Ob eine private Krankenversicherung sinnvoll ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Folgendes Vorgehen hat sich bewährt:
Unabhängige und anbieterneutrale Beratung anfordern. Hier gibt es Anbieter, die beraten völlig unabhängig und neutral. Die Beratung kostet keinen Cent. Dieser ist gut: http://www.finanzter.de/pkv
Vergleich ob die gesetzliche oder die private Krankenkasse das bessere Preis/Leistungs Verhältnis bietet. >> Entweder Wechseln, oder eben nicht.
Viel Erfolg
du brauchst ein eikommen von mind 3400 euro im monat um eine privat krankenversicherung abschließen zu könnnen.
Und man kann danach nur schwer in einer öffentlichen kasse aufgenommen werden daher würde ich dir abraten da ich vermute das du nicht 34oo euro im monat verdienst.
mfg mjhfan22
Babsi82 am 17. April 2009 11:17 Ist so nicht richtig, als Student kannst Du Dich immer privat versichern, das stellt der Gestetzgeber frei. Allerdings innerhalb eines bestimmtes Zeitraums abhängig von der Immatrikulation. Danach kannst Du wenn Du Dich beamtest weiter privat bleiben ansonsten musst Du wieder in die Kasse, was anderes geht nicht weil Du Dich selbstständig machen musst oder 3 Kalenderjahre über der Jahresarbeitsentgeldgrenze liegen musst um Dich privat zu versichern.
Abschließen kannst Du die auch ohne entsprechendes Einkommen. Dann versicherst Du Dich eben freiwillig privat.
Recht hast Du mit dem "zurückwechseln" in die gesetzliche Krankenkasse (nicht "öffentliche").
Freiwillig privat gibts nicht. "Freiwillig GKV" oder "PKV". In die GKV kann ich auf jeden Fall wenn ich unter der Bemessungsgrenze verdiene.
Freiwillig privat gibts nicht. "Freiwillig GKV" oder "PKV". In die GKV kann ich auf jeden Fall wenn ich unter der Bemessungsgrenze verdiene.
Warum bekommt eine völlig falsche Aussage 4x DH ?
Babsi82 am 17. April 2009 16:16 wundert mich auch... mit freiwillig privat meinte ich freiwillig gesetzlich oder eben privat, sorry.
also du solltest dir das gut überlegen. Vor allem wegen dem Einkommen. Toll, wenn du als Student schon so viel verdienst, aber bedenke, dass es schwierig ist wieder zurück in eine Gesetzliche zurückzukehren. Recherchiere vorher ein wenig, was für dich am sinnvollsten ist. Das kannst du wirklich gut unter http://www.humanisten-duesseldorf.de/private-krankenversicherung.html
In den allermeisten Fällen nicht.
Ausnahme: sie sind schon als Kind privat versichert gewesen - und sie wollen nach dem Studium Beamte werden.
aber nur wenn es die leisten kannst ;-)
Babsi82 am 17. April 2009 11:18 ab 60 Euro im Monat geht das sicher :-)
Entgegen zu den falschen Behauptungen hier:
Die Beiträge in der PKV steigen unterschiedlich. Im Schnitt deutlich weniger als in der GKV. Die Leistungen in der PKV sind garantiert, die GKV garantiert garnichts. Tlw. bleiben Patienten bei z.B. Krebskrankheiten auch schon einmal auf 60.000 Euro sitzen. Die PKV ist nicht unbedingt besser. Aber es gibt sehr viele leistungsstärkere Tarife.
Die Aussage von Elsepopelse ist auch in sofern falsch das die GKV auch keinen "Offenen" Katalog hat. Man bestimmt zwar nicht die Baugruppen jedoch ganz eng die Art, Ausführung und den Preis. Das wirkt sich erheblich aus.
Grundsätzlich ist aber eine ausführliche Beratung im Vorfeld möglich und nicht immer ist die PKV sinnvoll.
Mich regen hier aber pauschale, zudem falsche Aussagen auf von Leuten die eigentlich keine Ahnung haben aber meinen sie haben "die" Ahnung.
Da kann ich nur zustimmen ! Wirklich schlimm finde ich auch so viele völlig unqualifizierte Äußerungen ! Pauschal kann man die Frage hier sowieso nicht beantworten. Eine PKV für Studenten ist vor allem für die sinnvol, die über ihre verbeamteten Eltern einen Beihilfeanspruch haben und auch bisher schon PKV-versichert waren mit entsprechenden beihilfekonformen Tarifen. Wenn ein Student noch den Vorteil hat, über seine GKV-versicherten Eltern die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV zu genießen, spricht doch alles dafür, in der GKV zu bleiben. Aber es gibt in der PKV doch auch tolle Zusatzversicherungen zu günstigen Studententarifen. Möglich sind sogar Optionstarife, mit denen man sich den Zutritt in die PKV nach dem Stuium sichern kann.
Da kann ich nur zustimmen ! Wirklich schlimm finde ich auch so viele völlig unqualifizierte Äußerungen ! Pauschal kann man die Frage hier sowieso nicht beantworten. Eine PKV für Studenten ist vor allem für die sinnvol, die über ihre verbeamteten Eltern einen Beihilfeanspruch haben und auch bisher schon PKV-versichert waren mit entsprechenden beihilfekonformen Tarifen. Wenn ein Student noch den Vorteil hat, über seine GKV-versicherten Eltern die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV zu genießen, spricht doch alles dafür, in der GKV zu bleiben. Aber es gibt in der PKV doch auch tolle Zusatzversicherungen zu günstigen Studententarifen. Möglich sind sogar Optionstarife, mit denen man sich den Zutritt in die PKV nach dem Stuium sichern kann.
Kann nur abraten von pkv. da kommt man nicht mehr raus. die beiträge steigen jährlich um 4-5% bei ner guten kasse an. alle leistungen sind beschnitten und (s. geschlossener hilfsmittelkatalog) wenn man im alter andere lesitungen haben will muss man neu eingestuft werden und dann wirds richtig teuer! außerdem sind die Beiträge einkommensunabhäging
Bzgl. Beitragserhöhungen: Falsch und im Schnitt unter GKV; Bzgl. Leistugen: Völlig falsch das völlig unterschiedlich; Bzgl. Hilfsmittelkatalog: Falsch da unterschiedlich. Die GKV hat keinen festen, bestimmte Bauart, Preis-/Leistungsverzeichnis und all das nicht einmal garantiert und mit erheblichen Zuzahlungen; Bzgl. Alter : Völlig falsch und ist viel zu ausführlich hier kurz zu erläutern; Fazit: Du hast wirklich überhaupt keine Ahnung von der Materie, sorry.
Babsi82 am 17. April 2009 16:20 Geb ich ich schaumal recht...die Beiträge steigen nie mehr als die übliche Inflationsrate also 2,3%. Bei ner guten Kasse bleibt der Beitrag stabil, darum ja gute Kasse. Geschlossener Hilfmittelkatalog ist auch quatsch, kannst Du überhaupt erklären was das ist? Einkommensunabhängig ist doch super, wenn Du nur nen Kleinwagen brauchst und willst, warum soll Dich jemand dazu zwingen eine Van zu kaufen?
Im Ernstfall wäre es vielleicht besser - man hört ja, dass Privatversicherte manchmal eine bessere Behandlung genießen dürfen... ;) Wenn ich aber zurück an meine Studentenzeit denke, hätte ich dafür nicht das Geld gehabt - obwohl es noch keine Studiengebühren gab. Ich denke die finanzielle Situation ist heute noch wesentlich angespannter.

solange man nicht chronisch krank ist/wird.

... wenn die auch nen studententarif haben..