Ist ein Dobermann pflegeleicht?

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7 Antworten

Dobermänner (und -frauen ^^) sind heutzutage leider häufig sehr nervöse und nevenschwache Hunde. Sie haben einen großen Beschützerinstinkt, der jedoch häufig aus ihrer eigenen Unsicherheit heraus begründet ist. Das ist nicht zuletzt aufgrund der Größe und Kraft dieser Rasse eine Charaktereigenschaft, die durchaus heikel sein kann.

Der Dobermann ist kein Anfängerhund.

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Wir haben vor 5 Monaten unseren ersten Dobermann bekommen.Und NEIN sie sind nicht Pflegeleicht.In der Hundeschule winselt er das ganze training über und geht von 0 auf 180 wenn er etwas möchte oder sieht.

Unserer ist zwar nach langem Training leicht zu beruhigen aber das ist definitiv keine Rasse für Anfänger! 

Auch zeigt er oft seinen Charakter,das heißt: Fremde männer sind böse! (Beschützerinstinkt)Das haben WIR zwar gut unter Kontrolle und schon so gut wie abgewöhnt.

Aber wenn man diesen Hund nicht unter Kontrolle hat,dann wird man von diesen 45 kg Brocken durch die Stadt geschleift.....

Von dem Fell: sieht zwar so aus als hätten die kaum Fell,aber unserer Haart zur Zeit ziemlich stark,wenn er nicht im Fellwechsel ist geht es eigentlich aber ohne Bürste ist es unmöglich!!

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...bei einem Dobermann ist nur das Fell Pflege leicht , und auch keine Rasse für Anfänger. Dobermann ist meistens auch nur auf eine Person fixiert, wenn es in eine Familie kommen soll, ist es ideal wenn Familien Planung abgeschlossen ist, und der Hund kommt zum Schluss dann ist die "Rangordnung gesichert", ansonsten könnte es Schwierigkeiten geben .LG

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Hallo, ein Dobermann ist weder pflegeleicht noch ein Anfängerhund. Am besten ist diese Rasse bei Menschen aufgehoben die schon mal einen hatten und wissen worauf es bei der Erziehung ankommt.

Zur Fellpflege, ich finde diese Rasse Haart schon ganz ordentlich, besonders im Fellwechsel.

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Hier ist Acoma die absolute Spezialistin für Dobermänner, wende dich  am besten an sie.

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Vom Fell her ist er etwas pflegeleichter aber sonst zählt der Dobermann eher zu den anspruchsvollen Hunderassen.

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Wenn Du nur die Fellpflege meinst, dann eventuell.

Es gibt keine "pflegeleichten" Hunde!

Ein Hund ist die jahrzehntelange, intensive Bindung an ein soziales Lebewesen mit dem selben Aufwand wie mit einem, ca 3 jährigen Kind.

Hunde brauchen eine Förderung im positiven Sinn, eine artgerechte Einbindung in die Familie auf die sehr hohen, sozialen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt.

Das geht nicht ohne eine gute Kenntnis zum artgerechten Umgang mit dem Hund zu erwerben. Das bedeutet lernen, immer wieder neu hinzulernen und Empathie dabei zu empfinden.

Hunde bedeuten Verzicht, nicht selten auch gesellschaftlichen Verzicht - um dafür einen Einblick in die Schöpfung mit anderen Augen zu bekommen.

Der Dobermann ist ein schneller, reaktionsstarker Hund. Das stellt Anforderungen an Erfahrungen mit Hundeverhalten.

Der einzige pflegeleichte Hund ist nur hier zu bekommen:

http://www.teddy-hermann.de/de/kataloge/gesamtsortiment/hunde/seite/1/

Den Bolonka Zwetna finde ich echt süß!


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