Ich möchte gerne später Finanzberater werden und suche nun hilfreiche Tipps für die Ausbildung. Welchen Ausbildungsweg muss ich für meinen Berufswunsch einschlagen? Ist dafür ein Studium mit Praxiserfahrung im Ausland unumgänglich?

Nein, der Beruf ist super! Würde ich beim nächsten Mal auch wählen! Wenn du ABI hast heißt das Ziel Dipl.-Finanzwirt (http://de.wikipedia.org/wiki/Diplom-Finanzwirt_(FH)) und ist auf jeden Fall die beste Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben. Hast du kein Abi und keinen Plan kansnt du immer noch Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung werden. Dann brauchst du aber statt Auslandsaufenthalt besser persönliche Ausstrahlung und Überzeugungskraft!

qualifizierte Ausbildung ja, Ausland nicht zwingend. Finanzberater können sich auch die nennen, die als Quereinsteiger in den Beruf kommen und keine sonderlich seriöse Ausbildung genossen haben, leider.
Weichei4711 am 21. November 2008 10:48 Bleiben in der Regel kurz im Gebiet und ziehen dann weiter, weil sie manchmal verbrannte Erde hinterlassen haben, sprich Leute aufs Kreuz legten nur um ihre Vermittlungsprovision zu kassieren. VORSICHT!
Bleiben oft auch lange im Gebiet, weil sie einen guten Ruf haben und die Leute froh sind das sie da sind. Bekommen ab und zu von Kunden einen Kuchen gebacken (zB. Gestern, lecker)oder mal eine Flasche Wein geschenkt, weil sie aus ausweglosen Situationen geholfen haben. Das tut dann richtig gut in so einem "unehrlichen Beruf"
LeoMama am 21. November 2008 10:59 Man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Viele machen einen guten Job, können exellent mit Finanzen jonglieren und arbeiten im Sinne des Kunden. Die Branche hat halt einen sehr negativen Touch.
Der negative Touch des Berufs ist absolut vorhanden. Das ist richtig. Deshalb ist es für einen angehenden Finanzberater wichtig, sich einen guten Ruf zu machen. Wenn er den dann hat,geht es ihm gut, da die Menschen Vertrauen in ihn haben. Bei den Kunden haben andere Finanzdienstleister dann keine Chance mehr. Aber aller Anfang ist schwer und das trifft besonders auf einen Beruf mit negativem Touch zu.
LeoMama am 21. November 2008 11:19 So ist das! Du kannst nur bestehen, wenn der Kunde sich gut bis sehr gut beraten fühlt und Vertrauen in Deine Arbeit und Person hat. Da die Kunden von Heute nicht dumm sind, erkennen sie sehr leicht, wer eine Ahnung hat oder eben auch nicht. Viel Erfolg für Dich!

Nein, doch nicht als Finanzberater! Das ist es sogar besser, im Inland zu bleiben. Finanzberater würde ich nicht anstreben, dafür braucht man keine Ausbildung und der Job ist nicht gut für eine mögliche Karriere.
Sorry, aber da liegst du jetzt voll daneben.

Such dir einen ehrlichen Beruf ;)
Also ich kenne KFZ Mechaniker, Maler,Klemtner,und Bäcker usw. die ihre Kunden übers Ohr hauen. Sind das deswegen keine ehrlichen Berufe? Ein Beruf ist immer so ehrlich wie der, der ihn ausübt. Alles andere sind Klischees.

Wenn Du Karriere machen willst dann sind sie unumgaenglich! Natuerlich nur Stage und keine laengeren Aufenthalte!

Die Abzocker. Ein Finanzberater packt aus
Bild/er:
Zum Beispiel.Es gibt auch die Möglichkeit eine Banklehre zu machen und anschließend zu einem Finanzdienstleister zu gehen.Bei einem Finanzdienstleister hast du mehr finanzielle Möglichkeiten. Schnupper auf jeden Fall erst mal in den Beruf hinein und schau ob es auch das richtige für Dich ist.