griechenland. Dabei lege Dein Augenmerk auf

  • Genozid Pontos Griechen
  • Progrom Istanbul

Damit hast Du mal einen Einblick in "islamisch geführtes Land".

Ich stelle jetzt hier eine Behauptung auf, die ich aus meinem persönlichen Fundus auch belegen kann.

Es gab in der gesamten Geschichte des Islam nicht einmal 10 Jahre die tolerant, menschenfreundlich oder gar friedlich abgelaufen sind.

Es ist ein Trugschluss aus kleinen Zeitspannen friedlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen Religionseigenschaften zu belobigen.

Kommentar von huppelduppel ,

Dem kann ich nur von herzen zusprechen!

Kommentar von suziesext07 ,

Anmerkung zu Indien: die islamischen Aggressoren im 9. bis 10. Jahrhundert haben die gesamte buddhistische Hochkultur Nordindiens, Kaschmirs, Pakistans und Afghanistans liquidiert - Tempel geplündert, Klöster und buddhistische Unversitäten niedergebrannt, Mönche und Nonnen zu tausenden erschlagen, wohlhabende buddhistische Laien erhielten gegen Schutzgeldzahlungen Dhimmi-Status, ärmere buddhistische Laien wurden, als Polytheisten, vor die Wahl gestellt: Konversion oder Tod.

Kommentar von huppelduppel ,

den juden erging das damals auch nicht anders.. diesen wurde es dann gestattet als sklaven, also dhimmi, weiter zu leben. Der islam kennt nur die drei optionen, entweder sklave, oder "convert now or fall forever".

Kommentar von jackthegiant ,

Kommen die Christen, welche ganze Kontinente entvölkert  haben und prangen eine ,im Vergleich ,friedlichere Religion an.

Antwort
von Andrastor, 179

Ich denke du unterliegst hier einem Irrtum. Und zwar denkst du früher war der Islam besser als er es heute ist.

Tatsache ist aber, dass er schon immer so war, mit dem Unterschied dass früher die Kulturen in denen er sich ausbreitete verhältnismäßig höher entwickelt und zivilisierter waren und sie (noch) nicht voll im Islam integriert waren.

Sprich die Kulturen nahmen damals den Islam als Religion an, aber über die ersten Jahrhunderte behielten sie ihre vorislamischen Bräuche, Riten, Kulturen, Lieder und wissenschaftlichen Erkenntnisse, bis sie schließlich dem Wechsel erlagen, welcher der Islam von Beginn an "geplant" hatte.

Das zeigt sich zum Beispiel auch im Koran, in welchem von Djinns die Rede ist, Wesen aus Feuer und Rauch, welche der Mythologie des vorislamischen Arabiens entstammen.

Menschenfreundlichkeit und Fortschrittlichkeit waren nie Eigenschaften dieser Religion, aber der Völker, bevor sie ihre Identität verloren.

Ein Weg dorthin zurück ist momentan nicht absehbar. Dazu müsste sich der Islam von Grund auf neu definieren oder aus diesen Ländern verschwinden (was von vielen der dortigen Einheimischen gewünscht wird, besonders von den Frauen).

Kommentar von RK3420 ,

Ihnen stimme ich nicht zu. Wenn sie kein Muslime sind und nicht genau über die Religion bescheid wissen, würde ich ihnen raten nicht so einen Mist zu schreiben. Der Prophet hat immer gesagt, dass wir Toleranz zeigen sollen. Fortschrittlichkeit? Natürlich. Gerade in der Mathematik hat Arabien die Menschheit weitergebracht. Der Islam wäre heutzutage auch eine friedliche Religion, wenn es nicht Leute geben würde , die diese Religion ausnutzen.

Kommentar von Andrastor ,

Der Prophet hat auch gesagt dass der Islam mit Feuer und Schwert verbreitet werden sollte und genau das hat der Islam gemacht, über ganz Nordafrika hinweg bis über Spanien.

Wenn die Gallier seinen Vormarsch nicht gestoppt hätten, wäre heute möglicherweise ganz Europa islamisch und nicht christlich geprägt.

Die Fortschritte, die du hier dem Islam zuschreibst, kommen nicht von ihm, sondern eben jenen Kulturen die er assimieliert hat und zwar als sie noch ihre alte Identität bewahren konnten.

Der Islam selbst hat nichts nennenswertes hervorgebracht ausser die Unterdrückung der Frau, wo wohl keine Religion so große Erfolge verzeichnet.

Kommentar von ArnoldBentheim ,

Der Islam wäre heutzutage auch eine friedliche Religion, wenn es nicht Leute geben würde , die diese Religion ausnutzen.

Das ist der entscheidende Satz - und das entscheidende Problem: die Menschen, die sich von einer Religion und ihrer Auslegung beeinflussen lassen!

Kommentar von KaeteK ,

Hier bist du derjenige, der den Islam nicht kennt. http://derprophet.info/inhalt/islamische-toleranz-htm/

Kommentar von RK3420 ,

Da liegt ein Irrtum vor. Den Fortschritten hat man dem Islam zu verdanken. Der Prophet hat nichts mit Schwertern gesagt. Im Zweifelsfall kam der Krieg. Natürlich wurde befohlen den Islam auszubreiten aber nicht direkt mit Gewalt. Wenn sie wüssten wie das das osmanische Reich gemacht hat, wäre es gut. Aber sowas steht nicht im Internet.

Kommentar von Andrastor ,

Sure 2,191

Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu
fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,193

Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum
Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216

Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 4,76

Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen,
die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde
des Satans!

Sure 5,35

Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 9,111

Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

etc.etc. wo das herkommt gibt es noch vieeeel mehr davon, alles  Suren aus dem Koran, welcher ja, wie man weiß, vom Propheten diktiert worden sein soll (da er selbst ja Analphabet war).

Der Islam hat keinerlei Fortschritt gebracht, und was soll diese lächerliche Aussage "sowas steht nicht im Internet" ?

XD

Dir ist schon klar, das man über das Internet Zugriff auf wissenschaftliche Arbeiten erhalten kann? Wissenschaftliche Arbeiten, welche sich mit den historischen Begebenheiten verschiedener Zeiten und Orte befassen?

Du scheinst nicht gerade viel Ahnung vom Internet zu haben.

Kommentar von huppelduppel ,

natürlich hat er keine ahnung.. ist nicht die erste diskussion mit einem moslem die ich sehe, oder sogar selber führe und es läuft immer aufs gleiche hinaus.. erst wird gelogen, dann beleidigt, da die argumente einfach fehlen.. und zum schluss wird man sich als opfer darstellen um von unwissenden hilfe zu bekommen, die dich dann als nazi beschimpfen dich sogar stalken und bedrohen. der islam ist keinen deut besser als das dritte reich. hitler hat schon damals gesagt, dass er den fehler begangen hat und auf die falsche religion gesetzt hat, da die ideologie vom islam sehr ähnlich die der nazis war. jedoch hatte er sogar schon eine muslimische division, die ss handschar division. der damalige obermufti war auch ganz dicke mit ihm.. war ja auch klar.. der gemeinsame feind, die juden, war ein mörtel der die beiden zusätzlich miteinander verbunden hat.

übrigens habe ich nen muslimischen freund, der dufte ist und mega nett und offen, ABER das ist der, weil er als mensch so ist und nicht, weil er moslem ist. laut seinem koran, dürfte er mit mir nix zu tun haben und seine familie müsse ihn verstoßen, weil er etwas mut kafir zu tun hat.

Kommentar von Modem1 ,

Na nett sind sie Alle! sogar Diejenigen sind nett mit einer Bombe um den Gürtel. Die schreien vor Inbrunst und Freude: Allah ist groß und dann gibt es einen großen Knall und ein paar Ungläubige gehen den Jordan herunter.

Kommentar von saidJ ,

Wenn ihr mit eurem Kind im Garten spielt , es euch einen Streich spielt und ihr grinsend sagt " ich bring dich um " und ihm hinterher rennt .
Ich das sehe und sage : "...." hat zu seinem Kind gesagt das er es umbringen wird .
Ist es dann das selbe wie wenn ich in betracht Ziehe untwer welchen Umständen ihr das gesagt habt ?
Nein natürlich nicht .
Genau so muss man auch beachten unter welchen Umständen diese Verse offenbart wurden .
Wenn man sich etwas genauer mit dem Koran befasst stellt man fesst das diese Verse an den Propheten alleine gerichtet waren und seine damalige Situation dies erforderte .
Würde sich ein Muslim heute in der selben Situation wiederfinden dann könnte er sich nach diesen Versen richten .
Aber diese Copy paste anschuldigungne sind echt schon langsam langweilig .
Was die selbstmordattentäter angeht finde ich es einfach nur lächerlich .
Allah s.w.t verbietet den Selbstmord und verbietet das töten von unschuldigen egal ob Muslim oder nicht Muslim .
Und ich brauch mich als Muslim nicht für jemanden zu rechtfertigen der seine Religion nicht verstanden hat so einfach ist das .

Kommentar von Andrastor ,

und obwohl allah den Selbstmord verboten hat, wollte sich der Prophet selbst von einer Klippe stürzen.

Sehr konsequent das ganze.

Und wenn diese Worte an den Propheten alleine gerichtet sein sollen, warum haben sie dann ihren Weg in den Koran selbst gefunden?

Deine Ausrede ist nichts weiter als eine solche.

Wie ein Erwachsener dessen Kind in der Schule mit der Waffe des Vaters die Mitschüler umbringt sagt: "Diese Waffe war nur für mich bestimmt." Wie hat sie dann ihren Weg in die Hände des Kindes gefunden?

Kommentar von Terhexago ,

Was ist das für ein quatsch was du da schreibst. Sure 2,190-193

 " Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten.

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, unter vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Wenn sie aber aufhören, so ist Allah allverzeihend, barmherzig.

Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die unrecht tun"

Und Sure 2,216-217 

" Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, und ihr wisst es nicht.

Sie befragen dich über das Kämpfen im heiligen Monat. Sprich:"Das Kämpfen in ihm ist schwerwiegend. Doch das abbringen vom Weg Allahs und nicht an ihn zu glauben und den Zutritt zur heiligen Moschee zu verwehren und deren Bewohner daraus zu vertreiben, ist schwerwiegender vor Allah. Und die Verführung ist schwerwiegender als töten." Und sie werden nicht ablassen, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurem Glauben abbringen, wenn sie dazu imstande sind. Wer sich aber von euch von seinem Glauben abbringen lässt und als ungläubiger stirbt das sind diejenigen, deren Taten wertlos sein werden in dieser Welt und im Jenseits. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, und darin werden sie ewig verweilen." 

Diese stellen im Koran waren die Erlaubnis von Allah zu kämpfen wenn man bekämpft wird.

Sie wurden von deiner Quelle einfach nur falsch übersetzt und völlig aus dem Kontext gerissen. Das ist einfach nur hetze. 

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich natürlich und die islamischen Kreuzzüge sind dann selbstverständlich auch nur hetzerische Fehlübersetzungen, die aus dem Kontext gerissen wurden?

Kommentar von Terhexago ,

Ich habe hier den islam als Religion verteidigt weil ich gesehen habe was für lügen darüber geschrieben wird. Ich bestreite nicht das es manche Taten von Muslimen gibt die schlecht sind die gibt es aber überall egal ob Moslem,Chris,Jude oder Atheist. Schlechte Menschen gibt es immer und Leute die hetzen gehören auch zu ihnen . 

Kommentar von Andrastor ,

Also glaubst du in der Lage zu sein über Menschen urteilen zu können? Du nimmst dir also das Recht heraus bestimmen zu können wer ein schlechter Mensch ist und wer nicht?

Ist Überheblichkeit (Eitelkeit) nicht eine Sünde?

Ich hetze hier nicht, ich gebe bloß Tatsachen wieder. Wenn dir Kritik am Islam als Hetze erscheint, solltest du vielleicht ein wenig an deiner eigenen Kritikfähigkeit arbeiten.

Kommentar von Terhexago ,

1. Wer sagt dir das ich damit dich meinte. Da du dich aber so aufregst musst du dich wohl angesprochen gefühlt haben. 

2. Sind Leute die hetzen meiner Meinung nach schlechte Menschen da sie den Frieden zwischen den Menschen stören.

3. Sind die Tatsachen die du wiedergibst falsch und 4. Ich hab nicht gesagt das ich perfekt bin und es schaffe mich an jede Regel des Islams zu halten.

Kommentar von Andrastor ,

1. Absoluter Fehlschluss. Seltsam dass du meinst ich würde mich angesprochen fühlen, wenn ich Makel in deinem Denken, bzw. deinen Aussagen aufzeige.

Das sagt viel über dich als Mensch aus.

2. Ah, jetzt auf einmal "deiner Meinung nach"? Zuvor waren es nos Tatsachen.

3. Steht im Islam das man Ungläubige töten soll oder nicht? Auch wenn die Stellen der Suren, die ich zitiert habe, aus einer anderen Übersetzung kommen, so sind sie doch Teil des Korans, oder willst du das Bestreiten?

4. Das du nicht perfekt bist, das hatten wir bereits geklärt, da es dir u.a. an Kritikfähigkeit mangelt.

Kommentar von Terhexago ,

Im Quran steht nirgendwo dass man irgendjemanden töten soll, es sei denn es gibt einen richtigen Grund dafür. Zum Beispiel im Krieg oder bei Bestrafungen nach einer Straftat ansonsten darf man unter keinen Umständen töten auch keine ungläubigen. Und da du in deinem Kommentar "ich hetze hier nicht" schreibst dachte ich du fühlst dich angesprochen. Und ja ich habe mich davor nicht richtig ausgedrückt

MEINER MEINUNG NACH sind hetzer schlechte Menschen.

Kommentar von Andrastor ,

es sei denn es gibt einen richtigen Grund dafür.

Also einfach einen Grund finden und es darf nach Belieben gemordet werden. Na dann macht die IS ja eh alles richtig, sie befindet sich immerhin im Krieg.

Entweder ganz oder gar nicht. Jemand der angibt ein Prophet Gottes zu sein, müsste über mehr Verstand und Weisheit verfügen um derartige, ich nenne es mal vorsichtig, Klauseln wegzulassen.

Ein Buch, welches sagt "du darfst niemals töten" und dann "Grundlos" hinzufügt, ist wie die Schweine aus "Der Farm der Tiere".

Für jede/n der/die Geschichte nicht kennt: Ein altehrwürdiges Schwein befreit die Tiere eines Bauernhofes, sie verjagen die Menschen und führen den Hof fortan selbst.

Jedoch stirbt das alte Schwein und einige der anderen Schweine wollen bloß Macht. Daher beginnen sie die Regeln, welche die Tiere von den Menschen unterscheiden sollen, umzuschreiben. Besonders 2 Regeln sind da wichtig:

Kein Tier darf ein anderes Tier töten. (Neuer Zusatz) Ohne Grund

Alle Tiere sind gleich. (Neuer Zusatz) Aber einige Tiere sind gleicher als die anderen.

Diese Geschichte (die auch sehr gut verfilmt wurde) soll ein Denkanstoß sein, vor allem was Machtergreifung und Biegung und Beugung von Regeln betrifft.

Kommentar von Terhexago ,

Was ist das für ein Schwachsinn was du da schreibst. Ganz oben hab ich dir schon die richtig übersetzten Verse geschrieben daraus kann man lesen das man gegen diejenigen kämpfen darf die einen bekämpfen. Und im Kampf ist es erlaubt zu töten da der gegenüber genau das gleiche probiert. Beim is ist das ganz anders. Sie töden unschuldige, Kinder, alte Leute und gefangene. Genau das wurde auch im Krieg verboten. Das heißt sogar im Krieg dürfen Muslime keine Kinder keine Frauen keine alten Leute und keine gefangenen töten. Und im Islam gibt es für manche Straftaten die todesstrafe in der es auch erlaubt ist jemanden zu töten. Das ist in Ländern mit Todesstrafe nicht anders. Die todesstrafe gilt im Islam jedoch nur wenn drei zeugen die straftat mitbekommen haben das heißt jeder von ihnen muss unabhängig voneinander sagen können was der Angeklagte gemacht hat. 

Antwort
von Alevi2000, 8

Sorry aber meiner Meinung nach waren die noch nie so richtig menschenfreundlich, es war einfach nur eine Frage der Zeit bis die so geworden sind wie sie jetzt sind! Und weil sie jetzt so sind, und der Meinung sind das sie so sein müssen, wird sich das auch nie ändern! Schau doch die Nachrichten an, in der Türkei gehören Bombenanschläge schon zum Alltag dazu!

Antwort
von Paganini, 3

Ich habe nicht viel Ahnung von der Geschichte des Islams, aber meine persönliche Wahrnehmung ist die, dass das Problem nicht in erster Linie die Angst vor dem Islam ist, sondern dass der Hass und die Ängste auf beiden bzw. allen Seiten existieren.

Viele Muslime mögen sich als Opfer von Hass und Intoleranz betrachten, aber da endet es nicht. Der Hass und die Intoleranzen sind inzwischen völlig ziellos und ungerichtet von jedem und gegen jeden.

Mich stört in dieser Hinsicht ein wenig die Selbstwahrnehmung der Muslime. Von vielen Muslimen, die ich kenne, wird zwar Ablehnung gegenüber Gewalttaten geäußert, aber nicht sonderlich nachdrücklich und teilweise mit zuckenden Schultern.

Man sollte auch nicht vergessen, dass man Toleranz nicht verordnet bekommen kann, man muss sie erlernen und leben. In Deutschland ist es glücklicherweise immer noch die Mehrheit innerhalb der verschiedenen Glaubens- und Nichtglaubensbekenntnisse, die ich als tolerant bezeichnen würde.

Antwort
von kloogshizer, 204

Ich glaub ehrlich gesagt auch nicht, dass der früher besser war. Er war nur damals fortschrittlicher und besser als das Christentum und andere Religionen, also relativ gesehen. Leider hat er sich dann langsamer weiter entwickelt und irgendwann den Anschluss verloren. 

Antwort
von KaanK2003, 141

Es ist glaube ich so das der Islam immernoch der gleiche ist, aber die schlimmen Menschen sich versammelt haben und man somit auch nurnoch den schlimmen Teil sieht. Die guten Muslime haben sich nicht versammelt und sind auf der ganzen Welt verstreut, wodurch man sie kaum noch beachtet. Genau das Gleiche ist bei zB. Den Käfern, wenn du sie einzeln auf dem Boden siehst macht dir das nichts aus und du ignorierst es, aber wenn du dann einen großen Haufen von Käfern siehst merkst du es schon. (Vielleicht nicht das beste Beispiel :D)
Hoffe ich konnte dir weiterhelfen ;)

Antwort
von Jerne79, 150

Du wirfst da doch einiges durcheinander.

Dein Bild von mittelalterlichen Lebenswelten ist verklärt und idealisiert, für die heutige Welt ziehst du Rückschlüsse von xenophoben Reaktionen auf kulturelle Entwicklungen des Ziels der Xenophobie, nimmst dafür noch Beispiele zur Hand, die aus heutiger und historischer Perspektive gar nicht vergleichbar sind und würzt das ganze mit verallgemeinerten Schlüssen von extremistischen Strömungen auf eine gesamte Kultur ab.

Das wird so nichts.

Wenn wir das am Beispiel der Stellung der Frau aufdröseln:

Die Rolle der Frau im Islam varriert sehr stark, von der Burkaträgerin bis zu quasi westlichen Lebenswelten mit extrem vielen Zwischenstufen. Die Frau stand im Mittelalter in der islamischen Welt nicht besser da als heute. Der Frau im christlich geprägten Mittelalter ging es da auch nicht deutlich besser.

Antwort
von Modem1, 80

Ganz einfach den Islamkritiker zuhören ... nicht denen aus der AFD, sondern aus den Islam selber, die wissen am Besten über diese Materie bescheid. Gelegenheiten gibt es schon dafür und auch in den öffentlich rechtlichen Medien. Diese Leute werden in DEUTSCHLAND mit dem Tod bedroht. Können nur unter Polizeischutz das TV Studio verlassen. Diese Leute sollte man ernst nehmen und wissen genau was friedliebender Islam bedeutet. Am 25. Mai war eine Gelegenheit dazu in der Sendung "Dialog". Der TV Moderator wurde blass und blässer....Meine Meinung: Ihre Zeit ist immer noch das Mittelalter in religiösen Fragen.

Antwort
von huppelduppel, 83

Ich weiß nicht über welche religion du sprichst, aber ganz sicher nicht vom islam.. ca 270 millionen tode die auf den islam zurückzuführen sind binnen 1500 jahren. das ist der größte killingspree den es jemals in der geschichte der menschheit hab. muhammad hat sich eine 6 jährige zur frau genommen, der mädchenbeschneidung war er auch nicht abgeneigt. pedophilie ist fest im islam verankert und die frauenrechte sind auf ein minimum reduziert um es mal gelinde auszudrücken. muhammad war ein kriegstreiber der im laufe der jahre, als er den koran verfasst hat, immer gewalttätiger und extremer wurde -der koran wurde über ca 24+ jahre verfasst-. die späteren suren heben teilweise die vorherigen auf und gerade im späterem koranteil wird mehr zu gewalt aufgerufen. eine religion die von einem massenmörder, kriegstreiber, folterknecht, kinderschänder in die welt gerufen wurde, kann eben nicht gerade liberal und nett sein. natürlich sind auch gute ansätze im islam enthalten.. nur ist es eben nicht notwendig alles andere, welches übel und erschreckend grausam ist, mit dem guten zu nehmen. der islam war dem fortschritt wohl mal wesentlich mehr geöffnet, aber das ist auch nicht sonderlich schwer.. aktuell erscheinen im gesamten arabischen raum gerade mal 350 bücher jährlich.. das ist nichts..durchschnittliche auflage.. 1000-2000 ...in sachen patente siehts auch nicht gut aus.. im ganzen arabischen raum weniger als 20 patente pro jahr.. der islam wird sich davon auch nicht mehr erholen und immer mehr leute und länder auf der welt sehen das wahre gesicht des islams.. nehmen wir mal die flüchtlingssituation und vergleichen muslimische und nicht muslimische flüchtlinge.. man ist jetzt soweit, dass man die nichtmuslimischen flüchtlinge in sicherheit vor den muslimischen bringen muss, da es schon versuche gab nichtmuslimische flüchtlinge aufzuhengen etc.. . sachschäden in millionenhöhe.. gewalt und vergewaltigungen in erschreckender höhe. in schweden werden fast 80% der vergewaltigungen von 2% bevölkerungsanteil verübt.. und diese sind.. muslime.. das ist wahnsinn.

Und wenn man was dagegen sagt, kommt die nazikeule und schlägt alles kurz und klein..
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel
sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere
Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Dieses zitat stammt von recep tayyip erdogan, dem präsidenten von der türkei. quasi das oberhaupt von einem land was zu 99% aus muslimen besteht. laut umfragen wollen 75% der muslime in europa die scharia haben.. von frieden und harmonie keine spur.

Das man hier von islamhass und islamophobie spricht ist ein witz, da der islam keinesfalls friedlich ist und bestimmt nicht die opferrolle verdient, mit der man mit solchen ausdrücken implizieren möchte. Nur weil man was gegen allah oder muhammed sagt muss man schon um sein leben fürchten. in keiner anderen religion gibt es das. laut amerikanischen und internationalen studien und überwachungssystemen sind  ca 25% der muslime zu extremer gewalt bereit. das sind bis zu 300 millionen muslime!! und wir reden hier von höchster gewalt.. und nicht zb männer die ihre frauen fertig machen.

Ich bin auch kein großer fan von anderen religionen, aber der islam ist momentan das problem nr. 1 und muss addressiert werden. es wird einfach immer und immer schlimmer und die leute die macht haben tun einfach nichts dagegen, da der islam ordentlich kohle hat... allein katar ist das reichste land auf der welt.. und was hat es gemacht?? bei der geplanten fußball wm dort wurden leute die wg der arbeit dorthin gekmmen sind versklavt!! die reisepässe wurden eingezogen und das wars. danach kamen die in enge container und mussten bei den übelsten bedingen arbeiten. nach meiner letzten kenntniss sind um die 1000 beim stadienbau gestorben. aber worüber hat man sich aufgeregt.. japp über die schmiergelder die geflossen sind.. nicht über die versklavungen und ermordungen im großen stiel dort..

Zuviele leute sind einfach noch blind und verschränken sich gegenüber der wahrheit und ich bin mal gespannt ob dieser beitrag hier gelöscht wird.. auch wenn ich nur von fakten gesprochen habe die zeigen sollen, dass der islam noch nie tolerant oder menschenfreundlich war..

Kommentar von Terhexago ,

Zeig mir die Quelle von den 270 Millionen toten. Außerdem darf man nich auf taten von manchen Muslimen auf den Islam Rückschließen. Mit dieser Logik könnte ich auch sagen jeder Amerikaner ist schuld an die Millionen tote im Irakkrieg oder jeder Deutsche ist schuld an die Ermordung der Juden. Das ist einfach nur dumm.

Antwort
von Terhexago, 26

Was manche hier für einen quatsch über den islam schreiben ist wirklich erschreckend. Um erstmal auf deine Frage zu antworten: Es gibt kein heutiges Land das die richtigen Gesetze des Islams hat. Der Islam befiehlt Toleranz gegen alle Religionen das kann man in Sure 109 lesen. Wer dagegen verstößt, verstößt damit automatisch gegen die Worte Gottes. 

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Tja nur leider zeigt sich Gott so selten, um den Leuten zu zeigen, was die "richtigen" Gesetze sind.

Kommentar von Terhexago ,

Gott wird sich nicht auf dieser Erde zeigen. Jeder Mensch soll selber sehen was er aus dem Leben was ihm gegeben wurde macht. Manche haben es schwer und manche haben es gut aber letztendlich zählt nur das gute und das schlechte was man gemacht hat. Am ende wird JEDER für seine Taten belohnt oder bestraft.

Antwort
von DerBuddha, 51

da hier schon viele user wie z.b. Andrastor oder auch 1988Ritter die richtige und perfekte antwort gegeben haben, kommt diesmla nur eine kleine "senf-antwort" von mir dazu..........

ihr gläubigen solltet euch mal mit der echten geschichte eurer religion und vor allem, eures angeblichen propheten mohameds beschäftigen, denn dann müsstet ihr nicht immer solche lustigen irrtümer  "verbreiten".........

(ich glaube, meine kürzeste antwort bei einer muslimsichen frage)..........*g*, mist, ich glaube ja auch...................hilfe.........wollte ich gar nicht...........*zwinker*

Antwort
von Jokerfac3, 128

Ich weiß zwar auch nicht, wie der Islam eine derart negative Rolle einnehmen konnte, finde aber die Fragestellung sehr wichtig. Ich vermute dass durch Leute, die selber Macht wollten, der Islam benutzt wurde. Man muss ja nur in den Iran schauen: Kritik am Regime und man verschwindet von der Bildfläche. Vor allem die Nahost-Länder nutzen den Islam damit die Einwohner nicht am Regime zweifeln. Der Islam an sich ist ja auch nicht schlimm, lässt aber leider viel Raum für (Fehl-) Interpretationen. 

Antwort
von EgonSued, 90

Nein, ich glaube das nicht.

Antwort
von IvanaAvoria, 100

Ich denke man muss grundsätzlich klarstellen: die Leute, die heutzutage Terror verbreiten, sind ein Bruchteil der Muslime, die meinen im Namen des Islam zu handeln. Das kann man nicht verallgemeinern. Von jeder Religion gibt es Leute, die aus der Reihe tanzen, und im Namen der Religion handeln. Wie z.B. die Kreuzzüge der Christen.

Kommentar von IvanaAvoria ,

Nochmal: ergänzung zur zweiten Zeile: natürlich sind es nicht nur Muslime, die heutzutage Terror verbreiten, oder Terroristen sind. Das machen Terroristen aus allen möglichen Religionen!

Kommentar von huppelduppel ,

also sind 180-300 millionen muslime nur ein bruchteil?? denn 15-25% sind radiakel, das haben mehrere intelligence agencies auf der ganzen welt herausgefunden. Mathematisch gesehn hast du recht.. aber auch 1/4 ist einfach zu krass als nur als "bruchteil" abzufertigen. und man spricht hier nur von radikalen die zu äußerster gewalt bereit sind. was ist mit denen die ihre frauen fertig machen und mit kindern ins bett steigen, weils pedophilie im islam fest verankert ist..

Kommentar von Terhexago ,

1. Ist das die größte lüge das 25% der Muslime gewaltbereit sind.

2. Ist die Unterdrückung der Frau nicht islamisch sondern meistens veraltete kulturelle Denkweisen Der Prophet sagte " Der beste unter euch ist derjenige der seine Frau am besten behandelt"

Der Rang der Mutter im Islam ist drei mal höher als der des Vaters.

Und pedophilie ist im Islam nicht fest verankert von wo hast du bitte diese dumme lüge ??

Antwort
von hanfmannlein, 130

Ich stimmer Erundlich zu, der Islam war immer derselbe, aber die Menschen haben sich geändert, nachdem Jahrhundertelang von Europäern und Amerikanern massakriert wurden.

Kommentar von Ruenbezahl ,

Die Amerikaner haben nicht jahrhundertelang Moslems massakriert, sondern viele Jahre lang gute Geschäfte mit moslemischen Sklavenhändlern gemacht. Die christlichen Europäer haben im Mittelalter die unseligen Kreuzzüge organisiert, die ihnen heute noch vorgehalten werden, die moslemischen Türken haben später dann mit ihrem Ansturm auf Europa Angst und Schrecken verbreitet, was man ihnen längst vergeben hat.

Kommentar von hanfmannlein ,

Das die Indianer nicht mit ihren Dronen in den nahen Osten geflogen sind, war mir klar ;)

Kommentar von earnest ,

Dein Kommentar ist neben der Spur, hanfmannlein. Thema verfehlt.

(P.S.: Dass, Drohnen, Nahen Osten)

Kommentar von hanfmannlein ,

Nur weil du nicht in der Lage bist es zu verstehen ^^

Naja dafür kannst du ja im Internet Leute mit deiner Rechtschreibung nerven (Ich wette du vertippst niemals, bist halt perfekt^^).

Das macht man aber normal erst, wenn einem die Argumente ausgehen^^ (etwa nie welche gehabt?)

Was macht dich denn an meinem Kommentar so wütend? XP

Kommentar von earnest ,

Wie kommst du denn auf die Idee, dass er mich wütend machen würde?

Damit liegst du genauso daneben wie mit all deinen persönlichen Verunglimpfungen und all den Unterstellungen, die du freundlicherweise in deinen Kommentar gepackt hast.

Das war schon eine reife Leistung für nur sechs Zeilen.

An deinem Kommentar stimmen leider nur die Fragezeichen.

Kommentar von hanfmannlein ,

Da bin ich aber froh, dass bei mir wenigstens nur die Fragezeichen fehlen^^

Kommentar von earnest ,

Auch DIESEN Kommentar hast du nicht verstanden. 

Danke und Tschüß.

Kommentar von hanfmannlein ,

Trolle sind schon leicht zu provozieren^^  Viel spaß mit deinem Kummer.

Aber ich möchte trotzdem nochmal anmerken, dass bisher nicht ein Argument von deiner Seite kam.

Da nochmal ein Tipp: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Backen halten.

Schönen Tag noch ;)

Antwort
von voayager, 91

Das hängt auch sehr von den westlichen Staaten ab. Zeigen die sich weniger herrisch gegenüber den Arabern und sonstigen Islamstaaten, dann wird sich dort ein vorsichtiger Wandel vollziehen.

Kommentar von huppelduppel ,

Das sehe ich absolut nicht so. Wenn man dem islam nicht gegenübertritt wird es nur noch schlimmer werden!

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel
sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere
Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Vom Präsidenten der Türkei Erdogan.

75% der europäischen muslime wollen die scharia! schonmal reingeschaut?

Kommentar von voayager ,

dann frag dich mal, warum es dazu kam, schließlich war das nicht immer so. Auch die Al Quadi gab es schließlich nicht immer, erst recht nicht den IS. du aber siehst nur die Erscheinungsebene, ohne den Background zu erkennen.

Antwort
von Philippus1990, 108

"Überall, wo der Islam die vorherrschende Religion war, herrschte im Mittelalter weitgehend Wohlstand, Freiheit, Toleranz und Zufriedenheit."

Wo hast Du das denn her? Grimms Märchen?

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Mir ist schon klar, dass diese Aussage polemisch war. Aber ich wollte ja zu Diskussionen anregen.

Das Mittelalter ging über ein volles Jahrtausend, ich meinte hier natürlich vor allem die Frühzeit des Islams in Nordafrika, Spanien und im Nahen Osten.

Kommentar von Philippus1990 ,

Die Frühzeit des Islams? Also als Mohammed noch lebte und Männer des jüdischen Stammes Banu Quraiza köpfen und ihre Frauen und Mädchen versklaven lies? https://de.wikipedia.org/wiki/Banu\_Quraiza

Ja, das war Toleranz pur. Schade, dass es das heute nicht mehr gibt. :(

Kommentar von earnest ,

Man kann auch ohne Polemik diskutieren.

Kommentar von Terhexago ,

Die Band Quraiza haben einen Vertrag den sie zuvor mit den Muslimen hatte gebrochen und die Muslime während der Grabensschlacht verraten. Daher sollten Sie eine Strafe erhalten.

Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen. Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed, Saʿd ibn Muʿādh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchsbegonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauf folgenden Tag vollstreckt.[16]

Das heißt nicht die Muslime haben das Urteil gesprochen. 

Kommentar von Philippus1990 ,

Ja, sie haben es nur umgesetzt. Was die Sache natürlich beträchtlich moralischer macht. Übrigens eine interessante Form von islamischer "Milde"...

Kommentar von Terhexago ,

Ja bei Verrat gab es auch bei Muslimen strafen dass war überall so. Außerdem war es  Mild das Urteil einer Person zu geben die mit den Banu Quraiza verbündet war. 

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