Frage von CasaRenata,

Ist ein Sehtest beim Augenarzt genauer als beim Optiker?

Ich überlege einen Sehtest zu machen. Gibt es qualitative Unterschiede?

Antwort von gri1su,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nur auf einen Sehtest bezogen, ist wohl kaum ein Unterschied. Aber ein Augenarzt kontrolliert im Gegensatz zum Optiker auch die Augen, misst den Augeninnendruck usw.

Ich würde auf jeden Fall regelmäßig meine Augen durch einen Augenarzt überprüfen lassen.

Antwort von karlhorst,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde mir den Sehtest auf alle Fälle beim Augenarzt machen lassen. Er kann dir dann auch sagen, welche Ursachen deine Sehschwäche hat, wie z. B. Diabetes oder grüner Star, ...

Antwort von Kajjo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Meine Erfahrung als langjähriger Träger einer starken Brille ist, daß Optiker wesentlich genauer und ausführlicher die Sehstärke testen. Die meisten Augenärzte verlassen sich sogar darauf, daß der Optiker die Brille optimal anpaßt.

Für einen reinen Sehtest mit der Fragestellung, ob man überhaupt eine Brille braucht oder ob die bestehende Brille noch gutgenug ist, reicht also ein meist kostenloser Besuch beim Optiker völlig aus!

Antwort von Heartlight,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich finde eigentlich, daß die beim Optiker die Sehstärkenbestimmung genauer machen, aber es ist trotzdem ratsam die Augen regelmäßig vom Arzt untersuchen zu lassen.

Antwort von Mimi081,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Beim Sehtest ist der Optiker genauer, denn schließlich muß die Brille oder die Kontaktlinsen nachher richtig passen bzw. sitzen. Beim Augenarzt geht das nur auf die Schnelle, machen meisten die Sprechstundenhilfen. So gehts bei mir jedenfalls.

Antwort von schlossgeist,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Beim Sehtest spielt es bestimmt keine große Rolle. Trotzdem sollte ein Arzt gelegentlich die Augen kontrollieren, um sicher zu sein, daß keine Erkrankung vorliegt.

Antwort von bommel65,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich denke, wenn man keine Augenkrankheit oder seltenes Augenleiden hat, reicht der Optiker - meiner ist super und die Brillen sind wirklich sehr gut eingerichtet.

Wer aber eine Augenkrankheit hat, starke Sehprobleme oder so etwas wie Diabetes hat, sollte regelmäßig (auch) zum Augenarzt gehen, im eigenen Interesse.

Antwort von HelmutRn,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe jetzt ein Rezept vom Augenarzt. Ich hab das bei drei Oprikern überprüfen lassen. Die drei Optiker haben das gleiche Ergebnis. Nur der Augenarzt war allein mit seiner Meinung!

Antwort von Agnes10,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nur um feststellen zu lassen wie gut oder schlecht deine Augen sehen, reicht der Test vom Optiker. Mein Optiker ist super genau bei diesem Test, beim Augenarzt dagegen war es schwupp schwupp fertig. Die Werte vom Optiker für meine Brille waren viel genauer. Wegen der Augengesundheit sollte man aber zusätzlich bei Sehschwäche einmal im Jahr zum Augenarzt gehen.

Antwort von Agnes10,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nur um feststellen zu lassen wie gut oder schlecht deine Augen sehen, reicht der Test vom Optiker. Mein Optiker ist super genau bei diesem Test, beim Augenarzt dagegen war es schwupp schwupp fertig. Die Werte vom Optiker für meine Brille waren viel genauer. Wegen der Augengesundheit sollte man aber zusätzlich bei Sehschwäche einmal im Jahr zum Augenarzt gehen.

Antwort von StefanOptiker,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Auf die Antwort von Tofte58 möchte ich mal als Augenoptiker antworten: Die Ausbildung der Ärzte ist eine ärzliche! (Also Augenkrankheiten, resp. Augengesundheit)... Die Refraktion lernen sie am Schluß ihrer Fachärztlichen Ausrichtung im 6-Wochen-Schnellkurs. Die Ausbildung zum Augenoptikermeister umfasst (Vollzeit) 5 Semester, in jedem Semester sind "Theorie der Augenglasbestimmung" und "Praktische Augenglasbestimmung" Hauptfächer und Teil der Meisterprüfung und/oder der staatlichen Prüfung. Wir haben wahrscheinlich die meisten "Spezialfälle" die auftreten können gelernt...

Antwort von MrMaker,

ganz einfach :

optiker: deine augen sind schlecht! du brauchst eine brille

augenarzt: nicht dass ich noch arbeiten muss :p^^

Antwort von StefanOptiker,

"Naja das im Brillengeschäft sind Optiker und das in der Praxis Augenärzte die das Auge quasi Semester lang "studiert" haben. Ich denke dass der Sehtest beim Augenarzt professioneller ist" ... Ergänzend möchte ich hier anmerken, dass die Optiker in der Weiterbildung zum staatl. gepr. Augenoptiker oder Dipl.-Ing.(FH) Augenoptik ebenso "das Auge Semester lang 'studiert'" haben, da sie in der Fach- bzw. Fachhochschulen waren. Ich bin persönlich beleidigt, wenn ich quasi als "unprofessionell" abgestempelt werde.

Antwort von Tofte58,

Naja das im Brillengeschäft sind Optiker und das in der Praxis Augenärzte die das Auge quasi Semester lang "studiert" haben. Ich denke dass der Sehtest beim Augenarzt professioneller ist

Antwort von Carla32,

Siehe auch die Frage: "Wo lasse ich am Besten meine Augen testen?" Meine Antwort von damals passt auch auf diese Frage hier: Es muss ganz klar unterschieden werden, was genau untersucht werden muss. Handelt es sich um eine Augenkrankheit, so muss in jedem Fall ein Augenarzt oder eine Augenklinik ran. Geht es hingegen "nur" um die Versorgung mit der optimalen Korrektur zum Ausgleich einer Fehlsichtigkeit, so ist auf jeden Fall der Optiker gefragt. Eine Augenglasbestimmung darf dort nur ein Meister oder Diplom-Ingenieur durchführen, so dass man dort im Regelfall in guten Händen ist. Stellt der Optiker bei der Refraktion (=Augenglasbestimmung) fest, daß evtl. medizinisch etwas am Auge nicht stimmen könnte, so verweist er im Normalfall dann an den Augenarzt.

Antwort von Carla32,

Siehe auch die Frage: "Wo lasse ich am Besten meine Augen testen?" Meine Antwort von damals passt auch auf diese Frage hier: Es muss ganz klar unterschieden werden, was genau untersucht werden muss. Handelt es sich um eine Augenkrankheit, so muss in jedem Fall ein Augenarzt oder eine Augenklinik ran. Geht es hingegen "nur" um die Versorgung mit der optimalen Korrektur zum Ausgleich einer Fehlsichtigkeit, so ist auf jeden Fall der Optiker gefragt. Eine Augenglasbestimmung darf dort nur ein Meister oder Diplom-Ingenieur durchführen, so dass man dort im Regelfall in guten Händen ist. Stellt der Optiker bei der Refraktion (=Augenglasbestimmung) fest, daß evtl. medizinisch etwas am Auge nicht stimmen könnte, so verweist er im Normalfall dann an den Augenarzt.

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