Frage von warehouse14, 977

Ist eine vegane Ernährung auch in Kriegszeiten (oder anderen schwierigen Situationen) möglich?

Ich lese hier ja immer wieder mal Fragen von Veganern und damit auch deren "Argument", daß wir in unserem Land vegan leben können und daher nicht auf Fleischkonsum angewiesen sind.

Das fasziniert mich schon ne Weile.

Ich frage mich dabei immer wieder, was diese "Wohlstandsveganer" machen, wenn bei uns mal Krieg oder nur 'ne Naturkatastrophe stattfinden, wodurch es kaum möglich ist, den für uns so gewohnten Lebensstil aufrecht zu halten.

Kann man mit allein bei uns heimischen Pflanzen vegan und gesund leben? Also kann man im Ernstfall auf importierte Lebensmittel und medikamentöse Nahrungsergänzungsmittel verzichten und trotzdem gesund leben?

Gibt es dazu vielleicht sowas wie Notfallspeisepläne für Veganer?

Oder dürfen die sich dann auch einfach an der Feldküche (also im Kriegsfall) anstellen, wo es Gulaschsuppe gibt? Würden Veganer die überhaupt essen?

Ich möchte sowas schon wissen, bevor ich selbst Veganer werde und dann im Ernstfall verhungern muss.

warehouse14

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von juergenkrosta, 239

Hallo,

haben wir ja schon alles gehabt. Deshalb würde ich sagen: nein - zumindest nicht auf freiwilliger Basis. Möglicherweise würden wir aber erst mal zwangsweise zu Veganern werden, sehr schnell aber zu Vegetariern und schließlich zu Allesessern.

Mein Vater war 8 Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft im Ural und hat mir oft von der Ernährungssituation erzählt. Die haben in ihrer Not Birkenblätter gegessen und Pilze, viel Pflanzliches. Ab und zu gabs mal Milch oder Fett, wenn die bei russischen Bauern arbeiten "durften" und dann besser versorgt wurden.

Nach ein paar Jahren traten Erkrankungen auf infolge der Mangelernährung. Auch später, viele Jahre nach der Heimkehr aus der Gefangenschaft wurden schwerwiegende Organschäden festgestellt.

Würde mein Vater noch leben, so hätte er sicher gelacht und den derzeitgen veganen Trend mit Humor genommen. Die Hippis der 60er sind auch irgendwann aus ihren Zelten in Häuser und Wohnungen gezogen.

Jeder kann im Moment bei uns so leben, wie er gerne möchte und das ist gut so.Veränderte Ausgangsvoraussetzungen werden ganz sicher auch verändertes Verhalten nach sich ziehen :-)

LG Jürgen

Kommentar von warehouse14 ,

Birkenblätter kann man essen? Cool. Gibt es da noch andere Dinge, die mich nicht gleich umbringen?

Waren die Birkenblätter für die Organschäden verantwortlich? Lag es vielleicht nur an der Zubereitung oder haben die generell etwas schädliches an sich?

Kommentar von juergenkrosta ,

Hallo warehouse,

nein, Birkenblätter sind nicht schädlich, wie viele andere Pflanzen auch. Die Organschäden bezogen sich auf die jahrelange zwangsweise vegane Mangelernährung sowie Unterernährung. Wenn man Wassersuppen mit etwas ausgekochten Kartoffelschalen und Brot isst, im Sommer Pflanzen und Pilze (die haben zumindest etwas Eiweiß) geht das auf Dauer nicht spurlos am menschlichen Körper vorbei. Tofu gabs damals noch nicht und auch keine "wheaty-Würstchen" ... und der Lieferservice hätte in Russland sicher auch nicht funktioniert. :-)

Kommentar von warehouse14 ,

Tofu wächst auch nicht auf Bäumen, glaube ich. Schon garnicht hier in Deutschland von Natur aus ohne Einmischung des Menschen...

Da ich grundsätzlich nur Pellkartoffeln mit Schale esse bleiben mir nicht mal Kartoffelschalen für so 'ne Suppe übrig, wie Du sie erwähnst... ;)

Aber gut. Kartoffeln sind ja eh Dinger, die auf nem Acker zu finden sind. Ich glaube kaum, noch irgendwo ne wilde Kartoffelpflanze im Wald oder wo auch immer finden zu können.

Sind neben Birkenblättern dann auch Blätter von anderen Bäumen essbar? Oder gar Nadeln von Tannen/ Fichten? Davon gibt es bei mir in der Nähe ja genug... Ich lebe in einem kleinen Dorf am Waldrand. 

Abgesehen von den ganzen Insekten wäre für mich halt wirklich mal interessant, was der Wald mir sonst noch an Lebensmitteln bieten könnte, die man sich sonst nicht vorstellen kann, weil man es halt nicht als Lebensmittel kennt... :)

Kommentar von Schokolinda ,

ich hatte bereits auf EICHEN hingewiesen- kannst selber googlen, was man daraus machen kann und was in Kriegszeiten bereits drauß gemacht wurde. auch Bucheckern kann man essen.

man kann vieles machen- wenn es dich echt interessieren würde, würdest du einfach mal im Internet recherchieren und dann so etwas finden: http://ueberlebenstipps.de/nahrung-essen.php

Kommentar von warehouse14 ,

@Schokolinda:

Ich dachte, hier wäre Internet... ;)

Aber gut. Ich werde im Ernstfall einfach wie @Fielkeinnameein in alles reinbeißen, was genießbar aussieht.

Ich werde es dann schon merken, ob es wirklich genießbar ist. :)

Ich werde ja eh erst merken, daß mir ein bestimmter Nährstoff fehlt, wenn ich Mangelerscheinungen habe.

Kommentar von Schokolinda ,

recherchieren ist was anderes, als rum zu fragen. einerseits behauptest du, du würdest dich so krass für die frage interessieren. andererseits bist du dermaßen uninformiert, wie es in Zeiten des allseits verfügbaren internets fast schon unmöglich ist.

im übrigen siehst du deine Überlebenschancen in Kriegszeiten zu positiv- ein Großteil der Bevölkerung überlebt das nicht und die anderen werden auf Mangelerscheinungen pfeifen, weil sie wichtigere sorgen haben.

Kommentar von Dirndlschneider ,

....nur mal am Rande - du wirst nirgends eine " wilde Kartoffelpflanze " finden können , denn die sind einjährig und erfrieren im Winter . Man muss die Saatkartoffeln einkellern und erst nach den Eisheiligen im nächsten Jahr können sie wieder in die Erde . Selbst wenn ich das in Krisenzeiten schaffe ( abgesehen von der Menge , die ich brauche , wir schaffen zu viert 25 kg in 4 Wochen ) muss ich dann während der Reifezeit mein Kartoffeläckerchen Tag und Nacht bewachen und hungrige " Mitesser " fernhalten . 

Man sieht , es ist wie immer , der Teufel steckt im Detail ! LG

Kommentar von warehouse14 ,

@Dirndlschneider:

Wie haben es eigentlich die Kartoffeln ohne den Menschen geschafft, nicht auszusterben? o.O

Kommentar von altgenug60 ,

Die Kartoffeln stammen aus Südamerika, Aus Gebieten ohne Bodenfrost. Da keimen im Boden überwinterte Knollen im Frühjahr wieder aus. Deshalb sind sie nicht "ausgestorben." In so milden Wintern wie dem letzten und vielleicht auch dem jetzigen klappt das übrigens auch mal in unseren Breiten. Ich hatte dieses Jahr meinen Garten voll von diesen "Durchwuchskartoffeln".

Kommentar von eostre ,

Hm, nicht wirklich, kommt darauf an, wo sie im Boden liegen. In Mittel- und Norddeutschland wird es selten so kalt, dass keine Kartoffel überlebt.

Kommentar von Dirndlschneider ,

Aber wenn ich in Krisenzeiten von diesen Kartoffeln leben muss kann ich mich auf solche Eventualitäten nicht verlassen , außerdem sind die ausgelegten Saatkartoffeln schon im Frühjahr nicht gegen Mundraub gefeit.....aber das war ja nicht die Frage . Back to topic.... 

Kommentar von EmptyCages ,

Stimmt: Die Frage war allein der Intention geschuldet, Veganismus zu diskreditieren - warum auch immer...

Letztendlich kann man sich nur auf sich selbst verlassen - und auf Gott - so man will ! Ich will und wollte und bin immer gut damit gefahren...

Antwort
von kayo1548, 345

"wodurch es kaum möglich ist, den für uns so gewohnten Lebensstil aufrecht zu halten."

Die allermeisten dürften wohl dann das konsumieren was sie kriegen;

bei richtigem Hunger ist man da nicht wählerisch.

Kann man mit allein bei uns heimischen Pflanzen vegan und gesund leben?

prinzipiell kannst du dort schon eine Menge aufnehmen; die Frage ist aber ob du gerade das bekommst was du haben willst wenn die Versorgung knapp wird und die Infrastrukturen zusammenbrechen.

"l und medikamentöse Nahrungsergänzungsmittel verzichten und trotzdem gesund leben?"

Nein, Vitamin B12 muss künstlich zugeführt werden, wobei man sagen muss, dass das nicht in kurzer Zeit gefährlich wird wenn man es nicht tut.

"Oder dürfen die sich dann auch einfach an der Feldküche (also im Kriegsfall) anstellen, wo es Gulaschsuppe gibt?"

Natürlich wer soll es denn verbieten?

"Würden Veganer die überhaupt essen?"

Ohne Alternative würden das wohl die meisten tun ja - selbst wenn sie das vielleicht momentan für unmöglich halten; in so einer lebensbedrohlichen Situation entscheidet man sich anders, als man das jetzt tun würde.

Kommentar von EmptyCages ,

Fleisch wurde und wird überbewertet - wenn es nichts mehr gibt, sterben auch die Tiere und über deren Leichengift wiederum die Menschen... Es wird niemals eine Welt geben, in der die Alternative zum Überleben nur aus Fleisch besteht, weil auch das "Fleisch" erstmal essen muss !

Kommentar von kayo1548 ,

"Fleisch wurde und wird überbewertet - "

kommt darauf an:

Für unsere Evolution war Fleisch offenbar sehr wichtig.

Wenn es um Fleisch als Nahrungsquelle geht hängt das natürlich von der jeweiligen Kultur und deren möglichen Nahrungsquellen ab.

Da kann man natürlich keine pauschale Antwort geben.

" Es wird niemals eine Welt geben, in der die Alternative zum Überleben
nur aus Fleisch besteht, weil auch das "Fleisch" erstmal essen muss !"

Das ist langfristig sicherlich richtig.

Wobei man natürlich sagen muss, dass nicht jede Pflanze für uns verdaulich ist für manche andere Tiere aber schon.

Aber wenn es keine Pflanze mehr in unseren Breitengraden gäbe die wir essen könnten wäre der Rückschluss das diese Umstände generell lebensfeindlich sind durchaus naheliegend.

Antwort
von Dahika, 344

Was mir so meine Eltern erzählten, waren sie in der Kriegszeit und erst recht kurz danach, notgedrungen Veganer. Einen schönen Braten in guter Butter bekamen sie eher nicht serviert.

Und ich glaube, in wirklich schwierigen Zeiten hat man anderes zu tun, als sich Gedanken zu machen, ob das Essen vegan ist oder nicht. Man frißt, was man bekommt.

Kommentar von warehouse14 ,

Das mit notgedrungen vegetarisch leuchtet mir noch ein. 

Mir ist aber auch klar, daß in Notzeiten selbst der beste Braten ungewürzt gegrillt und verspeist wird.

Und wenn kein Grill vorhanden gibt es auch da wohl eher Rohkost... Natürlich auch als "Trennkost", weil man nicht immer zum Braten auch gleich passendes Gemüse hat...

Kommentar von EmptyCages ,

Nicht pauschalisieren...!

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Nicht nerven mit inhaltsfreien Kommentaren, die mich bei meiner Fragestellung nicht weiterbringen...! Oder schlimmer noch: meine Vorurteile bestätigen.

Können Veganer wirklich nicht konstruktiv und geduldig einfach mal mitreden, wenn ein vorurteilsbehafteter Fleischesser sich für ihre Lebensweise interessiert? :(

Kommentar von Schokolinda ,

a) wo steht, dass emptycages veganer ist? nirgends.

b) deine fragen wirken nicht so, als wärst du interessiert. sie wirken so, als wärst du naiv und entschlossen, veganer argumentativ-logisch schachmatt zu setzen.

c) du hast viele geduldige und konstruktive antworten bekommen.

Kommentar von warehouse14 ,

@Schokolinda:

Daß meine Fragen auf Dich so naiv wirken mag durchaus mehr mit Deiner Erwartungshaltung als mit meinen Absichten zusammenhängen.

Ich stelle Fragen, wenn mir ein Problem auffällt. Und als Beispiel nehme ich mal wieder die abgeernteten Felder in Kriegszeiten. Bekanntlich ist es dann ja schwierig, einfach in den Supermarkt zu gehen und sich dort mit allem zu versorgen, was man so braucht.

Was genau ist nun naiv an der Frage, was man macht, wenn in der näheren Umgebung nichts pflanzliches zum Essen mehr zu finden ist, das man noch aus dem Supermarkt kennt?

Wo sind die Antworten dazu hier zu finden, die mir erklären, welche in unserem Land vorkommenden nicht alltäglichen Pflanzen man essen könnte?

Wieso versteifen sich alle auf den mehr oder weniger nötigen Fleischkonsum statt mir mal wirklich Alternativen aufzuzeigen?

Als Fleischesser kenne ich als Alternative zu Rind, Fisch und Huhn eben Regenwurm, Taube und Ratte. Alles Dinge, die man nicht im Supermarkt finden sollte.. Und für die keine Luftbrückenversorgung nötig wäre...

Welche Alternativen hat ein Veganer, der Veganer bleiben will?

Nennt mir doch einfach mal ein paar Sachen. Dann kann ich mal darüber nachdenken, ob ich in Kriegszeiten wirklich auf Ratte und Co. umsteigen muss, wenn kein Schwein mehr da ist.

Und ich nehme gerne Vorschläge auch von Nichtveganern an, die tatsächlich keine Tiere empfehlen, sondern mal 'ne Pflanze kennen, die essbar ist und hierzulande häufig genug vorkommt sowie wichtige Nährstoffe liefert...

Also! Was gibt es da so? Womit kann man als Veganer in Kriegszeiten sich selbst mit allem nötigen versorgen?

Kommentar von Schokolinda ,

Was genau ist nun naiv an der Frage, was man macht, wenn in der näheren Umgebung nichts pflanzliches zum Essen mehr zu finden ist, das man noch aus dem Supermarkt kennt?

den supermarkt hatten wir bisher nicht- daher hatte ich über die naivität dieser frage nichts gesagt. ich finde sie allerdings unfair, da wieder einmal so gefragt wird, als würde das nur die veganer treffen und nicht auch die käufer von hackfleisch und steaks, die bekanntlich ja auch nicht vom himmel fallen.

ja, was macht man denn, wenn es keinen supermarkt mehr gibt? schauen, was man über nahrung und alles andere, was man bräuchte, weiss und sich falls möglich was organisieren.

Wo sind die Antworten dazu hier zu finden, die mir erklären, welche in unserem Land vorkommenden nicht alltäglichen Pflanzen man essen könnte?

wenn du solche antworten haben möchtest, dann solltest du danach fragen! das hast du nämlich bisher nicht und daher ist es unfair, hier quasi zu behaupten, dir würde keiner antworten.

ich bin kein großer gärtner, aber zur not könnte ich rucola, kürbis und kohlrabi anpflanzen. und ich würde versuchen, im nächsten super-/baumarkt einzubrechen und die gemüsesamentütchen zu räubern.

ich weiß, wo obstbäume stehen und eichen und ich kenne mich etwas mit pilzen aus.

und dann würde ich schauen, was ich mit den nachbarn tauschen kann.

und wenn ich pech habe, dann verhungere ich eben- würde nicht lustig werden, aber ist anderen leuten auch schon passiert.

Kommentar von warehouse14 ,

@Schokolinda:

Also ich finde es unfair, wenn man meine Fragen und Kommentare mit Folgefragen nicht genau liest und erst über die Situation nachdenkt, um die es mir dabei geht, bevor man mich irgendwie anmotzt. -.-

Was mit Hackfleischkäufern passiert, wenn kein Supermarkt mehr welches hat ist doch völlig irrelevant für die Frage, was ein Veganer in so einer Situation macht. Oder ist Hackfleisch für Veganer irgendwie von Bedeutung?

Außerdem hab ich für Hackfleisch bereits Alternativen genannt... Statt Rind eben Regenwurm. Davon gibt es in Deutschland ja nicht so wenig...

Wenn ihr alle mal innehaltet und über meine Fragen nachdenkt, werdet ihr erkennen, daß es mir tatsächlich um einen Überlebensplan für Veganer in Notzeiten geht. 

Im Krieg, wo nunmal häufig die Infrastruktur der Wirtschaft einfach nur Mist ist wird es doch für einen Veganer deutlich schwieriger werden, die nötigen Nährstoffe zusammenzukratzen, die er braucht. Außer, er weiß, wie er ausländisches Zeug mit inländischem ersetzen kann. Vorzugsweise eben Dinge, die er ohne jegliches Hilfsmittel wie Auto und Geld finden kann.

warehouse14

Kommentar von Schokolinda ,

wenn ich dich anmotze, dann sieht das GANZ anders aus.

Also ich finde es unfair, wenn man meine Fragen und Kommentare mit Folgefragen nicht genau liest und erst über die Situation nachdenkt

du solltest genauer nachdenken, was du eigentlich wissen willst. die ganzen Probleme, die du hast, sind nicht zwingend/ stellen sich anderen gar nicht. daher ist es auch keine Unterlassungssünde, deine verkomplizierten gedankengänge nicht vorwegzunehmen.

Was mit Hackfleischkäufern passiert, wenn kein Supermarkt mehr welches hat ist doch völlig irrelevant für die Frage, was ein Veganer in so einer Situation macht.

stimmt nicht, es ist sehr wohl relevant- du tust so, als träfe ein Problem nur veganer, dabei ist es ein allgemeines Problem und hat rein gar nichts damit zu tun, wie man sich ernährt.

Außerdem hab ich für Hackfleisch bereits Alternativen genannt

und andere + ich haben pflanzliche alternativen genannt. also patt-Situation.

doch für einen Veganer deutlich schwieriger werden, die nötigen Nährstoffe zusammenzukratzen, die er braucht

du wurdest nun mehrfach darauf hingewiesen, dass dieser Einwand vollkommener Humbug ist - für alle wäre es deutlich schwieriger; fast alle würden dinge essen, die sie sonst nie in Erwägung ziehen würden. 

Kommentar von Omnivore08 ,

a) wo steht, dass emptycages veganer ist? nirgends.

lol das weiß doch jeder hier mitlerweile....

Kommentar von Schokolinda ,

wahrscheinlich jeder, der 24/7 hier herum hängt.

Kommentar von EmptyCages ,

Ich kann durchaus wirkliches und ehrliches Interesse zuordnen, glaub mir... Das werde ich auch entsprechend würdigen, aber nicht sowas !

Antwort
von Undsonstso, 220

Salopp formuliert, kommt darauf an, wie sportlich man Krieg, Hunger und sonstiges sieht....

Interessant war hier ein Beitrag, der beschrieb, dass die kleine Schwester des Hungers starb, weil die Familie auf der Flucht war und unterwegs  nur Ackerrüben zur Ernährung hatte.

Und Zack, da kam gleich ein Vergan-Einwurf als Kommentar, dass die eigene Mutter sich im Krieg erfolgreich gegen Verzehr von Karnickel und Gans während des Krieges wehrte....... Da gab es sogar noch Wahlessen!!

Ich bin peinlich berührt hier bei gf von  fehlenden Empathie von Veganern ihren  Mitmenschen gegenüber.    Danke, jetzt wissen wir, wenn man zu denen gehört, die nicht fliehen müssen, wenn man während des Krieges mit seinen 4 Buchstaben i-wo ländlich im trockenen wohnt, da wo die Leute Kaninchen und Gämnse halten, da hat man Glück, da wird es auch vegan über die Kriegsrunden kommen.

Kommentar von warehouse14 ,

Und weißt Du, was man als Veganer essen kann, wenn auf den Feldern der Bauern nichts mehr rumliegt?

Ich hoffe ja immer noch, daß mir ein Veganer mal dazu ein paar Vorschläge macht, die keine Tiere sind. Und auch keine Importwaren von Pflanzen, die hier nur mit sehr aufwendigen Methoden angebaut werden können... Klimazonen mit unterschiedlichen Pflanzen gibt es doch nicht zum Spaß.

Aber da ich ja obendrein wissen will, wie man sich in solchen Situationen noch gesund ernähren kann ohne einen Arzt zu brauchen, der einiges kompensiert erwarte ich wohl zuviel von den Ernährungsspezialisten der Moderne. :(

Kommentar von Undsonstso ,

Sorry, ich bin überfragt.

Ich würde die Frage an deiner Stelle noch erweitern..... Ich denke dabei an die Kriegswinter......

Krieg ist eine Ausnahmesituation. Ich bin erstaunt, dass es Veganer gibt, die generell schon wissen, dass sie in Krisenzeiten mit Versorgungsengpässen und -zusammenbrüchen vegan bleiben, komme, was wolle.

Ich stelle mir das so vor..... Es fallen Bomben überall und nur ein gallisch-veganes Dorf ist verschont und dort wird vor munter trotz Kriegswirren ringsherum vor dem Winter fleißig eingeweckt, es werden Erdmieten gegraben für einzukellernden Früchten....usw.usf.

Kommentar von warehouse14 ,

Nun, das mit dem Winter hatte ich auch schon im Sinn... Da bleiben wohl echt nur Tannenzapfen als einzige tierfreie Alternative übrig. Naja, Baumrinde vielleicht noch. 

Bambus kann man ja essen, wenn er noch jung ist. Aber ich bezweifle, daß es in deutschen Wäldern genügend Bambus gibt.

Aber hat Bambus eigentlich genug Nährstoffe, damit ich halbwegs gesund durch den Winter komme? Was bräuchte ich da noch? Klar, Kartoffeln finde ich nach einem Jahr vielleicht noch ein paar angeknabberte auf dem Acker, wenn ich etwas rumwühle, und Äpfel mit Wurmbefall gibt es auch einige. Den Wurm bekommt meine Katze... Falls die ihn noch nötig hat bei all den Feldmäusen in meiner Gegend. XD

Kommentar von Undsonstso ,

Wer keine veganen  Vorräte angelegt hat, kommt schlecht über einen Kriegswinter....

Rinden im Winter ist Quatsch, Tannenzapfen auch..... Maximal hängen noch ein paar Früchte am Gesträuch ( z.b. Hagebutte )...Aber das war's dann auch..... Muss ja auch einen Sinn haben, warum viele Tiere den Winter verschlafen.

( Eichhörnchen den Vorrat klauen ist auch ein No-Go - wegen Tierleid !! )

Kommentar von warehouse14 ,

( Eichhörnchen den Vorrat klauen ist auch ein No-Go - wegen Tierleid !! )

... nicht, wenn man das Eichhörnchen einfach mitisst. XD

Aber dann is(s)t man ja ohnehin nicht mehr vegan.

Und wenn ich mir vorstelle, den Winter verschlafen zu wollen knurrt mir jetzt schon der Magen und ich kann damit nicht mal einschlafen. :(

Kommentar von EmptyCages ,

Hauptsache, es bleiben in eurem denkwürdigen Szenario wundersamerweise genug essbare Tiere verschont und am Leben, um euch Nichtveganern das Überleben zu sichern...:) 

Kommentar von EmptyCages ,

Weißt du, "Undsonstso", dass du der erste Mensch bist, der mir nach 53 Lebensjahren fehlende Empathie meinen mitmenshen gegenüber abspricht ? Wundert mich aber nicht - wir sind uns ja hier schon öfter begegnet...:)

Freilich gab es damals Alternativen - (wenn auch kein "Wahlessen") die gibt es immer, denn keiner lebt nur von Fleisch ! Meine Oma hat hart gearbeitet bei den Bauern, um ein paar Kartoffeln oder ein wenig Brot zu bekommen - auch die Kinder halfen mit !

Meinen berechtigten Einwand, dass man unendlich tragische und traurige Schicksale und Umstände wie das des kleinen Mädchens nicht pauschalisieren und verallgemeinern sollte, nimmst du wiederum zum Anlass, mir fehlende Empathie zu unterstellen - wo du nicht im Entferntesten Ahnung davon hast, welche Not und Entbehrung auch meine Großeltern erlebt haben mit ihren 3 Kindern !

Auch meine Oma hat ihr erstgeborenes Kind - ein Mädchen - im Kleinkindalter verloren - wenn auch nicht durch Krieg und Hunger...

Kommentar von Undsonstso ,

Im Endeffekt hat deine Oma mit ihrer harten Arbeit auch die "Tierausbeutung" bei dem Bauern unterstützt....

Krieg ist / war für alle Familien schlimm, gleiches gilt für Kindsverluste....

Und ja, ich empfinde das so, dass es dir an Empathie mangelt gegenüber Mitmenschen, eben weil du vergleiche ziehst bezüglich verhungerten Kriegskindern mit dem Verweis, dass es auch im Krieg Alternativen gibt.

Und dass wir uns hier "schreibend" begegnen, ist der Tatsache geschuldet, dass du nicht anders kannst, als meine Antworten zu kommentieren......

Schönen Feiertag noch.

Kommentar von EmptyCages ,

Du hast NICHT verstanden, worum es geht und sprichst mir Empathie ab ? Wär vielleicht lustig, wenn das Thema nicht ein derart trauriges wäre...

Ich habe mitnichten weder einen Vergleich gezogen noch habe ich das Leid und unzählige tragische Einzelschicksale verharmlost - mir ging es primär um die Pauschalisierungen hier: Kein Umstand im Leben war und ist gleich, kein Ort und keine Zeit, an denen alle Bedingungen gleich oder ähnlich sind...

Die Trauer meiner Oma um ihr verstorbenes Kind war gewiss nicht geringer, weil das nicht im Zusammenhang mit dem Krieg geschah - hast du ja richtig angeführt...

Ja, ich nehme mir die Freiheit und das Recht, deine "Beiträge" gegebenenfalls zu kommentieren - aus gutem Grund...

Antwort
von eostre, 361

Das entscheidet doch jeder für sich selbst. 

Wenn dir in dieser Situation deine Gründe für die gewählte Lebensweise noch wichtig genug sind wirst du Wege finden, sie weiter zu praktizieren.

Man kann sicher ein Leben in Wohlstand und Frieden nicht mit der von dir geschilderten Situation vergleichen.

Sicher würden auch viele Menschen von sich behaupten, dass sie keine anderen Menschen absichtlich umbringen, wie es im Ernstfall aussieht muss man dann entscheiden.

Antwort
von Schokolinda, 309

Oder dürfen die sich dann auch einfach an der Feldküche (also im Kriegsfall) anstellen, wo es Gulaschsuppe gibt?

wer würde das kontrollieren und verbieten wollen?! kontrolliert aktuell jemand, ob sich in der reihe fürs vegetarische gericht nicht auch leute anstellen, die ausnahmsweise mal keine lust auf stammessen1 haben?

und du denkst, im kriegsfall gäbe es gulaschsuppe? wie schon jemand schriebe: im/nach dem krieg gab es wenig bis gar kein fleisch. buletten aus altem brot sind keine erfindung heutiger veganer/vegetarier, die gabs schon in den 50er jahren, wahrscheinlich auch schon vorher.

in manchen regionen kann man nicht von der landwirtschaft leben und ist auf tiere als nahrung angewiesen. dort, wo man mit landwirtschaftlichen produkten wie getreide oder mais eine kuh, ein schwein satt kriegt, würde man sehr viel mehr leute satt kriegen, wenn man das getreide isst, als wenn man die tiere schlachten würde.

wären ernteausfälle absehbar, würde man deshalb die nutztiere größtenteils abschaffen und in deiner gulaschsuppe wäre schon sehr bald kein fleisch mehr drin.

ob man mit heimischen produkten überleben könnte- da müßten wir erst mal nachschauen, was heimische produkte sind. hier wächst eine menge z.b. auch die sojabohne für tofu wird in deutschland angebaut. sie ist aber nicht einheimisch- genauso wenig wie paprika und tomaten- womit deine gulaschsuppe plötzlich sehr dünn geworden wäre.

ich meine: warum sollen sich nur veganer von einheimischen produkten ernähren, wenn du das so wichtig findest, solltest du das für alle fordern.

übrigens fallen dann auch weg: mais, getreide, auberginen, orangen, bananen, ...

dann dein begriff "wohlstandsveganer"- ja, es gibt regionen, wo man es sich nicht aussuchen kann und fleisch/fisch essen muss. es gibt aber auch ärmere länder, wo vegetarische ernährungsweise weit verbreitet ist, siehe asiatische länder (sind ja nicht gerade klein).

bevor ich selbst Veganer werde und dann im Ernstfall verhungern muss.

die veganerpolizei wird dich sicher nicht aus der schlange vor der gulaschkanone vertreiben.

es ist deine eigene entscheidung, was du isst. und wenn du dich gezwungen siehst, von deinen grundsätzen abzurücken, dann brauchst du keinen  um erlaubnis fragen.

es haben sich menschen schon gezwungen gesehen, ganz anderes zu essen. du könntest genauso gut fragen, ob man als fleischesser im notfall gezwungen wäre, menschenleichen zu essen oder ob man das lassen dürfte, falls man sich nicht dazu überwinden könnte.

Kommentar von warehouse14 ,

"auch die sojabohne für tofu wird in deutschland angebaut"

Es wird vieles in Deutschland angebaut. Aber obwohl ich in einem Dorf lebe habe ich noch keinen Acker gesehen, auf dem alle für gesunde Ernährung benötigten Pflanzen gleichzeitig wachsen.

Wo bekomme ich Soja her, wenn im Umkreis von 50 km (eine Strecke, die man mal zu Fuß absolviert haben sollte, um zu wissen, was man da alles an Essbarem findet...) nur Weizenfelder sind? Oder eben umgekehrt? Oder schlimmer: garnichts angepflanzt, weil der Bauer pleite ist?

Ich möchte mal wissen, wie es Veganer dann anstellen wollen, einen halbwegs ausgewogenen Speiseplan zusammenzukriegen. Nur für einen Tag... Aber Krisen dauern selten nur einen Tag....

Eine Ziege frisst Gras, welches ich nicht essen kann... Sie würde mich also echt nicht stören... Ne Kuh auch nicht. Aber ein Hund vielleicht, weil er die Ziege sicher irgendwann ganz lecker findet... und auch die Kuh mir wegschnappen würde...

Und eine Kuh macht mich sicher länger satt als die ein oder zwei Kilo Getreide, die für mich vom Feld übrigbleiben, wenn die Stadtleute darübergefegt sind.

Weizen und Tomaten oder was auch immer braucht ziemlich lange, bis man es ernten kann, wenn man es denn überhaupt noch anpflanzen kann in Kriegszeiten...

Irgendwie verstehe ich nicht, wieso es in Krisenzeiten leichter sein soll, vegan zu leben.

Kommentar von EmptyCages ,

Ich denke, du hast so einiges noch nicht verstanden...!

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Ich bin ja auch der Fragesteller hier... -.-

Man stellt Fragen, um Antworten zu bekommen, durch die man eine Sache dann (vielleicht) mal versteht. Oder machst Du das anders?

warehouse14

Kommentar von EmptyCages ,

Sorry, aber da solltest du deine offensichtlichen Vorurteile anders verpacken...

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Welche konkreten Vorurteile? Und warum soll ich die irgendwie verpacken, wenn ich mich darum bemühe, sie abzulegen, sofern das darin vorkommende Urteil nicht Tatsachen entspricht?

Wenn Dir meine Fragen nicht gefallen lese sie doch einfach nicht weiter.

Andernfalls beantworte doch wenigstens Du so sachlich korrekt und freundlich, wie nur irgend menschlich möglich. Du kannst das ja offensichtlich besser als ich.

Kommentar von EmptyCages ,

Menschlich ist bei mir viel möglich - Intuition hilft mir dabei ein gutes Stück weit...:)

Kommentar von Omnivore08 ,

@Empty hättest du nix geschrieben, hätte das die selbe Aussagekraft gehabt...:)

Kommentar von Schokolinda ,

Aber obwohl ich in einem Dorf lebe habe ich noch keinen Acker gesehen, auf dem alle für gesunde Ernährung benötigten Pflanzen gleichzeitig wachsen.

ja und? erstens leben wir nicht als selbstversorger und haben daher eine ganz andere landwirtschaftliche produktionsweise; zweitens kann man auch anders wirtschaften, als man es im großen und ganzen beobachtet; und drittens ist die frage, ob du die richtige vorstellung davon hat, was man alles benötigt.

z.b. soja braucht man nach meiner meinung nicht unbedingt. und selbst wenn: es gibt immer handel.

Ich möchte mal wissen, wie es Veganer dann anstellen wollen, einen halbwegs ausgewogenen Speiseplan zusammenzukriegen

denkst du etwa, im krieg kriegt irgendeiner einen ausgewogenen speiseplan hin?! es ist unfair, an eine gruppe ansprüche zu stellen, die an eine andere nicht gestellt werden.

Und eine Kuh macht mich sicher länger satt als die ein oder zwei Kilo Getreide

äh ja... und am längsten satt macht, wenn man das gesamte getreide selber isst, statt es zuerst einer kuh zu verfüttern.

Weizen und Tomaten oder was auch immer braucht ziemlich lange, bis man es ernten kann, wenn man es denn überhaupt noch anpflanzen kann in Kriegszeiten...

rinder wachsen auch nicht im handumdrehen und kugelsicher sind sie auch nicht. jede art von normaler lebensführung ist schwierig im krieg.

Irgendwie verstehe ich nicht, wieso es in Krisenzeiten leichter sein soll, vegan zu leben.

weil fleisch produzieren eine teure angelegenheit ist, wenn man nicht gerade in einer region lebt, die sich für landwirtschaft schlecht eignet, dafür aber schöne wiesen hat.

es können mehr menschen von einem garten leben als von einer gleich großen kuhweide.

Kommentar von Pestilenz2 ,

Die frage ist "wielange" man von einem garten leben kann. Und wieviele. 

Kommentar von Schokolinda ,

die frage ist, was du mit deiner frage fragen/sagen willst?

Kommentar von eostre ,

Kommt auf Größe des Gartens und Talent des gärtners an. Obst- und gemüsekonserven bekommt man leichter über den Winter als eine Kuh.

Kommentar von Omnivore08 ,

Irgendwie verstehe ich nicht, wieso es in Krisenzeiten leichter sein soll, vegan zu leben.

Es ist gar nicht leichter, weil alles knapp ist. Man sollte sich mal mit seinen Eltern, Großeltern unterhalten...die wissen nämlich sowas, weil sie 45/46 auch wenig zu essen hatten. Und zwar von allem zu wenig.

Kommentar von EmptyCages ,

Super Antwort - DH ! :)

Antwort
von altgenug60, 268

Ich befürchte, dass in echten Krisenzeiten viele Menschen veganer oder auch vegetarischer leben, als ihnen das eigentlich lieb ist. Wenn aber in solchen Zeiten ein Veganer der Ansicht ist, lieber seinen Hungertod in Kauf zu nehmen, als ein doch irgendwo ergattertes Stück Speck an sein mageres Gemüse zu tun, dann ist das seine Entscheidung. Und ich würde dann auch gerne das Stück Speck an mich nehmen, um meine Familie über die Runden zu bringen.

Btw: Meine Schwester, damals eineinhalb Jahre alt, hat auf der Flucht im zweiten Weltkrieg die damals notgedrungen vegane Ernährung (auf dem Acker mit bloßen Händen ausgegrabene Rüben) nicht überlebt. Meine Mutter hat das verhungerte Kind am Straßenrand begraben.

Kommentar von EmptyCages ,

Das tut mir ehrlich leid, aber meine Mutter hat sich als Kind im Krieg trotz Hunger geweigert, Pferdekopf, Kaninchen und Gans zu essen und hat von ein paar Kartoffeln und hartem Brot überlebt - obwohl ihr wohlmeinende fremde Leute Schläge angedroht haben...

Man kann und darf das nicht verallgemeinern und pauschalisieren !

Kommentar von Pestilenz2 ,

Es gab also wohl brot und kartoffeln als alternative. Da haben wir es wieder.

Es geht ums prinzip bei dieser frage bezüglich der notsituation.

Kommentar von EmptyCages ,

Geht es eben nicht und außerdem gibt es immer irgendetwas - kein Mensch kann in Notzeiten nur von Fleisch leben und überleben...

Kommentar von Pestilenz2 ,

Doch kann er. Was du ansprichst sind langzeitschäden. Und solange dauert kaum eine notzeit als das man verreckt weil man nur fleisch isst.

Selbst skorbut ist mittlerweile quasi ausgerottet.

Du sprichst aber was gutes an. Man wird sterben wenn man nur fleisch isst. Und man wird sterben wenn man nur vegan ist. 😂😂

Kommentar von EmptyCages ,

Wovon lebt denn das Fleisch ?? Unglaublich, was du hier von dir gibst - auch dein "Kompliment" macht für mich keinerlei Sinn, darum gebe ich es mit Dank zurück...! :)

Kommentar von Pestilenz2 ,

Dann mach das :-)

Das waren eh nur schwache 5 minuten die ich in frieden mit der welt verbrachte :-)

Kommentar von Omnivore08 ,

Wovon lebt denn das Fleisch ??

Von Futtermitteln, die ihr niemals anrühren würdet!

Kommentar von Schokolinda ,

ja, das knochenmehl würde ich nicht haben wollen. und von heu und stroh verspreche ich mir auch nicht viel. aber das getreide, den mais, die futterrüben würde ich notfalls schon nehmen :D

Kommentar von Omnivore08 ,

Naja....glaube nicht, dass du mit minderwertigem Getreide etwas anfangen kannst. Auch glaube ich nicht, dass du das meiste Mais dieses Jahr henommen hättest. Ich hatte Maiskolben gesehen, die aufgrund der langen Hitze noch bis zur Hälfte weiße Körner hatten. Daraus hat man dann auch Maissilage gemacht. Für Körnermais war das einfach zu ungeeignet. Aber naja....In der Not würde es vielleicht auch der Mensch essen

Kommentar von Schokolinda ,

In der Not würde es vielleicht auch der Mensch essen

na, dann sind wir uns doch einig. nämlich genau darum ging es in der frage: was man in der not tun würde. von dem her spielt der zustand der heurigen maiskolben keine rolle- ganz abgesehen davon, dass der meiste mais auf den feldern futtermais, kein zuckermais ist. den können menschen zwar essen, aber viel haben sie davon nicht.

Kommentar von Omnivore08 ,

nee eben nicht. Das meiste Mais wird früh gehäckselt und zu Maissilage gemacht. Dann hat man sogar noch Zeit für eine weitere Frucht, z.B. für pflanzliche Nahrung.

Kommentar von Schokolinda ,

DU hast doch eben von irgendwelchen maiskolben geschrieben- und jetzt kommst du daher so ungefähr "maiskolben gibts ja gar nicht, ätschibätsch" - was ist das denn für eine diskussion?! überlege dir gefälligst mal, ob ein argument, das du bringst, FÜR DICH sinn macht!

Kommentar von Omnivore08 ,

booooar...warum denkt ihr immer nur bis mittag? Muss man euch alles aufs kleinste erklären?

Den Mais den ich gegessen habe wurde FÜR Körnermais angebaut und hatte aufgrund der Hitze KEINE Qualität und wurde DESHALB zu Maissilage gehäckselt!

Der Mais, der zum Beispiel für Milchkühe speziell angebaut wird, da steht schon VORHER fest, dass der Boden schon nicht mehr hergibt ODER früher gehäckselt wird. DANN hat man noch Zeit für eine weitere Frucht!

Lesen lernen und Verstehen kann ich dir leider nicht abnehmen! Aber mir scheint das ein allgemeines Problem beim Fleischverzicht zu sein. Vielleicht will man auch nicht verstehen. Kann nagtürlich auch sein!

Kommentar von Schokolinda ,

Lesen lernen und Verstehen kann ich dir leider nicht abnehmen!

schon klar. und das nachdenken, bevor du was zu "papier" bringst, können wir dir - leider - auch nicht abnehmen.

wie klar ersichtlich - ausser für dich - geht es nicht um deinen scheissmais und für was du ihn angebaut hast. oder wie man mais so im allgemeinen anbaut.

sondern es geht darum, dass du nicht ein "argument" verbraten kannst und im nächsten moment andere für doof erklären, weil das eben von dir verbratene "argument" aus unerfindlichen gründen nicht mehr gelten soll - obwohl du es SELBER gebracht hast.

Aber mir scheint das ein allgemeines Problem beim Fleischverzicht zu sein

und aus dir spricht wohl der rinderwahn.

Kommentar von Omnivore08 ,

geht es nicht um deinen scheissmais und für was du ihn angebaut hast. oder wie man mais so im allgemeinen anbaut.

Hier merkt man schon wie unqualifiziert versuchst dein veganes Leben selbst zu Kriegszeiten zu verteidigen!

sondern es geht darum, dass du nicht ein "argument" verbraten kannst und im nächsten moment andere für doof erklären

Was kann ich dafür, wenn du mir nicht folgen kannst und was durcheinander bringst? Da musst DUU dran arbeiten.

und aus dir spricht wohl der rinderwahn.

höhö....morgen hab ich Zeit, dann kann ich vielleicht drüber lachen

Kommentar von Schokolinda ,

Hier merkt man schon wie unqualifiziert versuchst dein veganes Leben selbst zu Kriegszeiten zu verteidigen!

und hier merkt man, dass du nicht im mindesten in der lage bist, information aufzunehmen- ich hatte bereits ausdrücklich geschrieben, dass ich kein veganer bin und ich hatte NICHT geschrieben, dass ich mein veganes leben selbst zu kriegszeiten verteidigen würde.

ich hatte geschrieben, dass fleischversorgung schwerer herzustellen sein würde als die versorgung mit pflanzlicher nahrung. die bescheuerte these, dass veganer im krieg nichts wichtigeres zu tun hätten, als nach ihren ernährungsgrundsätzen zu schauen, ist DEINE bzw. die von warehouse14.

Was kann ich dafür, wenn du mir nicht folgen kannst und was durcheinander bringst? Da musst DUU dran arbeiten.

du "diskutierst" wie ein kopfloses huhn, das wild um sich scheissend über den hof flattert - kein wunder, dass da keiner mitkommt.

Antwort
von josef050153, 179

Wenn du wirklich Hunger hast, ist es dir egal, womit du deinen Bauch füllst

Antwort
von Plasmaspender, 42

Ich habe mir jetzt nicht die gesamte Diskussion durchgelesen, deswegen ist mein Einwurf möglicherweise redundant...

Ein wichtiger Punkt aber, der bislang anscheinend völlig unbeachtet geblieben ist, ist die Tatsache, dass tierische Produkte viel bessere Nährstoffwerte haben als die meisten tierischen: Sie machen schnell satt und liefern viel Energie. Das trifft nicht nur auf Fleisch zu, sondern auch auf Eier, Milch, Käse, Butter und andere Milichprodukte...

Das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt, wenn es um die Ernährung in Krisenzeiten geht. In so einer Situation, wenn man sich ohnehin über jedes Lebensmittel freut, das man bekommt, weil man nicht weiß, wann man das nächste mal etwas zwischen die Zähne bekommt, liefert ein Stück Fleisch {oder auch Käse) die notwendige Energie für den weiteren Überlebenskampf. Wer dann nicht zugreift, tut seinem Körper keinen Gefallen.

Kommentar von warehouse14 ,

Ich finde es nur bemerkenswert, daß die angeblich natürlichste Ernährung des Menschen (der ist ja nicht auf Fleischkonsum angewiesen...) plötzlich in Krisensituationen nicht mehr möglich sein soll.

Eine Ernährungsphilosophie, die sich sofort selbst abschafft, wenn Probleme auftauchen, kann meiner Meinung nach nicht natürlich sein. Die Natur kennt ja normalerweise nur Krisen... Oder zumindest größtenteils...

warehouse14

Kommentar von Plasmaspender ,

Das mit der natürlichsten Ernährung ist eine haltlose Behauptung, die leicht mit biologischen Tatsachen zu widerlegen ist {Allesfressergebiss und Allesfresser-Verdauungsapparat beim Mensch; essentielle Nährstoffe wie B12, die nur in tierischen Nahrungsmitteln vorkommen; Mangelerscheinungen durch vegane Ernährung im Kindesalter; die Notwendigkeit zur Supplementierung...).

Na, die Natur kennt nicht nur Krisen. Aber das ist eben auch so ein Punkt: Wenn die vegane Ernährung natürlich wäre, dann sollte es doch möglich sein, sich unter optimalen Bedingungen auf diese Weise gesund zu ernähren, ohne Supplementieren zu müssen. Solche Beispiele sind mir aber nicht bekannt. Selbst die asiatischen Gesellschaften, die sich weitgehend vegetarisch ernähren, verzichten nicht ganz auf tierische Produkte - sie konsumieren Milch, Eier, Honig, oft auch Fisch...

Kommentar von Omnivore08 ,

daß die angeblich natürlichste Ernährung des Menschen (der ist ja nicht auf Fleischkonsum angewiesen...)

Der Mensch IST auf Fleisch angewiesen! So ist das bei JEDEM Allesfresser, wie Huhn oder Schwein! Andernfalls müsste man nämlich supplementieren. Wer hier wieder mit "dann supplementiert man eben", dann kann man auch damit argumentieren, dass man auf Pflanzen nicht angewiesen ist! Schließlich kann man sich ja tagtäglich an den Tropf hängen und alle Nährstoffe bekommen.

Für eine natürliche Ernährung IST der Mensch auf Fleisch angewiesen!

Die Natur kennt ja normalerweise nur Krisen

Nein, das ist eher die Ausnahme. Alle Lebewesen sind an ihre Umgebung, an der Natur, an Flora und Fauna angepasst. Sie haben sich evolutionsbiologisch genau an diese Verhältnisse angepasst. Krisen wären eher, wenn es starke Naturkatastrophen gibt.

Kommentar von Plasmaspender ,

Oh, ich seh' grad, wieviele Fehler ich eingebaut habe... o.O

dass tierische Produkte viel bessere Nährstoffwerte haben als die meisten tierischen

Es muss natürlich "als die meisten pflanzlichen" heißen.

Milichprodukte

*Milchprodukte

Antwort
von Omnivore08, 130

daß wir in unserem Land vegan leben können und daher nicht auf Fleischkonsum angewiesen sind.

Das "können" ist an harte Nebenbedingungen geknöpft.

Du kannst nur vegan leben, weil du

  • in einem reichen Land lebst
  • Lebensmittel durch Agrargelder gefördert wird
  • durch Importe von Obst und Gemüse ein riesen Nahrungsangebot hier herscht
  • du einfach an Supplemente kommst
  • die Bildung hier hoch ist
  • die Hygiene- und Medizinversorgung so hoch ist
  • und jemand anderes Fleisch essen MUSS, damit das vegane Dinkelbrot-Acker gedüngt wird

Kann man mit allein bei uns heimischen Pflanzen vegan und gesund leben?

Nein, das ist nicht mal heute möglich. 60% des Gemüses und 82% des Obstes werden importiert. Vorallem Südfrüchte wachsen hier nicht. Im Winter wächst hier so gut wie nichts....außer Fleisch.

Heimisch geht eine vegane Ernährung regional gar nicht!

Also kann man im Ernstfall auf importierte Lebensmittel und medikamentöse Nahrungsergänzungsmittel verzichten und trotzdem gesund leben?

Nein! Eine vegane Ernährung ist auf beides zwingend angewiesen um halbwegs gesund durchs Leben zu kommen!

Gäbe es hier eine solche Katastrophe würden viele Veganer erkennen, dass vegane Ernährung eben nur ein Wohlstandsphänomen ist.

schöne Weihnachten

Kommentar von EmptyCages ,

Wollte dich schon als vermisst melden...:):)

Du meinst, Veganer würden im "Wohlstand" leben ? Wer lebt denn mehr auf Kosten anderer ??

Kommentar von Omnivore08 ,

Wer lebt denn mehr auf Kosten anderer ??

Eindeutig Veganer! Das erkläre ich schon im ersten Abschnitt der Antwort! Veganer leben auf Kosten anderer!

Kommentar von EmptyCages ,

Logisch: Weil sog. "Nutztiere" rein von Luft und Liebe leben - du lernst es nimmer, zumindest in diesem Leben...:(:(

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Leben genauso wenig von Luft und Liebe wie deine Pflanzen....die brauchen nämlich genauso Nährstoffe. Das wirst du in deinem Schwarz-Weiß-Denken aber niemals kapieren (wollen)!

Antwort
von Fielkeinnameein, 162

Hey,

sry aber deine Frage ist etwas "dumm".

In Krisenzeiten zählt überleben .. da isst man alles was irgendwie genießbar ist. Notfallspeisepläne gibt es natürlich nicht ..

Mfg

Kommentar von warehouse14 ,

Wieso gibt es keine Notfallspeisepläne? Was ist mit Ratten und Mäusen als Alternative zu Rind und Schwein?

Und was in der freien Natur wäre denn noch essbar außer dem, was der Mensch ohnehin schon kultiviert hat?

Ist es wirklich dumm, sich wenigstens mal darüber Gedanken zu machen, was man tut, wenn alles, was man so aus dem Supermarkt kennt, nicht mehr verfügbar ist?

Egal ob Fleisch oder Gemüse: was man im Laden bekommt ist doch bei weitem nicht alles, was unsere Vorfahren finden konnten, um zu überleben, oder doch?

Würdest Du denn wissen, was von dem Grünzeug im Wald alles essbar ist, wenn Dir niemand mal sagt, daß das geht, ohne dabei abzukratzen?

Oder sollte ich einfach verhungern neben möglicherweise essbaren Pflanzen?

Gehst Du das Risiko ein, einfach mal reinzubeißen in eine Frucht, die Du nicht kennst? Was, wenn das Deine letzte Mahlzeit war? o.O

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Die Frage ist einfach viel zu spekulativ .. wenns ums überleben geht, frisst man alles .. egal ob Tier, Mensch oder Gras ..

Ja, ich würde wissen was man im Wald essen kann und was nicht. Also ich kenne ja nicht jede Pflanze aber ich denke ich kenne schon mehr als der Durchschnitt.

Und ja, wenns hart auf hart kommt, beiße ich in alles was genießbar aussieht.

Antwort
von Pestilenz2, 271

Wenns ums eigene überleben geht (und das der familie) gibts kein vegan mehr.

Da fressen sie alles was sie kriegen können. 

Das wird sich auch in den vorläufen zeigen. Wenn es nicht mehr vom selben produkt 5 verschiede marken gibt, wenn es nicht mehr orangen für alle gibt, nicht mehr hackfleisch für alle in der vitrine liegt. Wenn man sogar schnell sein muss um milch zu bekommen.. ..etc.

Hier bei uns gehts uns allen gut. Der veganer beruhigt halt sein gewissen weil er glaubt sich und den tieren was gutes zu tun. Ich spende geld weil ichs kann. 

Das alles ändert sich aber wenn der veganer nichts zum essen und ich kein geld zum spenden mehr hab. Dann ist man selber am wichtigsten.

Ich esse alles um zu überleben. 

Wir kennen das nur nicht weil wir noch nie eine notsituation hatten.

Ist alles eine kopfsache.

Ich wurde mal ausgelacht und mittleidig belächelt weil ich quasi am verrecken war nach 3 tagen nichts zu essen. Ich hab mir irgentsowas mit pilzen reingeworfen und es schmeckte sooo gut. Normaler wird mir übel wenn ich pilze nur länger ansehe und wenn ich sie esse ist ein übergeben garantiert.

Doch komischerweise war es das beste was ich jemals gegessen habe. Tja, und trotzdem kriege ich keine pilze runter. Mir gehts wieder gut und ich kann wählen also ess ich auch keine pilze mehr. 

Der veganer kann wählen.

Und der veganer-vater wird mit genuss eine kuh IRGENTWIE schlachten wenn seine frau und kleinen kinder ihn hungrig und mit tränenden kulleraugen ansehn.

Wenn du also glaubst das vegan dir igentwas hilft. Dann ernähre dich vegan. Wenn es soweit ist bist du eh kein veganer mehr.

"Der satte lobt das fasten"

Denke immer daran :-)

Kommentar von EmptyCages ,

Schämst du dich für gar nichts ?? :(

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Du etwa? Oder was soll dieser Kommentar? Was genau stört Dich an der Antwort von Pestilenz2?

Kommentar von EmptyCages ,

Klar, dass dir diese Antwort entgegenkommt...:)

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Kannst Du mir die Frage, was Dich daran stört, nur mit so einer hohlen Floskel beantworten?

Das wäre ja ein Hinweis für mich, daß Du selber nicht weißt, was Dich daran stört. o.O

Kommentar von EmptyCages ,

Das fragst du nicht im Ernst, oder...?

Kommentar von Omnivore08 ,

Schämst du dich für gar nichts ?? :(

wozu....du schämst dich ja auch nicht für dein Auftreten hier!

Kommentar von EmptyCages ,

Sagt wieder mal der Richtige - und das an Heiligabend, das der Liebe gewidmet sein sollte - zu allen Kreaturen Gottes...

Ich weiss, dass Gott dir egal ist - das erklärt auch einiges in deinem Verhalten hier...

Kommentar von Pestilenz2 ,

Hallo

Kommentar von Omnivore08 ,

Sagt wieder mal der Richtige - und das an Heiligabend

Ja...du kannst es ja auch an heilig Abend nicht unterlassen Unfug zu verbreiten!

zu allen Kreaturen Gottes...

Ich bin keine "Kreatur Gottes", sondern ein Lebewesen aus jahrtausender langer Evolution über den überwiegend pflanzenfressenden, aber trotzdem omnivoren Urmenschen....über den überwiegend fleischessenden omnivoren Neandertaler, bis hin zum ca. 200.000 Jahre alten ausglichenden omnivoren Homo Sapiens. Und meine Eltern, die Teilinstanzen dieser Evolution sind, haben einmal schnicki schnacki gemacht. Daraus folgte ein neuer omnivorer Homo Sapiens.

Mit Märchenfiguren wie "Gott" habe ich nichts am Hut. Ich halte mich an die Wissenschaft und nicht an alte Märchen, die längst wiederlegt sind. Dass du gerne Pseudowissenschaft und Märchen magst ist mir bekannt. Nur unterstell mir nicht, dass ich eine "Kreatur" von diesem ominösen Schöpfer sein soll. Mit so einem Weissbart will ich nichts zu tun haben!

Ich weiss, dass Gott dir egal ist - das erklärt auch einiges in deinem Verhalten hier...

Aha...zum Beispiel? Dass ich rational denke und du eher an Pseudowissenschaft, Märchen und Esoterik! Dafür kann ich nichts, dass du so leichtgläubig bist.

Antwort
von wickedsick05, 181

Kann man mit allein bei uns heimischen Pflanzen vegan und gesund leben?

nein. Eine Vegane ernährung ohne industreill verarbeitete Lebensmittel und ohne Pflanzen aus fremden Ländern ist gesund nicht möglich.



Also kann man im Ernstfall auf importierte Lebensmittel und medikamentöse Nahrungsergänzungsmittel verzichten und trotzdem gesund leben?

NEIN.

Problematisch bei Veganer ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Da
sich mit dem Verzicht auf jegliche tierische Lebensmittel das Risiko
für Nährstoffdefizite erhöht, hält die DGE eine rein pflanzliche
Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie im gesamten Kindesalter für nicht geeignet, um eine adäquate Nährstoffversorgung und die Gesundheit des Kindes sicherzustellen.

Quelle: DGE


Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.

(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33).

Gibt es dazu vielleicht sowas wie Notfallspeisepläne für Veganer?

Vegan ist eine Wohlstandkrankheit dazu gibt es kein Heilmittel...

Such einfach mal die gängigen Veganerseiten durch: es gibt keine einzige Seite und keine einzige Rechnung, die Dir auch nur für EINEN Veganer auflistet, welche Pflanzenmasse
man benötigen würde. Es gibt nicht mal eine einzige Vergleichsangabe, wieviel "Pflanzenmasse" man für 1kg Mensch braucht - und das wäre das erste, was dastehen müßte, wenn man natürliche und vegane Ernährung vergleichen will.

Kommentar von eostre ,

Um 1 Kilo zuzunehmen braucht es etwa 7000 kalorien, du suchst dir also ein Lebensmittel aus, ermittelst seinen nährwert und schon kannst du die benötigte masse berechnen. Wo ist da das Problem?

Kommentar von wickedsick05 ,

ich spreche nicht von einer Milchmädchenrechnung. 55 Kilo Eisbergsalat um 7000 Kalorien zu erreichen sind KEINE gesunde ernährung....

der Fragesteller frägt nach:

....verzichten und trotzdem gesund leben?

Kommentar von eostre ,

Ich habe lediglich Bezug auf den letzten Abschnitt deines Kommentars geantwortet.

Kommentar von Omnivore08 ,

Um 1 Kilo zuzunehmen braucht es etwa 7000 kalorien

Das kannst du nicht verpauschalisieren, da bei der ganzen Zahlenschmeisserei der Stoffwechseltyp und die Bewegungsaktivitäten unbeachtet bleiben.

Kommentar von sideflop ,

Eiweiß Mangel als Veganer den haste eher als Mischköstler ist ja witzig, der stärkste man Deutschlands ist Veganer xD

Kommentar von wickedsick05 ,

das stimmt natürlich nicht. Veganer irrglaube

Kommentar von Omnivore08 ,

ääää klar...eiweißmangel, obwohl die biologische Wertigkeit bei tierischen Produkten um ein vielfaches besser ist. Auf die Logik können nur Veganer kommen.

Stimmt natürlicht nicht, was man sich hier zusammenschustert.

Und dein EHEMALIG stärkster Mann ist VOM Kraftsport aus Veganer geworden und nicht MIT dem vegan-sein zum Kraftsport! Denk mal drüber nach und finde den Unterschied!

Kommentar von EmptyCages ,

Naja, zumindest scheint die "biologische Wertigkeit" von Mitgefühl und Ethik bei Veganern besser zu sein...:)

Ihr macht es euch gerade so, wie es zu eurem Rechtfertigungsmechanismus passt...

Das zu ändern könnte für euch ein Vorsatz fürs neue Jahr werden, aber ich bin ja auch Realist...! :):) 

Kommentar von Omnivore08 ,

Naja, zumindest scheint die "biologische Wertigkeit" von Mitgefühl und Ethik bei Veganern besser zu sein...:)

Falsch....aus den haaren gezogen

Ihr macht es euch gerade so, wie es zu eurem Rechtfertigungsmechanismus passt...

Fleisch essen braucht man nicht zu rechtfertigen. Wir machen ja nix falsch. Wir sind nun mal Omnivoren!

Das zu ändern könnte für euch ein Vorsatz fürs neue Jahr werden, aber ich bin ja auch Realist...! :):)

Warum sollte ich als Vorsatz für das neue Jahr haben mich widernatürlich zu ernähren, Nahrungsergänzungsmittel zu schlucken und durch weniger Energie meine Gesundheit zu gefährden?

Auf so eine Idee würde ich nie kommen! Man nimmt sich ja immer gute Vorsätze und nicht schlechte!

tsss....Als Vorsatz Veganer werden....das ist ja wie als Vorsatz mit dem Rauchen anfangen

Antwort
von torfmauke, 119

Wenn alle Menschen Veganer würden, würden wohl noch mehr Tiere aussterben, als heutzutage. Um 7 Milliarden Menschen fleischlos mangelfrei zu ernähren, sowie mit Produkten, die nicht tierischen Ursprungs sind und auch noch mit nicht fossilen Treibstoffen zu versorgen, müssten wir so viel Natur in Plantagen umwandeln und der verbliebenen Natur zusätzlich so viele weitere Pflanzen entnehmen, dass für die Pflanzenfresser kaum noch etwas übrig bliebe.

Mit der Reduktion der Pflanzenfresser würde auch eine entsprechende Reduktion der Fleischfresser einhergehen, Gewinner wären wohl ausschließlich Nutzpflanzenschädlinge aller Art und Bestäuberinsekten, sofern wir sie nicht gewollt oder ungewollt durch Pflanzenschutzmittel und Schädlingsbekämpfung mit vernichten würden, so wie es Bienen und Vögel in der Vergangenheit bereits beinahe ergangen wäre.

Auch heute ist noch nicht sicher, ob alle Vögel und die Bienen die Belastung durch Pestizide überleben werden, bereits der Umgang mit DDT hat in der Vergangenheit viele Vogelarten an den Rand des Aussterbens gebracht, während heutzutage einige Pflanzenschutzmittel das Immunsystem der Bienen derart schädigen, das sie von Krankheiten und Parasitenbefall massenhaft befallen werden.

Die größten Flächen unberührter Natur finden wir zudem letztlich dort, wo Menschen ohnehin schon aus Mangel vegetarisch leben müssen und hauptsächlich deswegen unter Eiweißmangel leiden, weil wir einerseits deren Fische vor der Nase wegfangen und andererseits mit unserer bequemen Ethik dafür sorgen, dass die Versorgung mit Wildfleisch geächtet wird, so das nur noch die Mutigen ihr Fleisch aus dem Busch "wildern" und von uns dafür kriminalisiert werden!

Mehr Veganer würde auch mehr Pestizide, Biotechnologie und Gentechnik auf den Plan rufen, mit all ihren verheerenden Folgen. Besser wäre, wir würden unseren Eiweißbedarf aus Insekten beziehen, die sich sowohl einfacher als auch artgerechter in Massen züchten lassen würden als unser normales Nutzvieh heutzutage.

Auf jeden Fall sollten wir unseren Fleischkonsum aber auf eine Größenordnung reduzieren, die dem von der Medizin vorgeschlagenen Maximalkonsum entspricht oder noch besser so weit, dass die hierfür benötigten Tiere entweder artgerecht gehalten oder verlustfrei dem Wildtierbestand entnommen werden können, egal ob Fisch oder Fleisch!

Meines Erachtens würden 75 % der Menschheit, die maximal die medizinisch empfohlene Fleischmenge verzehren, den Nutztieren mehr Leid ersparen, als 5 % überzeugte Veganer. Wobei 5 % schon ein fast unerreichbares Ziel bedeuten, wenn man bedenkt, dass sie es bis heute nicht einmal auf 1 % gebracht haben; eher werden 75 % von einer gesunden Fleischernährung zu überzeugen sein!

Kommentar von EmptyCages ,

Hab selten soviele Vorurteile und dermaßen polemisierendes und antiveganes Bollwerk - gepaart mit zum Teil haarsträubendem Unwissen - auf einem Haufen erlebt, das will hier durchaus was heißen...:):)

Kommentar von torfmauke ,

Wer Unwissenheit unterstellt, ist meist selber unwissend. Wer Kritik üben will, sollte schon mal andeuten, welche Aussage der Kritik bedarf und wie sie korrekterweise lauten müsste. Behaupten, etwas wäre falsch, kann jeder, aber zum Wiederlegen gehört auch der Gegenbeweis. Ich bitte darum!

Hier ist man z.B. auch meiner Meinung: http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Kommentar von EmptyCages ,

Im Gegensatz zu dir und deinen "Studien" lebe ich das, was ich vertrete - das ist der große und entscheidende Unterschied zwischen uns...!!

Kommentar von torfmauke ,

Das steht Dir frei und spricht Dir niemand ab, gibt Dir aber noch lange nicht das Recht, ohne Gegenbeweis anderen Unwissenheit nachzusagen. Wenn Du es besser weißt, dann beweise es auch und verunglimpfe bitte nicht grundlos Personen, deren Aussagen durch Untersuchungen längst belegt sind!

Kommentar von torfmauke ,

Im Übrigen sind das nicht meine Studien, sondern bekannte Tatsachen, die jeder nachvollziehen kann, der sich die Mühe macht, die entsprechende Quellen einzusehen.

Ob und was ich lebe, soll Dir darüber hinaus egal sein, das ist meine Angelegenheit und Dir auch nicht im Mindesten bekannt. Ob das ein Unterschied ist und ob der entscheidend ist, kannst Du somit garnicht beurteilen!

Kommentar von Omnivore08 ,

@Torfmauke....es passt aber nicht in den rosa-roten Veganismus, also muss es pauschal abgelehnt werden ^^

Kommentar von torfmauke ,

So isses. "Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche!"

Kommentar von Omnivore08 ,

Im Gegensatz zu dir und deinen "Studien" lebe ich das, was ich vertrete - das ist der große und entscheidende Unterschied zwischen uns...!!

Der größte Unterschied ist, dass wir uns natürlich ernähren und du wider der Natur!

Kommentar von Omnivore08 ,

gepaart mit zum Teil haarsträubendem Unwissen - auf einem Haufen erlebt, das will hier durchaus was heißen...:):)

@Moucky....dann solltest du einfach mal deine eigenen Antworten und Kommenzare lesen. Da werden Rinder mit B12 gefüttert, weil der Pansen nicht mehr funktioniert und der Mensch ist ein Frugivore. Ach ja....und alle Tiere in der Viehzucht werden mit absicht vom Landwirten gequält.

Soviel Unwissen wie du verbreitet hier kein anderer Nutzer!

Kommentar von EmptyCages ,

Walla28: Schade und traurig zugleich, dass du nun während über 10 Accounts absolut nichts dazulernen wolltest...

Kommentar von Omnivore08 ,

Immerhin verbreite ich nicht so ein Unsinn wie du!

Kommentar von torfmauke ,

Versteh einer, was der ganze Krieg hier soll? Fest steht, dass in Kriegszeiten gegessen wird, was einem in die Finger fällt oder man verhungert, da müssen dann auch die Veganer durch! Ansonsten haben Veganer ebenso wenig das Recht, Fleischessern das Fleischessen zu verbieten, wie die Fleischesser den Veganern den Veganismus!

Ansonsten soll jeder essen und leben wie er will, wer Tiere schützen will, isst maßvoll Fleisch zum Essen oder wird von mir aus auch Veganer, obwohl das nicht mehr funktionieren wird, wenn es die Mehrheit machen würde, die anderen essen eben viel Fleisch und sterben dafür etwas früher und in dem Bewusstsein, passiv zu den Tierquälern zu gehören!

Trotz all der militanten Reklame hat es noch nicht mal ein Prozent der Weltbevölkerung zum Veganismus gebracht, ich denke, dass eine Umerziehung zu reduzierter Fleischkost einfacher sein und der Tier- und Pflanzenwelt auch mehr Nutzen bringen würde!


Kommentar von Omnivore08 ,

Warum sollten wir weniger Fleisch essen? Ich denk gar nicht dran!

Kommentar von torfmauke ,

Soll keiner, wäre nur besser für die Gesundheit und die Tierhaltung!

Kommentar von Schokolinda ,

nach deiner frage:

Versteh einer, was der ganze Krieg hier soll?

kann ich dich vielleicht mit der ausgangsfrage, gestellt von warehouse14, erhellen:

Ist eine vegane Ernährung auch in Kriegszeiten (oder anderen schwierigen Situationen) möglich?

Kommentar von torfmauke ,

Und was hat das mit dem Kleinkrieg der Fleischesser gegen Veganer hier zu tun? Beantwortet das die Frage?

Kommentar von eostre ,

Nein, das beantwortet die Frage nicht, ist aber bei Fragen, die an veganer gerichtet sind hier regelmäßig der normale Verlauf, wenn sich bestimmte nichtveganer zu Wort melden, die mehr diskutierten als antworten wollen.

In dieser Frage erhielt der fs scheinbar nicht die ersehnten antworten, drehte seine Frage im Verlauf so sehr, dass sie unmöglich zu beantworten war und dann kamen die altbekannten basher und ließen alles gänzlich abdriften.

Im Grunde hätte der fs einfach nach essbaren wildpflanzen googeln können um die Antwort auf seine eigentliche Frage zu erhalten.

Kommentar von Omnivore08 ,

Hey hey hey....jetzt verdreh hier nicht die Tatsachen. Das ist keine Frage, die an Veganer gerichtet ist. Es ist eine Frage die ÜBER den Veganismus handelt! Und dazu kann JEDER, ich wiederhole: JEDER kann hier antworten, der meint/weiß etwas zu dem Thema beitragen zu können!

Im Grunde hätte der fs einfach nach essbaren wildpflanzen googeln können um die Antwort auf seine eigentliche Frage zu erhalten.

nein. Ich finde die Frage schon hochinteressant. Und die Menschen können sich nicht 12 Monate lang von Wildpflanzen ernähren. Wir leben hier nicht in Süditalien

Kommentar von Omnivore08 ,

wäre nur besser für die Gesundheit und die Tierhaltung!

Weniger Fleisch verbessert weder Gesundheit, noch Tierhaltung. Gesundheitstechnisch ist es völlig absurd, da wir nun mal Allesfresser sind und auf Fleisch angewiesen sind wie JEDER Omnivore.

Tierhaltung ist genauso absurd. Warum sollte weniger Fleisch bessere Tierhaltung zur Folge haben? Entschuldigung, aber das unsinnige Tiermehlverbot und die unsinnige 80Lux-Beleuchtung bei Schweinen kam MIT dem Fleischverzehr. Das sind zwei negative politische Entscheidungen in Sachen Tierhaltung. Positive Entscheidungen gibt es aber auch, wie zum Beispiel das Spielzeug für Schweine.

Aus einer "Menge" an Fleisch kann man GAR NICHTS in Sachen Tierhaltung ableiten. Das ist größtenteils nun mal Politik. In mittleren und armen Länder, wo weniger Fleisch gegessen wird ist die Tierhaltung bei langen nicht so gut wie in der EU. Die EU, vor allem Dänemark und Schweiz - aber auch Deutschland, haben mit die strengsten Tierschutzgesetze der Welt. Völlig nebensächlich wieviel Fleisch produziert wird. Und nebenbei: Dänemark ist relativ auf die Fläche gerechnet der größte Schweinefleisch-Produzent der Welt!

Kommentar von torfmauke ,
Weniger Fleisch verbessert weder Gesundheit, noch Tierhaltung. Gesundheitstechnisch ist es völlig absurd, da wir nun mal Allesfresser sind und auf Fleisch angewiesen sind wie JEDER Omnivore.

Es ist schon traurig, feststellen zu müssen, dass offenbar nachgewiesene Tatsachen immer noch ignoriert, ja sogar wissentlich verleugnet werden!

Leider (fr)isst der überwiegende Teil der Menschen in unserer gut verdienen Gesellschaft zum einen mehr Fleisch, als gesundheitlich angeraten ist, wie die vielen Herz/Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft ganz deutlich indizieren, zum anderen ist die Massentierhaltung zum Zwecke dieser Überversorgung inzwischen zur Tierquälerei geworden. Der "Geiz ist geil"-Aktionismus führt leider dazu, das Tiere nicht mehr artgerecht gehalten werden!

Das ist im Übrigen auch der Grund, warum manche Menschen zum Veganer werden wollen, was andererseits wieder ins falsche Extrem fällt, weil wir eben Allesfresser sind und auch gar nicht genug Ressourcen hätten, sieben oder gar acht Milliarden Menschen rein pflanzlich zu versorgen. Aaaaaber! Wir sind keine reinen Fleischfresser, obwohl viele Menschen dieses scheinbar glauben.

Fleisch essen? Ja, aber in angemessenem Rahmen und auch nur von Tieren, die vorher ein artgerechtes Leben geführt haben! Wir haben nicht das Recht, Tiere zu quälen, nur um anschließend billiges Fleisch zu bekommen. Wobei die Mastmethoden mit massivem Einsatz von Antibiotika inzwischen durch gegen Antibiotika resistente Bakterienstämme jährlich auch noch zusätzlich Menschenleben im fünfstelligen Bereich kosten.

Wenn wir alle bereit wären, unseren Fleischkonsum auf ein gesundheitlich zuträgliches Maß zu reduzieren und darüber hinaus so viel Geld dafür bezahlen würden, dass eine artgerechte Tierhaltung möglich wird, wäre dieser militante Veganismus gar nicht notwendig. Wenn Menschen zu Veganern werden, weil sie die Zustände in der Tierhaltung mal mit eigenen Augen angesehen haben, habe ich dafür vollstes Verständnis. Leider wird das unser Problem nicht lösen können, sondern nur die Vernunft.

Wie ich hier aber leider feststellen muss, scheinen beide Seiten keine Vernunft aufbringen zu können.

Kommentar von torfmauke ,

Aus einer "Menge" an Fleisch kann man GAR NICHTS in Sachen Tierhaltung ableiten. Das ist größtenteils nun mal Politik. In mittleren und armen Länder, wo weniger Fleisch gegessen wird ist die Tierhaltung bei langen nicht so gut wie in der EU.

Wie kann man nur so blind sein? In der EU werden heute noch Gänse lebend gerupft oder zum Zwecke der Erzeugung einer krankhaften vergrößerten Leber für die Gänseleberpastete zwangsweise "gestopft", von den Verstößen gegen das Tierschutzgesetz durch Mästung mit Antibiotika ganz zu schweigen, bei denen Puten wegen ihres Übergewichtes gar nicht mehr in der Lage sind, sich fort zu bewegen und Hühner ständig auf den Schnabel fallen, weil ihre Brüste zu unnatürlicher Größe gezüchtet wurden.

Darüber hinaus hat die Erzeugerlobby die Politiker so gut im Griff, dass die Tierhaltung in der Eiererzeugung wie auch in der Ferkelerzeugung weiterhin gegen bestehende Tierschutzgesetze verstoßen darf. Billige Fleischangebote sind für mich jedenfalls keine Rechtfertigung, so etwas gegen jede Moral weiterhin zu dulden! Wer das dennoch tut und sich das Recht herausnimmt, Tiere quälen zu lassen, nur damit sein widernatürlich großer Fleischkonsum möglich wird, ist in meinen Augen ein passiver Tierquäler.

Deine oben aufgeführten Ausreden und falschen Behauptungen ändern daran gar nichts!

Kommentar von torfmauke ,

Die EU, vor allem Dänemark und Schweiz - aber auch Deutschland, haben mit die strengsten Tierschutzgesetze der Welt. Völlig nebensächlich wieviel Fleisch produziert wird. Und nebenbei: Dänemark ist relativ auf die Fläche gerechnet der größte Schweinefleisch-Produzent der Welt!

Was nutzen uns die angeblich besten Tierschutzgesetze der Welt, wenn sich mit Billigung der Politik so viele Erzeuger nicht daran halten? Neben den ständig wiederkehrenden Skandalen von Umetikettierung, Verpressen von Abfällen und gemahlenen Knochen zu "Seperatorenfleisch" und Ekelfleischveredelung hören wir beinahe täglich von unzulässiger Haltung und Mästung in irgendeinem EG-Land und da sind auch Deutschland, Dänemark und die Schweiz (die im Übrigen gar kein EU-Land ist) nicht ausgeschlossen. Die überwiegend vegetarisch lebenden Inder behandeln ihre Tiere jedenfalls wesentlich pfleglicher!

Antwort
von Margotier, 190

Sollte sich hier ein Veganer finden, der Stein und Bein schwört, auch in schlimmsten Hungerszeiten keine Tiere zu essen, möge derjenige doch mal bitte ein Sachbuch über den Absturz der  Fairchild FH-227D 1972 in den Anden oder den Untergang der "Essex" lesen. 

Es ist sehr erhellend, zu erfahren, was Menschen alles essen um den ansonsten sicheren Hungertod abzuwenden.

Kommentar von EmptyCages ,

Mindestens ebenso sollten sich all diejenigen Nichtveganer, die Veganer hier angehen, selber fragen, ob sie in so einem Fall nicht selbst Menschen essen würden... Im Übrigen gab es welche, die Leichen aßen und solche, die es ablehnten und trotzdem überlebten !

Alles ist relativ !!

Kommentar von Margotier ,

Ganz offensichtlich hast Du meine Antwort nicht verstanden...

Kommentar von EmptyCages ,

Ich denke schon...

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages.

Aktuell bist Du hier der einzige, der ständig irgendwen angeht... :(

Warum kannst Du nicht alles, was Du mir, dem Fragesteller, zu meiner Frage zu sagen hast, einfach in Deiner Antwort mitteilen und die anderen Antworten einfach in Ruhe lassen?

Hast Du Angst, ich könnte dort ein Argument gegen veganes Leben finden?

Was bezweckst Du mit Deiner aggressiven Art?

Kommentar von EmptyCages ,

Oh nein, ich hab keine diesbezügliche Angst - denn nichts und niemand wird mich in meiner Lebensweise verunsichern, und um DAS eine mehr oder weniger sinnfreie "Argument", das hier im Net nicht schon zigtausendmal genannt wurde, zu finden, musst du - nicht böse gemeint - früher aufstehen...

Ich sehe mich alles andere als "aggressiv" - entspricht absolut nicht meinem Wesen und Naturell - alle, die mich kennen, werden das bestätigen...:)

Wenn man mir EINES anrechnen kann, dann ist es mein Sinn für Gerechtigkeit und dafür stehe ich ein, solange ich lebe !

Kommentar von Pestilenz2 ,

Ich würde gern mit dir einen test machen @ empty.

 Mir graust es so dermaßen vor meeresfrüchte wie du dir vorm fleisch.

Wir setzen uns beide in eine zelle oder was und hungern. Nach 7 tagen kommt eine schüssel meeresfrucht zu mir und ein steak zu dir.

(...) 

Wielange hältst du durch ? 

Ideologie vor einfach nur grausen ?

Oder umgekehrt ?

Gibts glaub ich noch keine studie dazu.

Aber wenn du eher den hungertod stirbst als fleisch zu essen. Dann senke ich mein haupt vor dir. Ehrlich.

Kommentar von EmptyCages ,

Ich und mein Körper haben kein Problem damit, 5 - 6 Wochen ohne feste Nahrung auszukommen - Wasser vorausgesetzt... Nach 7 Tagen ohne Wasser bist du tot, genauso wie ich ! Letzteres scheint ihr immer gerne zu vergessen !!

Warum sucht ihr ständig auf Teufel komm raus ein Haar in der Suppe bzw. einen Angriffspunkt bzgl. Veganern - warum könnt ihr uns nicht einfach leben lassen ?

"Leben und leben lassen" ist doch immer euer vielgelobtes Credo, oder nicht ??

Kommentar von Omnivore08 ,

Warum sucht ihr ständig auf Teufel komm raus ein Haar in der Suppe bzw. einen Angriffspunkt bzgl. Veganern - warum könnt ihr uns nicht einfach leben lassen ?

Weil ihr vieeeeeeeel zu viel Unwissen verbreitet! Beispiel: Mensch = Frugivore.

Eure Unwahrheiten müssen kritisiert werden. Ihr dürft nicht kritiklos solchen Unsinn verbreiten.

Kommentar von Pestilenz2 ,

Und stimmt, aggressiv bist du nie 👍🏻

Kommentar von EmptyCages ,

Seh ich auch so...:):)

Kommentar von Omnivore08 ,

Sehe ich anders....so wie du Fleischesser beleidigst und Landwirte verleumdest, bist du alles andere als friedlich.

Antwort
von Sunniboi, 2

Wer nicht mischt und nicht die Regeln der Natur ernst nimmt.  nicht  jagen kann !  Keine Kenntnisse von Pflanzen hat und Käfern kleinstgetier .

Nicht weiss wie was wie geht. Wird Zwangsläufig in so einer Situation Sterben! Natur Gesetz

Antwort
von EmptyCages, 218

Wie ich derlei "Fragen" liebe, die nur der Intention dienen, Stimmung zu machen gegen Veganer - warum auch immer...:):)

Erstmal bliebe zu bedenken bzw. zu hinterfragen, ob und warum besagte "Naturkatastrophen" und Kriegszeiten nur über Veganer hereinbrechen sollten und die Omnivoren demnach verschont blieben...

Zum Zweiten müsste geklärt werden, wovon dann eure Nutztiere leben würden, damit ihr überleben könntet - von Luft und Liebe...? Die würden dann nämlich auch ganz schnell verhungern !

Wenn derlei Horrorszenarien eintreten sollten, würdest du dir keine Gedanken mehr machen um "Notfall"speisepläne und angebliche "Ergänzungsmittel" von Veganern, sondern müsstest dich eher fragen, ob du nicht auch deinesgleichen = Menschen essen würdest, bevor du verhungerst...

Ignoranz, Vorurteile und Selbstgerechtigkeit sind was Feines, wenn man nicht bereit ist, über seinen Tellerrand zu schauen - leichter ist es da, andere anzugehen, die wenigstens was versuchen...!!

Kommentar von warehouse14 ,

Wo hab ich gesagt, daß die Krisenzeiten nur über Veganer hereinbrechen? o.O

Ich habe doch nur wissen wollen, wie es speziell für Veganer in solchen Situationen ist. Wenn das für Dich Stimmungsmache gegen Veganer ist dann müsste ja jede Frage Stimmungsmache sein, die jemand stellt, um sich ein realistisches Bild von einer Sache machen zu können.

Und was die Nutztiere angeht: die fressen eh Dinge, die ich nicht wirklich verdauen kann... Aber es gibt ja noch andere Tiere, die man essen kann, welche keine im Stall gezüchteten Nutztiere sind... oder kennst Du 'ne Regenwurmfarm?

Und nur damit das klar ist: ich bin ein Noch-Fleischesser, der hier mal über seinen Tellerand schaut. Ich will einfach mal wissen, was auf den Tellern von Veganern zu finden ist. Irgendwie muss ich doch mal anfangen, mich damit zu beschäftigen, was gesünder wäre. Oder siehst Du das anders?

Und aktuell habe ich eben Schwierigkeiten, mir vorzustellen, wie man in Krisenzeiten möglichst gesund und vegan leben kann...

Anstatt mir irgendwelchen Unfug zu unterstellen könnte man mir ja auch einfach mal die Fragen beantworten, die mir bei dem einen oder anderen Unterthema halt in den Sinn kommen.

Und gerade kommt mir diese Frage in den Sinn:

Denken Veganer echt nicht mal darüber nach, was in Krisenzeiten sich an ihrem Speiseplan ändern würde? Ich meine, man soll ja immer alles richtig machen, um keine Mangelerscheinungen zu bekommen... Aber wie macht man das, wenn die gewohnten Kompensationsmittel nicht verfügbar sind?

Kommentar von EmptyCages ,

Deine Intention ist mehr als offensichtlich - allein durch die Fragestellung...!

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Und welche wäre das Deiner Meinung nach?

Was ist eigentlich Deine Intention für diese ganzen angriffslustigen Kommentare hier?

Kommentar von EmptyCages ,

Frag Ersteres dich selbst und zwar ehrlich und unvoreingenommen, dann findest du auch Antworten auf die 2. Frage...

Du drängst Veganer geradezu in eine Verteidigungs- und Rechtfertigungsposition und beschwerst dich hinterher, wenn du Kontra kriegst ?

Kommentar von Plasmaspender ,

Bissl off-topic, aber:

oder kennst Du 'ne Regenwurmfarm?

Jup, gibt's tatsächlich - für Angler und so :-)

Kommentar von Omnivore08 ,

'Entschuldigung.....der Daumen Hoch war ein versehen.....nimms nicht persönlich, aber deine Antwort verdient leider nur ein Daumen runter

Kommentar von EmptyCages ,

Kein Thema, Omni - hatte gar nichts anderes vermutet... Jetzt geh ich Heiligabend feiern - das Fest der Liebe: Für alle !

Antwort
von Aquilaya, 296

Ich glaube um zu überleben werden auch die ärgsten Veganer zum stärksten Fleischfresser. Wenn man immer vor der vollen Schüssel sitzt, kann man natürlich leicht sagen, ich esse vegan. Ich finde es generell auch löblich, sich ohne tierische Produkte zu ernähren obwohl ich selbst keine Veganerin bin.

Jedoch denke ich, dass sich in einer Krisensituation die Prioritäten verändern. Priorität Nr. 1 ist das eigene Überleben und das seiner Kinder.

Ich würde mich sehr wundern, wenn ein Veganer seine Kinder verhungern lässt, nur weil die Kuh so süße Augen hat. Aber es gibt gewiss Einige, die vehement behaupten werden, auch in Krisensituationen vegan zu bleiben. Aber wenn kein Gemüse, Getreide oder Obst verfügbar ist.. was wollens dann essen? Erde? Oder sich zu ner Kuh auf die Weide gesellen, sofern die nicht weggebombt wurde. 

Kommentar von warehouse14 ,

Ich kenn mich ja nun noch nicht wirklich aus mit veganen Speisen. Vielleicht gibt es auch irgendwas veganes, daß nur nicht im Supermarkt zu finden ist? Also bestimmte Grassorten an Strassenrändern oder sowas meine ich... Rucola ist ja auch irgendwie Gras... Und schmeckt mir als Noch-Fleischesser ja gelegentlich besser als Schnitzel. :)

Aber ich kann ja nicht nur von einer Sorte Salat leben... Jedenfalls, wenn ich gesund sein möchte.

Kommentar von Aquilaya ,

Ich glaub halt einfach, dass in einer Krisensituation andere Dinge an erster Stelle stehen.. und ich schau mir an, wie Veganer durch die Stadt spazieren um Gräser zu sammeln während neben ihnen Bomben einschlagen und Kugeln um die Ohren zischen. 

Kommentar von EmptyCages ,

In wirklichen Krisensituationen wirst du wohl auch nicht primär ans Fleischessen denken...! Immer nur auf andere zeigen...(

Kommentar von EmptyCages ,

Schade - du hast so gar keine Ahnung und meinst, hier mitschreiben zu müssen - die Fragestellung lädt allerdings geradezu ein, solche Posts zu geben...:(:(:(

Kommentar von Aquilaya ,

Offensichtlich hat mein Posting dich erreicht. Und ja, ich meine hier mitschreiben zu dürfen da ich aus einem Land komme wo Meinungsfreiheit herrscht. Falls dich meine Meinung psychisch irgendwie belastet, empfehle ich ein Entspannungsbad und ruhige Musik. 

Kommentar von EmptyCages ,

Um meine Psyche mach dir mal keine Gedanken - die ist komplett in Ordnung...! Du solltest vielmehr daran arbeiten, nicht zu pauschalisieren und Menschen nicht in Schubladen zu packen - wo du nicht mal vegan lebst...!

Kommentar von Aquilaya ,

Und du solltest nicht bei jedem hier anecken, der nicht deiner Meinung ist. 

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Langsam habe ich ernsthafte Bedenken, ob es gesund ist, vegan zu leben. 

Wenn ich mir nur ansehe, wie Du hier mit Leuten umgehst, die wenigstens soviel Respekt vor Dir haben, daß sie Deine Antwort nicht mit frechen Kommentaren zuspammen, kriege ich Bauchweh.

Und glaube mir: Mit Deiner Psyche ist nicht wirklich alles in Ordnung.

warehouse14

Kommentar von Aquilaya ,

Seh ich genauso @warehouse14. 

Kommentar von EmptyCages ,

Ich und "frech" ? Nur immer schön mit der Herde laufen...

Sorry: Ist nicht mein Ding und wird es nie werden - wir sitzen alle im selben Boot !

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich und "frech" ?

Aber jaaa. Ganz gewaltig sogar. Kann ich bestätigen! DEIN Problem ist, dass du das selbst nicht merkst!

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Ich weiß nicht was vegane Ernährungsweise mit der Ausdrucksweise von Emtycages zutun hat ^^

Kommentar von warehouse14 ,

@Fielkeinnameein:

Ist vielleicht eine absehbare Nebenwirkung davon? o.O

Kommentar von EmptyCages ,

Die du - so es sie geben sollte - niemals zu befürchten hast, denn du wirst zumindest in diesem Erdenleben wohl kein Veganer mehr werden...

Kommentar von Pestilenz2 ,

Gott sei dank nicht, die paar wenigen sind genug.

Kommentar von EmptyCages ,

Deine Angst ist sehr berechtigt - wir werden täglich mehr...:):):)

Kommentar von Omnivore08 ,

Leider...mit ansteigender Propaganda steigen auch leider immer Anhänger. Die Geschichte lehrt uns, dass das schon in vielen Ideologien so zu beobachten war.

Kommentar von Schokolinda ,

wie ging das noch: "fleisch ist ein stück lebenskraft"? dieser allseits bekannte slogan stammt aus 1967.

Kommentar von Omnivore08 ,

Und er stimmt bis heute!

Kommentar von Schokolinda ,

das glaubst du nur, weil du der propaganda dieser ideologie aufgesessen bist.

Kommentar von Omnivore08 ,

loool, was für einer Ideologie? Fleisch essen ist natürlich. Schon seit Hunderttausenden von Jahren. Veganismus ist eine Ideologie, welche ohne Propaganda nicht auskommt. Also wird auch ALLES tierische schlecht geredet!

Kommentar von Schokolinda ,

wenn das ein löwe zum anderen sagen würde, wäre es nachvollziehbar. aber so sagt das nur einer, der im wahrsten sinne des wortes über den eigenen tellerrand nicht hinausblicken kann.

und so sind das auch nur behauptungen, die deine einstellung wiedergeben, aber nicht DIE wahrheit.

jedenfalls macht alprosoja erst seit ein paar jahren werbung, während fleisch schon seit jahrzehnten angepriesen wird wie sauerbier.

Kommentar von Omnivore08 ,

Was hat Werbung damit zu tun, ob ich seit JAHRZEHNTEN Kraft/Energie/Nährstoffe/(Vitamine) durch Fleisch bekomme?

Sucht ihr eure Vahrheit immer nur auf PeTA2.de?

Auch eine junge Ideologie wie der Veganismus ist gefährlich!

Kommentar von Schokolinda ,

junge ideologie, dass ich nicht lache!

bloß weil du davon nichts mitgekriegt hast, hat es trotzdem vegane und vegetarische ernährung schon lange gegeben.

und wo sucht du deine "wahrheiten"? in billigen werbeslogans?

Kommentar von Omnivore08 ,

bloß weil du davon nichts mitgekriegt hast, hat es trotzdem vegane und vegetarische ernährung schon lange gegeben.

Den Veganismus gibt es seit die 40er.

Den Fleischverzehr gibt es logischerweise bei einer omnivoren Spezies seit immer!

und wo sucht du deine "wahrheiten"? in billigen werbeslogans?

Durch Recherchen bei der FAO, BMELV, Umweltbundesamt, LfL Bayern, Waterfootprint, stat. Bundesamt, usw.

Zusätzlich bin ich fähig einen Taschenrechner und Excel zu bedienen.

Diese Freiheit steht auch jedem Veganer zu....leider nutzt er sie nicht und schreibt lieber irgendwelche gefälschten Vahrheiten bei PeTA ab.

Für euer einseitiges gequarke kann ich nichts!

Kommentar von Schokolinda ,

Den Veganismus gibt es seit die 40er.

nur nach deiner zeitrechnung.

Durch Recherchen bei der FAO, BMELV, Umweltbundesamt, LfL Bayern, Waterfootprint, stat. Bundesamt, usw.

nur liest du das dann nicht, gell?! zumindest hast du versäumt, aus der von dir genannte studie NVSII genauer zu berichten z.b. dass eine menge der ominvoren substituiert und auch die empfohlenen spiegel verschiedener vitamine etc nicht erreicht. entweder kennst du nur den titel oder du unterschlägst info, die dir nicht passt. oder du verstehst nicht, was du liest- dafür haben wir hier im verlauf ja mehrere beispiele.

Kommentar von Omnivore08 ,

nur nach deiner zeitrechnung.

falsch....per Definition!

zumindest hast du versäumt, aus der von dir genannte studie NVSII genauer zu berichten z.b. dass eine menge der ominvoren substituiert

Ich lese es genau. Und nur weil dort steht, dass einige supplementieren, heißt das NICHT, dass es für eine omnivore Ernährung zwingend nötig ist! Den Unterschied musst du schon selbst rausfinden. Wenn viele Menschen leichten Vitamin D Mangel oder wie die Veganer starken Vitamin D Mangel haben, dafür kann ich nichts. Dann muss man halt mehr Fisch essen. Ich esse 3 mal die Woche Fisch.

entweder kennst du nur den titel oder du unterschlägst info

Ich unterschlage gar nichts! Fakt ist aber, dass bei der NVSII die Menschen bei weitem nicht so schlecht abschnitten wie bei der DVS

oder du verstehst nicht, was du liest- dafür haben wir hier im verlauf ja mehrere beispiele.

vielleicht verstehst du aber selbst nur die Hälfte....ansonsten würdest du das hier nämlich nicht schreiben!

Kommentar von Schokolinda ,

"nett": du zitierst eine studie; aber was da drin steht, das muß dann von dir quasi persönlich genehmigt werden. kann man deine persönliche interpretation der welt eigentlich irgendwo kaufen?

Kommentar von Omnivore08 ,

ääää, du solltest die beiden Studien wirklich besser lesen!

Kommentar von Schokolinda ,

:DD und das als satz auf etwas, das KEINEN bezug zur studie darstellt :DDD

dein textverständnis ist katastrophal :DDDD

Kommentar von Omnivore08 ,

dein textverständnis ist katastrophal :DDDD

sagst gerade duuuuu ^^ du, der nicht kapiert, dass Veganer zwingend supplementieren MÜSSEN und in der NVSII nichts davon steht, dass Mischköstler zwingend auch supplementieren müssen.

Bei dir ist nicht nur das Textverständnis katastrophal, ... dein Problem ist, dass du Fantasierst und Dinge glaubst zu lesen, die in dem ganzen NVS-Bericht nicht drin stehen. Das ist zu tiefst unwissenschaftliches arbeiten.

In der Fachsprache nennt man es "Esorterik"

Kommentar von Schokolinda ,

wenn einer wissenschaftliches arbeiten und lesen gleichsetzt, kann man den sowieso vergessen. somit passt das zu deinem eindruck, den du bisher hier gemacht hast.

und was hältst du davon: du hast "recht" - ich habe meine ruhe :DDDD

Antwort
von zetra, 97

Die Frage, sowie die Antworten beziehen sich auf einen Stromausfall von 3 Wochen, mehr nicht. So eine Verniedlichung kann man nicht stehen lassen. Gestern war im Spiegel Online ein Szenario der USA zu lesen. -Vor 50 Jahren-  Ein Angriffskrieg wurde geplant, das Szenario würde ein total zerstörtes Deutschland sein. Es wäre keine Vegetation mehr vorhanden, die Erde würde einem ausgeglühtem Stück Eisen ähnlich sein, somit ist kein Leben mehr möglich. Diese hirnrissigen Planungen vom Enthauptungsschlag etc. sind kreuzgefährlich, wer so plant, dem sind noch andere Schweinereien zuzutrauen. 

Kommentar von warehouse14 ,

???????

Kommentar von Pestilenz2 ,

Was ziehst du dir für sachen rein xD

Kommentar von zetra ,

Wir werden doch systematisch auf die Möglichkeit eines Krieges vorbereitet. Das lavieren am Abgrund scheint einigen Usern nicht zu stören, somit muss man darauf hinweisen, dass bei solchen Politikern z. B. Erdogan, die Sicherungen durchbrennen können und wir alle die A....-Karte ziehen.

Kommentar von EmptyCages ,

Stimmt ! Hier geht es aber nicht um derlei Szenarien, sondern darum, das eigene Gewissen zu beruhigen, indem man diejenigen angreift, die daran kratzen...  

Antwort
von Monsieurdekay, 282

Unter den Dinosauriern gab es auch Pflanzen-und Fleischfresser. Die Natur kann da schon einiges bieten^^

Kommentar von warehouse14 ,

Und wie sieht es in unseren Breitengraden mit von der Natur vorgesehener veganer Ernährung für Menschen aus? Was gibt es da so?

Kommentar von Pestilenz2 ,

Die natur siet für den menschen keine vegane nahrung vor. Wie kommst du darauf ? 

Kommentar von warehouse14 ,

Nun, viele Veganer sagen doch, daß der Mensch kein Fleischesser ist. Und nur, weil meine Oma was anderes sagt muss die ja nicht recht haben.

Ich versuche herauszufinden, was die natürlichste Ernährung für Menschen ist und ob ich die jetzt schon umsetzen kann, obwohl die Gesellschaft schon soviel Natur zerstört hat.

Also wenn der Mensch nicht auf tierische Produkte angewiesen ist muss er sich mit rein pflanzlichen ernähren können, ohne dazu einen Arzt zu brauchen

Aber er muss sich logischerweise auf natürliche Weise ernähren können, was importierte Nahrungsmittel von Außerhalb seines Lebensraumes ausschließt. Also weder Fisch noch Algen noch irgendwelche Pflanzen, die hier nicht heimisch sind, dürfen auf seinem Speiseplan stehen. Von Garmethoden rede ich dabei noch garnicht... das kommt später erst, wenn ich die Speisekarte fertigstellen will. 

Aber ich kann eine Pflanze, die auf einem anderen Kontinent heimisch ist, nicht für mich als Nahrung betrachten, da ich ohne Hilfsmittel ja nicht zu ihr gelangen kann... Wie sollte sie für mich von Bedeutung sein?

Vegane Ernährung sollte also auch rein einheimisch sein, wenn sie natürlich ist.

Kommentar von Omnivore08 ,

Also wenn der Mensch nicht auf tierische Produkte angewiesen ist muss er sich mit rein pflanzlichen ernähren können, ohne dazu einen Arzt zu brauchen.

Der Mensch ist dringend auf tierische Produkte angewiesen, wie bei jeden Allesfresser. Andernfalls muss man supplementieren.

Vegane Ernährung sollte also auch rein einheimisch sein, wenn sie natürlich ist.

Dann wird die Supplemente-Liste der Veganer hier sogar noch länger.

Regional würdest du hier nur mit Mischkost überleben

Kommentar von Plasmaspender ,

Ich versuche herauszufinden, was die natürlichste Ernährung für Menschen ist und ob ich die jetzt schon umsetzen kann, obwohl die Gesellschaft schon soviel Natur zerstört hat.

Das ist im Grunde sehr einfach. Die natürlichste Ernährung für Menschen ist einerseits biologisch vorgegeben, da wir von Natur aus mit einem Allesfressergebisss und einem Verdauungsapparat, der Pflanzliche und tierische Nahrung verwerten kann, ausgestattet sind - das heißt, der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser/Omnivore. Wären wir für vegane Ernährung "vorgesehen", hätten wir ein Pflanzenfressergebiss und ggf. einen vierteiligen Magen fürs Wiederkauen - alles andere wäre höchst unökonomisch und evolutionär schon längst umgebildet/zurückentwickelt.

Andererseits ist unser Speiseplan durch die Umweltbedingungen in unserem Lebensraum vorgegeben. Hier kommt es uns sehr zugute, dass wir Tiere mit einem extrem breiten und anpassungsfähigen Nahrungsspektrum sind. Ein im Jahresverlauf wechselnder Speiseplan in Abhängigkeit von dem, was regional/saisonal gerade im "Angebot" ist, ist somit genau das, was unserem Naturell entspricht. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist somit problemlos möglich.

Einzige Einschränkung unter Berücksichtigung unseres modernen Lebenswandels mit wenig Bewegung und viel sitzenden Tätigkeiten: früher war ein erhöhter Fleischkonsum im Winter unumgänglich {einerseits weil es im Winter kaum essbare Pflanzen bei uns wachsen und die Vorratshaltung nicht in dem Maße wie heute möglich war, andererseits weil tierische Produkte relativ betrachtet viel Energie liefern, was bei nahrungstechnischen Engpässen von Vorteil ist) - dies ist heute sowohl aus ernährungsphysiologischer als auch infrastruktureller Sicht nicht mehr nötig. Ein oder zwei Portionen Fleisch pro Woche {am besten aus artgerechter Haltung} sind vollkommen ausreichend.

Eier, Milch, Käse und andere tiereische Produkte sind jedoch nach wie vor sehr wertvolle Nährstofflieferanten.

Kommentar von EmptyCages ,

"Die Natur" sah und sieht den Menschen als Frugivore vor - ob es dir nun passt oder nicht ! :(

Kommentar von warehouse14 ,

@EmptyCages:

Und warum essen Menschen dann Wurzeln und Salatblätter? Sind das Früchte? o.O

Kommentar von EmptyCages ,

Seufz: Würdest du dich wiederum auch dazu unvoreingenommen informieren, wüsstest du, dass der Begriff "Frugivore = Fruchtesser" nicht nur den Verzehr von Obst als Früchten im landläufigen Sinn impliziert, sondern viel mehr einschließt und umfasst... 

Kommentar von Omnivore08 ,

Nur ist das völliger unbewiesener Humbug den du erzählst. ALLE Neandertaler haben sich vornehm von Fleisch ernährt.

Kommentar von Omnivore08 ,

Falsch....bis heute konntest du noch keine Beweise dafür vorlegen bzw. ein einziges Biologiebuch benennen, wo das steht.

Kommentar von Plasmaspender ,

Blödsinn. Es gibt einen Haufen anthropologischer Fachpublikationen und Artikel zu dem Thema - du musst dir einfach mal die Mühe machen, sie zu lesen. Gib einfach mal bei Sciencedirect oder einem vergleichbaren Medium "Neanderthal nutrition" ein...

Kommentar von Plasmaspender ,

"Die Natur" sah und sieht den Menschen als Frugivore vor - ob es dir nun passt oder nicht ! :(

Das ist falsch. Wenn dem so wäre, hätten wir kein Allesfressergebiss und keinen Verdauungsapparat, der sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung verwerten kann - es wäre reine Energieverschwendung, diese nach deiner Logik nutzlosen Einrichtungen aufrecht zu erhalten und zu betreiben. Kein Organismus kann diese Form von Engergieverschwendung leisten.

Kommentar von Inmetsu ,

Wenn man tatsächlich die natürlichste Ernährung des Menschen verspeisen will, muss man in den Wald, Nüsse, Beeren, Pflanzen sammeln und vorallem sich seine Rehe und Kaninchen erlegen. Mit anderen Worten: Natürliche Ernährung des Menschen hat nichts mit veganer Ernährung zu tun. Und im Krieg macht jeder Mensch alles, da isst sogar der Veganer das Schwein um zu überleben

Kommentar von EmptyCages ,

Im Krieg haben auch Menschen ihresgleichen gegessen, insofern ist die Fragestellung an sich schon falsch !

Antwort
von fazinhila, 10

Nein das ist nicht möglich, finde ich.

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