Frage von CrimeApe, 365

Ist eine Burka ein klares Zeichen, dass man nicht bereit ist sich an eine neue Kultur anzupassen?

Antwort
von adabei, 158

Der Prozentsatz von islamischen Frauen, die vollverschleiert sind, ist äußerst gering. Es lohnt sich also nicht, da jetzt wieder so ein Fass aufzumachen.
Jemand, der sein ganzes Leben lang solche Kleidung getragen hat, wird sich nicht von heute auf morgen umgewöhnen. Meine Oma hätte sich z.B. auch nie mit einem Badeanzug sehen lassen.
Ansetzen muss man da schon eher bei den jungen Leuten durch Erziehung, Überzeugungsarbeit und Vorleben eines anderen, von Toleranz geprägtem Lebensstil.
Sehr viele voll verschleierte Frauen habe ich bisher noch nicht gesehen. Selbst in München sind das meist saudi-arabische Touristinnen, die man am ehesten vor dem Hotel Vier Jahreszeiten antrifft.

Antwort
von Halbkornbrot, 183

Zuerst einmal ist Grundsätzlich niemand verpflichtet sich an ein nicht klar definierte Kultur anzupassen, sondern man ist nur verpflichtet sich an alle Regeln und Gesetzte dieses Landes zu halten.

Zudem ist das mit der Burka zu einfach gedacht, die wenigsten die eine Burka tragen machen das wirklich freiwillig, die meisten werden durch Ihr Umfeld oder frühkindliche Indoktrination zumindest dazu genötigt.

Wer in einem solchen Umfeld aufwächst und lebt dem fehlt es schwer bzw. dem ist es gar nicht möglich sich an eine andere Kultur anzupassen.

Ein Burka verbot würde diesen Umstand aber in kleinster Weise ändern, man müsste das Übel an der Wurzel packen und versuchen die Menschen von diesem radikal konservativen Weltbild zu befreien.

  

Kommentar von oelbart ,

Gibt es irgendeinen Beleg für die Aussage, dass die wenigsten das freiwillig machen?

Kommentar von Halbkornbrot ,

Nein, es gibt dazu keine verlässlichen Statistiken.

Was zum einem dem Umstand geschuldet ist das es nicht viele Trägerinnen von Bukas in Deutschland gibt. Ein anderer Punkt ist das streng religiös konservativ Erzogene Muslimas, die Burka nicht als  Zwang empfinden sondern denken sie würden Sie freiwillig tragen.

Schlussendlich hast du aber Recht, diese Aussage ist nicht zu beweisen. 

Kommentar von MickyFinn ,

Meinst du Frauen die so stark unterdrückt werden, erzählen das weiter? Die werden doch von ihren Männern grün und blau geschlagen mit anschließenden ,,Stubenarrest".

Kommentar von oelbart ,

Achso, klar.

Es ist zwar bekannt, dass es arrangierte Ehen gibt, weil immer wieder Frauen davor weglaufen. Es ist bekannt, dass es Ehen gibt, in  denen Frauen verprügelt und vergewaltigt werden, weil immer wieder Frauen aus solchen Ehen in die Frauenhäuser flüchten.

Aber wenn eine Frau ein komisches Kleidungsstück trägt, dann ist völlig klar, dass sie dazu gezwungen wird, selbst wenn sich noch nie eine darüber beschwert hat?

Kommentar von UmmZakariyya ,

Achja? Wieviele Frauen mit einer "Burka" kennst du denn?

Kommentar von Halbkornbrot ,

Da es in meinem Heimatland der Schweiz, ähnlich wie in Deutschland nur sehr wenige Trägerinnen von Vollverschleierungen gibt, und diese nicht für Ihre Extrovertierte Art bekannt sind, kenne ich keine.

Wie ich in einem anderen Kommentar bereits schreibe gibt es auch keine verlässlichen Statistiken dazu wie viele  Frauen dazu genötigt werden eine Vollverschleierung zu tragen.

Das ist auch dem Umstand geschuldet das man das Tragen einer solchen nach Jahrlanger Frühkindlicher Indoktrination kaum noch als Nötigung empfindet. 

Mir ist zudem auch bewusst das die  Burka in Westeuropa kaum bis gar nicht vorkommt, das Wort wird inzwischen aber Umgangssprachlich als Sammelbezeichnung für die Muslimische Vollverschleierung benutzt und als solches habe ich es auch in meiner Antwort verwendet. 

Kommentar von FuHuFu ,

Eine überzeugte Burkaträgerin, findet mit Burka kaum Arbeit. Kaum ein Arbeitgeber beschäftigt eibe Burkaträgerin.

Damit schafft die  Burkaträgerin ihr Integrationshindernis selbst. Muss dann die Burkaträgerin vom deutschen Staat mit Sozialhilfe unterstützt werden, obwohl sie in der Lage wäre, eine Arbeit zu finden und anzunehmen, wenn sie nur die Burka ablegen würde.

Ich finde: Schutz vor Verfolgung ja. Also die Burkaträgerin darf erst mal hier bleiben, solange sie in ihrem Heimatland wegen Krieg oder politischer Verfolgung nicht sicher leben kann. 

Aber wenn sich die Verhältnisse geändert haben, muss sie zurück. Bei ihr zuhause ist Burka akzeptiert. Und dort kann sie auch trotz Buurka ene Arbeit annehmen und ihren Lebensunterhalt verdienen.

Antwort
von teafferman, 65

Nein. 

Zunächst mal muss festgestellt werden, dass es nicht nur die Burka gibt sondern manche andere, aus Tradition heraus entstandene, Schutzbekleidung. Schutzbekleidung vor Sandstürmen und zu viel Sonne. 

Dass diese Traditionen dann von einigen Männern einer Glaubensrichtung als verpflichtend für die Frauen übernommen wurde, hat zu Beginn in mancher Gegend einen Vorteil für die Frauen bedeutet. Denn bis dahin haben sie teilweise gar keine Bekleidung gehabt. - Dazu gibt es historische Nachweise. 

Aus manchen politischen Gründen haben dann westliche Politiker die Frauenunterdrücker dieser Religion unterstützt. Das machen sie bis heute. Grund ist, sehr schlicht ausgedrückt, die Befriedigung eigener Gier. Nach Öl, Erzen, aber auch Lebensmitteln. 

Aus Frankreich wurde dann im letzten Jahrhundert eine kleine Gruppe radikaler und auch bei uns verfassungsfeindlicher Prediger dieser Religion ausgewiesen. Sie leben seither bei uns. - Ja. Da darf eine Frage aufkommen. 

Sie sind sehr aggressiv. Und finden bei Jugendlichen vor allen Dingen Anhänger. Ist dem Verfassungsschutz bekannt. Darf auch drüber nachgedacht werden. 

Auf diese Weise ist nach und nach Druck innerhalb der Religionsgemeinschaft entstanden, dass Frauen ihren Kopf zu bedecken haben auf die eine oder andere Weise. Denn unsere ehemaligen Gastarbeiterinnen haben bis dahin keine Kopfbedeckung hier getragen. 

Es sind also Enkelinnen und Urenkelinnen jener Gastarbeiterinnen, die mal über Staatsverträge mit ihren Staaten zu uns eingeladen wurden, um uns zu helfen, möglichst schnell zu unserem Wohlstand zu kommen. 

Dagegen gibt es seit Jahrzehnten Proteste in öffentlichen Medien durch Musliminnen. Sie richten sich an die Bevölkerung und vor allen Dingen an die Politik. Ungehört. 

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Hinzu kommen seit der öffentlichen Einladung Merkels, zu uns zu kommen, manche Frauen, die um ihr nacktes Leben zu uns vor - auch - deutschen Waffen fliehen. Asylantinnen. Sie kommen aus Kulturen, in denen ihnen über Jahrhunderte eingebleut wurde, sie wären nackt, würden sie ihren Körper nicht ganz verdecken. Und ihr Gesicht. 

Nun gibt es tatsächlich eine Schrift, die solchen Menschen unsere Grundwerte in ihrer Sprache und auch als Komik für Analphabeten erklärt. ABER unsere Regierung will diese Schrift nicht nutzen. Kostet nur einen Euro. Könnte jeder asylsuchenden Person gleich mal zur Begrüßung ausgehändigt werden. 

Politik labert uns Unsinn über Rücksichtnahme vor und anderen Kram. Und unterstützt, wie oben beschrieben, weiter eine radikale und teilweise verfassungswidrige Richtung dieser Religion. 

Wer aus einem Land mit ganz anderen langen Traditionen zu uns flüchtet, braucht erst mal Hilfe, um unsere Kultur und unseren Rechtsstaat kennen zu lernen. Denn ohne ist Integration gar nicht möglich. 

So platt, wie Deine Frage daher kommt, ist das Thema also auf keinen Fall. Du findest dazu online sehr viele Fakten. Ich habe nur angedeutet. Empfehlenswert sind Dokumentationen auf youtube der ARD und von Arte, aber auch das Archiv von dradio. 

Natürlich steht es Dir frei, auf Volksverhetzung mancher Politiker herein zu fallen. Wohin solches Verhalten führt lehrt uns eigene Geschichte. 

Ach ja: Im Umkehrschluss lässt sich natürlich mit einigem Recht fragen, ob solche Menschen https://de.wikipedia.org/wiki/Habit ein klares Zeichen ihrer Anpassungsweigerung setzen. 

Kommentar von 666Phoenix ,

DH!

Antwort
von FuHuFu, 155

Auf jeden Fall ist die Burka ein Integrationshindernis, weil sie die Kommunikation mit anderen deutlich erschwert. Wenn ich mit jemandem spreche, dann möchte ich diesem Menschen in die Augen schauen, seine Mimik und Gestik erkennen. Ich will sehen ob mein gegüber lacht, weint oder wütend ist. Wer Burka trägt, verschliesst sich der Kommunikation.

Ich bin aber trotzdem gegen ein Verbot, Burka zu tragen, weil es sich in Frankreich gezeigt hat, dass ein solches Verbot nichts bringt, weil Frauen, die aus religiöser Überzeugung eine Burka tragen, sic auch durch ein Gesetz nicht abhalten lassen. Das wäre lediglich ein Beschäftigungsprogramm für unsere ohnehin überlasteten Staatsanwaltschaften und Gerichte, weil man zahlreiche Bussgeldverfahren mit gerichtlicher Überprüfung nach Einsprüchen bekommt. Insgesamt sind es in Deutschland auch nicht so viele Burkaträgerinnen.

Ich denke aber schon, dass das Tragen einer Burke bei ausländerrechtlichen oder aufenthaltsrechtlichen Fragen eine Rolle spielen und berücksichtigt werden sollte. Da kann man schon in der Burka ein Zeichen für Nichtinegrierbarkeit sehen. Dann könnten Burkaträgerinnen kein längeres Aufenthaltsrecht in Deutschland bekommen, sondern müssen nach hause zurückkehren, wenn die Situation in ihrem Heimatland sich so verbessert hat, dass ein sicheres Leben dort möglich ist.

Kommentar von HansH41 ,

"weil Frauen, die aus religiöser Überzeugung eine Burka tragen, sic auch durch ein Gesetz nicht abhalten lassen."

Dein Nebensatz zeigt das Dilemma:

Gleichgültig, welche Gesetze unser Staat hat, manche Muslime ignorieren sie, weil ihre Religion etwas anders sagt.

Nur, wenn das Grundgesetz ihnen ein Recht einräumt, (etwa die Religionsfreiheit), dann akzeptieren sie das Gesetz.

Dass im Grundgesetz knapp danach die Gleichberechtigung von Mann und Frau steht, das ignorieren sie.

Kommentar von atzef ,

Deine Idee von "Integrierbarkeit" ist eie totalitäre. Ihr schwebt offensichtlich irgendeine positive Vorstellung von "Integrierbarkeit" vor. Wie immer die beschaffen seimag, sie ist im Kern totalitär, weil sie auf Nichtzulassung individueller Besonderheiten ausgerichtet ist.

Auf jeden Fall steht sie unserer freiheitlichen Verfassung entgegenn, die die Freiheit des Individuums ja gerade vor staatlichen oder privaten Verhaltensanforderungen schützt, die über den Strafrechtsrahmen hinauszielen!

Kommentar von MarkusKapunkt ,

@ atzef: du hast mit deiner Einstellung und vielen zuvorigen Beiträgen bereits deutlich gemacht, dass Freiheit für dich nur das Fernbleiben von staatlichen Konsequenzen bedeutet, wenn man ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt. Für die meisten anderen Menschen bedeutet Freiheit aber auch und vor allem, seine eigenen Entscheidungen treffen zu dürfen, insofern diese nicht wiederum die Entscheidungsfreiheit anderer einschränken. Somit ist deine Einstellung sehr viel totalitärer: alle Menschen sollen frei sein und jeder so machen, wie er will. Doch so funktioniert es leider nicht, das muss dir klar sein.

Kommentar von 666Phoenix ,

fuhufu

mit wie vielen Burkaträgerinnen hast Du denn schon gesprochen??

Kommentar von jackthegiant ,

Eine Burka hat Sehschlitze ,also kannst du der Frau auch in die Augen schauen :D.

Antwort
von MarcelBerling, 52

Ja für ich ist das eine eindeutige Verweigerung.

Und es passt allgemein enfach nicht nach Deutschland, also bin ich auch für ein Verbot.

Meine Meinung. Wenn ihr sie nicht akzeptiert ist das gut so. Freie Meinungsäußerung.
Aber wer versucht andere Meinung umzustimmen ist schlimmer als jeder von einigen sogenannte "Rassist" oder "Rechter".

Kommentar von Halbkornbrot ,

Aber wer versucht andere Meinung umzustimmen ist schlimmer als jeder von einigen sogenannte "Rassist" oder "Rechter".

Warum?

Was ist schlimm daran Leute von der eigenen Meinung zu überzeugen, solange man das höfflich und auf sachlicher ebene tut? 

Kommentar von oelbart ,

Interessant. Du darfst Deine Meinung äußern und wer widerspricht, ist schlimmer als jeder Rassist.

Aber seine Meinung über die Kleidung auszudrücken gehört verboten.

Kommentar von MarcelBerling ,

Ich sagte nicht, wer eine andere Meinung hat ist schlimmer als jeder "Rassist" oder "Rechter". Ich meinte lediglich die jenigen, die andere Meinungen nicht akzeptieren. Denn wir haben das Grundrecht der freien Meinungsäußerung in Deutschland. Tut mir leid, falls ich mich falsch ausgedruckt habe

Antwort
von Cibag, 39

Das Tragen einer Burka oä bedeutet nicht, dass die Trägerin sich der Integration verweigert. Für sie ist es in erster Linie ein alltägliches Kleidungsstück.

Antwort
von joheipo, 125

Da diese Gardine uns Ungläubigen als religiöses Attribut verkauft wird, wird das Tragen nicht als Merkmal für verweigerte Anpassung deklariert, sondern als sichtbarer Beweis von Religionsausübung.

In Wirklchkeit ist die Gardine aber ein Merkmal für provokante Zurschaustellung der Integrationsunwilligkeit und die Zugehörigkeit zu einer Parallelgesellschft.

Kommentar von DreiBesen ,

Gardinen sind im Normalfall durchsichtig... ich bevorzuge den Begriff *Duschvorhang*

https://www.allmystery.de/i/tw3Wxcv_m_duschvorhang.jpg

Kommentar von MickyFinn ,

Hehe.. der ist gut ;)

Antwort
von muhamedba, 75

Schieb die 0,0001% ab und beschäftige dich dann mit wichtigen Themen.

Burka trägt so gut wie niemand und die meisten haben bereits mit dem Kopftuch ein Problem, da brauchen wir erst gar nicht bis zur Burka gehen.

Antwort
von Gerneso, 174

Zumindest sagt es etwas darüber aus was man von Frauen hält, die sich nicht verhüllen. Sonst würde man ja nicht sagen, dass man unverhüllt nicht auf die Straße gehen kann.

Kommentar von nnblm1 ,

Man kann schon auch Menschen respektieren, die anders leben und anders denken.

Kommentar von Gerneso ,

Wenn man es schon unzumutbar findet dass Frau nur ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zeigt - glaubst Du ernsthaft dass man Respekt vor Frauen hat die sehr viel nackte Haut zeigen und Spaß haben? Also echten Respekt für unsere Kultur hat???

Kommentar von oelbart ,

Also heißt das, dass Frauen, die lange Hosen tragen, Frauen in Miniröcken stets verachten?

Kommentar von Gerneso ,

Nein. Und niemand verlangt westliche Kleidung. Auch Kopftuch ist ja nicht in der Kritik. Es geht um das Gesicht! Das muss frei sein.

Kommentar von oelbart ,

Unsinn. Oder heißt das umgekehrt, dass ein Nicht-Verhüllen immer auch bedeutet, dass man nichts von Menschen hält, die sich verhüllen?

Kommentar von Gerneso ,

Wenn man in einem muslimischen Land ist hält man sich dort ja auch an die Regeln und geht nicht mit unbedeckten Armen und Beinen in Dörfer, etc. - aus Respekt weil man dort Gast ist.

Wer also entscheidet in einem westlichen Land sein weiteres Leben verbringen zu wollen sollte auch insoweit aufgeschlossen gegenüber der Kultur des neuen Heimatlandes sein, dass Frau ihr Gesicht zeigen darf.

Kommentar von MAB82 ,

Wenn man in einem muslimischen Land ist hält man sich dort ja auch an  die Regeln und geht nicht mit unbedeckten Armen und Beinen in Dörfer

Du glaubst das sind Anpassungen an die muslimische Kultur? Aus Sicht der Muslime zeigen sie extreme Toleranz dafür das vom westlichen Touristen "nur" verlangt wird die Arme und Beine zubekleiden.

Kommentar von Gerneso ,

Aber man tut was verlangt wird und ist "nur" Tourist, der Geld ins Land bringt. Würde man da leben wollen müsste man sich noch stärker anpassen.

Man kommt ohne gewisse Bedeckung nicht überall rein.

Bei uns ist es eben anders herum und es wird gewünscht das Gesicht zu zeigen. Nur das Gesicht! Keiner muss barbusig herumlaufen oder viel nackte Haut zeigen!

Wer hier leben möchte sollte damit kein Problem haben.

Kommentar von MAB82 ,

Demnach sind also zugestandene Grundrechte davon abhängig, wieviel Geld man mit bringt und wie lange man diese in Anspruch nehmen möchte? Wer nichts hat und hier leben möchte, für den gilt das Grundgesetz nicht? Persönlichkeitsrecht und Religionsfreiheit sind nicht von Stand und Herkunft abhängig.

Kommentar von Gerneso ,

Nein, aber es gibt gewisse Regeln eines Landes.

Die Frauen dürfen sich hier bis auf das Gesicht bedecken. Also kein Grund angepisst zu sein. Es wird nichts Abartiges verlangt. Und wenn das schon zu viel verlangt ist muss man sich fragen warum jemand hier leben will, wenn er sich kein bisschen annähern will an die Kultur seiner neuen Wahlheimat. Dann wäre seine Wahl wohl überdenkenswert. Denn er scheint das hier ja inakzeptabel zu finden.

Meines Wissens ist er aber freiwillig hier und niemand hindert ihn zu gehen.

Kommentar von oelbart ,

Hier werden immer wieder zwei Ebenen vermischt:

Ja, wenn ich in einem fremden Land bin und die Möglichkeit habe, kleide ich mich so, dass ich dort keinen Anstoß errege. Das tue ich aus Höflichkeit. Ebenso kann man es - aus Höflichkeit - erwarten, dass sich Frauen nicht komplett verschleiern. (Ich akzeptiere diese Meinung, auch wenn ich mich persönlich von den wenigen Niqabträgerinnen, die ich bisher so gesehen habe, weder beleidigt noch gestört oder gar bedroht gefühlt habe)

Aber Höflichkeit lässt sich nicht per Gesetz erzwingen. Ich wäre auch gegen ein Gesetz, dass "Guten Tag", "Danke" und "Bitte" zur Pflicht macht, auch wenn ich mich hin und wieder daran störe, wenn jemand diese Vokabeln (in den Situationen, in denen ich sie für angemessen halte) nicht verwendet.

Antwort
von Ruokanga, 98

Nein, weil man sich, sobald man sich für eine Burka entschieden hat und vorher keine Burka getragen hat, für eine neue Kulturinterpretation öffnet und sich damit einer neuen Gesinnung anpasst.

Kommentar von MickyFinn ,

Jepp... und diese Gesinnung nennt sich Freiheit (unerhört... das geht ja gar nicht).

Doch haben sie sich für die Burka selbst entschieden, oder ist es einfach eingetrichtert worden und schon so sehr mit denen verwurzelt, das sie davon nicht mehr loslassen können / wollen?

Ich finde, es ist vielmehr Verblendung.

Die Frage, ob ich mich freiwillig ruiniere, ist in einem freien Land nämlich eine persönliche Sache. Ich verteidige auch das Recht, zu rauchen, obwohl ich selbst vor ein paar Monaten erst aufgehört habe. Man will selbst entscheiden, ob man sich mit Schokolade vollfrisst, oder wie oft man keinen Veggie-Day veranstaltet. In einem freien Land müssen wir auch hinnehmen, dass sich Menschen in unseren Augen selbst schaden, ihr Lebenspotential vergeuden oder völlig verblendet sind. In einem freien Land darf man das.

Doch die Befürchtung liegt nahe, das künftige Generationen ebenfalls dieser ,,Verblendung" verfallen.

 

Kommentar von Ruokanga ,

Genau, die sollen frei sein, sich zu entscheiden. Es soll auch westliche Bürger geben, die sich für eine Burka entschieden haben. So liegt eine kulturelle Überordnung nicht an der Burka, sondern am emotionalen Gedankenkonstrukt des Empfängers.

Um wenigstens persönlich einzuschätzen, ob das „Verblendung“ - Dein Hauptwort - sein kann, sind zumindest eigene Umfagen, das heißt Unterhaltungen mit mehreren Burkaträgerinnen nötig. Aus diesen Aussagen kann ein Mittelwert gebildet werden; und daraus eine Abschätzung, ob es eine „Verblendung“ gibt. Dies Ergebnis wäre sicher näher an Deiner persönlichen Schätzung, wo die Quellen und Ausgangspunkte nicht verifiziert sind, dran. Da es sowas bei uns nicht gibt, können wir sinnlos ins Freie raten. Eine persönliche Einschätzung ist meistens falsch. Hast Du mit Betroffenen gesprochen?

Andersherum gibt es auch in unserer „Kultur“ einen ähnlichen Drang zur Verhüllung, der erst in den 60er Jahren langsam aufhörte: Hier waren sogar Männer im Badeanzug an Strand anzutreffen. Ist es nicht arrogant, von dieser kurzen Zeitspanne aus andere zu verurteilen, die den Schritt (noch) nicht gemacht haben? Übrigens hast Du zu dieser Entwicklung nichts beigetragen und schmückst Dich sozusagen mit fremden Federn deiner Vorgenerationen. Wärst Du in der Zeit geboren, wer weiß, wie Du Dich entwickelt hättest ...

Und bei Menschen mit höherem Fettanteil wird auch „hier“ Verhüllung erwartet: „Wie läuft die den rum, die soll ihren fetten Arsch mal einpacken.“ Das ist nur bedingt vergleichbar, dient aber nur zur Verdeutlichung, dass auch hier Zwänge herrschen, deren Ursache ähnlich ist.

Kommentar von oelbart ,

Komisch, in allen Publikationen, die ich darüber bisher so gelesen habe, war die Rede davon, dass die meisten Niqabträgerinnen (bei der Burka gibt es zu wenige, als dass man Statistik damit führen könnte) zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. Das entspricht auch meiner persönlichen Wahrnehmung, die wenigen Trägerinnen, die ich so gesehen habe, waren alle mindestens 25.

Wenn die alle von Kindheit an darauf getrimmt werden, müssten die dann nicht auch jünger sein?

Antwort
von Lazybear, 69

Nein, ich mag burkas zwar nicht, aber es ist die persönliche entfalltung wenn man sowas tragen will und hat mit integration nichts zu tun, weil burka trägerinen damit ein westliches recht in anspruch nehmen, wenn es anderen nicht gefällt, ist es ok, mir auch nicht, aber das ist kein integrationshindernis! Wichtig ist wie die person die diese burka trägt drauf ist, erkennt sie andere kulturen oder traditionen als gleichberechtigt an und trägt ihre burka weil es ihr gefällt oder sie ihre traditionen ausleben will?! Das ist bei nichtmuslimen offt so, dass sie den islam auch nicht als gleichberechtigt zu ihrer kultur etc. Sehen wollen, und burkas verbieten wollen, fast jede christliche gemeinde ist nicht in der lage die sichtweise anderer als gleichberechtigt zu akzeptieren, das ist ein integrationsproblem, denn das schafft vorbehalte zwischen menschen! Zur info, ich bin kein moslem, und generell nicht gläubig! Lg

Antwort
von oelbart, 85

Soweit ich weiß ist ein großer Teil der Niqab-Trägerinnen (Burkas gibt es in Deutschland praktisch nicht) Konvertitinnen. In dem Falle wäre der Niqab dann sogar ein Zeichen, dass man sich extrem an eine neue Kultur anpasst.

Kommentar von habakuk63 ,

Das ist auch ein interessanter Blickwinkel.

Antwort
von Hamburger02, 28

Eindeutig ja.

Antwort
von habakuk63, 84

Nein, warum sollte es ein solches Zeichen sein?

Viel wichtiger wäre die Frage "Was ist unsere Kultur und warum könnte eine Burka dagegen verstoßen?"

Verwirrt uns eine Burkaträgerin, weil wir NICHTS von ihrem Körper sehen und sie sich somit der kulturell hofierten Fleischbeschau verweigert?

Sind andere Verhaltensweisen nicht viel ablehnender?

1. KEIN Händedruck mit anderen Frauen

2. eigener Religionsunterricht in Hinterhöfen

3. Zwangsheirat, auch von Minderjährigen

4. "Ehren"morde, weil ein Mensch sich unserer Kultur und Lebensweise angepasst hat

5. Weibliche Genitialverstümmelung (nicht irgendwo auf der Welt, sondern in Europa, BRD)

Antwort
von Baoshan, 107

Deutlicher geht es kaum. 

Antwort
von MickyFinn, 125

Ich bin klar für ein Verbot der Burka, weil Vollverschleierung nichts mit Religion zu tun haben muss. Es Signalisiert eher ,,ich bin anders" und dafür ist kein Platz in unserer Gesellschaft und finde, das es für ein ,,Gefängnis" keine Toleranz geben sollte.

Glaubt ihr die meisten Frauen tragen diese, weil sie sich religiöser fühlen wollen, als die ,,Normalgläubigen" mit/ohne Kopftüchern? Wer nur einige Sekunden darüber nachdenkt, sollte doch kapieren, das dies ein alberner Traditionszwang ist, der oft durch deren Männer ausgelöst wird. Das wirft die Frauenbewegung um Jahre zurück.

Zu sagen: ,,Religionsfreiheit, lasst sie doch", der übt falsche Toleranz aus!

Es ist auch tragisch, dass in Deutschland linke und liberale Gruppen in der Tat, bewusst oder unbewusst, den Boden für islamistisch-fundamentalistische Strukturen ebnen.

MickyFinn

Kommentar von atzef ,

"Es Signalisiert eher ,,ich bin anders" und dafür ist kein Platz in unserer Gesellschaft "

Dieses totalitäre, antifreiheitliche Credo tragen Extremisten aller Coleur vor sich her - die Burkaträgerin wie ein Afd-Wähler mit Symphatien für die Linke und Wagenknecht.

Den liberalen, toleranten, vernünftigen und aufgeklärten Contrapunkt, der die Grundrechte freier Individuen vor jedweder staatlichen oder privaten Anmaßung schützt, hat schon der Alte Fritz proklamiert:

Jeder soll nach seiner Facon selig werden!

Kommentar von 666Phoenix ,

atzef, Du hast wiedermal was durcheinander gebracht!

Afd-Wähler mit Symphatien für die Linke und Wagenknecht.

Die bezeichnest Du als Extremisten in einem Atemzug mit den Burkaträgerinnen? 

Lächerlich (wie so oft!)

Kommentar von atzef ,

Nein, solche AfDler (wie MickeyFinn) habe ich als Totalitaristen bezeichnet und in dieser Eigenschaft mit "rechtgläubigen" Bukaträgerinnen verglichen. Leseverständnis sechs, setzen.

Kommentar von MickyFinn ,

Soo.... dann muss ich es wohl etwas besser für dich erläutern.

Die Unterdrückung der Frau durch islamische Vorschriften beginnt nämlich nicht mit der Burka, diese ist höchsten die sichtbare Spitze des Eisbergs. Die Unterdrückung der Frau beginnt nämlich schon dort, wo wir nicht so gerne hinsehen oder gar ständig bewusst wegschauen. Dort, wo Mädchen schon vor der Pubertät in ein Kopftuch gezwungen werden. Wo Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen und nicht auf Klassenfahrt dabei sind. Weil es nicht sittsam ist.

Sie beginnt dort, wo Mädchen aus Schulen verschwinden und zwangsverheiratet werden mit „Cousins“ aus dem Ausland. Sie beginnt dort, wo wir uns an die sogenannten „Ehrenmorde“ längst gewöhnt haben. Sie beginnt dort, wo sich deutsche Gerichte von Frauen an der Nase durch den Ring schleifen lassen, die sich nicht mal als Zeuginnen vor Gericht ihres Niqabs entledigen wollen. Und sie ist dort, wo die Mazyeks der Nation bei jeder Kritik an der Unterdrückung der Frau im Islam in sofortige Opferhaltung inklusive „Islamophobie“-Rufen verfallen.

Kommentar von atzef ,

Frauenunterdrückug ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islam und auch nicht auf die ca. 100 Burkaträgerinnen in Deutschland beschränkt. 10 Millionen Frauen haben hier schon Gewalterfahrungen durch einen Beziehungspartner erlitten - und beileibe nicht nur durch einen muslimischen!

Schau ich mir alleine hier auf gutefragen.net an, wie häufig gerade auch von AfD-Symphatisanten Verständnis für die "ausrutschende Hand", die noch keinem geschadet habe, geäußert wird, wird schnell deutlich, dass Frauenunterdrückung noch am allerwenigsten nur etwas mit dem Islam zu tun hat...

Ansonsten gehört es nunmal zum grundgesetzlichen Recht der elterlichen Sorge, über die weltanschauliche Orientierung ihrer Kinder frei und ohne Bevormundung entscheiden zu dürfen.

Der freiheitliche Staat hat daher das Kopftuch wie die Kippa wie die Burka zu akzeptieren wie er auch hinnehmen muss, dass Eltern ihre Kinder zu rassistischen Hitlerfanboys erziehen.

Die Zivilgesellschaft kann sich kritisch mit solchen Erscheinungen auseinandersetzen, aber staatliche Verbote und Androhungen mit dem Strafrecht führen unvermeidlich wahlweise in den Gulag oder ins KZ.

Kommentar von oelbart ,

Ist das jetzt die Antwort, auf die Du bei mir verweist? Irgendwie fehlt mir da ein bisschen der Anhalspunkt dafür, dass die meisten Niqabträgerinnen dazu gezwungen werden, diese zu tragen.

Zwangsheirat, Ehrenmorde etc sind alles Dinge, gegen die wir vorgehen müssen, aber das wird sich sicher nicht ändern, wenn eine Niqagträgerin 500 Euro Strafe zahlen muss.

Kommentar von oelbart ,

Ja, die Burka signalisiert: "Ich bin anders"

Ja, die meisten Frauen tragen die wohl, weil sie sich religiöser fühlen wollen als andere.

Ja, es mag sogar sein, dass das ein alberner Traditionszwang ist (wobei ich nicht weiß, ob der Niqab überhaupt irgendwo Tradition ist)

Das gleiche könnte man aber auch über Kreuze, Habit, Priesterkragen, Soutane, Turban, Kippa etc sagen. Für mich sind das alles keine Argumente, etwas gesetzlich (!) zu verbieten. Man kann das gerne ablehnen und auch dagegen ankämpfen, aber der Gesetzgeber ist für so etwas - meiner Meinung nach - nicht zuständig.

Und gibt es IRGENDWO mal zumindest einen ANHALTSPUNKT für die Aussage, dass die Männer die treibende Kraft hinter der Vollverschleierung sind? Diese Aussage wird immer so selbstverständlich gemacht, aber irgendwie hab ich noch nie gesehen, dass das mal einer versucht hat zu belegen...
(Meiner Erfahrung nach sind zumindest im christlichen Raum die Frauen tendentiell wesentlich religöser als die Männer - und ich wüsste nicht, warum das bei den Muslimen anders sein sollte)

Kommentar von atzef ,

Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland sagenumwobene ca. 100 Burkaträgerinnen...:-) Eine phantomdiskussion!

Kommentar von MickyFinn ,

Ja die gibt es... ich verweise auf die Antwort, die ich atzef gegeben habe...

Antwort
von josef050153, 9

Ein klareres Zeichen gibt es wohl nicht. Dabei ist es egal, ob es sich um Burka oder Burkini handelt.

Bei uns in Mitteleuropa, sind Frauen und Männer gleichberechtigt, was der Koran ja strikt ablehnt. Dort ist sogar geboten (nicht erlaubt und nicht geduldet), dass Männer ihre Frauen in bestimmten Situationen schlagen sollen.

Hier werden wahrscheinlich einige Fans des Islamischen Staats etc, um Beschwichtigung oder Abwürgen der Diskussion bemüht sein, da dies einen wunden Punkt des Islam darstellt und auch beweist wie menschenrechtsverbrecherisch die Scharia ist.

Antwort
von MAB82, 134

Nein. Man kann eine Burka tragen und trotzdem andere Kulturen tolerieren und das Grundgesetz achten.

Kommentar von CrimeApe ,

Fühlen sich nicht viele Bürger verletzt, weil Menschen ihre Kultur nicht achten und dies offen zur Schau stellen?Ihre Würde ist somit angetastet.

Kommentar von MAB82 ,

Wie kann man bitte die Würde eines anderen Menschen dadurch verletzen? Ich fühle mich auch nicht gedmütigt, wenn die Menschen in Süddeutschland sich zur Karnevalszeit wie Hampelmänner verkleiden. Diese "Kultur" ist ein abstrakter Begriff und sollte nicht über dem Persönlichkeitsrecht stehen, welches übrigens selbst ein Leitsatz unserer Kultur ist.

Kommentar von IchBinIch77 ,

Die Kultur zu tolerieren und das Gesetzt zu achten, ist vielleicht ausreichend, wenn man in einem Land Urlaub machen will.
Wenn ich aber in einem Land leben will, und zur dortigen Gesellschaft dazu gehören  will, reicht es aber nicht, "die Kultur nur zu tolerieren und das dortige Gesetzt zu achten."

Kommentar von MAB82 ,

In einem Land wie Deutschland reicht Gesetzestreue zum Glück aus. Hier wird niemand gezwungen sich mit einer "Kultur" gleich zuschalten, wie in einer Diktatur.

Kommentar von Karl37 ,

Wer sich vermummt, der hat Böses im Sinn. Warum soll er sich sonst verstecken wollen.

Die  Religion schreibt es nicht vor, denn dann würden alle Muslime weltweit vermummt herumlaufen.

Kommentar von MAB82 ,

Wer sich vermummt, der hat Böses im Sinn. Warum soll er sich sonst verstecken wollen.

Klar. Deswegen werden die hunderten Weihnachstmänner die im Dezember in Kaufhäusern und auf Weihnachstfeiern zu finden sind, auch konsequent verhaftet.

Und die vermummten SEK-Beamten sind ja sowieso die aller schlimmsten.

Kommentar von 666Phoenix ,

karlchen, Du bist eine "Bombe" (und zwar eine intellektuelle).

Ob die maskierten Clowns jedes Jahr in der Faschingszeit alle was Böses im Schilde führen??

Richtig, die Religion schreibt es nicht vor! Sie verbietet es aber auch nicht. Genau so wie die christliche Religion nicht verbietet, sich zu jedem Anlass eine Maske aufzusetzen!

Antwort
von shaegar, 102

Zunächst einmal stimme ich der Antwort von Halbkornbrot voll und ganz zu. Allerding lehne ich diese Menschen genauso ab, wie eine braune Glatze mit Springerstiefeln. Der Grund ist, dass ich nicht beurteilen kann, ob unter dem Vollkörperkondom nicht ein Mann mit Sprengstoffgürtel rumrennt - daher: Nein Danke und sorry für die Paranoia

Kommentar von MAB82 ,

... sorry für die Paranoia

Kleiner Tipp: Vor jedem wegrennen der einen Rucksack trägt, die sind das Lieblingswerkzeug von Attentätern.

Kommentar von habakuk63 ,

Bis jetzt wurde noch KEIN Anschlag in einem westlichen Land nachgewiesen, bei dem der oder die Attentäter(innen) eine Burka trugen.

Es wird keine Burka benötigt, denn in einen schönen Rucksack passt schön viel C4 oder in einen NIKE Schuhkarton. 

Richtiger wäre es das Tragen von Rucksäcken, Kartons, Handtaschen, Einkaufstaschen  zu verbieten und  eine Tanga-Bekleidung vorzuschreiben. 

Wenn ich 98% meiner Haut nicht unter Kleidung verstecken darf, dann kann ich nur noch an 2% des Körpers Sprengstoff verbergen.

Kommentar von oelbart ,

Hilft alles nix, so ne Stange Dynamit lässt sich leider auch rektal transportieren....

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