Frage von Justaskingmanw, 1.216

Ist diese Welt bzw. ist der Mensch nicht krank?

Wir gucken irgendwelche Sendungen, in denen wir Sympathie für Menschen entwickeln, die wir nicht einmal kennen. 

Manche von diesen werden zur Belustigung der Welt, wie Tiere behandelt und als geisteskrank abgeschoben, nur um am nächsten Tag auf das Thema Geisteskranke zu sprechen zu kommen, um sie in der Öffentlichkeit zu verteidigen, während man sich am vorherigen Abend über sie lustig gemacht hat. 

Dann schalten wir vielleicht ein paar Sender weiter und sehen Mädchen, die sich abhungern, bis man die Knochen sieht, nur damit sie von Menschen, die für Profit alles tun würden als schön empfunden werden, während die breite Masse der Zuschauer, die Kleidung tragen die durch Kinderarbeit entsteht, klatschen und lachen während eines dieser Mädchen anfängt zu weinen, weil es den psychischen Druck nicht mehr aushält. 

Parallel dazu läuft gerade ein Reportage auf einen anderen Sender, wie sich 3 maskierte Männer in einen Hotel in die Luft gesprengt haben, um von ihren Gott anerkannt zu werden, den sie noch nie gesehen haben, noch wissen ob er so etwas dulden würde. 

Dann schalten wir den TV aus und begeben uns ins Bett, geplagt mit den Gedanken, dass wir morgen arbeiten müssen, um Papier zu verdienen was mittlerweile nicht nur den Wert von Gegenständen definiert, sondern auch den von Menschen, desto mehr man hat, desto wertvoller ist man für die Gesellschaft. Man kommt auf die Welt und lernt, dass es nur diese eine Möglichkeit gibt.
Naja eigentlich gibt es ja 2. Oder vielleicht sogar 3? Entweder geht man zur Schule und arbeitet dann, oder man verlässt diesen Käfig und landet auf der Straße und wird dort von Menschen ausgelacht, die nichts erreicht haben sondern nur den Standard erfüllt haben, die aber dennoch froh sind, endlich jemanden zu kennen der in der Gesellschaft unter ihnen steht. Oder man äußert den Wunsch irgendwann viel Geld zu verdienen, vielleicht sogar Menschen zu helfen. Aber man wird eher ausgelacht, denn wie kann jemand so viel erreichen, wenn ich gerade mal so wenig erreicht habe obwohl ich doch so viel wert bin? 

Das denken sich zumindest die meisten Menschen. Irgendwann merken wir dann, dass wir kurz davor sind den Tod ins Auge zu sehen und man bezeichnet sich als froh, wenn man nicht allzu viele Menschen in seinen Leben enttäuscht hat. 

Ist das nicht alles irgendwie krank ?

Antwort
von Honigtopf3003, 565

Natürlich ist das krank. Es gibt so viele bedeutungslose Momente im Leben, die komischerweise als sehr bedeutungsvoll angesehen werden. Ich bin jetzt in der 12. Klasse, mache also mein Abitur. Warum? Weil ich wie du schon sagtest, ein Papier 'verdienen' muss, das den Wert lebensnotwendiger Güter bestimmt. 11,5 Jahre bin ich schon zur Schule gegangen; einiges was ich dort lernte war sinnvoll, viel aber nicht. Ich kann jetzt zum Beispiel die Fläche eines Blattes mithilfe eines Integrals berechnen, weiß aber nicht, wie man eine Steuererklärung schreibt. Macht das etwa Sinn?

Kommentar von Etter ,

Warte erstmal ab, bis du studieren gehst xD

Kommentar von Honigtopf3003 ,

Das schlimme ist, man findet sich bereits damit ab. Allerdings finde ich das Studieren noch sinnvoller als die Schulzeit zwischen der sagen wir 9. und 12./13. Klasse.

Kommentar von Etter ,

Naja du bekommst teils Sachen ohne Vernünftigen Zusammenhang zur Praxis ins Gesicht geklatscht.

Um mal ein Beispiel zu nennen: https://de.wikipedia.org/wiki/Kontextfreie\_Grammatik

Das man das mal irgendwann für n Compilerbau gebrauchen kann, muss man allerdings selber herausfinden. Oder man tut es als weitere Sinnlosigkeit ab.

Das Problem was ich teilweise habe ist nicht, dass es sinnlos ist, was ich lerne, sondern dass ich den Sinn dahinter nicht verstehe (woher auch?).

Auf dem selben Prinzip beruht eig. auch das was man in der Schule lernt. Man wird einiges davon später brauchen, aber warum kann man nicht immer wissen.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Die Schule bietet ja nur eine breite Bildung, die es dem Schüler ermöglichen soll, zum einen zu lernen, wie man Wissen erwirbt und zum anderen die eigenen Interessen und Neigungen herauszufinden. Keiner kann einen Lehrplan erstellen, der allen gerecht wird.

Antwort
von HellasPlanitia, 469

Du hast doch die Wahl, ob du dich so "krank" verhälst oder nicht. Keiner muss fernsehen. Keiner muss permanent am Handy hängen. So ziemlich jeder hat (bei uns zumindest) die Chance, auch beruflich etwas zu machen, das ihm grösstenteils gefällt. Es wird immer lästige Pflichten geben, aber das gehört dazu und führt nur dazu, dass man sich der schönen Momente umso mehr bewusst ist.

Ich habe Freunde, die mich wirklich mögen, egal wie viel ich verdiene oder leiste. Davon bin ich überzeugt. Ich studiere etwas, das mir sehr viel Spass macht und stehe fast jeden Morgen gerne dafür auf. Ich habe zu wenig Zeit, um all die Sachen zu tun, die ich gerne machen würde - nicht, weil ich den grössten Teil meines Lebens mit aufgezwungender Beschäftigung verbringe, sondern weil es so viele Dinge gibt, die ich gerne mache, dass sie schlicht nicht in 24 Stunden reinpassen. Wieso sollte so ein Leben krank sein? Und was hindert dich daran, etwas zu finden, das dir Freude macht, das auszuleben und Sachen wie Fernsehen einfach zu streichen?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Sehr gut und richtig geschrieben. Und wer Geld als Tauschmittel ablehnt, kann sich in eine der hinreichend vorhandenen Kommunen begeben, die als überwiegende Selbstversorger leben und allen Besitz teilen. Um das Arbeiten kommt man in diesen Gemeinschaften allerdings auch nicht herum.

Antwort
von Jolayne, 97

Vielleicht ist es krank. Das kann gut sein. Aber trotzdem sollte man beachten, dass jeder Mensch selbst entscheiden darf, ob er krank leben möche oder nicht. Der Mensch ist das intelligenteste Lebewesen auf diesem Planeten. Wir schaffen das Unmögliche - Wieso sollten wir also icht imstande sein, in unserem Tun und Handeln kurz inne zu halten und nachzudenken, ob richtig ist, was wir tun. Wenn wir nämlich mal genau überlegen, macht das Hungern für eine Anerkennung der Gesellschaft, das neuste IPhone für die Bewunderung anderer oder das Niedermachen von Leuten aufgrund der Coolness überhaupt keinen Sinn. Und zwar 0,0. Und niemand kann mir sagen, dass wir insgeheim nicht wissen, wie falsch wir sind. Dadurch macht es pötzlich auch Sinn, dass die Tiere, die nicht so intelligent wie wir sind, sich intelligenter verhalten. Sie scheren sich nicht um das Aussehen, um Reichtum um Dünn-sein. Sie leben, so wie sie sollten. Im Gegensatz zu uns. Und wenn man das mal genauer bedenkt, dass Tiere sich besser verhalten als wir, dann wirkt das wirklich krank. Aber wie gsagt: Jeder darf selbst bestimmen, WIE er leben will.

Kommentar von Oelfrosch ,

sag ich ja,der Mensch ist das dümmste Lebewesen auf der erde.du sagst es selbst nur eben hinterfotzig.

Antwort
von colocolo, 296

Kann man wohl sagen - wenn man will. Jedenfalls werden Ressourcen, auch (oder vor allem) menschliche verschwendet / vergeudet ohne Ende. Wenn dem nicht so gewesen wäre, würden wir heute als Gemeinschaft und als Individuum ganz woanders stehen.

Antwort
von Luckyluke00, 65

Es ist krank, aber du musst auch überlegen wie erstens die Möglichkeiten sind etwas zu ändern und zweitens, dass man eben nicht alles haben kann. Hier hast (noch) du Sicherheit, Frieden, eine gute Wirtschaft, Wohlstand, dafür eine bizarre, teilweise schon kaputte Gesellschaft. Aber du hast die Möglichkeit für dich zu entscheiden, ob du das akzeptierst, ob du so leben willst und du kannst Kritik äußern, das ist nicht oft der Fall. Du kannst dein Leben selbst gestalten, das ist ein Privileg auf dieser Welt.

Und du darfst mich nicht falsch verstehen, wenn es Möglichkeiten gibt, etwas zu ändern oder besser zu machen, dann sollte man das unbedingt tun! Aber ich denke, das meiste, das man wirklich tun kann, ist nach sich selbst zu schauen. Dass man selbst nicht in ein solches komisches Muster verfällt und stets seine Meinung dazu äußert. Aber man kann die Welt nicht verändern, man kann nur nach sich selbst schauen und wenn es sich ergibt, anderen ans Herz legen das auch zu tun.  

Antwort
von MetIHaIPiIK, 52

Ich stimme dir da in allen Facetten zu, ob es nun Gott gibt oder nicht, ist nebensächlich. Ich persönlich lehne die Existenz eines Schöpfers, dem etwas an diesem Planeten liegt, ab.


Aber Tatsache ist, dass der Mensch sich und seine Umwelt immer kaputter forscht.Wir haben eine gewaltige Menge an Wissen zur Verfügung, mehr als jede andere Spezies auf diesem Planeten, doch bekommt gerade der so intelligente Mensch es nicht auf die Reihe dieses sinnvoll anzuwenden. Wenn Lebewesen durch die elterliche Erziehung und verpflichtende schulische Ausbildung krank werden, ehe sie für sich selber sorgen können, wenn manche einfach durch das gesellschaftliche und soziale Raster fallen, ohne auch nur das Geringste dafür zu können, wenn sich hunderte, tausende, unzählige, selbst das Leben nehmen, dann sollte man sich überlegen, ob das Leben dieser Spezies an sich überhaupt noch lebenswert ist ;)


Jeder muss sich seine eigene Meinung darüber bilden, aber oftmals wird diese von der eigenen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft bestimmt. Und wie man auf die Welt schaut :)


Schönen Tag noch :P


p.s.

Mir hat dein Text sehr gut gefallen, das Fernsehen spiegelt die heutige Welt gut wieder :)

Antwort
von Fee330, 65

Ich glaube nicht, dass das was du beschrieben hast auf alle Menschen zutrifft.Klar, es sind bestimmt vereinzelte Menschen so. Vielleicht sogar viele, doch man kann nicht sagen, dass die ganze Gesellschaft das gleiche tut. Jeder macht aus seinem Leben etwas anderes. Schafft manche Sachen nicht, erreicht dafür aher etwas anderes tolles. Außerdem bringt es dir nichts dich über die "Gesellschaft" aufzuregen. Du kannst letztendlich sowieso nichts an anderen ändern. Mach du das was du für richtig hältst und genieße dein Leben!

Antwort
von facepolmer, 130

Ich bin der genau der gleichen Meinung wie du... Aber du solltest nicht zu viel darüber nachdenken. Ich schlage vor du machst was dir Spaß macht und wenn du dich abhängig vom System oder der Gesellschaft fühlst dann mach dich soweit wie es geht unabhängig... Denke darüber nach

Antwort
von Heart900, 62

Es ist nicht die Welt die krank ist, sondern die Medien, die Radios, die Zeitungen. Man kann so sehr leicht den Eindruck kriegen, daß alles Sch... nur noch nutzlos,blöd, sinnlos und K*cke ist... deswegen raten sogar mittlerweile Ärzte ab um die psychische Gesundheit zu schonen den Fernsehr einfach mal aus zu lassen. Ich schaue seit 8 Jahren kein Fernsehen mehr und bin sogar glücklicher damit als wie ich jeden Tag schaute. Was nutzen einem diese Nachrichten ? Garnichts ! Denn sie ändern weder etwas noch, noch helfen sie einem in der persönlichen Lage. Also alles für den A.... ! Die Welt ist schön, man muß nur den richtigen Platz finden in Alleinlage ohne Nachbarn drumm rumm. Dazu bräuchte man einen kleinen exklusiven Kreis von Freunden um sich von dem ganzen fernzuhalten.

Antwort
von Aarizona, 135

Es kommt darauf an wie, ob man zu den kranken Menschen zählt, für was man handelt. Wenn ein Mensch sagt , das oder das wäre eine Niederlage für den Menschen und beschädigt irgendwie die Umwelt aber wenn der Mensch im Sinne der Natur handelt ist er nicht krank.

Antwort
von behappy44, 255

Ja das ist auf jeden Fall krank. Wir Menschen haben einfach aus den Augen verloren was wirklich wichtig ist. Viele verstehen einfach nicht das Geld in dieser Welt nichts wert ist. Genauso wenig wie, ob man berühmt ist oder nicht oder ob man jetzt Kleidergröße M oder S hat. Wir Menschen halten uns für so intelligent und für die Allerschlausten und wahrscheinlich lacht uns die halbe Tierwelt heimlich aus, schließlich sind es nicht sie, die den ganzen Planeten zerstören.

LG

Kommentar von HuginundMunin33 ,

sie lachen uns aus bis sie alle von Menschen ausgerottet wurden

Antwort
von HuginundMunin33, 59

einfach dagegen anwirken Glotze aus was nützliches tun nicht einmal umbedingt etwas nützliches tun was sowieso gemacht werden muss, was für uns alltäglich ist sondern etwas nützliches was uns selber Spaß macht so kommst du ganz schnell von der glotze  immer schön positiv denken !!!

Antwort
von Anyfail, 420

Krank ausgehend von was? Dass das alles am Ende alles nur elektrische Impulse sind die das Auslösen? Das würde ich eher als Komplexibilität auf primitiver Ebene bezeichnen. Philosophisch ist das ganze unheimlich kompliziert. Um das komplett klären zu können muss man das schon studiert haben.

Kommentar von Justaskingmanw ,

Krank ausgehend von dem, was einen als Kind beigebracht wird. Krank ausgehend von der "Humanität" die ja aber eigentlich gar nicht existiert. 
Ja Philosophisch ist das sicherlich ziemlich kompliziert. Ich kann es auch schlecht beschreiben, aber irgendetwas in mir sagt einfach, dass es falsch ist. :)

Kommentar von Jocheninvisible ,

Da hast Du wahrscheinlich recht, aber es wird wirklich komplexer, je älter Du wirst...

Antwort
von Suboptimierer, 656

Ich sehe das nicht so krass wie du und wenn du glaubst, dass ständig irgendwelche Leute andere Leute auslachen, entspricht dieses Bild auch nicht dem meinen. Ich kenne kaum jemanden, der andere zum Beispiel deswegen auslacht, weil sie wenig Geld haben.

Spiegelt sich da etwa ein Problem von dir wider? Wurdest du schon einmal heftigst ausgelacht?

Ich habe das Gefühl, dass du deine Probleme zum Problem der Gesellschaft deklarierst.

Kommentar von mxxnlxght ,

Es ist die Gesellschaft!...

Kommentar von DonkeyDerby ,

Wer ist "die Gesellschaft"? Wir alle sind die Gesellschaft, auch Du.

Antwort
von sockenero, 136

100 %-ig. Ich meine im Endeffekt geht es allen doch immer nur ums Geld. Viel Geld besitzen und möglichst wenig Geld für viel ausgeben. Geld ist Macht.

Jedoch wird niemand krank geboren, das was uns krank macht sind diese ganzen Konsumgüter. Kinder arbeiten stundenlang hart, nur damit wir Kleidung schön billig bekommen, und der Konzern viel Umsatz macht, Tiere werden wie Müll behandelt und die meisten Menschen interessiert das Null.

Ein Hoch auf die Menschheit

Antwort
von mxxnlxght, 251

Nehmen wir an, die Welt ist ein Spiel. Menschen werden in das Spiel hineingeboren. Schicksal oder Zufall, niemand weiß es. Es beginnt mit Level 1. Am Anfang ist man begeistert von der guten Grafik, den spannenden Missionen und steigt Level für Level auf... Irgendwann drückt man "Pause" und stellt man sich eben diese Frage: Warum spiele ich eigentlich? Hat es einen Sinn?

Enden kann es auf viele Arten: man hat von Anfang an einen Systemfehler, man schnappt sich irgendwo einen Virus auf, man stürzt einfach ab, man scheitert an irgend einem Level... Aber letzten Endes wird es immer ein "Game Over" geben. Ob in Level 7 oder 70, gewollt oder ungewollt, geplant oder plötzlich.

 

Wenige Menschen leben noch das Spiel. Oft verlieren Menschen die Orientierung des Lebens. In der heutigen Gesellschaft darf man nicht mehr leben, man muss funktionieren. Wie eine Maschine. Wenn man kaputt ist, wird man aussortiert. Und Maschinen schaden der Welt. Maschinen zerstören die Welt. 

Die Welt ist das Spielfeld, sie ist ihrem Schicksal ausgeliefert. Sie hat einen Einfluss auf ihre Existenz. Es sind die Menschen, die zum Leben geschaffen wurden, es aber missachten. Sie sind selbst Schuld. Die Menschheit hat eigentlich genug Hirn bekommen, um die Welt zu "bedienen/spielen". 

Aber wieso retten, wenn es im Endeffekt alles keinen Sinn hat?!

Kommentar von mxxnlxght ,

Sie hat einen Einfluss auf ihre Existenz.

Ich entschuldige. *keinen

Antwort
von kwon56, 174

Arbeite am Heil füt alle - soweit du kannst.,

Antwort
von 11thSense, 273

Das liegt im Auge des Betrachters ob der Mensch krank ist oder nicht. Jedoch im Endeffekt agiert der Mensch nur so, wie es ihm seine natürlichen Instinkte und Triebe vorschreiben. Der Mensch ist ein Lebewesen, welches auf Fortschritt und Fortpflanzung fokussiert ist.

Antwort
von TomPiketty, 44

Vielleicht solltest Du nach dieser weltbewegenden Erkenntnis einfach mal die Glotze ausmachen, nachdem Du erkannt hast, dass im Fehrnsehen nur Schwachsinn läuft?!

Kommentar von Justaskingmanw ,

Ich gucke schon seit Jahren kein TV mehr.

Antwort
von flower0512, 90

Ich bin der Meinung dass die Welt ohne menschen besser dran ist... Und das ist nunmal wahr...

Antwort
von GlobalProblems, 30

Du bist nicht der einzige Mensch, der sich diese Fragen gestellt hat...

Ich finde am besten für solche Themen sind Bücher, da gibt es eine Vielzahl dazu!

Mein letztes, welches ich zum Thema "Gesellschaft" gelesen habe und das vermutlich beste bis her war eins von Joseph Stiglitz (natürlich die deutsche Übersetzung) ...

Falls es dich interessiert, habe ich dir eben den Link rausgesucht -> http://goo.gl/pjSgAr

Antwort
von Saggse, 27

Jaaa - auch ich bin sooo enttäuscht  -  " Hätte mal der Adam nicht den Appel gefressen, wir könnten noch heute im Paradies leben"

Antwort
von Etter, 155

Tjoa das passiert, wenn ein Tier zu unterentwickelt für die Technik ist.

Kommentar von Justaskingmanw ,

Wie darf man das verstehen ?

Kommentar von Etter ,

Ich betrachte Menschen (mich einbezogen) als Tiere. Klar haben wir einige Vorteile gegenüber anderen Tieren. Gleichzeitig haben wir noch viele alte Instinkte.

Jetzt haben wir aber prinzipiell die Technik, um uns komplett auszulöschen (Kernwaffen seien hier mal genannt), während wir immer noch im Verhalten unseren Vorfahren von vor x Tausend Jahren ähnlich sind (Revier- und Dominanzverhalten).

Wenn du Kriege stark runterbrechen willst, wirst du meist darauf kommen, dass es darum ging das Revier auszubreiten.

Der Wettlauf ins All zwischen USA und Russland war mehr oder minder das Zeigen wer dominanter ist.

Wir sind somit Tiere mit einem viel zu hohen Technologiestand für unsere Verhaltensmuster.

Das ist meine Sicht der Dinge.

Kommentar von Justaskingmanw ,

Verstehe, kann da nur zustimmen. 

Kommentar von Etter ,

Ich hoffe einfach, dass wir lang genug durchhalten (ohne alles endgültig den Bach runtergehen zu lassen), um dieses Verhalten endlich abzulegen.

Ich selbst kann mich halt auch nicht davon freisprechen (bin ja auch nur ein Tier ;).

Antwort
von leonardo8040, 66

Weißt du was wirklich krank ist? Ein Mensch, der nicht krank ist!

Natürlich ist der Mensch krank. Total, sogar! Da dies aber eine Ja-Oder-Nein-Frage ist, werde ich das ganze nochmal genauer erklären.

Als Thema hättest du noch Philosophie hinzufügen sollen, denn genau das ist es, was du suchst. Viele sagen, dass der Mensch dumm wäre. Das ist er aber nicht! Er ist sogar hochintelligent. Schau dir die Technik an oder die Städte. Eine Pracht!

Der Mensch ist einfach unvernünftig oder "unrationell" für Lateiner. Das Problem an Menschen ist, dass sie das Leben nicht verstehen und nicht wissen wie es arbeitet. Stell dir vor: Du schmiedest Messer und weißt nicht wozu. Du denkst die wären zum schneiden da, aber UM WAS ZU SCHNEIDEN? 

Was den Menschen fehlt ist Philosophie. Philosophie ist, zu verstehen, wie die Welt und das Leben funktionieren. Dazu muss man sich aber in Ruhe hinsetzen und nachdenken und das sehr sehr lange. 

Von mir aus ermorde Menschen, schlitz ihnen die Kehle auf oder so etwas. Wichtig ist aber zu wissen, wofür du das tust und es auch für das richtige zu tun.

     - leonardo8040

Antwort
von Wolfnight, 130

Mit diesen Gedanken haben sich auch schon andere Leute auseinandergesetzt. Hier ist ein Video, dass sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt. Es ist zwar lang, aber ich kann es trotzdem empfehlen. Teilweise hat es mir die Augen für bestimmte Dinge geöffnet.



Antwort
von DocOmniscient, 54

gut erkannt, seh ich genauso. was du tun kannst: erst mal heulen und meckern, dass es so ist. danach daran verzweifeln, dass es so ist. dann merken, es bringt nichts und ändert gar nichts. dann fernseher aus dem fenster schmeißen. dann akzeptieren, dass die welt und die menschen krank sind und dich damit abfinden. dann aufstehen, rausgehen und selbst die veränderung sein, die du in der welt sehen willst. fertig. viel glück, gruß.

Antwort
von devinha35, 135

definitiv..leide selbst schon nun über 20 Jahre darunter, war auch deswegen in der Psychatrie....aber auch dort wird niemals dieses Leiden nachvollziehen wollen, denn auch die Ärztehabe ihre eigenen Interessen

wie gesagt, es läuft vieles schief. Ich empfehle gerne "das Venus Projekt" weiter

Kommentar von HuginundMunin33 ,

das Problem ist nur das die Menschen die Einfluss in der Welt haben es niemals dazu kommen lassen das so ein Projekt in Angriff genommen wird, um weiterhin an oberster Spitze stehen zu können.

Aber danke das du dieses Projekt im Netz erwähnst, vil kommen noch mehr Menschen drauf die Einfluss haben.

Und das die Ärzte in der Psychatrie ihre eigenen Interessen vertreten, stimme ich dir zu 100 % zu. Das geht ganz leicht da sie wenn du dort ankommst oder sagen wir aufgenommen wirst von jetzt auf gleich von der gesellschaft und von ihnen als nicht zurechnungsfähig abgestempelt bist und sie sich somit in der Hand haben. Und egal wer dort kommt um dich zu besuchen oder Leute die dort arbeiten werden von den Ärzten benebelt : Ich meine damit auf seine Seite gebracht da er den höchsten Rang beziehungsweise Abschluss hat.

Antwort
von DanielNord, 16

Die Welt bzw. der  Großteil der Gesellschaft  ist krank. Ich bin gesund. Alle  meiner Freunde in meiner Freundesliste  ebenfalls.  Wenn Menschen nur mit Unterhose  U - bahn fahren muss man krank sein anders kann ich mir das nicht erklären.

Antwort
von ThorbenHailer, 12

Das Leben ist ein Spiel um die Langeweile zu vertreiben. Warte erst mal ab, wie langweilig es im Paradies ist, bis du wieder inkarnieren darfst. Was meinst du denn, warum so viele Menschen das Leben als Geschenk betrachten?

Antwort
von akinat0r2000, 272

Ich glaube, dass du nicht sehr reich bist, bzw nicht reich bist. Jetzt mal ne Frace: Würdest du dich auch fragen wenn du viel Kohle hättest. Wir sind ein System, entweder hat man Glück oder nicht. Entweder hast du viel ,,Papier'' oder nicht. 

Entweder wirst du in Deutschland geboren oder in ein ärmeres Land, wo es nicht täglich essen gibt. Das Leben ist so, daran kann man leider nichts ändern.

Kommentar von Justaskingmanw ,

Ich bin weder arm oder reich, da ich das Geld meiner Eltern nicht als meins ansehe. Und da ich selber nicht mal arbeite ist das auch auch erstmal unrelevant, allerdings habe ich gute Vorrausetzungen um mal einen gut bezahlten Job zu bekommen. Dennoch hinterfrage ich das ganze.

Kommentar von Oelfrosch ,

Typisch deutsche Menschen,hier ist auch noch kein Brathuhn durch die Gegend geflogen,es gibt Länder die reicher sind und faule Menschen schaffen es nicht normal zu leben.Reich ist relativ,arm sind jedoch Menschen die eben annehmen in Deutschland landet ein gebratener Vogel täglich wie von selbst in der Küche.Arm ist wer so denkt.Geld ist nur ein notwendiges Übel.Wer Geld hat ist nicht reich,er ist arm.Verstehst du.

Kommentar von Oelfrosch ,

Kommentar von Oelfrosch ,

vor 1 Min

Typisch deutsche Menschen,hier ist auch noch kein Brathuhn durch die Gegend geflogen,es gibt Länder die reicher sind und faule Menschen schaffen es nicht normal zu leben.Reich ist relativ,arm sind jedoch Menschen die eben annehmen in Deutschland landet ein gebratener Vogel täglich wie von selbst in der Küche.Arm ist wer so denkt.Geld ist nur ein notwendiges Übel.Wer Geld hat ist nicht reich,er ist arm.Verstehst du.

Kommentar von Oelfrosch ,

Kommentar von Oelfrosch ,

vor 1 Min

Typisch deutsche Menschen,hier ist auch noch kein Brathuhn durch die Gegend geflogen,es gibt Länder die reicher sind und faule Menschen schaffen es nicht normal zu leben.Reich ist relativ,arm sind jedoch Menschen die eben annehmen in Deutschland landet ein gebratener Vogel täglich wie von selbst in der Küche.Arm ist wer so denkt.Geld ist nur ein notwendiges Übel.Wer Geld hat ist nicht reich,er ist arm.Verstehst du.

Kommentar von akinat0r2000 ,

Geld ist in den meisten Länder wichtig. Wer Geld hat, hat alles( außer wenige Sachen). Das ist einfach so. 

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