Frage von Ultimator2001, 53

Ist dieser Text genügend?

Gamesucht

Gamesucht ist vielen Schüler im Alter von 12 – 19 Jahren ein Begriff. Viele haben es unter Kontrolle, so die Aussagen der Befragten selbst. Die Eltern sehen ein Problem darin, dass ihre Kinder non-stop vor der laufenden Konsole sitzen und es den Anschein macht, dass diese nichts anderes mehr im Kopf haben. Ich habe Google um Rat gefragt.

Das Hauptproblem:

Viele Gamer sitzen stundenlang vor den Konsolen und Rechnern, verlieren ihre Familien und Verwandten, da sich die Gamer abschotten und nichts mehr mit diesen zu tun haben wollen. Eigentlich eine Tragödie. Trotz allem sind diese Studien noch nicht vollständig und zu fahrlässig geführt, so dass man nicht sicher weiss, ob sich dieses Phä-nomen auf die Gesundheit und das soziale Umfeld auswirkt. Wenn sich jemand zu sehr mit der virtuellen Welt beschäftigt, kein anderes Hobby mehr hat, kann das zu einer Einseitigkeit führen, die in einem späteren Berufsleben gerne mal zum Verhängnis werden kann. Besonders in Berufen, die stark mit Computern zu tun haben, wie zum Beispiel in der Informa-tik –Branche, gilt es, noch Hobbys in einem anderen Gebiet zu haben. Denn wer sich dem Gamen voll und ganz hingibt, vereinsamt.

Die LAN-Partys Sogenannte LAN-Partys (Bild) sind sehr beliebt unter Gamern. Sie sind im Grunde genommen

einfach wie abmachen unter Kollegen, sich treffen, hierbei geht es aber nicht um irgend-was mit seinen Freunde zu unternehmen, sondern nur um das gemeinsame Gamen. Das Spiel, dass am meisten zur Gamesucht führt/geführt hat, ist das Openworld-Rollenspiel: World of Warcraft (kurz: Wow)

Wie kriegen sie uns eigentlich in ihren Bann? Die meisten Videospiele, die Suchtpotenzial auslösen können, sind oft Spiele mit soge-nannten "inApp-Käufen". Diese bringen dem Anwender Glück und Reichtum oder anderes in der virtuellen Welt bringen und das den "Weiterspielen"-Effekt auslöst. Mehr und mehr dazu zwingen uns diese inApp Käufe, weiter-zuspielen und vor allem zu kaufen. Die meisten Zocker haben oft ihr gesamtes Einkom-men/Taschengeld ec. für die Virtuelle Welt ausgeben. Teilweise sind die Summen erschreckend hoch das man sich erschreckt, ab dem, was man alles für dieses virtuelle Geld ausgeben kann. inApp-Käufe: InApp -Käufe sind im Grunde genommen wie Süssigkeiten, die süchtig machen. Sie bieten Virtuelles Geld für echtes Geld an, mit dem man wiederum virtuelle Juwelen, Diamanten etc. kaufen kann. Das Guthaben kann man zum Beispiel mit Google Play/ iTunes/ Paysave - Karten oder auch mit Kreditkarten erwerben. Man kann diese Karten am Kiosk, Coop, Migros etc. kaufen.

Antwort
von Maimaier, 6

Was genau macht süchtig?

Erfolg = besser werden. Besser als wer? andere Spieler oder virtueller Gegner (Computer). Im wirklichen Leben gibts das auch: mein Haus, mein Auto, meine Frau. Highscores. Immer mehr Zeit um sich und andere zu übertreffen, Teufelskreis.

Gemeinschaft von Spielern, zusammengehalten von der Sucht, Anerkennung

Spieler geben viel Geld aus -> Spieleentwickler erhöhen Suchtfaktor vom Spiel -> noch mehr Geld usw., Teufelskreis

Misserfolg im realen Leben, fehlendes Erfolgserlebnis wird kompensiert. Auch das ein Teufelskreis.

Antwort
von DODOsBACK, 8

Was meinst du mit "genügend"?

Für mich ist das eine ziemlich chaotische Zusammenstellung von sehr allgemein gehaltenen Stichwörtern und Zitaten/ Auszügen, die du nicht einmal kenntlich gemacht hast ("Ich habe Google um Rat gefragt"... und dann???)

Larifari, Blabla und heiße Luft!

Du solltest Fakten einbringen, eine Definition, Zahlen, "richtige" Zitate, Behandlungsmöglichkeiten.

Ist es eine Sucht? Warum (nicht)? Wie sehen das die Betroffenen selbst? Was sind die "Warnsignale"? Was kann/ sollte man dagegen tun? An wen kann man sich wenden?

Auch wenn du nicht alle Fragen beantworten kannst, solltest du sie doch zumindest STELLEN!!!

Antwort
von iMPerFekTioN, 7

Hallo,

kommt immer darauf an, was du mit diesem Text vorhast =D

Ich war etwas verwirrt, weil du viele Wörter mitten drin mit eine Bindestrich ("-") geschrieben hast.

Das hab ich nicht verstanden, was das bringen soll =D Sieht auch etwas komisch aus.

Vom Inhalt ist der Text eigentlich oke.

Aber wie gesagt, kommt drauf an was du damit vorhast.

Grüße,

iMPerFekTioN

Kommentar von Ultimator2001 ,

Ist für eine Schülerzeitung

Antwort
von wyoxx, 8

Der Text ist gut, aber ich würde noch einmal drüber lesen und die Satzbaufehler verbessern. Manchmal ist in einem Satz ein und das selbe Wort zweimal enthalten. "Lan-Partys sind sehr beliebt unter Gamern." würde ich zum Beispiel zu "Lan-Partys sind unter Gamern sehr beliebt." machen.

Antwort
von DaniGGa3, 8

Der Text ist, meiner bescheidenen Meinung nach, sehr gut

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