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Ist es besser zu erkranken als sich impfen zu lassen?

gefragt von FreiheitNummer7 am 20.09.2008 um 23:14 Uhr

Wir hatten heute Abend eine Debatte und dabei waren ein paar Ansichten, nach denen es gescheiter sei, dass man ganz normal krank wird, denn dann sei der Körper abgehärtet...deshalb sei das Quatsch mit der ganzen Impferei. Da ich jetzt kein medizinischer Fachmann bin, konnte ich nicht allzu viel dagegen sagen , aber mein Gefühl sagt mir, dass das irgendwie hakt. Oder liege ich falsch? Und sind die ganzen Impfungen vielleicht nur Geldmacherei?


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klikoklack
beantwortet von klikoklack am 20. September 2008 23:19
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Das ist ein ganz heikles Thema, weil es tatsächlich Krankheiten gibt, die der Körper ab einem gewissen Alter in den meisten Fällen problemlos überstehen kann und gestärkt daraus hervorgeht. Ärzte kennen aber oft nur die schwierigen Fälle und sind obendrein nicht frei von Empfehlungen der Pharma-Industrie. Man muss für sich die Risiken von ungünstigen Krankheitsverläufen und möglichen Impfschäden abwägen. Es gibt Einiges an Literatur dazu, falls es dich interessiert. Im Netz gibt es die Seite www.impfkritik.de, die sehr umfassend über die Gegenseite zur allgegenwärtigen schulmedizinischen Meinung informiert.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 20. September 2008 23:25

Oh ja, man muss die Risiken abwägen. Hm, was ist mir lieber: eine Grippeimpfung oder die Möglichkeit, die Zukunft meiner Familie aufs Spiel zu setzen? Die Rötelnimpfung oder das Risiko, während der Schwangerschaft Röteln zu bekommen? ... LG

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 20. September 2008 23:43

Nicht falsch verstehen, waggerla, ich bin keine generelle Impfgegenerin, sondern plädiere lediglich für einen eigenverantwortlichen Umgang mit der Thematik, und würde mich (und auch meine Kinder) nicht uneingeschränkt gegen alles, was möglich ist, impfen lassen. Gegen ein paar Dinge aber ganz sicher. Tetanus, Diphterie und Polio sind für mich z.B. keine Frage, und Röteln für Mädchen auch nicht. Das ist mein Standpunkt, und ich möchte ihn niemandem aufdrängen. Mfg, klikoklack

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. September 2008 00:14

Glaube nicht, dass ich Dich falsch verstanden habe, klikoklack. Das Leben ist voller Risiken, wir müssen uns entscheiden, welche wir eingehen möchten und welche nicht.


Qetan
beantwortet von Qetan am 20. September 2008 23:17
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Meine Kinder sind komplett durchgeimpft, dass bin ich ihnen schuldig. Ich könnte es nicht verantworten wenn sie ihr Leben lang unter irgendwelchen Folgeschäden der Erkrankung zu leiden hätten. Ich halte Impfgegner für sehr leichtsinnig.

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 20. September 2008 23:22

Was ist mit Impfschäden? Bist du deinen elterlichen Pflichten nachgekommen und hast dich vorher umgehend und frei von Dogmen der Schulmedizin über das Thema informiert? Jede Medaille hat zwei Seiten und man sollte für seine Kinder eine Entscheidung treffen, die man SELBST verantworten kann!

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 20. September 2008 23:25

Erstens kenne ich mich mit Impfschäden aus, zweitens sind sie sehr seltene Nebenwirkungen, für die niemand etwas kann, drittens sind Folgeschäden durch Unterlassung, also Nichtimpfen wesentlich häufiger als Impfschäden.

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 20. September 2008 23:26

Und außerdem komme ich meinen mütterlichen Pflichten immer nach.

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 20. September 2008 23:33

Wollte dich nicht so aufbringen, du bist sicher eine gute Mutter, auch wenn wir beim Impfen unterschiedlicher Meinung sind. Nichts für ungut, aber es gibt de facto KEINE unabhängigen Statistiken über das Verhältnis von Impfschäden und Folgeschäden von durchlebten Krankheiten. Kenne einen Kinderarzt, der alle Instanzen durchlaufen hat, um an diese Infos zu kommen. Ohne Erfolg. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden und diese Entscheidung wird immer davon beeinflusst sein, welche Erfahrungen man in seinem unmittelbaren Umfeld gemacht hat. Kennst du Kinder mit Impfschäden, wirst du automatisch skeptisch, kennst du Schulmediziner die dir von Komplikationen bei Krankheitsverläufen berichten, wirst du schneller zur Nadel greifen (lassen).

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 20. September 2008 23:31

Ich denke mal, Quetan ist sich der Verantwortung bewusst und hat gerade deshalb impfen lassen.

Kommentar von opderberg am 20. September 2008 23:32

Es scheint ja so zu sein dass Du gegen Impfen bist. Bist Du als Kind geimpft worden? Vieleicht ist da der Grund warum Du heute noch lebst. Stichwort Masern. Die Erungenschaft der Medizin ist, dass Kinder ohne ausreichendes Immunsytem das mit einer Impfung schadlos überstehen. Nicht die die ungeimpft sind. Der Vorwurf der Geldschneiderei ist unsachlich.

Kommentar von 26e0d2a4151b983cf78d1aa38bbefa30smallichwuesstegern am 20. September 2008 23:29

Das sehe ich auch so. Jeder, er einmal Kinder gesehen hat, die an den Folgen des "Nicht-Impfen" leiden, weiss das. Sicher bergen Impfungen u.U. auch Risiken, z.B. wenn kranke Kinder geimpft werden. Aber meiner Meinung nach sind Impfungen, die sorgfältig vorbereitet sind, lebenswichtig und die Folgen des "Nicht-Impfens" unverhältnismässig schwerer.

Kommentar von opderberg am 20. September 2008 23:43

Mal abgesehen vom Impfen. Bei jedem Krankenhausaufenthalt wird gegen eine mögliche Trombose behandelt. Es ist für mich kein Unterschied ob es um Impfen oder Trombose geht. Beides ist eine äusserst sinnvolle Vorbeugungsmassnahme. Impfverweigerer sollten da konsquent sein. Keine Impfung, desshalb auch kein Heparin.


anonym
beantwortet von coldwatermd am 21. September 2008 00:24
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Als Aerztin habe ich mich jahrelang mit diesen Fragen beschaeftigt - und bin immer noch nicht zu einer fertigen Meinung gekommen.

Sicher wuerde ich Impfungen gegen Tetanus, Polio, Hepatitis B, Roeteln und Pocken empfehlen.

Unsicher bin ich schon bei Masern und Diphtherie.

Windpocken haben selten Folgeerscheiningen, besonders wenn die Kindern dem Virus frueh ausgesetzt werden - wie das frueher ueblichj war: Man machte eine Windpockenparty und brachte alle Kinder, die noch keine Windpocken hatten, ins Krankenzimmer. Es stimmt, dass bei Erwachsenen Windpocken sehr viel schlimmer verlaufen. Das spricht nicht fuers Impfen - mehr fuer Windpockenparties. - Guertelrose kommt nur vor bei frueher erworbener Immunitaet (also Krankheit oder Impfung) - sonst wuerde man Windpocken kriegen. Es zeigt sich, dass der Schutz durch Impfung viel schwaecher ist als durch Krankheit, und dass dieser Schutz besonders dann schwach ist, wenn man ihn braucht: im Alter.

Das gilt uebrigens auch fuer die Grippeimpfung: Die Alten, die es am meisten braeuchten, haben viel weniger Schutz.

Diskutiert werden muesste auch der Quecksilergehalt von Impfstoffen - obwohl das in den letzten Jahren besser geworden ist.

Wir hoeren viel zu wenig ueber mangelnde Effektivitaet von Impfstoffen - und das ist hier noch gar nicht angesprochen worden. Zu solchen mangelhaften Impfstoffen gehoeren meiner Meinung nach Windpocken, Grippe und Lyme.

In der Tat haben wir viel zu wenig Daten ueber schlimme Folgeerscheiningen von Kinderkrankheiten (die nicht wegzudiskutieren sind) und moeglichen Impfschaeden - wir koennen die beiden Seiten gar nicht rational miteinander vergleichen.

Man sollte nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden - aber nicht Jemanden, der anders entscheidet, anpeobeln. Wir kennen die Wahrheit einfach noch nicht.

Aber nur, weil die Krankenkassen zahlen, ist das noch kein Gewaehr fuer die Harmlosigkeit der Impfstoffe. Ich vermute, die Krankenkassen haben damals auch fuer das "harmlose" Schlafmittel Contergan bezahlt...

Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Autorin.

Kommentar von 6db6d3caac86d970f6a1322ea297fbcfsmallemuthmann am 21. September 2008 08:02

RICHTIG!

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. September 2008 08:42

Zum Thema Diphterie: haben sich die Behandlungsmöglichkeiten gebessert? Es klingt vielleicht unsinnig, aber es würde mich schon interessieren. Eine Person aus meiner Familie hatte Diphterie als Kind und bekam dadurch einen schweren Herzschaden. Es würde mich schon interessieren, ob man solche Krankheiten (die heutzutage nicht so oft vorkommen, vielleicht durch den Impfschutz) a, sofort richtig diagnostizieren, und b, effektiv behandeln kann. Das würde das Abwägen, ob impfen oder nicht, auch beeinflussen.

LG und DH

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 21. September 2008 20:04

DH, es freut mich, uneingeschränkt offene Worte aus dieser Richtung zu hören!


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 20. September 2008 23:16
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Das mit dem besser krank werden ist ausgemachte medizinischer Quatsch. Denn durch manche Krankheiten kannst du sterben. Dann stirbst du halt ungeimpft.

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 20. September 2008 23:36

DH! :0))


anonym
beantwortet von konkon am 20. September 2008 23:32
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Ich bin sehr gut informiert und gegen Impfung entschieden. Mein Sohn ist 8 Jahre alt und er ist super gesund. Ich habe schon etlichen mal mit Ärzten diskutiert aber habe ich immer Gefühl, sie geben nur einseitige Infomationen. Oder ich kenne auch die Mediziner, die eigene Kinder kaum Impfen lässt. Das ist deine Entscheidung und du trägst Verantwortung!!



fourseasons
beantwortet von fourseasons am 20. September 2008 23:35
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Gegen Schnupfen mußt du dich sicher nicht impfen lassen, aber es gibt genügend Krankeiten, welche zumindest bei erhöhten Risikofaktoren, tödlich verlaufen können.

Dann bist du vielleicht abgehärtet, hast aber nichts mehr davon.


GrueneFee
beantwortet von GrueneFee am 20. September 2008 23:15
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Ich impfe mich nur nicht gegen Gebärmutterkrebs. Da sind mir schon zu viele dran gestorben. Den Rest impfe ich. Ich denke es kommt darauf an auf was du dich impfen lässt.


anonym
beantwortet von wayne13 am 20. September 2008 23:15
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ja bei hepatitis werd ich lieber nicht krank aber wenns ne normale grippe ist kann man das schon auskurieren lassen


griechesucht
beantwortet von griechesucht am 20. September 2008 23:17
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Es kommt ganz auf die Krankheit drauf an. Gegen Grippe würde ich mich nicht impfen lassen, Aber Tetanus hepatitis etc... lass ich keine Von aus. Bin sogar gegen Pocken geimpft...


jestu
beantwortet von jestu am 20. September 2008 23:21
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teilweise ist die anschließende immunität deutlich höher. die krankheiten sind gefährlicher als die impfung. die krankheit bekommt man nicht unbedingt. impfschaden auch nicht zwangsweise.

kann man sich jahrelang mit beschäftigen und zu keinem richtigen und falschen Ergebnis kommen wenn man die egoistischen ethischen und wissenschaftlichen argumente mitberücksichtigt. Am besten eine klare weltanschauung (wahlweise: who, anthroposophen, zeugen jehovas, ständige impfkommission oder beliebige andere)zulegen und nach deren dogma handeln, dann macht man nix falsch.


Trudel1402
beantwortet von Trudel1402 am 20. September 2008 23:22
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Ich hab mal ein 7 jähriges Mädchen gesehen das nach einer "Kinderkrankheit" nämlich Masern eine Meningitis bekommen hat und auf dem Stand eines 10 Monate alten Säuglings war. Auch wenn es Nebenwirkumgen gibt.. lasst Impfen ( Ich hab 2 Söhne, sind durchgeimpft, null Probleme)

Kommentar von Be154c83cb8c71626074891544ba3947smalljestu am 20. September 2008 23:25

ich hab mal meine schwester gesehen, die nach polioimpfung zwei wochen lang teilweise gelähmt war (mit einem damaligen risiko von ich schätze 1 zu 2000000 an polio zu erkranken)

Kommentar von E481c053e00768da476a0b835c183012smallTrudel1402 am 20. September 2008 23:28

Das tut mir leid , sonst fällt mir dazu nichts ein.


krokodilchen
beantwortet von krokodilchen am 20. September 2008 23:28
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Kommt drauf an wogegen- Kinderlähmung ja, aber gegen z.B. Grippe würde ich mich nicht impfen lassen- und gegen die Kinderkrankheiten wie Masern wurde früher niemand geimpft-wir hatten sie zwei Wochen lang und das war´s...würde ich bei Kindern also auch nicht machen lassen. Ein paar Gefahren muss der Körper auch selbst abwehren lernen.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. September 2008 00:07

Die Masern bei Kindern ist im allgemeinen nicht schlimm. Es kann natürlich auch zu Hirnschäden kommen. Wenn man die typischen Kinderkrankheiten erst im Erwachsenenalter bekommt, dann hat man i.d.R. schlechte Karten.

Über die Grippeimpfung lässt sich streiten, weil die Experten ja nicht unbedingt den richtigen Virus voraussehen können.


grisu05
beantwortet von grisu05 am 21. September 2008 11:07
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Ist eine reine Glaubensfrage: Es gibt Folgeschäden der Krankheiten, aber auch Impfschäden.


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 20. September 2008 23:16
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Ich rege mich gleich auf, Deine Leute haben einfach eine Macke. Impfungen sind meistens Kassenleistung und warum sollte man sich einer fürchterlichen Krankheit aussetzen (von Masern z.Bl. kann man blind werden), wenn man das verhindern kann...


waggerla
beantwortet von waggerla am 20. September 2008 23:16
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Hätte man diese Frage schon 1918 diskutieren können, dann wäre 1918 vielleicht nicht so schrecklich ausgegangen.


Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. September 2008 00:16

Note to self: die Tatsache, dass man heute nicht mehr weiß, wie schlimm die Grippe vor 90 Jahren gewütet hat, ist erschreckend.


anonym
beantwortet von Janni1979 am 20. September 2008 23:16
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beim impfen bekommst du doch auch die Krankheitserreger gespritzt nur sind die halt inaktiv und dein Körper entwickelt daraufhin die Antikörper. Müßte daher egal sein ob impfen oder nicht nicht ;) wirst durchs impfen halt nur nicht krank

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 20. September 2008 23:25

es ist schon ein Unterschied, ob du die Krankheit aktiv durchmachst!


Tonica
beantwortet von Tonica am 20. September 2008 23:17
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Es macht Sinn, sich gegen sehr schwere oder gar tödliche Krankheiten impfen zu lassen. Auch Mädchen gegen Röteln. Aber ob Windpocken nun wirklich Sinn macht weiß ich nicht. L.G.

Kommentar von 791c3cd3903cd0c5a5c01a754405d5e9smallArwen45 am 20. September 2008 23:18

Doch, das kann bei erwachsenen Ungeimpften ganz übel ausgehen

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 20. September 2008 23:19

Wer Windpocken hatte (oder Antikörper dagegen hat), der kriegt keine Pocken.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 20. September 2008 23:38

Wer Windpocken hatte, der hat ein höheres Risiko, die Gürtelrose zu kriegen.

Kommentar von coldwatermd am 21. September 2008 16:03

"Wer Windpocken hatte (oder Antikörper dagegen hat), der kriegt keine Pocken." - Falsch!!

Windpocken und Pocken haben sehr unterschiedliche Erreger. Windpocken schuetzen NICHT vor Pocken!

Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Autorin.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 22. September 2008 07:27

Oha! Dann hat man uns in der Schule (mal wieder) Mist erzählt. Danke, Alexa


anonym
beantwortet von newcomer am 20. September 2008 23:17
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das kommt auf die krankheit an, manche entzündungen wie wundstarrkrampf wirst du ohne impfung fast nicht überleben. auch manche kinderkrankheiten sind schlimm. Bei röteln kannst du dir deine Hoden schädigen und unfruchtbar werden. Also lass dich blos nicht impfen.


pippi60
beantwortet von pippi60 am 20. September 2008 23:19
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Ich nehme jedenfalls alle Imfungen mit, welche die Kasse bezahlt. Umsonst bezahlt keine Kasse diese Vorsorge!

Kommentar von 9d97e38e7e8bc852a7e1c63916ff115dsmallklikoklack am 20. September 2008 23:27

aber ein bissl mitdenken und eine eigenverantwortliche Entscheidung über seinen Körper treffen ist auch nicht schlecht, kleine Pippi!

Kommentar von wallenstein am 21. September 2008 10:06

@ pippi ich würde die Empfehlungen der Krankenkassen sehr kritisch sehen.

Die Kassen entscheiden immer öfter nach der Finanzlage bzw. selbst gesteuerten "Studien" und ignorieren häufig allgemein-gültige wissenschaftliche Erkenntnisse.

Ich würde mich bei Impfungen unbedingt an die Empfehlungen der STIKO halten.

Ein Restrisiko bleibt bei JEDER Impfung, das kann man nicht wegdiskutieren, aber nach dem heutigen Stand der Wissenschaft sind bei den heute empfohlenen Impfungen die möglichen Schäden durch Nicht-Impfen grösser.


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