Ich gehe dabei vom Inhalt einer handelsüblichen Konservendose mit 800 g aus.
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Die Mikrowelle ist bei kleinen Speisen schneller als der Herd und verbraucht dabei auch weniger Strom.Bei größeren Speisen oder mehreren Portionen ist hingegen der Herd die bessere Wahl.
Zensor am 17. Februar 2009 10:53 Worauf stützt sich das? Die Welle erwärmt die Umgebung erheblich weniger als der Herd, daher hat sie immer einen höheren Wirkungsgrad.
Wolkenheim am 17. Februar 2009 11:12
Wolkenheim am 17. Februar 2009 11:15 Mikrowellen sind im Betrieb stromintensiv und können bei häufigem Gebrauch die Stromrechnung nach oben treiben. Unterschiede zwischen den Geräten gibt es aber nur im Stand-by-Betrieb. Schalten Sie Ihre Mikrowelle also richtig aus bzw. trennen sie Sie mit Hilfe einer schaltbaren Steckerleiste vom Stromnetz.

In der Mikro ist der Eintopf in 3 Minuten warm, das schaffst du nicht mal ansatzweise beim E-Herd.

Die Mikrowelle. Der E-Herd braucht länger und die Mikrowelle arbeitet zudem mit geringerer Wattzahl.
Bei der Menge benutze ich einen nicht zu hohen Topf am Herd und mittlerer Hitze. Da kann ich ggf. auch mal umrühren. Ich koche, brate und grille seit 17 Jahren. D.h. ich weiss wovon ich rede. Ich habe solange ein Kombi-Micro-Gerät
Zensor am 17. Februar 2009 11:00 Dann kauf Dir mal ne Mikrowelle und lern dazu!
Bei Flüssigkeiten ist die Mikrowelle bis ca. 250 ml wirtschaftlich. Danach wird der Herd günstiger. Warum? Bei der Mikrowelle werden ca. 50% der Energie vergeudet. Beim Herd sind es nur ca. 10%. Da der Herd zusätzlich den Topf erhitzen muss ist er erst bei größeren Mengen (~250 ml) wirtschaftlich. www.strominventur.de/verbraucher/mikrowelle.html
Dem gibt's nichts hinzuzufügen. DH!