Frage von Slawa96691, 197

Ist ein BMW eventuell doch kein so gutes Auto, wie viele es meinen?

Hallo liebes Forum,

mein Vater hat einen BMW 530d aus dem Jahr 2004 und der Wagen wurde jährlich immer nur bei BMW gewartet. Es wurden wirklich alle Inspektionen gemacht, aller reparaturen etc. Trotzdem ist der Turbolader und der Abgaskrümmer bei 150.000 km defekt gewesen.

Auch ein Bekannter hat den Wagen und nur Probleme mit Steuerketten, Turboladern und DPF und defekten augrohrklappen sowie Ansaugbrücken, die ständig undicht sind.

Ich finde den Wagen vom Design her sehr schön, er ist auch robust und solige, allerdings gehen ständig turbolader und abgaskrümmer defekt, das ist ganz schön teuer, ca. 2000 Euro. und der Motor hat ständig an diversen Stellen ölverlust.

Es gibt noch viele weitere Probleme, die ich nicht aufgeführt habe. Viele sagen, dass der Wagen unzerstörbar ist, aber ich bin der meinung, dass er das ist.

Nun meint BMW, dass bei underem 530d auch der Partikelfilter ausgetauscht werden muss demnächst.

Ich bin ziemlich enttäuscht.

Ist die E-Klasse von Mercedes besser? Da fahren taxen rum mit 500.000 km und mehr und hatten keine so gewaltigen probleme. im Harten taxibetrieb würde der bmw nicht lange mitmachen.

Was meint ihr?

Danke

Antwort
von schleudermaxe, 130

Wir fahren genau aus diesen Gründen nur Benziner und die rubbeln bei uns auch so rd. 400.000 km und benötigen nicht einmal einen neuen Auspuff.

Frage einmal einen Schrauber von Daimler, was für "Garantiearbeiten" er so den ganzen Tag lang macht, seitdem die die Endkontrollen in den Werken abgeschaft haben.

Bis hin zum Motortausch bei denen Alltag!

Kommentar von Spezialwidde ,

Du weißt schon dass die meisten Benziner heutzutage auch Turbolader haben ;-) Anders krigt man aus den Minihubräumen die Leistung nicht heraus.

Kommentar von schleudermaxe ,

... wo befinden sich diese Dinger bei unseren 530i? Ich kann da nichts entdecken.

Laut Frage geht es um den 530-iger und nicht um einen Fiat 500 oder so.

Kommentar von Spezialwidde ,

Also wenn ich die Frage lese geht es um den 530d (nicht i ) und der hat mit Sicherheit einen Turbo...Welchen Motor (Baujahr) hast du denn? Die modelle neueren baujahres haben definitiv einen. Unsrer sogar 2 davon ;-)

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 16

Hallo!

Baujahr 2004 -------> ist das schon der E60 oder ist das noch der E39?

Da muss man aufpassen: Während der frühe E60 bei weitem nicht so zuverlässig ist wie das BMW Image es suggerieren möchte, ist der späte E39 eigentlich 'nen ausgereiftes & solides Stück Technik, wobei die Diesel in der Haltbarkeit nicht an die Benziner rankommen.

Allgemein werden die Autos aber einfach älter & da kommen einfach die Macken i.wann egal wie gut man sie pflegt.. das liegt nicht am Auto selbst sondern am Alter -------> bei 'nem 12 Jahre darf niemand enttäuscht sein wenn was kaputtgeht! Egal welche Marke, irgendwas ist immer^^

Die E-Klasse ist zwar haltbarer als der E60, allerdings würde ich bei der W211 Serie auch erst die Jahrgänge ab der Modellpflege Ende 2004/Anfang 2005 empfehlen. Der Audi A6 kommt an beide nicht ran, dafür ist der Opel Omega-B 'ne weit unterschätzte & sehr zuverlässige Angelegenheit.

Expertenantwort
von machhehniker, Community-Experte für Auto, 10

Also mein vorletzter BMW ging ohne grössere Reparatur (nur Wasserpumpe löste sich mal auf, Glühkerzen waren fällig und der Nadelhubsensor war mal undicht) bei ca 300.000Km in Familienbesitz über und da fuhr der Wagen ohne weitere Reparatur bis an die halbe Mio (und würde wahrscheinlich immernoch fahren wenn es nicht in einem Graben gelandet wäre).

Mein letzter BMW hatte bis zum Verkauf keine einzige Reparatur nötig, bei etwa 280.000Km wurde der Ölkühler undicht den ich noch gemacht hatte. danach fuhr der neue Besitzer bis weit über 300.000Km bis ich Nichts mehr von dem gehört habe.

Mein aktueller BMW hat 240.000Km und mechanisch würde ich den fast neuwertig bezeichnen, nur elektronisch macht der das eine oder andere Problem.

Der Taxibetrieb ist übrigens so überhaupt nicht hart, ganz im Gegenteil, weil die sehr viel fahren sind kaum Warmlaufphasen vorhanden. Dass der Wagen von euch solch Probleme bereitet wird wahrscheinlich mehr am Fahrstil liegen, daher würde ein Benz sicherlich mindestens genauso enttäuschen.

Antwort
von Spezialwidde, 117

Die meisten Turbolader samt Abgasanlage (egal ob bei BMW oder sonstwo) gehen kaputt weil der Fahrer keine Ahnung davon hat und den Wagen falsch bedient. Man wird aber auch selten darauf hingewiesen. Damit meine ich zb wenn man von der AB auf den Rastplatz fährt den Motor direkt abzustellen und nicht noch eine Minute im Leerlauf weiterlaufen zu lassen. Dies ist nämlich zwingend erforderlich!


Kommentar von dermick74 ,

Die Aussage ist so nicht ganz richtig. Ein Turbolader wird solange geschmiert wie der Motor läuft. Das heißt wenn Du von der Autobahn kommst und langsam bis zu Deinem Parkplatz fährst, kannst Du auch den Motor sofort abschalten.

In der heutigen Zeit ( mit Start-Stop Automatik ) wäre ja sonst jeder Wagen kaputt.

Selbst bei älteren Fahrzeugen nachdem man sie über die Bahn geprügelt hat, reicht es wenn der Motor ein paar Sekunden im Stand läuft

Kommentar von Spezialwidde ,

Ist schon richtig! Das Problem: Es geht nicht nur darum die Drehzahl abzubauen sondern auch die Temperatur. Die Welle der Turbine wird sehr heiß. Deshalb würde nach dem Abstellen des Motors der Restölfilm im Lager verdampfen. Das Lager wird trocken. Nach dem Neustart führt dies zu erhöhtem Lagerverschleiß. Geht ja auch ein paarmal gut bis mans merkt!

Die Start-Stop-Automatik wertet anhand der Motorparameter den Turbostatus aus und stellt dann ggf. den Motor gar nicht oder erst nach der Abkühlphase ab!

Kommentar von machhehniker ,

Es geht dabei nicht nur ums Schmieren sondern auch zu kühlen. Stellt man einen Motor mit heissem Turbo ab (bis zum Parkplatz der Autobahn ist der noch immer heiss) kommt kein frisches Öl nach, durch Hitzestau wird der Lader noch heisser, das darin verbliebene Öl verkokelt und verstopft Zu- und Ableitung was schliesslich zu zu wenig Schmierung im Fahrbetrieb führt!

In der heutigen Zeit mit Start-Stop ist diese Funktion nicht aktiv wenn der Motor sich in einem solchen Temperaturzustand befindet.

Antwort
von PoisonArrow, 60

Ein Turbolader kann kaputt gehen.

Wenn man sich die Drehzahlen ansieht, mit denen ein solcher Turbolader arbeitet, grenzt es aus meiner Sicht an ein Wunder, dass diese Dinger überhaupt so lange halten.

Je nach Fahrweise und Umgang mit dem Fahrzeug, hält ein Lader u.U. länger - oder auch nicht.

Ein Bekannter hat einen 530 d gekauft mit über 300.000 km auf der Uhr. Jetzt ist er jenseits der 450.000 und hat außer Verschleißteilen nichts Nennenswertes investiert.

Motoren von Taxis (Taxen) halten deswegen oft viel länger als von gleichen Pkws im Privatgebrauch, weil die Betriebstemperatur durch den Einsatz rund um die Uhr immer gehalten wird.

Deswegen baut Mercedes nicht die besseren Maschinen.

Die E 39 Serie gilt bei BMW als "guter Wurf", es fahren immernoch sehr viele Benziner + Diesel durch die Gegend mit tw. astronomischer Laufleistung und 20 Jahren auf dem Buckel.

Werden immernoch ver- und gekauft bei Autobörsen...
da kann nicht jeder Hersteller mit aqäquatem Modell mithalten.

Und wenn man dann noch das Rostproblem explizit der E-Klasse in seine Überlegungen mit einbezieht...

Grüße, ------>

Antwort
von franneck1989, 65

Trotzdem ist der Turbolader und der Abgaskrümmer bei 150.000 km defekt gewesen.

Das kann auch am Fahrstil und/oder häufigem Kurzstreckenbetrieb liegen. Ein Turbolader geht nicht einfach so kaputt

Nun meint BMW, dass bei underem 530d auch der Partikelfilter ausgetauscht werden muss demnächst. 

Das ist völlig normal und von BMW so im Wartungsplan vorgesehen.

Ich finde in deiner Aufzählung sonst nichts ungewöhnliches. Ein Auto unterliegt ständigem Verschleiß. Niemand kann erwarten, dass man 12 Jahre und 150.000km ohne jegliche Reparaturen übersteht. 

Heutige Dieselmotoren sind längst nicht mehr so robust wie früher, da das mittlerweile hochkomplexe Aggregate sind. Ein herkömmlicher Saugbenziner ist i.d.R. viel weniger anfällig und erreicht auch problemlos höhere Laufleistungen.

Da fahren taxen rum mit 500.000 km und mehr und hatten keine so gewaltigen probleme.

Die haben auch ein anderes Fahrprofil. Und woher weißt du, dass sie keine Probleme haben?

Antwort
von MachEsNochmal, 23

1. Jedes Auto ist verschieden und jedes Auto fährt unter verschiedenen Bedingungen.

2. Ist BMW bei weitem nicht dafür bekannt die zuverlässigsten Autos zu bauen!! Audi aber auch nicht ... und Benz schon gar nicht. BMWs sind so beliebt und haben so einen guten Ruf weil diese Fahrzeuge sich einfach wie ein Traum fahren. Das Fahrgefühl eines 5er ist sehr schwer zu toppen, mit einem Honda Accord oder Toyota Avensis wirst du so ein Fahrerlebnis nicht haben, dafür sind diese Autos dann aber auch "quasi" unzerstörbar.

3. Woher weist du wie oft was an Taxen schrott geht? Hast du ein Taxi? Ich bin mir ziemlich sicher (ich wette sogar) dass kein Auto 500.000km ohne Wartung und Verschleiß durchgällt. In Fahrzeugen sind einfach Teile verbaut die bei weitem nicht für die Ewigkeit geschaffen sind.

Darüber hinaus würde ich schon behaupten das ein BMW als Taxi genau so viele km schafft wie eine E-Klass. Einfach weil diese Autos die ganze zeit in Betrieb sind. Man sagt ja auch immer z.B das 100.000 Autobahn Kilometer genau so anstrengend sind für ein Auto wie 400.000km in der Stadt. Einfach weil die Fahrzeuge das in Optimale Betriebslage kommen und auch immer auf Temeratur sind, ein Taxi fährt auch die ganze Zeit und hat somit Optimale bedingungen für ein Auto um lange zu fahren.

Es gab ja schließlich auch mal einen E39 5er bei Autobild der 1.000.000km erreicht hat, der Besitzer war ein Pendler der über Jahre ständig durch ganz Deutschland gefahren ist und obwohl das Auto dann echt schon am ende war, hatte dieser weniger Probleme mit seinem 5er gehabt wie all die Leute die sich einen 320ps 540i V8 kaufen um damit dann einkaufen zu fahren oder 12km zur Arbeit heizen (am besten noch auf kaltem Motor)

Kommentar von Havenari ,

"100.000 Autobahn Kilometer genau so anstrengend sind für ein Auto wie 400.000km in der Stadt" - andersrum wird ein Schuh draus.

Kommentar von MachEsNochmal ,

Ah sch***e :D Danke für die Korrektur

Antwort
von checkpointarea, 21

Die Drallklappen sind ein bekanntes Problem bei diesem Motor, da hat BMW ab Werk gepfuscht und billige Kunststoffklappen verbaut, sie sich lösen und in den Motor fallen können, mit dem Resultat eines Motorschadens. Dass ein Rußfilter irgendwann mal ausgetauscht werden muss, liegt daran, dass er mit der Zeit mit Asche verstopft. Alle anderen Dinge haben andere Hersteller genauso. Man muss sich vor Augen halten, dass es sich hiebei um einen hoch ausgelasteten Dieselmotor handelt, die Haltbarkeit eines Mercedes 200 Diesel wird man damit nicht mehr erreichen, jedenfalls nicht so problemlos.

Antwort
von Antitroll1234, 92

allerdings gehen ständig turbolader und abgaskrümmer defekt, das ist ganz schön teuer,

Wenn ständig der Turbolader defekt ist, dann sollte dein Vater den Fahrstil überdenken, spricht sehr dafür das der kalte Motor mit hohen Drehzahlen gefahren wird.

Nun meint BMW, dass bei underem 530d auch der Partikelfilter ausgetauscht werden muss demnächst.

Naja das Fahrzeug ist 12 Jahre alt, bei viel Kurzstrecke kommt dies vor.

Kurzstrecke und hohe Drehzahlen spricht auch für den Turboschaden der oft bei deinem Vater vorkommt.

Zudem ist das Fahrzeug 12 Jahre alt und wird entsprechend viele Kilometer hinter sich haben, da bleiben Defekte nicht aus, dies ist bei jeder Marke so, egal ob BMW, MB, VW, Audi etc. etc.

Kommentar von BinNichtKreativ ,

das mit dem fahrstil bestätigt meine Beobachtung von bmw fahrern. leider.

Kommentar von Slawa96691 ,

Das ist egal ob kurz oder langstrecken,ein auto für 80.000 euro sollte 150 tkm halten, ohne 10.000 euro reparaturen zu investieren

Kommentar von franneck1989 ,

Ständige Kurzstrecke ist der Tod für jeden Dieselmotor, das ist auch bei einem "Premium"-Auto nicht anders.

Kommentar von Antitroll1234 ,

Das ist egal ob kurz oder Langstrecken

Nein das ist nicht egal, Kurzstrecke und DPF der kann gar nicht Betriebstemperatur erreichen.

Ebenso spricht Kurzstrecke + hohe Drehzahl für den Defekt am Turbolader der oft bei deinem Vater vorkommt.

ein auto für 80.000 euro sollte 150 tkm halten, ohne 10.000 euro reparaturen zu investieren

Bei entsprechender richtiger Fahrweise und Bedienung hält der gewiss auch.

Dein Vater scheint aber den kalten Motor oft mit hohen Drehzahlen zu fahren, da muss er sich nicht wundern.

Kommentar von Slawa96691 ,

wieso hat der bekannter auh bei 150 tkm nen turboschaden und andere leute auch. ich glaube kaum, dass es am fahrstil liegt.

Kommentar von Antitroll1234 ,

wieso hat der bekannter auh bei 150 tkm nen turboschaden und andere leute auch.

Da hier niemand hellsehen kann, kann dir auch niemand diese Frage hier beantworten, sehr oft falsche Handhabung von dem Fahrzeug mit einem Turbolader, dies bedeutet zwangsweise den Tod des Turbos früher oder später.

Bei deinem Vater zumindest scheint es daran zu liegen, da keine weiteren Äußerungen dazu von dir erfolgen scheint es zutreffend zu sein das dein Vater viel Kurzstrecke fährt und auch gern den kalten Motor hohe Drehzahlen aussetzt.

Kommentar von Jack98765 ,

Bei sämtlichen VW-Marken halten die Teile vielleicht 50.000 km. Da ist man bei BMW mit 150.000 ohnehin gut dran.

Kommentar von ronnyarmin ,

Bei sämtlichen VW-Marken halten die Teile vielleicht 50.000 km

Woher nimmst du diese Weisheit?

In meinem Passat TDI läuft der erste Turbolader, und das seit knapp 280.000km.

Es kommt eben doch auf die Fahrweise an.

Antwort
von TickTack01, 34

150.000 km in 12 Jahren klingt für mich sehr nach Kurzstrecke.

Ich mutmaße jetzt einfach mal, dass dein Vater ihn scheinbar meist nicht warmfährt (wie auch, auf kurzer Strecke?). Turboschäden kommen nicht von ungefähr - meist entstehen sie durch Fahrfehler bzw. Pflegefehler. Dazu zählt das altbekannte "kalt jagen" und das sofortige Ausmachen nach der Fahrt. Sowas ist absolut tötlich für sämtliche Turbolader.

Ich finde, den Verschleiß und die Reparautren, die du hier schildert, völlig angemessen.
Vermutlich sollte einfach der Fahrtstil nochmal bedacht werden und dann wird sich das vermutlich ziemlich minimieren :)

Antwort
von ScarFeyzo, 43

Gerade der e60 ist ein anfälliges auto. War beim vorgänger e39 aber nicht viel anders... Kettenprobleme hatte der n47 motor extrem welcher unter anderem im 1er und 3er verbaut wurde. Partikelfilter sind teure verschleissteile wie zb der zahnriemen, nicht nur bei bmw. 

Antwort
von m01051958, 47

Erstmal würde ich deinen Vater fragen warum er in 12 Jahren solch eine Dreckschleuder ala Diesel fährt , wenn selbst Kilometermäßig die wirtschaftliche Logik eines Diesels nicht zum tragen kommt.  .... Es sei denn er klaut den Diesel oder bekommt ihn geschenkt..Rein rechnerisch bzw wirtschaftlicher Nutzung , müsste ein 12 Jahre alter BMW dieser Klasse über 350000 (!) km auf der Uhr haben um sich zu rechnen.  .. Da dein Vater "bewusst" zu den Umweltsündern zählt kann man das als kleine Strafe betrachten :-)

Was die Zuverlässigkeit betrifft kann ich allerdings bestätigen..Es gab bei BMW schon vor Jahrzehnten reichlich Montag-Auto's.. 

Kommentar von Slawa96691 ,

ja klar. umwelt interessiert die wenigsten, die hält so lange wir leben, was danach passiert ist mir doch egal

Antwort
von snatch1ngton, 26

Ich hatte noch nie Probleme mit BMW.

Ich denke, das sollte man nicht verallgemeinern. Oftmals liegt es daran, dass die Autos von ihren Fahrern (vielleicht oft auch unbewusst) verhunzt werden.

Baujahr 2004, das ist mittlerweile ein Alter, in dem man Kosten-Nutzen bei teuren Reparaturen abwägen sollte.

Antwort
von SoVain123, 74

Man sagt ja immer, dass mein bei BMW für viel Geld wenig Auto bekommt.

Kommentar von Mepodi ,

Sagt man das ja...

Kommentar von m01051958 ,

Das liegt daran das das Rad schon lange erfunden ist und man nur noch Dinge in Autos verbaut , die man nicht wirklich braucht..Man verändert einfach Spiegel , Lichterchen , Innenbeleuchtung , Scheinwerfer usw.. und schon wollen alle das neue Modell ..wie bei Handy , obwohl das Alte das selbe kann !

Antwort
von BinNichtKreativ, 65

Also ich kenne es auch so dass bmw vor allem mit öl verlieren oft Probleme hat. Mit Mercedes kenne ich mich nicht aus habe einen Toyota von 2008 an dem außer beim TÜV (Bremsbeläge usw) noch nie etwas kaputt war.

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