Wie objektiv kann und muss ein Honorarberater sein?

Ich mache auch das was meine Kunde möchte, auch wenn es mir persönlich gegen den Strich geht. Er bezahlt mich ja schliesslich auch.

Wenn er sein Geld nur durch das Honroar verdient das du ihm gibst, sollte es keinen Grund geben, warum er nicht objektiv sein sollte. Aber auf der anderen Seite ist die Frage woher du wissen willst, dass er nicht doch noch insgeheim Prämien einheimst.

eie Person ist IMMER subjektiv ud niemals objektiv...
ob sie will oder nicht..
Aus meinem Bereich kann ich sagen das ich gerne Honorarberatung umsetzen würde, diese aber kaum praktikabel ist.
In vielen Sparten (z.B. Sachversicherung) wäre es kaum möglich dem Kunden eine Rechnung für 3 Stunden Beratung zu stellen wenn die Prämie im Jahr gerade einmal 100 Euro beträgt.
In den Sparten wo sich Honorarberatung lohnt habe ich das Problem das nur wenige Gesellschaft hier überhaupt vermittelbar sind da einfach keine provisionsfreien Tarife existieren.
Ich gehe daher den Weg und wähle in der Regel eine Aufwandsentschädigung, berate unabhängig und wenn Provision anfällt wird diese verrechnet.

er verdient sein Geld mit Honorar und ist nicht an Provision - hoch oder tief gebunden.
Für mich stellt sich deshalb mehr die Frage, steht das Honorar im Verhältnis zu dem, was ich dafür erhalte?
ja der Kunde ist König,
und was der König möchte bekommt er auch,nach Möglichkeit ! nur unmögliches machen wir morgen.
Das Problem in meinem Bereich ist das die Kunden eigentlich überhaupt nicht wissen was alles versichert ist, oder noch schlimmer was nicht versichert ist. Dafür fehlt es einfach an der notwendigen Ausbildung. Also muss ich dem Kunden zunächst aufführen was er versichern kann, was letztendlich welche Konsequenzen hat und was das dann kostet.