Mein Bruder ist nach scheinbar aussichtslosen xp-Problemen entschlossen, das Betriebssystem nochmal neu aufzuspielen. Ok, wenn er meint. Allerdings sind wir unschlüssig, ob es besser ist, das alte, kaputte xp zu überschreiben oder auf eine andere Festplatte zu gehen? Wo sind die Vor- und Nachteile?
Eine Reparatur-Installation über die erste, dann hat er seine Daten und die installierten Programme noch undmuss nicht alles neu installieren.

Zuerst würde ich linuxopa folgen, hilft auch das nicht, dann KEINESFALLS in die kaputte intallieren, sondern bei der Installation auf jeden Fall die Partition löschen und komplett neu aufsetzen.

Windows (ob XP oder Vista) hat die unangenehme Eigenschaft, immer von der Platte C booten zu wollen. Deshalb solltest du diese bei Neu-Installation mit der Festplatte D tauschen, wenn du es neu parallel zum alten installieren willst. Du könntest aber erstmal versuchen, das alte XP zu überschreiben, dann bleibt wenigstens deine Hardware-Konfiguration (mit Treibern) erhalten. Bei der Neu-Installation musst du ja alle Programme und Treiber neu installieren, hättest aber den Vorteil, dass du dann ein sauberes System hättest. Für die Zukunft empfehle ich, immr ein Image (mit Acronis, PowerQuest oder Ghost) von deinem gut laufenden System zu machen und auf einer anderen Festplatte abzulegen. Bei Bedarf kannnst du es dann komplett zurückspielen und alles wäre mit vorher (mit allen Programmen, Updates und Treibern).
von linuxopa der TIP ist richtig. Ansonsten komplett formatieren und alles neu macht der MAI.
Er sagt, auf der CD sei kein Modus mehr zum Reparieren so wie früher. Nur Installieren oder Wiederherstellungskonsole, aber die brachte nichts. Ist xp prof.
Taris, das alte ERU (Emergency Recovery Utility) gibts nur bis zur Version Win 98 auf der Original-CD; heutzutage ist és durch das Image abgelöst)