Ist Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund in Bewerbungen wirklich so schlimm?

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4 Antworten

Im Artikel 3 Absatz 3 des deutschen Grundgesetzes heißt es: "Niemand
darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner
Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen
oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.


Ist Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund in Bewerbungen wirklich so schlimm?

- Ja das ist es, es verstößt gegen das Grundgesetz (siehe oben) und verwehrt diesen Menschen eine gute und stabile Zukunft aufzubauen, es ist unverständlich das viele Deutsche die deutschen mit Migrationshintergrund wie ''Gäste'' behandeln, denn das sind sie nicht (eher nicht mehr).

Übrigens verwehrt man auch diesen Menschen das Recht auf Chancengleichheit, auf Google gibt es die Begriffserklärung:


Chanchengleichheit bedeutet Gleichheit der beruflichen, rechtlichen und sozialen Möglichkeiten für alle, ohne Rücksicht auf Geschlecht oder Herkunft.



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Kommentar von julia8600
11.07.2016, 18:43

Also mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz kann man sich im Grunde den Hintern abwichen, hat mir mal eine Freundin gesagt 

Und da mag was dran sein. Denn Recht haben und Recht bekommen zwei Dinge 

man muss das nachweisen und juristisch für viel Geld dagegen vorgehen 

blöd nur, wenn man sein Recht nicht kennt und kein Geld hat sich das zu erstreiten 

und die Leute in den Personalabteilungen sind ja keine Dummen, die schreiben natürlich keine Gründe für Absagen 

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Kommentar von extrapilot350
12.07.2016, 07:13

Es hat nichts mit Diskriminierung zu tun wenn jemand wegen mangelnder Kenntnisse, sei es fachlich oder sprachlich, Ausbildung sei es fachlich oder sprachlich, keinen Arbeitsplatz findet. Überall in Deutschland sind Menschen im Berufsleben integriert und erfolgreich die Nachweise über ihre Befähigungen vorlegen können. Und das in alles Bereichen.

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Man kann sagen es ist normal :)

Guck dir mal die sogenannten Televoting an, ob es bei den öffentlichen oder privaten Sendern. Habe nicht sehr oft jemanden mit einem sogenannten Nicht Deutschen Namen gesehen der ein Auto gewonnen hat.

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Kommentar von julia8600
11.07.2016, 18:49

stimmt

deutet auf FAKE hin :-)

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da wurde ermittelt, dass Menschen mit ausländischem Namen oder ''Aussehen'' um 40 Prozent diskriminiert wurden

der andere einer mit deutschen Wurzeln nie !

In 40 Prozent der Fälle (in allen Studien) wurde der Deutsche bevorzugt

der andere folglich sofort abgesagt und er erhielt eine Absage

das hat mich erschüttert

und wir sprechen hier von gleichen Qualifikationen 100 pro gleich

gleiches oder ähnliches Schreiben



Bitte stelle deine Studienergebnisse doch mal in ausführlichen, logischen und wissenschaftlichen Aussagen dar, die dann auch noch die Regeln der deutschen Sprache beachten.


"um 40 Prozent diskriminiert" und "In 40 Prozent der Fälle (in allen Studien) wurde der Deutsche bevorzugt" sind keine wissenschaftlichen Aussagen. 


Und arbeite (nicht nur sichten!) auch mal internationale Studien zur Diskriminierung bei Bewerbungen durch! Wissenschaft ist nämlich international.










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ganz allgemein: Studien und Erhebungen, speziell zu 'psychosozialem Verhalten', sind Propandainstrumente, da weder Auftraggeber noch Hintergrund und näheres zu den verwendeten Erhebungs-Methoden der sog. Institute mit aufgeführt ist. Es werden einfach Behauptungen propagiert, wo statt falsifizierbarem Material sehr viele % Zeichen pseudoargumentativ erscheinen.

Diskriminierung wird im Deutschen immer negativ gebraucht, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Frauen, behinderte oder Migranten handelt.

100% gleiche Qualifikation gibt es nicht, nirgends, bei nicht mal hundert Bewerbern. Daher haben zb die Grünen die Frauenquote und die Sozis die Behindertenquote erfunden.

Dass sich unter den Einwanderern der letzten 2 Jahre nur 6% Anwärter befinden, die für den deutschen Arbeitsmarkt überhaupt vermittelbar sind, ist eine Pressemitteilung von Andrea Nahles (BAM).

Ein Personalchef, der nen Ingenieur, Programmierer, Werkzeugmacher, Bäcker, Schlosser oder was immer sucht, wählt den aus, der die entsprechenden Berwerbungsunterlagen, mit Lehrbrief, Diplom Zeugnissen etc vorlegen kann. Migranten können derlei in vergleichbarem Umfang und Niveau nur höchst selten glaubhaft machen. Oft genug haben sie sich bei Grenzübertritt sogar ihres Identitätsnachweises entledigt. Und sogar wenn August und Mustafa identisch qualifiziert wären, aber Mustafa kommt mit Vollbart und fordert seinen Gebetsraum fünfmal am Tag und fordert ne eigene Kantine ohne Schwein und gibt dem Personalchef nicht Hand, dann dürfte ja wohl klar sein wer den Job kriegt.

Hier Diskriminierung zu unterstellen, ist völlig absurd, es dient nur dazu, Deutschen in Permanenz schlechtes Gewissen suggerieren: Edler Fremder, mieser Deutscher. Das ist aber Gehirnwäsche, nicht psychosoziale Feldforschung.


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