Ein Bekannter hat einmal gesagt, daß ein Beamter oder ein Angestellter der Stadt oder des Finazamtes laut Vorschrift ( welche) oder Gesetz ( welches) einem Antragsteller beim Ausfüllen eines Formular helfen muß. Man muß nur seinen Namen, Wohnort und Geburtstag selbst eintragen. Alles Andere muß er machen, wobei ich nur seine Fragen beanworten muß.
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Der Bearbeiter ist verpflichtet zu helfen, richtig. Aber nur, wenn der Mensch damit wirklich nicht klarkommt. Jemand, der sich dumm stellt, bekommt keine billige Tippse an die Seite gestellt. Und wenn das Amt voll ist schon gar nicht. Das ist denen gegenüber ungerecht, die draußen warten und sich beim Ausfüllen Mühe gegeben haben. Niemand hat etwas dagegen, wenn der Antragsteller zu der einen oder anderen Sache ne Frage hat und dann füllt man das auch gern aus aber sonst nicht. Darum gibt es ja immer diese netten Hilfe-Bögen zu den Anträgen... ;-)

Normalerweise helfen die Sachbearbeiter aus freien Stücken, um sich endlose Rückfragen zu ersparen!

Du solltes nicht auf das MUSS bestehen. Frage einfach höflich, das hat ( bei mir ) immer geholfen.

Ich kann dir auch nicht beantworten ob er MUß,aber ich habe noch nie erlebt das einer nicht geholfen hat!

bewiesen ist auch, dass der Rentenantrag, sowie der Antrag bei Scheidungen zur Errechnung der erworbenen Rentenanwartschaft selbst ein gebildeter Mensch nicht alleine Ausfüllen kann
Hummelchen28 am 20. April 2008 16:41 Bei meiner Scheidung mußte ich das gar nicht allein ausfüllen...
andreas48 am 20. April 2008 16:43 sage ich ja..weil es nicht geht...:-))
Wenn man Schwierigkeiten beim ausfüllen hat, kann man auch höflich fragen, ob der Beamte oder Angestellte einen beim ausfüllen hilft. Das Wort MUSS klingt nicht so nett. Lieber nett fragen, das kommt besser an.
Gute Antwort - DH
DH!
"billige Tippse" - Nix gegen Tippse (http://www.gutefrage.net/nutzer/tippse)! :(
gg Ja eben; und um solche wichtigen Menschen nicht unnötig von ihren wichtigen Aufgaben abzuhalten, sollen sie nicht als solche mißbraucht werden...oder??? ;-)
Tippse ist diskriminierend.
Ich nehme an, das ist jetzt ein Scherz! Ansonsten finde ich es nicht witzig. Ich schrieb "...keine billige Tippse an die Seite gestellt.." Also ist niemand ne billige Tippse und niemand muß sich dafür hergeben. Das war meine Aussage, nicht mehr und nicht weniger. Denn die "billige Tippse", die das machen würde, wenn das so wäre wie der Fragesteller gehört hat, wäre ich selbst, denn ich arbeite in so ner Behörde, also komm nicht mit Diskriminierung. Nichts gescheites dazugeben aber anklagen...sowas mag ich...
Danke Tradaix! :-)
Stimmt Edgar!