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Ist ein Kaiserschnitt fürs Kind sicherer?

gefragt von diebiene am 18.06.2008 um 20:48 Uhr

Einr Freundin ist nach langem Üben und Nachhelfen endlich schwanger und würde gerne einen Kaiserschnitt machen lassen, um das Kind nicht zu gefährden. Ist so eine OP wirklich schonender? Wer hat Erfahrungen damit und hat ein paar entscheidende Argumente dafür oder dagegen?

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Baby x 3.936 Sicherheit x 2.403 Geburt x 818 Kaiserschnitt x 119 Ängste x 86

andreas48
beantwortet von andreas48 am 18. Juni 2008 20:49
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nachgewiesener Maßen ist die natürliche Form der Entbindung die allerbeste und allerschonenste für Mutter und Kind und wenn kein Zwang besteht einen Kaiserschnitt durchführen lassen zu müssen, dann sollte sie auch tunlichst darauf verzichten..


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 18. Juni 2008 20:50
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Schonender wahrscheinlich schon! Aber als den sichereren Weg würde ich schon den natürlichen Weg sehen! Jeder Eingriff in Form einer OP, einer Narkose, auch nur örtlich, ist immer ein zusätzliches Risiko!

Kommentar von 970fb40b663861d35f7b68e6b51df54dsmallfrijola am 18. Juni 2008 21:00

DH, RB!

Kommentar von tomsmama am 26. Juni 2008 00:21

das baby braucht auch die sogenannte tunnelerfahrung die es beim kaiseschnitt nicht durchlebt.


anonym
beantwortet von Anele am 18. Juni 2008 20:57
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Ich hatte auch eine Kaiserschnitt,allerdings keinen >Wunschkaiserschnitt>.Es hat meiner Tochter nichts ausgemacht und sie hatte die Besten ABGAR Werte.Allerdings ging es mir nicht sehr gut danach. Ich kann mir bis heute noch nicht vorstellen, daß es Frauen gibt die unbedingt einen Kaiserschnitt wollen.Ich konnte meine Tochter nicht wickeln weil der Weg ins Kiderzimmer für mich die ersten Tage zu weit war.Das ist nur ein Beispiel.Ich denke natürliche Geburt ist unter normalen Umständen das Beste.

Kommentar von Nordfriesin am 19. Juni 2008 13:29

Sehe ich genauso! Hatte auch einen Kaiserschnitt (wegen Beckenendlage)


anonym
beantwortet von kristina02 am 18. Juni 2008 20:55
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Kaiserschnitt meiner Meinung nach nur dann, wenn ein wichtiger medizinischer Grund dafür spricht (z.B. Kind liegt verkehrt herum). Ansonsten denke ich, dass Mutter Natur sich bestimmt was dabei gedacht hat, als sie den "unteren Ausgang" für Kinder geschaffen hat. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass es ein extrem toller Moment ist (auch sehr schmerzhaft, ist klar), den ich keinesfalls missen wollen würde!


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 19. Juni 2008 14:05
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Ich hatte wegen einer Beckenendlage einen geplanten Kaiserschnitt und hatte bis kurz vor der OP die Hoffnung er könnte sich evtl doch noch drehen...leider nein! Hier einige Punkte die meiner Meinung nahc für eine natürliche Geburt sprechen:

  1. Das Kind wird ohne Vorahnung aus dem Mutterleib gerissen. Bei einer natürlichen Geburt steht das Kind zwar auch unter Streß aber es wird mit jeder Wehe langsam auf eine neue Welt vorbereitet!

  2. Wenn eine Frau den Weehenschmerz überstanden hat und ihr Kind im Arm hält entseht meist ein Glücksrausch so, dass jeder Schmerz sinnvoll erscheint! Eine Frau die einen Kaisershcnitt hat erlebt keinen Glücksrausch! Freude ja! Aber Glücksrausch kann man es nicht nennen!!! Die schmerzfreie Geburt wird dann später von extremen Schmerzen der Kaiserschnittwunde abgelöst!

  3. Ein Kaiserschnitt ist eine OP!!! Das heisst Narkose oder Spinalanästhesie! Solche Operationen sind zusätzliches Risiko!

  4. Und obwohl mir mein Frauenarzt versichert hat dass ich trotzdem nach der OP mein Baby gleich sehen und spüren kann war es NICHT SO!!! Nach dem erstem Schrei kamen mir die Tränen! Meine Arme waren an Armlehnen geschnallt (wegen der OP). Sie hielten mir mein Baby für ca. 3 Sekunden vor die Nase: "Das ist ihr Baby!" und weg waren sie mit ihm! Ich lag da wie ein Häufchen Scheiße und sagte meinem Mann er solle schnell mitgehen und ihn nicht aus den Augen lassen! Ich lag da und weinte weil ich mir den ersten Moment gaaanz anders vorgesetllt hatte. Als mein Mann mit ihm zurück kam war er in Handtüchern eingewickelt. Er hielt ihn mir ganz nah ans Gesicht , ich sagte ich wolle seine Hautberühren und bat darum abgeschnallt zu werden. Da sagte jemand (gerade mal 1 MInute konnte ich ihn sehen) : Das können Sie später machen jetzt geht er erst einmal ins Kinderzimmer!" Papa folgte seinem Sohn und Mama lag uf der OP-Liege und weinte! Ich fühlte mich entsetzlich erschöpft und traurig! Dachte die ganze Zeit: "Ich will ihn beí mir haben!!!!" Nachdem ich gegen den Schlaf angegämpft hatte schlief ich doch ein! ich wollte nicht schlafen! Ich wollte mein Baby sehen!

  5. Als ich wach wurde (war mein Mann zu hause im Bett und schlief weil er die Nacht vorher Nachtschicht hatte. Ich spürte entsetzliche Schmerzen!!! Ich fror und zitterte am Ganzem Körper! Die Spritze die meinen Unterkörper betäuben sollte hatte ähnliche Wirkungen bei mir wie eine Vollnarkose!

  6. Als Mittags Besuch kam sagte meine Cousine: "Und wie ist er der Kleine?" ich sagte ich wußte es nicht und ich wüsste auch gar nicht was ich mit ihm anstellen sollte. ich wolte ihn gar nciht sehen! ich konnte ihn ja eh nicht tragen, wickeln usw! Ich fühlte mcih sooooo schlecht bei dem Gedanken aber irgednwie habe ich ja mitd er5 Geburt nichts zu tun gehbat udn jetzt einfach nur unerträglcihe Schmerzen. Immer wieder liefen mir vor Schmerz und Enttäuschung die Tränen runter. Meine Cousine ging los und lies die Schwester den Kleinen bringen!! Erst in diesem Moment der NÄhe entscheid ich mich "ICH WILL HOCH! ICH WILL DA SEIN FÜR IHN!"

  7. Während meine Zimmernachbarin (Geburt in der selben Nacht auf natürliche Weise- geschnitten dun genäht) vorsichtig durch den Flur lief ihre Tochter aus dem Kidnerzimmer holte, die kleine wickelte und liebkoste lag ich im Bett und weinte!!!

  8. Ich habe bis Heute noch manchmal ein schlechtes Geissen weil ich nicht direkt nach dem Aufachen meinen Sohn zu mir bringen lies! ich konnte aber nicht und weiß es ging nciht anders aber es ist bis Heute ein schreckliches Gefühl keine Lust auf ihn gehabt zu haben!!!

ES gibt noch viele andere Gründe aber im Endeffekt muß es jeder selbst wissen! ICH würde freiwillig NIEMALS einen Kaiserschnitt machen lassen!!! NIEMALS!


anonym
beantwortet von MartinaF am 18. Juni 2008 21:28
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Jeder Frau, die sich mit dem Gedanken an einen Kaiserschnitt beschäftigt, sollte bewusst sein, dass sie nach dem Eingriff starke Schmerzen durch die OP haben wird, sich deshalb nicht selbst um ihr Kind kümmern kann, wegen der Schmerzmittel erst verzögert ihr Kind an die Brust legen kann, wegen jeder Kleinigkeit Hilfe braucht ( Bett hoch und runter machen, aufstehen, das Kind aus dem Bett nehmen, bzw. wieder hinein legen), noch Monate danach Schmerzen und Empfindungsstörungen an der Narbe haben wird, ganz zu schweigen von den sonstigen Risiken dieses Eingriffs, bedingt durch Narkose und andere Faktoren. Dieser Eingriff ist ein Segen, wenn es medizinisch notwändig ist! In allen anderen Fällen gilt: die natürliche Geburt ist das Beste für Mutter und Kind. Die Strapazen haben auch für das Kind sinnvolle Gründe,z.B. für Atmung und Kreislauf. Vertraut der Natur und freut euch auf die Geburt!

Kommentar von 970fb40b663861d35f7b68e6b51df54dsmallfrijola am 18. Juni 2008 21:46

Es geht nicht um sie, sonder eine Freundin, aber absolutes DH für deine Antwort!


frijola
beantwortet von frijola am 18. Juni 2008 20:59
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Wieso sollte man ein Kind vor etwas bewahren, was uns Menschen seit Millionen von Jahren widerfahren ist, um das Licht der Welt zu erblicken? Es gibt viele Argumente für eine natürliche Geburt, doch die Prioritätenlage scheint sich zu verschieben. Die spontane Atmung des Säuglings ist bei einer natürlichen Geburt meist sehr viel besser. Auch die Rückbildung der Gebärmutter wird bei spontanen Geburten schon durch den Hormon-Cocktail, der dabei ins Blut gelangt, auf natürliche Weise begünstigt. Aber wahrscheinlich haben wir uns schon lange von einem natürlich Umgang mit dieser Thematik entfernt. Wenn Kinder in der Petrischale gezeugt werden können, können sie auch operativ wieder aus dem Mutterleib entfernt werden. Mit beglückendem Geburtserlebnis hat das für mich wenig zu tun (im Notfall klar, es ist ein Segen, dass es die Möglichkeit gibt!) Wenn es dich oder deine Freundin interessiert, kann ich sehr das Buch "Schwangerschaft und Geburt" von Sheila Kitzinger empfehlen, einer amerikanischen Geburtshelferin mit einer m.E. sehr gesunden Einstellung zu dem Thema. Und dann gleich noch das Stillbuch von Hanna Lothrop, und ihr seid versorgt! Alles Gute für Mutter und Kind!


1hxo1981
beantwortet von 1hxo1981 am 18. Juni 2008 20:56
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Also wir hatten zwei Kaiserschnitte es ist angeblich für das Kind nicht so ein Streß was ja nur vermutet werden kann! Für die Frau auf jeden Fall Schmerzhafter auch noch Wochen nach der OP. Es ist nur Blöd wenn der Frau alles weh tut und sie ständig die kleine auf der Brust hat. Ein Vorteil es ist Planbar und passiert nicht mitten in der NAcht. Es ist auf jeden Fall eine OP und die bringt immer Risiken mit sich. Man sollte es immer erst normal Versuchen.


hartzerroller
beantwortet von hartzerroller am 18. Juni 2008 20:56
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Ein Kind zu gebären ist ein ganz besonderes Ereignis. Sowas sollte man nicht verschlafen. Und das ist ja fast so beim Kaiserschnitt. Das Kind auf natürlichenm Weg zu bekommen ist ein Ereignis, wo Sie jede Sekunde voll dabei ist und die Freude dann alle Schmerzen vergessen läßt.


sternchenausdd
beantwortet von sternchenausdd am 19. Juni 2008 10:27
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meine tochter war sehr groß und hat leider bei mir nicht durchgespasst und ich musste nach 18 stunden wehen einen ks machen lassen. für mich war es der horror und ich hätte viel lieber eine normale geburt gehabt. ich hatte selbst nach 4 tagen und sämtlichen versuchen keine milch für mein kind und ich war in einer sehr schlechten psychischen verfassung und konnte mein kind nicht richtig annehmen. erst zu hause in gewohnter umgebung hab ich endlich muttergefühle bekommen und konnte mich etwas freuen. ich möchte auch aufgrund der erlebnisse kein weiteres kind mehr haben.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 18. Juni 2008 20:55
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Die Bindung zum Kind ist mit Kaiserschnitt nicht so eng,ich befürworte das nur aus medizinischer Sicht,und sie soll ja nicht glauben,das sie hinterher keine Schmerzen hat!Ich habe alle drei Kinder durch den "Lieferanten Eingang bekommen und möchte nie auf das Erlebnis verzichten!!

Kommentar von E0a9c321407de612a124ba82e6b0b799smallKirsche69 am 18. Juni 2008 20:58

Das mit der Bindung wird m. E. überbewertet. Ich habe meine Kinder sowohl per KS als auch durch den Lieferanteneingang bekommen und keinen Unterschied bei der Bindung feststellen können.

Kommentar von Simple_avatar2smallSeraphinchen am 18. Juni 2008 21:45

Kann mich nur anschliessen hatte nach zig Stunden Wehen (Presswehen) auch einen Kaiserschnitt, da mein Sohnemann im Becken hängengeblieben ist und nicht ganz runter ist. Er ist jetzt 5 Monate alt und wir haben eine sehr sehr intensive Bindung. Ich kann Deiner Freundin aber nur raten es normal zu versuchen, wenn sie dann im Kaiserschnitt landet ok, aber von Anfang an zu sagen es wäre sicherer ist Blödsinn. Ein Kaiserschnitt selbst ist auch nicht zu unterschätzen. Man hat noch lange mit der Narbe zu kämpfen. Meine ziept heute noch bei jedem Wetterumschwung extrem.


anonym
beantwortet von KinderKinder am 18. Juni 2008 20:54
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wieso hat die frau wohl eine öffnung, wo normalerweise eine zitrone durchpaßt und dann in diesem fall eine melone. der herr wird sich bei der erschaffung schon was gedacht haben.

kaiserschnitt ist natürlich sehr attraktiv, wenn man auf narben steht.

Kommentar von E0a9c321407de612a124ba82e6b0b799smallKirsche69 am 18. Juni 2008 20:56

Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Frau, die ewig geübt hat um endlich schwanger zu werden, das Risiko das Kind zu verlieren möglichst gering halten möchte. Da sind die heutzutage sehr kleinen Narben eher nebensächlich.


Kirsche69
beantwortet von Kirsche69 am 18. Juni 2008 20:54
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Kann mir gut vorstellen, dass es für das Kind schonender ist per KS auf die Welt zu kommen. Habe aber auch schon davon gehört, dass die Kleinen beim Aufschneiden getroffen wurden. Allerdings ist so eine kleine Narbe am Köpfchen eher nebensächlich, wenn man die Risiken abwägt. Aber für die Mutter ist der KS keinesfalls schonender!


nightblue
beantwortet von nightblue am 18. Juni 2008 20:52
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Würde ich wirklich nur machen, wenn es sein muss. Ich denke das sehen die meisten Ärzte nicht anders..

Kommentar von 970fb40b663861d35f7b68e6b51df54dsmallfrijola am 18. Juni 2008 21:01

naja, die schnippeln manchmal schon schneller, als man gucken kann! bringt ja auch mehr in die kasse... und wenn es dann auch noch "sauberer" und angeblich "sicherer" ist, fällt velen die entscheidung leicht. wir leben in einer echt komischen welt.

Kommentar von D72e703338dc0c5910ea1b3e001f4ba2smallnightblue am 18. Juni 2008 21:04

ja, ok das mag sein, aber ich glaub da wohl noch zu sehr an das Gute in den Ärzten, und dass man nicht einfach so drauf los schnippelt, wenn's nicht sein muss halte ich nunmal immernoch für normal... ;-)


anonym
beantwortet von hochglanz am 18. Juni 2008 20:51
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Es gibt dafür Fachleute, die diese Fragen und Bedenken wunderbar verständlich auf den Betroffenen bezogen erklären können - mann nennt sie Gynäkologen oder Frauenarzt

Kommentar von 1516289c1ef86da74389b323077305d0smallsimoneFN am 18. Juni 2008 20:51

Mann, bist du gscheit! :-)))

Kommentar von KinderKinder am 18. Juni 2008 20:52

haben die auch eine ausbildung? kann ich das auch machen? kenne mich mit frauen sehr gut aus.

Kommentar von hochglanz am 18. Juni 2008 20:56

Nein, Ärzte bekommen ihre Zulassung geschenkt und haben somit ebenso viel Kenntnis über die Materie wie die meisten User hier.


july83
beantwortet von july83 am 19. Juni 2008 14:34
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hallo

bei mir haben sich die Ärzte beim ersten kind nach 19 1/2 stunden für einen Kaiserschnitt entschieden, da die herztöne von meinem kleinen nicht mehr passten!Ich war sehr enttäuscht, da ich ja eine normale geburt wollte!Nach der Op (trotzdem volles bewußtsein) sagte mein Hebamme es war eine gute Entscheidung den mein Baby war schon 2wochen überfällig(quasi ein falscher Termin berechnet)das ich das auf normalen weg niemals geschafft hätte, da mein becken dafür zu eng ist!Es ist jedem selbst überlassen!Es gibt leute die stehen nach einer normalen entbindung gleich auf, aber auch welche die dann probleme und schmerzen haben und noch liegen müssen(wollen)!Genauso ist es auch beim Kaiserschnitt, es kommt immer auf den Menschen drauf an wie er mit Schmerzen um gehen kann!Der nachteil eines Kaiserschnittes du kannst nicht gleich aufstehen und dich um dein Kind kümmern!Aber ich bin den nächsten morgen gleich aufgestanden Duschen gegangen und dann zu meinem Baby!Und ich hatte keine starken schmerzen, habe auch nach dem 2tag auf medikamente verzichtet.ALso es liegt an jedem selbst wie er sich entscheidet!ich empfand es gar nicht schlimm im nachhinein.Es gibt auch genug Frauen die Depressionen bekommen und das hängt dann auch nicht davon ab was für eine geburt mann hatte!Auf das mit den Glücksgefühlen, kann ich nur sagen das kommt von ganz allein wenn man sein Baby das erste mal schreien hört und es das erste mal sieht!Da fällt die ganze Spannung ab und man ist nur noch erleichtert und Glücklich!


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