Frage von Edjo90,

Ist eine vegane Ernährung gesund?

Ist eine vegane Ernährung gesund?

Hilfreichste Antwort von Moucky,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo! Ja, vegane Ernährung ist sogar sehr gesund, sowohl für uns Menschen, auch die, deren Lebensgrundlage durch die Massentierhaltung weggenommen wird, als auch für die Tiere, die keine eigene Stimme haben. Zudem erschließt sich eine für viele unbekannte Welt an Köstlichkeiten, man tut viel für die Umwelt, d. h. unsere Erde, die einzige, die wir haben und informiert sich gründlichst über gesunde und tierleidfreie Ernährung, also Vitamine, Proteine usw..... Ich finde, unsere Gesundheit straft alle Zweifler Lügen...! Was ich auch enorm wichtig dabei finde, ist die Tatsache, dass man als Veganer auch das versteckte Tierleid hinterfragt, z. B, in Kosmetik, "Kunst"pelz, Putzmitteln, Kuchen und Keksen. usw..... die Liste ist lang ! Richtige Konsequenz: Go vegan, go happy..... LG, Sigi

Kommentar von Moucky,

Dankeschön für den Stern...

Kommentar von Edjo90,

Bitteschön!

Antwort von Paschulke82,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) sagt folgendes:

Die Amerikanische Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) und der Verband kanadischer Ernährungswissenschaftler (DC) vertreten die Position, dass eine vernünftig geplante vegetarische Kostform gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat. Etwa 2,5% der erwachsenen Bevölkerung in den USA und 4% der Erwachsenen in Kanada ernähren sich vegetarisch. Eine vegetarische Ernährung wird als eine Kostform definiert, die weder Fleisch, Fisch noch Geflügel enthält. Das Interesse am Vegetarismus scheint zu wachsen; viele Restaurants und Versorger von Bildungsstätten bieten routinemäßig vegetarische Mahlzeiten an. Ein beträchtliches Wachstum im Umsatz mit Nahrungsmitteln, die Vegetarier ansprechen, ist zu verzeichnen, und diese Lebensmittel finden Eingang in viele Supermärkte. Dieses Positionspapier untersucht die aktuellen wissenschaftlichen Daten in Bezug auf die wichtigsten Nährstoffe für Vegetairer, einschließlich Protein, Zink, Kalzium, Vitamin D, Riboflavin, Vitamin B12, Vitamin A, n-3-Fettsäuren und Jod. Eine vegetarische wie auch die vegane Ernährung entsprechen den gegenwärtigen Empfehlungen für alle diese Nährstoffe. In manchen Fällen kann die Gabe angereicherter Nahrungsmittel oder von Nahrungsergänzungsmitteln hilfreich sein, um den Bedarf für einzelne Nährstoffe gemäß den aktuellen Empfehlungen zu decken. Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz. Vegetarische Ernährungsformen bieten ernährungswissenschaftlich eine Reihe von Vorteilen. Hierzu zählen niedrigere Werte an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und tierischem Eiweiß sowie ein höherer Gehalt an Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Magnesium, Kalium, Folat, Antioxidanzien wie die Vitamine C und E sowie Phytochemikalien. Berichten zufolge weisen Vegetarier niedrigere Körpermasseindices auf als Nichtvegetarier, ebenso ist die Todesrate für ischämische Herzerkrankungen geringer. Vegetarier haben darüber hinaus niedrigere Cholesterin-Blutwerte, einen niedrigeren Blutdruck, leiden seltener an Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 sowie Prostata- und Darmkrebs. Auch wenn eine Anzahl staatlich finanzierter und institutioneller Ernährungsprogramme den Bedürfnissen von Vegetariern gerecht werden kann, gibt es zurzeit wenige Angebote, die für Veganer geeignet sind. Wegen der Verschiedenartigkeit der Ernährungspraktiken von Vegetariern sind individuelle Bewertungen der jeweiligen Nahrungsaufnahme erforderlich. Es liegt in der Verantwortung von Ernährungswissenschaftlern, Interessierte bei der Aufnahme einer vegetarischen Ernährung zu unterstützen und zu ermutigen. Sie können eine Schlüsselrolle einnehmen bei der Aufklärung von Vegetariern über Nahrungsmittelquellen spezifischer Nährstoffe, Nahrungsmitteleinkauf und -zubereitung sowie bei der Modifikation von Kostzusammenstellungen, die eventuell notwendig ist, um den individuellen Bedarf zu decken. Die Aufstellung eines Speiseplans für Vegetarier kann durch Benutzung eines Nahrungsmittelführers, der Angaben zu bestimmten Nahrungsmittelgruppen und Portionsgrößen enthält, vereinfacht werden.

J Am Diet Assoc. 2003;103:748-765. (Zusammenfassung des Thensenpapiers)

http://www.vebu.de/files/ADApositionpaper_2003.pdf

Kommentar von Paschulke82,

Der größte Teil der Nahrung sollte aus viel verschiedenem Obst und Gemüse bestehen. Man sagt 5 Portionen pro Tag, möglichst von jeder Farbe etwas. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und in Maßen Nüsse, Samen und gute Öle sind ebenfalls wichtig, um mit allem was der Körper braucht versorgt zu sein.

Es gibt sonst keinen Inhaltsstoff in Tierprodukten, den in pflanzlichen Nahrungsmitteln nicht deutlich häufiger vorkommt. Mohn hat 25 mal soviel Calcium wie Milch. Leinsamen hat 30 mal soviel Omega 3 Fettsäuren wie Lachs. Petersilie hat 30 mal soviel Eisen wie Rindfleisch. Nur um mal ein paar Spitzenreiter aufzuzählen. Informiere dich einfach gut, dann wirst du wunderbar vegan leben können. Ich empfehle unbedingt diese Ernährungspyramide zu beachten: https://vebu.de/gesundheit/lebensmittel/686-vegetarische-ernaehrungspyramide

Der einzige Streitpunkt ist B12. B12 kommt nur in den Ausscheidungen bestimmter Mikroorganismen vor. Diese befinden sich auch im menschlichen Darm. Einige behaupten, dass sie bei einer gesunden Darmflora ausreichend B12 produzieren, das ist aber nicht wissenschaftlich belegt. Wäre aber eine Erklärung dafür, dass es vegane Naturvölker gibt, die besonders hohe b12werte haben. Dass heutzutage kaum noch B12 auf pflanzlicher Nahrung zu finden ist, liegt daran, dass der Mensch durch Spritzmittel und (übertriebene) Sauberkeit die Mikroorganismen und ihre Ausscheidungen entfernt. Da finde ich es vollkommen ok, wenn man es der Nahrung anschließend wieder zuführt, wenn man nicht auf naturbelassene Nahrung zurückgreifen kann. B12 ist heutzutage in etlichen Säften, Kellogs, Bonbons, Drinks usw. enthalten. Übrigens wird mittlerweile auch Massttieren oft B12 verabreicht, da sie durch den hohen Einsatz von Antibiotika und die schlimmen Haltungsbedingungen einen B12mangel haben - auch keine bessere Art der Versorgung.

Jedenfalls eine Entscheidung! Nicht nur für die eigene Gesundheit, unser Klima, die Umwelt, den Regenwald, hungernde Menschen und natürlich unsere Mitgeschöpfe, die Gefühle und Bedürfnisse haben, aber viel zu oft wie Dreck behandelt werden.

Kommentar von Moucky,

Beste Antwort für Paschulke !!!! DH !!!!

Antwort von touchdown331,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein, ausschließlich vegane Ernährung ist meiner Meinung nach nicht gesund. Der menschliche Organismus braucht tierische Fette und Eiweiße, sowie weitere Stoffe (Eisen z.B.), welche vorwiegend in Fleisch enthalten sind.

Kommentar von Paschulke82,

Ähm nein!

Eiweiße sind aus Aminosäuren zusammengesetzt. Es gibt genau 8 Aminosäuren,die der Körper nicht selber "herstellen" kann. Alle 8 sind in pflanzlciher nahrung reichlich enthalten.

Ebenso sind alle fette die wir brauchen in pflanzlciher Nahrung enthalten. Grade die ungesunden gesättigten Fettsäuren, die man möglcihst meiden sollte sind vor allem in tierischer Nahrung enthalten.

Eisen steckt in vielen pflanzlcihen Nahrungsmitteln deutlcih mehr als in Rindfleisch. In Petersilie und Minze etwa 30 mal soviel, in vielen hülsenfrüchten 3 mal soviel usw.

Alles was wir brauchen steckt in pflanzlciher Nahrung.

Kommentar von touchdown331,

Prinzipiell hast du Recht, Proteine bestehen aus Aminosäuren etc... Essentiell sind Proteine an und für sich nicht, jedoch die Aminosäuren.

Aminosäuren "besitzen" verschiedenartige "biologische Wertigkeiten", dementsprechend sind Eiweiße resp.Aminosäuren aus tierischen Quellen als hochwertiger (da identischer mit der molekularen Struktur der Aminosäuren des Homo Sapiens) anzusehen.

Eisen war ein Beispiel, ich sagte "vorwiegend".

Da fällt mir ein, Cholesterin fehlt dem Veganer ja auch. Cholesterin braucht der menschliche Körper selbstverständlich auch, bekommt er aber meines Wissens nicht über pflanzliche Produkte.

Kommentar von Paschulke82,

Studien des amerikanischen Biochemikers Thomas Osborne und Lafayette Mendel, Professor für Physiologische Chemie in Yale, von 1914 zeigten, dass Ratten, die tierisches Eiweiß erhielten, schneller an Gewicht zunahmen, als Ratten, die nur pflanzliches Eiweiß erhielten. Daraus wurde voreilig geschlossen, dass tierisches Eiweiß „hochwertiger“ als pflanzliches Eiweiß sei. Tatsächlich kann man aber mit wenigen hochwertigen Pflanzenproteinen (Kartoffel, Soja) eine gleichwertige Ernährung erreichen. Es kommt bei Protein als Nahrung allein auf den Anteil an deren Bausteinen, den Aminosäuren, an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Protein

Eine externe Cholesterinzufuhr ist nicht nötig, da es der Körper selbst produziert.

Kommentar von touchdown331,

"Eine externe Cholesterinzufuhr ist nicht nötig, da es der Körper selbst produziert." Dass ist nicht richtig, der menschliche Körper stellt Cholesterin lediglich zu 80 bis 90 Prozent selbst her, der Rest wird über die Nahrung aufgenommen.

Die Sudie von Osborne und alles weitere lese ich mir erstmal durch, jedoch bin ich der Ansicht (da es mir auch so gelehrt wurde), dass tierische Proteine durchaus "wichtiger" für den Organismus sind, als pflanzliche.

Kommentar von touchdown331,

Außerdem, willst du mir jetzt erzählen, dass es Spass macht, sich ausschließlich von Nüssen und Minze zu ernähren...Kann ich mir nicht vorstellen.

Mein Physiologie/Biologieunterricht ist schon etwas länger her und ich weigere mich, jetzt jeden Blödsinn zu googeln, so wie du es machst, jedoch kannst du noch hunderte an Studien vorlegen...du weißt Selbst, dass es Rotz ist, sich ausschließlich vegan zu ernähren.

Kommentar von Paschulke82,

:D Warum sollte es Rotz sein? Freude am essen hat man garantiert, wenn man das, was man isst auch ethisch vertreten kann und im idealfall noch selber angebaut und zubereitet hat :)

Meine Güte, warum sollte man sich nur von Nüssen und Minze ernähren? Es gibt etliche pflanzlcihe Nahrungsmittel mit höherem Eisengehalt als Fleisch!

Entgegen landläufiger Meinung erkranken Vegetarier nicht häufiger an Eisenmangelanämie als Mischköstler. Dabei sind im Zweifel Ovo-Lakto-Vegetarier stärker gefährdet als Veganer, da Kuhmilchprodukte nicht nur eisenarm sind, sondern ebenso wie Eier die Eisenresorption hemmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmangel (In diesem link findest du übrigens auch eine Liste von Lebensmitteln nach Eisengehalt sortiert).

Wenn du hier nichts auf den Tisch legen kannst, welcher noch so wichtige Nährstoff nicht auch über pflanzlcihe nahrung zu bekommen ist, glaube ich doch lieber Ernährungsorganisationen, Studien und Nährwerttabellen.

Kommentar von touchdown331,

Also googelst du schon wieder...:)...Naja...Sei mir nicht böse, es widerstrebt einfach. Getreide kann ich anbauen, dass ist Richtig, aber Schweine und Kühe kann ich ebenso halten...

Letztendlich geht es nicht nur um Nährstoffe, sondern auch um psychologische Effekte, Nahrung ist Genuss. Und Gras keine Solonahrung, ebensowenig wie Minze oder Nüsse.

Nichts desto weniger hat, so denke ich, Fleisch einen sehr hohen Eisenanteil.

Kommentar von Annemaus85,

Wenn man mit Fleisch nicht gerade Innereien meint, und ich kenne kaum jemanden, der gerne Innereien isst, so haben Hülsenfrüchte teilweise wesentlich mehr Eisen und auch wenn die Aufnahmerate hier geringer liegt, kann man die durch Vitamin C deutlich erhöhen...

Kommentar von Paschulke82,

Es ist nunmal praktischer hier eine Quelle aus dem Netz zu geben, als alle möglichen Bücher anzugeben. Die Fakten bleiben jedenfalls die selben, ob ich sie nun übers Netz belege, oder dir die passagen aus Studien ect. abtippe. Ich habe mir mein Wissen jedenfalls nicht nur aus dem iInternet angeeignet ;)

Klar kannst du dir Kühe und Schweine halten. Hat doch keiner was gegen! Finde ich sogar toll, wenn du die Nähe zu diener Nahrung hast. Trotzdem gibt es aber auch menschen, die sich dagegen entscheiden tieren die Kehle aufzuschlitzen, um sie zu essen. Und ebenso wollen sie nciht, dass jemand anders die Drecksarbeit für sie erledigt. Ich würde jedenfalls kein tier essen, das ich nciht selber getötet habe. Die letzten 23 jahre war es mir das nicht wert.

Natürlich geht es um den Genuss! Und wie vielfältig veganer genuss sein kann, kannst du z.B. hier sehen: http://www.youtube.com/watch?v=aH6RpZDeuPQ Ich kenne keine Veganer die gras essen oder sich nur von nüssen oder Minze ernähren. Wäre auch absolut ungesund, da eine ausgewogene vegane ernährung anders aussieht. (Siehe Ernährungspyramide in meiner Antwort).

Der Eisenanteil im fleisch ist wirklcih nciht hoch. Es befindet sich zwar Eisen in einer Form darin, die vom menschlichen Körper etwas besser aufgenommen wird, jedoch haben pflanzliche Nahrungsmittel im Schnitt mehr Eisen.

Kommentar von touchdown331,

Ich kanns nicht glauben, die Aussage bezgl. dem Eisenanteil. Werds nachschauen und sollte ich was dementsprechend anderes finden, werde ich es kundtun. Gute Nacht.

Kommentar von Paschulke82,

Mach das :) Tolle Sache! Ich finde, die Menschen solten sich viel mehr mit ihrer Nahrung und Ernährung beschäftigen.

Kommentar von Paschulke82,

Nach meinem Wissen gibt es keine empfohlene Mindestverzehrmenge für Cholesterin, sondern nur eine Höchstmenge. Übrigens gibt es auch in einigen pflanzlcihen nahrungsmitteln Cholesterin, was jedoch wie gesagt nciht wirklcih nötig ist.

Beschäftige dich ruhig weiter mit Proteinen. Der deutsche isst im Schnitt 50% mehr Eiweiß als empfohlen. veganer nehmen imemr noch zu viel zu sich, liegen aber am nächsten an den Empfehlungen. Du kannst auch überall nachlesen, dass z.B. Mais mit Bohnen eine biologische Wertigkeit von 99 hat. Es würde auch nicht derart viele vegane Spitzensportler geben, wenn die Versorgung mit Eiweiß nciht gesichert wäre.

Antwort von Godpath,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das kann man wie immer nicht verallgemeinern. Auf jeden Fall ist das Risiko einer Mangelernährung stark erhöht. Meiner Meinung nach besteht auch die Gefahr auf "restraint eating".

Auf jeden Fall ist das keine natürliche oder sonst irgendwie adäquate Ernährung für den Menschen.

Auf Vegetarier hingegen trifft das nicht zu.

Kommentar von rovercraft,

bitte mit sachlichen argumente kommen, nicht mit allgemeinen vorurteile die unhaltbar sind...

Kommentar von Aldoka01,

Godpath hat sachlich geantwortet.

Kommentar von Godpath,

Danke. Es scheint, als wäre rovercraft nicht in der Lage, sachlich zu argumentieren.

Kommentar von alphonso,

in jedem Fall scheint die vegane Ernährungsform zu Intoleranz und aggressivem Verhalten zu führen - was man hier häufig beobachten kann.

Kommentar von rovercraft,

doch ich bin schon in der lage sachlich zu argumentieren, fürchte aber das ihr nicht mithalten könnt...nur soviel: warum haben menschen keine krallen, reiszähne und kurzen darmtrakt (wie die fleischfressenden tiere sie haben)?...ich höre...

Kommentar von Aldoka01,

Die Krallen sind die Fingernägel, die Reißzähne sind die Eckzähne (beides verkümmert, da wir sie nicht zur Jagd benötigen) und unser Darm ist auf Mischnahrung ausgelegt. Schon mal im Bio-Unterricht gewesen? Schon mal was von Evolution gehört?

Kommentar von Godpath,

Ausserdem ist der vergleichsweise verkürzte Dickdarm ein netter Hinweis, Rohkost sein zu lassen. Krallen und Reisszähne fehlen, weil die Menschen eine Evolution mit der Küche haben. Ein Teil der Verdauung ist in die Küche verlegt.

http://www.youtube.com/watch?v=amCDsN0SnMs

Kommentar von Paschulke82,

Hahaha :D Der pollmer - der Gaukler der Ernährungswissenschaft. Von nahezu keinem Ernährungswissenscahftler wird der noch ernstgenommen.

http://www.youtube.com/watch?v=RB0lLlFxft8

Kommentar von touchdown331,

Kannst du auch mal "nicht-googeln"...? :)

Kommentar von Paschulke82,

Ich brauche nicht googeln, aber es ist doch besser, wenn ich mein Wissen auch belegen kann bzw hier auch mal ein Video posten kann, das es sehr schön auf den Punkt bringt, oder?

Kommentar von Aldoka01,

Du hast nicht ein einziges Mal dein "Wissen" belegt.

Kommentar von Moucky,

Hallo Aldoka01, das "Wissen" wird belegt durch unsere Gesundheit, kann dir gerne die Nummer von meinem Hausarzt geben... , weiß nur nicht, ob er sich noch bildlich an mich erinnern kann....! Würde dir das als "Beweis" genügen..? Ich lebe schon recht lange vegan, sogar zu 80 % roh-vegan.... Außerdem wünsch ich dir mal diesen inneren Frieden im Herzen...

Kommentar von Godpath,

Du lebst 80% roh-vegan? Ich wünsche dir inneren Frieden im Darm, den wirst du aber nicht kriegen.

Ausserdem würde jeder Forscher, der seine eigene Gesundheit als "sachlichen Beweis" aufführt, gefeuert werden.

Kommentar von touchdown331,

Dem schließe ich mich zu 100% an...

Kommentar von Moucky,

Danke, lieber Godpath, für die guten Wünsche. Meinem Darm geht es bestens, so wie auc hdem Rest von mir. Meine Erfahrung deckt sich übrigens mit vielen genauso lebenden Freund/Innen. Lies mal hier die Frage "Was haltet ihr von der Ernährung von Markus Rothkranz", der ist zu 100 % Rohköstler. Du hast keine Ahnung, wovon du redest, darum solltest du dir und andern und mir auch entsprechende nichtssagende und unqualifizierte Antworten und Kommentare ersparen. Übrigens haben schon Hippokrates und Paracelsus sowie Max Bircher-Benner die Rohkost propagiert.

Kommentar von Paschulke82,

Ahja :D

Kommentar von rovercraft,

ach so, so sehen eure sachlichen argumenten aus...wie erbärmlich...

Kommentar von Annemaus85,

Es mag deine Meinung widerspiegeln, aber die meisten Veganer sind dies aus ethischen Gründen und nicht, weil sie eine Essstörung haben und nicht zunehmen möchten. Essstörungen gibt es bei Veganern sicher nicht häufiger, wobei jede Magersüchtige, die nur noch Eiswürfel isst, selbstverständlich vegan isst (allerdings deshalb noch lange nicht vegan lebt), das eine nur mit dem anderen rein gar nichts mehr zu tun hat.

Antwort von Aldoka01,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

öööööhhhhmmm.... Nein.

Kommentar von Paschulke82,

Die weltweit größte Ernährungsorganisation hat über 250 Quellen ausgewertet und kommt zu folgendem Ergebnis: Eine ausgewogene vegetarische oder vegane ernährung ist für jedes Alter geeignet udn hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

Kommentar von Aldoka01,

Erstens: wann hat die FAO das getan? Zweitens: Wie heißen diese Quellen und wo kann ich sie einsehen?

Kommentar von HBenne,

Journal of the American Dietetic Association, "Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets", July 2009 Volume 109 Number 7 (J Am Diet Assoc. 2009;109:1266-1282.)

http://veganekinder.de/adavegan

Kommentar von HBenne,

Über die Realität kann man sich bspw. hier informieren ;)

http://veganekinder.de/adavegan

Antwort von himako333,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gesund ist eine Ernährung die dem Verdauungssystem des Lebewesens angepaßt ist .Also mit kurzem Darm überwiegend Fleischfresser, mit langen Darm sollte eine gesunde Ernährung überwiegend pflanzlich sein.

** **Bestes Beispiel für ungesund sind die BSE-Rinder. 100% vegan wurden mit Fleisch gefüttert und krank..****m.l.Gruß..himako

Antwort von Mathematrix,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein, Veganismus ist die Art Ideologie, die besseren Menschen erschaffen möchte und wie uns die Geschichte lehrt, waren solche Ideologien im Ergebnis für die große Mehrtheit aller Menschen stets schädlich, meist auch für die Ideologen selbst.

Veganismus ist eine dekandete Ideologie einer Überflussgesellschaft und eine schallende Ohrfeige für Menschen die außederhalb dieser Überflussgesellschaft leben, bösartiger Zynismus bestimmer selbsternannter Gutmenschen in Reinkultur...

Vegane Ernährung ist ein Zeitgeistphänomen und für den Menschen biologisch nicht vorgesehen, es ist eine künstliche Ernährungsform, er kann damit nur längere Zeit (gesund) überleben, wenn er Substitute moderner Lebensmitteltechnik und Chemie konsumiert. Davon abgesehen würde man ohne moderne Konservierungsmethoden und ohne von weit weg herangekarrte Lebensmittel in unseren Breitengraden bei veganer Ernährung auf natürliche Weise nicht mal ein komplettes Jahr überleben können, man würde schlicht verhungern.

Kommentar von Moucky,

He, wie bistn du drauf ? Nach deiner These wäre ich z. B. der lebende Gegenbeweis. Ich leb zu 80 % vegan-roh. Ich baue mein Gemüse und Obst selbst an und lebe zu 80 % davon. Den Rest kaufe ich biovegan ausschließlich regional. Was sagste jetzt ? Willst die Nummer von meinem Hausarzt oder meine Blutwerte ? Ethische Gesichtspunkte fallen dir wohl nicht ein, das wundert mich bei deiner arroganten Argumentation aber grad gar nicht.... Mich schauderts bei dem Gedanken, dass die Welt voll mit Menschen deines Schlages wär...Brrrrrr...!

Kommentar von Mathematrix,

Danke, Du bist der Beweis meiner These.

In D. hat jeder Bürger rechnerisch gerade mal rund 4.000 m^2 Fläche zur Verfügung, davon ist etwa nur die Hälfte derzeit ansatzweise landwirtschaftlich sinnvoll nutzbar.

Du lebst ein Luxusleben innerhalb einer Luxusgesellschaft, freue Dich darüber, solange das noch möglich ist.

Kommentar von Moucky,

Oh, wie traurig... "Deine" These ist trauriger moralischer Müll, die kannst du in die Tonne kloppen..... Schäm dich !!!!! Weisst du, mit Leuten wie dir lohnt es sich gar nicht, zu diskutieren, du willst auch nur deinen Fleischkonsum rechtfertigen, das ist mir zu billig... Sorry! Macht mal die Augen auf und werdet euch eurer ethischen Verantwortung bewusst...! Dann reden wir weiter !

Kommentar von Mathematrix,

Mit Ideologen zu diskutieren ist Zeit- und Energievergeudung.

Die anstehende unausweichlische totale Wirtschaftskrise der EU samt ihrem baldigem Zusammenbruch wird auch Dir helfen zu einer natürlichen Lebensform zurückzufinden, so Du nicht Hundertod sterben möchtest.

Kommentar von pecudis,

Die anstehende unausweichlische totale Wirtschaftskrise der EU samt ihrem baldigem Zusammenbruch wird auch Dir helfen zu einer natürlichen Lebensform zurückzufinden, so Du nicht Hundertod sterben möchtest.

Falls sich jemand zu dieser Zeit an Moucky erinnert, wird sie nichts kaufen können. Fest versprochen.

Kommentar von touchdown331,

Ich weiß nicht, was du hast, Moucky, "Gutmensch" etc. - es hört sich stimmig an, die Denke von Mathematrix! Hätte ich die Gabe, mich kurz zu fassen, hätte ich es so ähnlich argumentiert.

Kommentar von Moucky,

Ja, hast recht, wir werden sehen.... Mehr sag ich nicht mehr dazu. Hab Wichtigeres zu tun, als mich mit Ignoranten abzugeben. So long !

Antwort von LoDnoF,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja.. wenn du viel gemüse/tofu/soja usw isst (also dich gesund ernährst ) dann JA !!

Antwort von Annemaus85,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich denke schon und ich habe zumindest noch nichts gelesen, was mich vom Gegenteil überzeugt hätte. ;) Die ADA hält eine gut geplante vegane Ernährung jedenfalls für gesund und als Veganer hat man bei abwechslungsreicher Ernährung auch keine Mangelerscheinungen, lediglich B12 muss man dem Körper zuführen, da man heutzutage kaum die Möglichkeit hat an ungespritztes, ungewaschenes Gemüse zu kommen, außer man hat einen sehr sehr großen Garten. :P Denn die Mikroorganismen, die B12 produzieren befinden sich nur auf pflanzlicher Nahrung, während sie jedoch in tierischer Nahrung stecken.

Sicher kann man sich auch mit einer Ernährung gesund ernähren, die nur wenige tierische Produkte beinhaltet, aber beim Veganismus geht es ja um viel mehr. Ich finde es jedenfalls richtig für mich und viele andere Menschen zeigen ebenfalls, dass es gesund geht (www.youngonrawfood.com, Mimi Kirk ist übrigens über 70) und dass man auch Kinder gesund vegan aufziehen kann. Natürlich gibt es hier Einzelfälle von Eltern, die ihre Kinder vernachlässigt oder verhungern lassen haben. Das hat dann aber mit veganer Ernährung nichts mehr zu tun und kommt unabhängig von der Ernährungsweise der Familien vor.

Antwort von HBenne,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja, ist sie:

"Es ist die Ansicht der American Dietetic Association, daß entprechend konzipierte vegetarische Ernährungsformen, inklusive strenger Vegetarismus oder Veganismus, gesund und ernährungsphysiologisch angemessen sind und einen gesundheitlichen Nutzen durch die Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten bietet. Entsprechend konzipierte vegetarische Ernährungsformen sind für alle Personen während aller Lebensabschnitte, inklusive Schwangerschaft, Stillzeit, Säuglingsalter, Kindheit und Jugend, sowie für Sportler geeignet." http://veganekinder.de/adavegan

Kommentar von Godpath,

Unverantwortlich, so etwas zu verbreiten. Stillzeit? Säuglinge?

Dieser Verein ist folglich inkompetent oder skrupellos.

Kommentar von Aldoka01,

Tut mir leid, wenn ich Dir widerspreche, Godpath: Die ADA spricht von geplantem, konzipiertem, überwachtem Vegetarismus und Veganismus. Allerdings stammt der letzte Teil ausschließlich von dieser oben verlinkten ominösen Website. Diese Seite trägt die Verantwortung für solche Aussagen.

Kommentar von HBenne,

Unverantwortlich, so etwas zu verbreiten. Stillzeit? Säuglinge?

Dieser Verein ist folglich inkompetent oder skrupellos.

Die ADA hat 250 Studien ausgewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass eine vegane Ernährung für jeden Lebensabschnitt gesund ist und sogar gesundheitliche Vorteile bietet. Was soll daran Skrupellos sein? Das es nicht zu deinen Vorurteilen passt? Und inkompetent ist wohl eher sein inhaltsloser Kommentar.

Kommentar von touchdown331,

Der Mensch ist prinzipiell als "Allesfresser" angelegt. Ich kann nicht verstehen, wie man bei hellem Verstand behaupten kann, ausschließlich pflanzliche Ernährung wäre gesund!!

Wieso kann man nicht akzeptieren, das es "Ränge" gibt - fressen und gefressen werden. Im Tierreich (ohne Wertung) funktioniert es nach demselben Prinzip.

Kommentar von Paschulke82,

Auch Veganer töten um zu leben. Du solltest dich vielleicht erst nochmal mit den Beweggründen des Veganismus beschäftigen.

Wir sind Allesfresser, das sit richtig. Aber alles was wir brauchen steckt auch in pflanzlciher Nahrung. Deshalb steht es uns zur Wahl wie hoch der Fleischanteil sein soll 5%, oder 0%...?

Kommentar von touchdown331,

Es ging hier aber nicht um die Beweggründe für eure Campain, sondern darum ob es denn gesund sei.

Und dieses ist es DEFINITIV NICHT!!!

Es ist absolut gegen die Natur des Menschen!

Kommentar von Godpath,

Amen.

Kommentar von Annemaus85,

Das Argument "gegen die Natur" zählt freilich nur bei Ernährungsfragen. Wenn man jemanden fragt wie natürlich es sei, dass er in den Urlaub geflogen ist, ist das vermutlich was ganz anderes.

Wir sind dank der Tatsache an alle möglichen Nahrungsmittel zu kommen und dadurch alle möglichen Nährstoffe aufzunehmen nicht darauf angewiesen tierische Produkte zu essen.

Ich sag ja nicht, dass jeder vegan leben muss, aber es geht hier doch darum, ob man gesund vegan leben kann und ja, man kann.

Kommentar von Moucky,

Hallo touchdown, bist du Arzt oder Ernährungswissenschaftler, wenn ja, hast du vegane "Patienten" ? Wenn nicht, woher nimmst du die Grundlage für deine Behauptungen ? Ich denke, gegen die Natur des Menschen ist der Fleischkonsum.... Beweise DU mir, dass sowohl meine vegan lebenden Freund/Innen als auch ich krank oder mangelernährt wären.... Viel Spaß und Erfolg dabei...!

Kommentar von touchdown331,

Nein, ich habe keine "veganen Patienten" - ich kann jedoch lesen. Ich sagte auch nicht, dass es "soo ungesund" wäre oder dass jeder Veganer "krank und mangelernährt" ist...Nichts desto weniger, es ist für einen Homo unnatürlich. Erklär du mir doch die Bedeutung von Schneide / Reißzähne beim Menschen, und tu es nicht als Lapalie ab...Soviele andere Details sprechen für einen von der Natur vorgesehenen Fleischverzehr. Jäger, der Gejagte, fressen, gefressen werden...Oder willst du mir sagen, du hättest nur Backenzähne / Malmzähne (keine Schneidezähne) zum Heu zerkleinern sowie einen Pansen und eine Schale auf dem Tisch zum Wiederkäuen.

Kommentar von Moucky,

Okay, touchdown.... Physiologisch stehen die Menschen den Pflanzenessern und grasenden Tieren wie Affen, Elefanten und Rindern näher als Fleischfressern wie Tigern und Leoparden. Z. B. schwitzen fleischfressende Tiere nicht durch die Haut, sie hecheln. Andererseits haben Pflanzenesser Schweißporen zur Temperaturkontrolle und zum Ausscheiden von Unreinheiten. Fleischfresser haben lange Zähne und Klauen, um die Beute festzuhalten und töten zu können. Pflanzenesser haben kurze Zähne und keine Klauen. Der Speichel von Fleischessern enthält im Gegensatz zu Pflanzenessern kein Pytalin und kann Stärke nicht vorverdauen. Fleischfresser sondern große Mengen Salzsäure ab. Die Kiefer von Pflanzenessern öffnen sich nur in vertikaler Bewegung, die von Pflanzenessern bewegen sich auch seitlich für zusätzliches Kauen. Fleischfresser müssen Flüssigkeiten auflecken, Pflanzenesser saugen durch die Zähne. Es gibt sehr viele derartige Vergleichsmöglichkeiten, und die Menschen passen immer zur vegetarischen Physiognomie. Außerdem ist eindeutig nachgewiesen, dass z. B. Darmkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose und Arterienverkaltung durch Fleischverzehr hervorgerugen werden. In fleischlos lebenden Kulturen sind diese Krankheiten nahezu unbekannt. Hinzu kommt ,dass die wenigsten Menschen Fleisch roh verzehren, es mit Soßen, Tunken übergießen und durch Kochen und Braten verändern. Warum der Aufwand, wenn der Mensch für den Fleischverzehr gemacht wäre ? Und warum töten die meisten nicht selbst ? Das wär immerhin konsequent. Etwas, das nicht in der Natur des Menschen liegt, ja ihm vielmehr moralisch widerstrebt, kann nicht natürlich für ihn sein....Außerdem verfügt der Mensch über eine Moral und ethisches Empfinden... Das sollte ihm so manches verbieten...

Kommentar von Moucky,

Sorry, kleine Korrektur: Es soll heißen: "Die Kiefer von Fleischfressern öffnen sich nur in vertikaler Bewegung,..."

Kommentar von Moucky,

Natürlich nicht zu vergessen, das gerngenommene Argument mit dem Darm: Fleischesser haben einen kurzen Darm, damit das schnell faulende, also toxisch werdende Fleisch diesen schnell wieder verlassen kann. Der Mensch mit seinem langen Pflanzenesser-Darm hat das Problem, dass das vor sich hinfaulende Fleisch zu lange im Darm verbleibt, bis es ausgeschieden wird, was man übrigens auch auf der Toilette riechen kann. Nicht bös gemeint: War hier mal `ne Frage: "Fleischesser stinken - Vegetarier nicht?" (Frage war nicht von mir!) Nicht von ungefähr also die Tatsache, dass z. B. Darm- und Prostatakrebs in Ländern mit hohem Fleischverzehr epidemisch angestiegen sind...

Kommentar von Moucky,

Hey Godpath! Kennst du soviele vegan ernährte bzw. - gestillte Säuglinge ? Meiner ist inzwischen 22 Jahre alt und erfreut sich bester Gesundheit an Leib und Seele, so wie übrigens einige andere vegan aufgewachsene Kinder , die ich kenne.... Inkompetente und skrupellose Menschen kenne ich leider auch, die stehen aber ganz und gar nicht im Zusammenhang mit oben erwähntem Verein, im Gegenteil..... War wohl nix...!

Antwort von Ozon28,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja sehr sogar

Kommentar von Godpath,

??

Kommentar von Moucky,

!!!!!!!!! DH !

Antwort von eineFrage89,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja, vegane Ernährung ist sehr gesund, wenn man sich ausführlich damit auseinander setzt. Es lohnt sich!

Antwort von Ulli2012,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn ich davon ausgehen darf, das du dich in der ernährung zum veganer umstellen möchtest, gebe ich dir gerne meine erkenntnisse dazu. "gesund" zu deuten, ist sehr weitschweifig, deshalb: vor 10 jahren wurde ich vegetarier, seit drei jahren bin ich veganer. wichtig war/ist für mich, ebenfalls von ALLEN konserven abschied zu nehmen, ebenso alle weiteren industriell bearbeitete produkte zu verwenden. D.h. weitestgehend keine fremd,-farb,-u. haltbarkeitsstoffe im essen, sowie die verwendeten produkte nur der notwendigsten temperatur (erwärmung,erhitzung) zu unterziehen. da ich bereits über den gesamten zeitraum keinerlei ärzte mehr bebötigte, gehe ich davon aus, daß diese umstellungskost schon unter "gesund" eingestuft werden sollte ! ich stelle mir im eigenen garten meinen bedarf her, natürlich kaufe ich auch in gemüseläden, nicht unbedingt bioläden abwechslungsreiche (je nach jahreszeit erhältliche) produkte. seitdem ich meine gewohnheit derart verfolge, interessieren mich in keinster weise mehr irgendwelche neuen "wissenschaftlichen erkenntnisse" bzw. "gesundheitlichen ratschläge" in rundfunk und presse. dort wird oft noch nicht auf praxisgerichteten bedarf eingegangen, oft recht mehrdeutig (auch belächelnd, od. besserwissend) dargeboten, so das man jedesmal in zweifel an sich selbst geraten könnte (das ist bisher nur meine private erkenntnis!). ich lebe also nicht nur gesund, spare viel geld sondern auch noch seeeehr viel zeit, was sollte es denn gesünderes geben, als DIREKT von der natur naschen zu dürfen. wünsche dir viel spaß bei deiner künftigen veganen rezeptezusammenstellung.

Antwort von alphonso,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist nicht wirklich einfach, sich als Veganer ausgewogen und gesund zu ernähren. Wenn du nicht drauf achten musst, ausschließlich vegane Erzeugnisse zu kaufen und zuzubereiten und Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse zu dir nimmst, wird dir nichts fehlen.

Kommentar von Paschulke82,

Falls du es noch nciht wusstest: falsch ernähren kann man sich sowohl mit, als auch ohne Tierprodukte. Es kommt nur darauf an, wie man es angeht ;)

Kommentar von alphonso,

Ich habe nichts anderes behauptet. Aber auch du wirst mir zustimmen, dass ich es als Mischköstler wesentlich einfacher habe mich ausgewogen zu ernähren als du. Ich esse einfach von allem etwas, in einem halbwegs ausgewogenen Verhältnis und schon bekomme ich alles was ich brauche. Ich muss nicht unbedingt Zutatenlisten studieren, wenn ich einkaufen gehe. Ich brauche keine Extrawürste, wenn ich eingeladen bin und ich kann sowohl an der Wurstbude, als auch im Sternerestaurant meinen Hunger stillen, ohne mich rechtfertigen zu müssen. Alleine diese Diskussionen, wie du sie hier jeden Tag führst, wären mir auf die Dauer zu stressig....

Kommentar von Paschulke82,

Moment - halbwegs ausgewogenes Verhältnis? Ich weiss ja nciht wie du isst, aber der Durchschnitt der Bevölkerung liegt je nach Nährstoff meist deutlich weiter von den Empfehlunegn entfernt als Vegetarier und Veganer. Wenn amns ich als veganer an die entsprechende Ernährungspyramide hält, ist eine ausgewogene Ernährung auch keineswegs kompliziert. Einfach ein paar Basics beachten. Das komplizierte ist nur, dass heutzutage in alles möglcihe Tierprodukte reingepantscht sind, wo sie garnicht nötig wären, sowie dass die Informationen wie man sich ausgewogen ernährt meist neu gelernt werden müssen.

Was ich hier machte, tu ich freiwillig :)

Kommentar von Annemaus85,

Das komplizierte ist nur, dass heutzutage in alles möglcihe Tierprodukte reingepantscht sind

Ich find's immer zum Brechen, wenn irgendwelche TK-Gemüsemischungen mit Butter oder anderen Milchprodukten sind. Kann sich der faule Verbraucher nicht mal die Butter ausm Kühlschrank holen, ein Stück abschneiden und das an sein Gemüse panschen? Manno...

Antwort von lilsophie,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn man darauf achtet, alle nährstoffe zu sich zu nehmen, ja.

Antwort von Muffputter,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein.

Kommentar von Communy,

Falsch, sie ist gesund wenn man nicht nur Pudding und Pommes isst. Siehe die mehrfachen Zitate der Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung. (Ja, Pudding geht hervorragend mit Sojamilch, Mandelmilch, Reismilch, Haferdrink und Co.)

Antwort von rovercraft,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja, die gesündeste überhaupt...

Kommentar von GluboGrine,

bist nicht gerade biologisch interessiert was?

Kommentar von Godpath,

Die Last der Beweisführung trägt, wer die These aufstellt. Viel Spass dabei!

Wisse jedoch dass EIN schlüssiges Gegenargument reicht, um eine These mit hundert Beweisen zu stürzen. So ist Wissenschaft!

Kommentar von Moucky,

Hey GluboGrine.... Das Interesse muss nur dazu reichen, die ausgezeichneten Ergebnisse unserer Blutuntersuchung abzulesen...., die sind Beweis genug... Muddu vegan werden, biddu gesund..... muddu Hausarzt von mir fragen....!

Antwort von Dory1,
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Antwort von Lukas56,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Naja, es ist nix für mich.

Kommentar von Annemaus85,

Das war nicht die Frage. ;)

Antwort von EliRosenbklatt,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

[url=http://www.vegan-wonderland.de/catalog/vegane-ernaehrung.html]Vegane Ernährung[/url] ist der Schlüssel.

Antwort von pferdezahn,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ueber eure kommentare kann man wirklich nur lachen.schaut euch mal die videos von Bernando La Pallo an, ich glaube, der wuerde ueber eure kommentare auch nur den kopf schuetteln.

Antwort von BabyShay,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

die gesündeste ernährungsform für einen omnivoren ist wohl die omnivore, mit einigen ausnahmen versteht sich, aber jeder wie ers mag, ungesund ist es sicher nicht, wenn man einiges beachtet und sich untersuchen lässt.

für mich sind stoffe nicht gleich stoffe, aber man kann viel darüber lesen und hier melden sich ja auch immer wieder experten, kann also klappen.

Antwort von Kante88,

mach dir kein kopf fleisch essen ist das beste überhaupt!!! für jeden bodybuilder unverzichtbar

Antwort von pxmusic,

Ja, sie ist gesund.

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