Frage von Hl3Faltigkeit, 17

Ist eine auf uEB-Unwahrheiten basierende Einweisung ins OWS ein Formalfehler?

Uniformierte Einsatzbeamte entschließen sich offensichtlichen Verleumder zu glauben. Und entschließen weiters der Verleumdeten Person nicht zu glauben. Und entschließen nach der 3. Minuten die verleumdete Person ins Narrenhaus zu bringen. Obwohl die Frau klar, vernünftig und nachvollziehbar den Polizisten antwortete, und obwohl die verleumdete Frau ausdrücklich kund tat, das sie niemanden etwas tat und weiters nicht will, dass man irgend jemand Gewalt antut, entscheiden diese Polizisten nach der 3. Minuten, die verleumdete Frau ins Narrenhaus zu bringen. Dann nachdem die Polizisten ihre Entscheidung umsetzten, schreiben diese Polizisten einen Aktenvermerk - voller von ihnen den Polizisten ausgehenden verrückten Erfindungen - dann schreiben diese Polizisten auf diesen Aktenvermerk - eigenmächtig - die Worte: 'vom Akteneinsicht ausgenommen'. Dann wird dieser Aktenvermerk von der verleumdete Person ferngehalten. Und dann 1 Jahr später sagt die Aufssichtsstaatsanwältin zur verleumdeten Person - sie haben betreffend Akteneinsicht keine Einschränkungen gehabt - laut Computer - sie dürfen alles was im Akt ist sehen. Dann erst - bekommt die verleumdete Person von ihrem Anwalt diesen ominösen Aktenvermerk ausgehändigt. Im Aktenvermerk stehen diese verrückten Aussagen, die die Polizisten der verleumdeten Person UNTERJUBELTEN und unter anderem die §§ 8 und 9 nach dem Unterbringungsgesetz - beide hier erwähnte §§ trafen aber eindeutig nicht zu - Denn die verleumdete Person hat eindeutig niemanden etwas getan und niemanden gefährdet. Frage: ,KANN MAN IN DIESEM GANZEN UNGERECHTEN VORGEHEN EINEN EINDEUTIGEN FORMALFEHLER ERKENNEN.

Antwort
von dimawowaputjew, 3

Meister, renn mit deinem Sch*** zu nem Juristen! Deinem Gestammel kann man sowieso nichts entnehmen. Eine Anreihung von ominösen, hanebüchenden Behauptungen, nichts weiter!

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