Um möglichst spritsparend zu fahren, schalte ich sehr früh hoch (teilweise unter 2000 U/min). Mein Wagen fängt auch mit Tempo 50 im 5. Gang (unter 1500 U/min) nicht an zu ruckeln. Das schlägt sich nachher auch im Verbrauch nieder: statt der angegebenen 7,9 l (laut ADAC) schaffe ich einen Verbrauch von ca. 6,5 l.
Ich frage mich jetzt nur, ob diese Fahrweise nicht anderen Komponenten des Motors oder der Anbauteile schadet.

Nein, ist es nicht. Vorausgesetzt, daß er noch 'sauber rund läuft' beim beschläunigen. UNter 2000 1/min zu schalten und zu fahren, wird sogar vom ADAC usw. empfohlen.

Das ist grundsätzlich nicht schädlich, allerdings solltest Du dann vor dem Beschleunigen immer runterschalten, weil es sonst zum Klopfen führen kann und das könnte den Motor beschädigen.
Ich schalte auch immer ziemlich früh hoch. Hatte bislang immer Kleinwagen (Peugeot 106), deren Motoren sich bei dieser Fahrweise immer erst nach 180.000 km "verabschiedet" haben. Alle sonstigen Teile (Kupplung, Getriebe pp.) haben noch länger gehalten. Ich denke mal, das ist Beweis genug dafür, dass leicht untertouriges Fahren Sinn macht. Das hat uns übrigens auch unsere langjährige Stamm-Werkstatt (und zugleich Verkäufer unserer Peugeot-Modelle) im Prinzip bestätigt. Im Prinzip deshalb, weil die es vielleicht lieber gesehen hätten, wenn sie mal hätten öfters an unseren Autos (nicht mehrere zeitgleich, sondern nacheinander) schrauben dürfen. Aber wir hatten eben Glück und denken, das hatte auch etwas mit der Fahrweise zu tun...