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Ist ein Ripstick angemessen für mein Kind?

gefragt von vibes2k am 28.01.2008 um 8:42 Uhr

Mein Sohn erzählt mir immer wieder von diesem "Ripstick", eine Art Skateboard nur viel wackeliger und schwieriger zu fahren. Der große Bruder seines Freundes hat wohl so eins und nun wünscht sich unser Sohn auch so etwas. Er ist 10 Jahre alt. Meint ihr dieses Brett wär schon etwas für ihn, oder sollte er erstmal mit einem normalen Skateboard anfangen?

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Miri77
beantwortet von Miri77 am 29. Januar 2008 06:54
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Hallo vibes2K, ich kenne das Ding, weil meine Tochter (11) das auch so toll findet. Meine Tochter hat das Ding noch nicht. Sieht ziemlich schwierig aus darauf zu fahren. Wenn Du es ihm kaufen willst musst du aber sicher sein das das teure Ding nicht gleich nach den ersten fehlgeschlagenen Versuchen in der Ecke landet.Uuuund, Du hast immer eine gewisse Verletzungsgefahr denke ich. Aber die hast Du beim Skateboard und bei Inlinern auch. Übung macht den Meister. Ich würde son Ding mal irgendwo ausleihen und schauen wie lange Dein Sohn versucht darauf balance zu halten bevor ich soetwas kaufe. LG.....Miri


valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 28. Januar 2008 08:50
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sowas würde ich im guten fachhandel kaufen, da kann man auch ausprobieren, ob er schon damit umgehen kann und erhält eine gute beratung. und die schützer nicht vergessen!


anonym
beantwortet von zoidberger am 11. Oktober 2009 13:36
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Völlig verschieden?

Ja und Nein! Zum Einen: Da es sich bei einem Ripstik (nicht RipsiCk!) Air um eine Weiterentwicklung der Waveboards mit alter Stangen-Techik handelt, ist es natürlich nicht vergleichbar mit der veralteten Technik.
Das Ripstik Air ist dennoch ein Waveboard. Es nutzt die Torsion (also die wechselseitige Verdrehung zweier Elemente, die diese Bewegungsabläufe erst ermöglicht), genauso wie die "Stangen"-Waveboards.
* Der Unterschied:
* bessere Fahreigenschaften, weil das Ripstik Air stoßdämpfend ist, also kleinere Bodenunebenheiten, wie Gehwegplatten abfedert,
* es ist wartungsarm, da weniger Lager, Schrauben und andere Stahlteile verbaut wurden
* es ist wartungsfreundlich, da die Caster (Radaufhängungen) zerlegbar sind * es ist leicht
* es ist leise, weil weniger Lager
* es ist griffiger und besser zu händeln
Vergleichbar ist das Waveboard "Ripstik Air" mit einem Luxus-Schnellzug, die "Stangen"-Waveboards eher mit einer nostalgischen Dampflokomotive. Guckst du hier mal: http://www.streetsurfing-online.de/ripstik.html


anonym
beantwortet von bolle89 am 8. Juli 2009 20:48
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Was ist ein „Ripstick Waveboard“? meinst du ein Ripstick? oder ein Waveboard? Beide Bords sind von Grund auf verschieden. Es gibt das Waveboard(TheWave) (Anbieter und Importeur ist http://www.streetsurfing.com .) welches schon eine weile ich glaube 1 Jahr oder so auf dem deutschen Markt ist. Und es gibt das Ripstick welches seit diesem Jahr auf den deutschen Markt ist. Hier gibt es verschiedene Anbieter die es in Germany anbieten. Das Waveboard hat ein drehbares Gelenk in der Mitte wobei das Ripstick (ein Produkt der Firma Razor.com und für den deutschen Markt konzipiert) aus einem Stück ist. Also zwei völlig verschiedene Boards. Nun zu deiner Frage. Mit ein bisschen Unterstützung zum Anfang und Übung ist es eigentlich nicht schwer das Ripstick zu fahren. Ich habe beide Boards schon getestet und ich muss sagen dass sich das Ripstick wesentlich leichter und besser fährt. Ich würde es empfehlen wenn mich ein Fahranfänger fragen würde. Falls du dir noch nicht schlüssig sein solltest welches Board du kaufen möchtest kannst du ja mal bei Youtube reinschauen. Dort kannst du dir die Bords auch in Benutzung anschauen und auch vergleichen. Sehr hilfreich.


anonym
beantwortet von zoidberger am 2. Mai 2009 19:00
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Das Ripstik

Das Ripstik ist ein neues Waveboard, ähnlich wie das Waveboard "The Wave", welches es nun schon ca. 2 Jahre auf dem deutschen Markt gibt. Es besteht nur ein leichter Unterschied zwischen diesen beiden Waveboards. Das Ripstik lässt sich etwas leichter fahren und ist auf Grund seiner Bauweise stabiler. Grundsätzlich lässt sich das Fahren mit beiden den Waveboards sehr leicht erlernen, es sieht schwerer aus als es ist. Zu der Frage ob ein Ripstik angemessen ist: Ein dickes Ja, das Ripstik Waveboard trainiert die Koordination, den Gleichgewichtssinn und die Muskulatur. Bewegung und frische Luft sind bekanntlich auch nicht schädlich. Ripstick und Co. sind für jedes Alter geeignet, Schutzausrüstung wie Helm und Protektoren sind auf jeden Fall empfehlenswert. Hier gibt es noch weitere Infos über das Ripstick Waveboard: http://www.ripstik-online.de


anonym
beantwortet von hansbaer am 20. November 2008 12:37
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Snakeboarden ist einfacher zu erlernen wie Ripsticks/Waveboards. Also Skatelehrer habe ich die Erfahrung gemacht, das die Kinder mit dem Snakeboard länger bei der Sache bleiben und mittel und längerfristig mehr spaß haben. viele Grüße thg


Hagman
beantwortet von Hagman am 7. Juli 2008 19:44
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Hi meine Tochter (10) hat gestern das erste Mal son Ding in der Hand gehabt und es nach 15 Minuten beherrscht. Sie fährt aber Einrad etc., hat also ein gutes Gleichgewichtsgefühl. Und das ist, neben dem Ehrgeiz, die wichtigste Zutatt. Sie hat ausreichend Geld gespart und wird sich jetzt ein RipStick (Besser als das Waveboard!!!) bei ebay über einen britischen Verkäufer für umgerechnet ca. 100,- EUR bestellen. Grüße Hgn


anonym
beantwortet von max1993 am 1. Juni 2008 12:17
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hallo, Ich war vor einer woche in amerika und habe mir ein ripstick mitgenommen. Ich bin 14 und komme gut zurecht. mein bruder ist 11 und fährt noch besser als ich. Auf dem Gerät steht dass es ab 6 jahren zu empfehlen ist. meine 6 jährige Nachbarin kann auch schon fahren.

Gruß Max


Marvello
beantwortet von Marvello am 28. Januar 2008 08:51
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Auto ist Auto. Der Unterschied ist die Leistung. Es gibt da schon einen Unterschied zwischen 75 Ps und 120/150Ps. Damals war das relevant. Laß ihn daß machen. Je früher er auf´s Maul fällt, desto besser. Ich meine das nicht böse. Er muß halt seine Erfahrungen machen. Wie alle anderen Kids auch.

Kommentar von Moltobene am 28. Januar 2008 09:09

Erfahrung ja,aber nicht auf Kosten der Eltern.Wenn er auf's Maul fällt und dann das Ding in die Ecke stellt habe ich das Geld umsonst ausgegeben.Besser vorher testen und beraten lassen.


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