Ist es heutzutage wichtiger Kompetenzen zu besitzen anstatt einer guten Bildung?

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5 Antworten

dieser satz bedeutet in normalem deutsch: wir freuen uns über deine hochschulqualifikation und du darfst gern für uns arbeiten, aber bezahlen wollen wir deine qualifikation nicht. es reicht uns wenn du deine qualifikation möglichst billig in unserer firma einbringst.

annokrat

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Nun, sieh es mal so:

Früher mussten die Schüler Französisch sprechen. Heute muss man's können!

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Bei derartigen Aussagen kommt mir das nackte Grausen!

Irgendwie erinnert mich der Satz an die Abendveranstaltungen, zu denen Versicherungen und andere Drückerkolonnen einladen, um freiberufliche Mitarbeiter, gerne auch Seiteneinsteiger ohne entsprechende Ausbildung zu ködern. 

Ich kann damit natürlich auch jemandem Unrecht tun, aber so argumentieren Arbeitgeber, wenn sie jemanden über den Bengel ziehen wollen. Jeder ist doch irgendwie davon überzeugt, dass er mehr kann, als sein Abschluss hergibt. 

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Bildung ud Kompetenzen stehen nicht automatsch in einem Ausschlussverhältnis. Durch ansprechende Praktika und dadurch erworbenen Einblicken in den angestrebten Berufsalltag, mithin also auch gewissen "Kompetenzen", erzielt man aber definitiv maßgebliche Vorteile gegenüber der sich mitbewerbennden Konkurrenz.

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Ich würde sagen, die Wahrheit liegt - wie so oft - in der Mitte.

Hier also Wissen und gute Ausbildung gekoppelt mit der Fähigkeit dies auch umzusetzen.

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