Der Hund eines Bekannten hat Epilepsie und und sie wissen gerade nicht wie sie damit umgehen soll. Welche Möglichkeiten gibt es? Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Gibt es Hoffnung auf Heilung?

Nein ! Nie nicht. es hängt davon ab, was der Hund nach dem Krampf macht. Ist er aggressiv, so kan man darüber ( entfernt ) nachdenken. Sonst kann er mit dieser Krankheit trotzdem alt werden. versuchen kann man auch , ihn mit Medikamenten einzustellen. Was beim Menschen geht, das sollte auch bei nen Hunde gehen. Euch alles Gute mit eurem Vierbeiner.

Der Hund kann medikamentös eingestellt werden - kein Grund, sofort zur Spritze zu greifen.
Hier ein paar Erfahrungswerte: http://www.dogforum.de/viewtopic.php?t=30384&highlight=epilepsie

Ein Hund kann mit epileptischen Anfällen genauso alt werden wie ein gesunder Hund. Wenn er allerdings Medikamente dagegen einnimmt, verringert dies seine Lebensdauer deutlich, da diese Medikamente immense Nebenwirkungen haben.
Pestopappa am 4. August 2008 17:23 Welche Medis sind das und welche NW zeigen diese ? Sage mal bitte...
Pestopappa am 4. August 2008 17:24 Welche Medis sind das und welche NW zeigen diese ? Sage mal bitte...
kiralee am 4. August 2008 17:36 Hallo Versucht es mit Rescue-Tropfen von den Bachblüten,hat meine Hebamme bei ihrem Hund immer gegeben.
Marah am 4. August 2008 17:42 Nach einem Anfall kann man das machen aber nicht zur Vorbeugung! Solche Alternativenbehandlungsmethoden wie Bachblüten sollten immer nur begleitend gegeben werden- zur normalen ärztlichen Behandlung. Um vorbeugend den Stresslevel des Hundes niedrig zu halten kann man eine abgestimmte Bachblütenmischung zusätzlich geben aber die Rescuetropfen sind nur für den Notfall und für Kurzzeitbehandlungen gedacht. Trotzdem von mir einen DH! Bei dieser Krankheit kann neben einer tierärztlichen Behandlung auch viel mit einer alternativen Behandlung getan werden!

Um Himmelswillen nein!!!Eine Nachbarin hat einen Hund der seit9 Jahren darunter leidet,ist aber so gut eingestellt,das die Anfälle rapide abgenommen haben1
Hallo! Hunde mit Epilepsie braucht man nicht einzuschläfern!Mein Hund Wolli leidet auch an Epilepsie. Wir haben eine gute Tierärztin und eine gute Tierklinik gefunden (Babenhausen Bayern)Dort wurde mein Hund eingestellt mit Luminal 100mg 2xtägl.Wir müssen auch regelmäßig einen Blutspiegel machen.Nach anfänglichen Proplemen (Müdigkeit bei meinem Hund),hat sich aber alles sehr gut eingespielt.Er spielt mit anderen Hunden ist genauso lieb wie immer und folgsam,also mit einem Wort sein Wesen hat sich nicht verändert. LG Christina

Hallo ihr hab nen 9 monate alten Leonberger welpen sie hat auch seit einiger zeit solche anfälle gestern nun einen ziemlichen schlimmen am anfang war ich echt ratlos bis wir drauf kamen das es mit der epilepsie zusammen hängen kann der tierarzt meint nur ich soll abwarten das es vllt mit ihrer pupertät und ihrer periode zusammen hängen kann. das was ich bis jetzt gelesen habe ist das es mit einer vergiftung zusammen hängen kann mit einem hirn tumor usw... das macht mir ziemlich angst.... zum thema einschläfern niemals wenn ich was für mein hund tun kann werde ich es tun und koste es eine halbe million ich würde es tun das einschläfern ist wirklich der aller aller letzte weg hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen DANKE
Hallo Trixxer,
hoffe du meldest dich nochmal was aus dem Hund mit Epilepsie georden ist. Unser Rex hatte etwas ähnliches allerdings erst im Alter von 13 Jahren. Habe hier im Dezember verzweifelt nach Gleichgesinnten gesucht zwecks Erfahrungsaustausch...
Wäre schön nochmal was von dir zu hören... Liebe Grüße an alle
Esther

Einschläfern? Eine sehr einfache Lösung die leider viel zu schnell angewandt wird. Am Anfang steht die Thearpie unter Anleitung eines Arztes. Der Mehrzahl der betroffenen Hunde kann geholfen werden - lebenslang. Leider gibt es aber auch Hunde die nicht auf ein Medikament einzustellen sind, wie bei unserem Acky. Näheres unter: http://www.dokhyi-epilepsie.de
Drücke jedenfalls jedem Betroffenen die Daumen mit den entsprechenden Medis ein langes und glückliches Lebens führen zu können. Den Haltern möchte ich sagen: gebt nicht auf! Solange das Tier Lebensfreude hat und die Geisel Epilepsie den Hund nicht in seinem täglichen Miteinander beinflusst, oder, wie in unserem Fall, die Anfälle durch den Tierarzt nicht mehr zu unterbrechen sind.
Bild/er:
Ganz feine Antwort. Däumchen dafür!
Danke ;oo))) !
DH!So sehe ich das auch! Einschläfern wäre der letzte Gedanke der mir käme. Es ist, wie Baiana schon sagte medikamentös behandelbar. zuBaianarennundauchschnelleinDäumchengeb ;-)