Oder wird die MRT (Magnetresonanztomographie) dadurch ungenau?
Ein Implantat aus nicht-magnetischem Metall (und die allermeistens sind tatsächlich aus Titan) verhindert eine MRT-Untersuchung tatsächlich nicht. Allerdings treten bei Metallteilen im Körper Artefakte (Bildstörungen) auf. Auf dem MRT-Bild sieht man dann weisse Streifen, die vom Metall wegziehen (häufig z.B. bei Zahnimplantaten). Das macht die Auswertung an dieser Stelle ziemlich schwierig bzw. unmöglich.
Wenn im Knie ein Implantat sitzt, sollte das eine Sprunggelenksaufnahme allerdings kaum stören.

ich glaube eher, dass dir das Metall aus dem Bein gerissen wird. Ja, das macht die Aufnahme unter Umständen ungenau...
Hieronymus Wandpilz am 29. April 2008 16:51 hmmm...kommt aber aufs Metall an.
Edgar Niklaus am 29. April 2008 18:10 Knieprothesen sind aus Titan und das ist nicht magnetisch. Also wird nichts rausgerissen