Frage von Filippo2403, 36

Ist ein Autohändler wirklich kulanter bei der Endabrechnung, wenn ich ein Leasingfahrzeug zurückgebe und direkt einen neuen Wagen mitnehme?

im Detail meine ich damit die vorhandenen Schäden bzw. kleinere Mängel (z.B. abgefahrene Sommerreifen). Normalerweise wird man ja ordentlich zur Kasse gebeten, wenn man kein neues Auto least. (kenne ich aus der Vergangenheit) Wenn ich nun einen neuen Vertrag wieder bei dem gleichen Händler unterschreibe, wird er dann die evtl. noch zu zahlenden Dinge komplett unter den Tisch fallen lassen, da er ja wieder an mir verdient oder muss ich trotzdem mit einem gewissen Anteil für den alten Wagen rechnen? (z.B. wenn die Bremsklötze oder Reifen bei Rückgabe fällig sind) Oder ist das reine Verhandlungssache? Ich bin vom Leasing überzeugt bitte keine Belehrungen ;-)

Danke

Antwort
von jbinfo, 15

Bei kleineren Mängeln kann er schon mal kulanter sein. Das kommt aber sicher auch auf dein persönliches Auftreten an.

Wenn die Reifen einer normalen Abnutzung entsprechen, dann darf er dafür auch nichts berechnen. Wenn du alle vorgeschriebenen Inspektionen während der Laufzeit gemacht hast, dann kann der auch keine Bremsklötze berechnen.

Mir ist aber schon klar, dass wird immer wieder sehr gerne gemacht. Gerade auch bei dem Konzern mit den 2 Buchstaben.

Antwort
von Peter501, 24

Meine Erfahrungen sagen etwas anderes aus.Der Verkäufer schlägt soviel raus wie er kann.Dar Verlust wäre sonst doppelt,einmal indem er dir etwas erlässt und zum zweiten bei Wiederverkauf da er ihn dann preiswerter Anbieten muss.Das hat mit dem Neuwagen-Leasing nichts zu tun.

Er hat natürlich einen gewissen Spielraum aber der ist begrenzt.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten