
Hallo, ursprüngliche würde der Labrador dafür gezüchtet die geschossen Wildvögel aus dem Wasser zu apportieren. Jedoch ist das etwas anderes als richtige jagdgebrauchshunde, die im Wald und auf dem Feld jagen. Zu dem kann man den heutigen Labrador, der schon sehr lange als reiner Familienhund gezüchtet wird, nicht wirklich mit einem Jagdhund vergleichen. Der Trieb ist verkümmert, aber noch vorhanden.
Weitere Infos zum Labbi: http://www.hundeseite.de/hunderassen/hunderasse-l/labrador-retriever.html

Jein, gezüchtet für die Wasserjagd, um geschossene Wasservögel aus dem See zu holen. Er erlegt also kein Wild, sondern bringt geschossenes zurück. Also eigentlich ein Apportierhund, wie man an vielen Ball- und Stöckchenjunkies erkennen kann.

Der Labrador ist von Haus aus ein Jagdhund. In England wird er vorwiegend für Arbeiten nach dem Schuss, v. a. auf Flugwild, eingesetzt. Der deutsche Jäger hat für ihn häufig vielfältigere Einsatzbereiche: Er wird also z. B. auch für die Schweißarbeit bei den häufig anfallenen Totsuchen auf Schalenwild eingesetzt - oder aber zum Buschieren. Dies ist eigentlich eine typische Arbeit vor dem Schuss, die in England eher von Spaniels erledigt würde.
Als Jagdhund zeichnen den Labrador vor allem seine enorme Wasserfreudigkeit, seine Führigkeit, seine gute Nase, seine Ausdauer und sein ausgeprägter Apportiertrieb aus.

Ja, alles was ihm vor die Nase kommt, wenn man Pech hat, und vergißt das man einen Hund erziehen kann!
Siehe Antijagdtraining!
Ja er ist ein Jagdhund, aber wenn man ihn gut auslastet und beschäftigt kann man dies gut kontrollieren.
Informationen findest du auf der Seite des DRC e.V.