Frage von Vordenkerin, 58

Ist dieser Text wahres Gedankengut und passt er sich der Mehrheit an Menschen an?

Das Leben ist sinnlos. Der Zweck hier zu sein ist gänzlich nur der Zweck Aufgaben zu erfüllen und Leistungen zu erbringen. Sei es beruflich oder privat. Wir machen Erfahrungen und denken,dass wir sie nicht teilen können. Andere denken anders über das Erlebte,das Passierte,das Vergangene. Wir treffen auf unterschiedliche Kulturen und unterschiedliche Menschen mit anderen Meinungen anderen Hintergründen,anderen Wissensgraden und vermutlich anderen Weißheiten.Wir beten und denken und hoffen,dass wir den Sinn unseres unermüdlichen Da Seins herausfinden. Dass jemand kommt,der den Sinn für unser Da Sein hat. Schließlich müssen wir unseren Weg finden und wechseln Wege und Kreuzungen und versuchen mit Pannen umzugehen und den Sackgassen zu entfliehen. Den schwierigen Dingen im Alltag. Perfektionismus ist die Grundlage. Die erste Schicht einer Torte. Wir wollen die Kirsche auf der Torte,das I-Pünktchen sein. Sein oder nicht sein. Denken oder nicht Denken. Handeln oder stumm bleiben. Wirres Zeug an sich heranlassen oder eigene Meinung aussprechen und kritisieren oder sogar rechtfertigen ? Das Leben gibt dir nicht das Beste vom Besten. Wir entscheiden was wir machen. Wir Leben um später zu sterben. Wir haben eine tickende Zeitbombe in uns drin. Jederzeit könnte sie explodieren. Wir Leben um alles auszuprobieren und um zu testen,zu erfahren,zu ergattern,zu erklimmen. Wir sind Individuen. Entwender in die Gesellschaft fügen oder seine eigene Galaxie,mit unendlichem Spielraum sein. Ohne Grenzen. Dinge werden nie für immer sein. Die Galaxie ist unendlich. Wir können uns aber fühlen wie die Galaxie,egal wie alt wir sind. Wir können das ganze Leben im vollem Bewusstsein und mit dem Geiste spüren. Wie ein Staubkorn,was von Ort zu Ort fliegt. Über Gegenden mit dem Wind getragen werden. Jede Kurve und jede Steigung spüren und jedes Absinken. So ist das Leben. Wir können tiefer als der Ozean sein.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von waldfrosch64, 20

Dieser Text macht den Anschein dass ein Mensch sich  hier  so ganz existentielle Fragen über das Leben stellt ,und ein Mensch dahinter steckt ,der Antworten sucht die nicht an der Oberfläche liegen .

Solche  die ihn vielleicht stärken könnten im Leben . Oder seinem Leben Sinn geben, Insofern ist das eine Wahrheit welche  Tatsächlich für alle Gültigkeit hat . Sofern ein Mensch es vor sich und der Welt zugeben kann .

(dazu braucht es Mut !)

Ich kann auch eine Angst erkennen die der Verfasser vor sich selbst zu haben scheint oder was in ihm zu finden ist ....aber vermutlich ist es eine normal Angst welch dem jeweiligen  Alter entspricht .

Höre bitte niemals auf zu fragen, denn nur wer nicht fragt bleibt dumm ! 

Antwort
von TorDerSchatten, 30

Ich stimme dir voll und ganz nicht zu.

Antwort
von alrightthen, 23

Also ich finde den Anfang des Textes sehr gut und finde darin ein bisschen meine eigene Weltsicht wieder, doch am Ende werden die Metapher etwas zu extrem, meiner Meinung nach, etwas übertrienen:)

Antwort
von Andrastor, 29

Entschuldige, aber der Text ist nichts von dem was du offenbar von ihm erhoffst. Er ist das fantasielose Geschreibsel eines pubertierenden Teenagers, bar jeglicher Kreativität oder Emotionalität.

Überdies sind einige Fehler drin. Es ist das "Dasein" und nicht das "Da sein", an der Wortwahl solltest du auch noch arbeiten, die wirkt in den meisten Fällen sehr unbeholfen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Im Rechtschreibe Forum könntest du wo möglich  einen echten konstruktiven Beitrag leisten ...Diese Schulmeisterei hier ist nur ätzend . (Etwaige Rechtschreibe Fehler sind beabsichtigt ...)

Kommentar von Andrastor ,

Anders als deine Antwort, Fröschlein, die nicht mehr ist als lächerliche Schleimerei, kann man aus einer Kritik etwas lernen.

Von Lob lernt der Mensch nicht, was du, wie ich dich kenne, niemals verstehen wirst.


Antwort
von mychrissie, 15

Dieser Text ist der unstrukturierte, undurchdachte verbale Auswurf eines Möchtegernphilosophen. Wenn er wahres Gedankengut des Verfassers ist, sollte dieser seine Gedanken erst mal ordnen.

Zudem sollte sich der Verfasser darüber klar sein, dass Milliionen von Pubertierenden solche Irrungen und Wirrungen ihrer Gedanken unter Hormonüberschuss schon durchgemacht haben. Danach aber größtenteils wieder normal geworden sind.

Nicht jeder, der tippen kann, ist ein Denker.

Antwort
von slolu, 22

Kannst du in einem Satz zusammenfassen.

Antwort
von Unnutzer, 17

Einfach ausgedrückt, ja.

Antwort
von JustNature, 9

Der Text wird von oben nach unten immer wirrer und abgehobener.

Autor wird nicht genannt weil es wohl die Fragesteller selbst ist.

Texte dieser Art sollte man erst ab 30 verfassen, dann fallen sie treffender aus.

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