Frage von Mynona1313, 81

Ist dieses verhalten normal und hat das jeder?

Hey:) in letzter Zeit habe ich mehr und mehr bemerkt wie stark ich mich bei verschiedenen Leuten veränder es ist ziemlich schwer das zu beschreiben aber wenn ich zum Beispiel bei einer gestressten und angespannten Person Sitze egal ob sie es äußerlich zeugt oder nicht werde ich selber auch total amgespannt und es laugt mich aus bei dieser Person zu sein. Komischerweise merke ich sehr sehr schnell also schneller als andere wie es anderen geht... Es muss nicht gesagt werden ich spüre es einfach was manchmal auch sehr anstrengend ist weil man sozusagen alles mitfühlt etc. Ich habe sowas noch nie von anderen gehört.. Ist das normal und macht oder kann das jeder ?? Würde mich über eine Antwort freuen 💖

Antwort
von TaoTeKing, 37

Du scheinst zu den hochsensitiv veranlagten Menschen zu gehören. Diese nehmen mehr bzw. intensiver wahr als "normale" Leute.

Das ist einerseits eine Gabe, kann andererseits belastend sein, weil man schneller erschöpft ist oder eben (wie du) negative Stimmungen aufnimmt.

Mein Tipp: Konzentriere dich mehr auf dich als auf den anderen. Bleib bei dir und versuche DEINE positive Stimmung aufrechtzuerhalten. Wer ist der andere, dass er das Recht hat dich runterzuziehen ? Das setzt natürlich auch ein gesundes Selbstbewußtsein voraus. Arbeite daran.

Antwort
von Farbton2, 17

Du bist sehr sensibel, wenn es um die Gefühle und Gedanken anderer Menschen geht. Einerseits Segen, andererseits Fluch. Versuche es zu kontrollieren und dich mehr auf dich zu konzentrieren. Es wird schwierig sein, aber dir gut tun. Probier es mal aus 😃

Antwort
von Wonnepoppen, 28

Du kannst dich gut in einen anderen hinein versetzen, das kann nicht jeder von sich behaupten.

wenn es dich zu  sehr belastet, mußt du versuchen  mehr Abstand zu gewinnen, zu viel Mitgefühl ist nicht immer gut, vor allem nicht für dich selber!

Antwort
von Tyr612, 31

Je besser und länger man das Gegenüber kennt, desto schneller weiß man, wie derjenige sich fühlt auch ohne, dass er es selbst aussprechen muss und dementsprechend steigert sich mit dem Verbundenheitsgrad auch das Empathiegefühl, sodass man "mit jemandem leidet" oder sich "für jemanden freut".

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