Ist es ein Fehler wenn man in Rezensionen seitenangaben gibt?

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4 Antworten

also beim wissenschaftlichen Zitieren gibst du als Quelle nur Autor, Titel, Erscheinungsort und Jahr an.

Beim Rezensieren könntest du dann in der Fußnote als Anmerkung den genauen Ort angeben, aber natürlich nicht bloss Seitenzahl, sondern vor allem Auflage und Buchausgabe. Denn die Seitennummerierungen variieren, nach Auflage und ob es ne Taschenbuch oder gebundene Ausgabe ist.

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Nein, wenn Du dich auf was im Buch das Du besprichst beziehst oder was zitierst sind die sogar wichtig??!

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Ich kenne es so, dass man in Rezensionen durchaus auch Seitenzahlen angibt. Allerdings eher sparsam und vor allem dann, wenn man den Autoren direkt zitiert.

Natürlich muss dann die Ausgabe des Buches eindeutig erkennbar sein, falls es mehrere Auflagen gibt, die sich etwa in den Seitenzahlen unterscheiden.

Schau mal, nur als Beispiel, hier in diese Zeitschrift für Germanistik. Man kann von den Rezensionen (Besprechungen) zwar nur immer ein paar Seiten einsehen, aber da bekommt man ein Gefühl für den Einsatz von Seitenzahlen.

https://www.jstor.org/journal/zeitfurgerm

Hier, allerdings auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft, kann man sogar komplette Rezensionen lesen:

http://www.hsozkult.de/review/page

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Mitnichten.

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