Ist diese Erörterung schlecht?

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4 Antworten

Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, dass die Sucht vom Computerspielen die schulischen Leistungen stark einschränkt. Jugendliche haben keine Zeit mehr zum Lernen, machen keine Hausaufgaben und öffnen nicht einmal ein einziges Buch. Lieber bauen sie virtuelle Häuser oder machen Jagd auf Zombies, welche die Weltherrschaft an sich reißen möchten.
Dem steht allerdings entgegen, dass Studien erwiesen haben, dass Computerspiele die Reaktionsfähigkeit erhöhen. Besonders in Ego-Shooter-Spielen muss man schnell reagieren und gut aufpassen. Das kann in der Schule Vorteile bringen, weil man sich dann besser konzentrieren kann.

Ich finde, dass Computerspiele nicht immer schlecht sein müssen. Wenn man einmal einen langen Tag gehabt hat kann man sich in seinem eigenen kleinen Imperium zurückziehen und einfach abschalten, und außerdem kann man von ihnen spielerisch lernen.
Trotzdem müssen Eltern gut aufpassen, was für Spiele sie ihren Kindern zulegen, zum Beispiel sollen sie einem achtjährigen kein Spiel ab 18 kaufen. Des Weiteren sollten sie die Spielzeiten pro Tag so einrichten, dass die Kinder noch Zeit haben sich zu bewegen und zu lernen.

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Kommentar von zehnvorzwei
26.11.2016, 10:17

Hei, Sonnenstern 321, von mir bekämst du eine Zwei - man könnte an der einen oder anderen Stelle noch etwas sprachlich feilen, aber - ob die Fakten stimmen, weiß ich nicht - deine Argumentation geht Schritt für Schritt und plausibel vor. Und so. Grüße!

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Kommentar von Mignon5
26.11.2016, 10:21

Das ist nicht bloß eine Vermutung, denn dies wurde durch eine Studie bereits bewiesen. 

Du mußt die Studie ganz genau benennen. Wer hat die Studie wann gemacht?

"Die Wahrscheinlichkeit, dass solche Spieler aggressiver wurden, ist stark erhöht", sagte die Professorin.

Welche Professorin? Du mußt die genaue Quelle des Zitates angeben.

Hinzu kommt, dass das stundenlange Sitzen vor dem Computer die Bewegungsmöglichkeiten stark einschränkt.

Anstelle von "Bewegungsmöglichkeiten" würde ich schreiben, dass eine normale und altersgerechte Entwicklung der Motorik durch das stundenlange Sitzen möglicherweise gefährdet ist.

Durch das Alleinsein können sie aber auch abweisend werden und eine kalte Persönlichkeit entwickeln.

"kalte Persönlichkeit" - was ist das? Wie wäre es, wenn du schreibst, dass eine Gefühlsarmut auftreten kann?

Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, dass die Sucht vom Computerspielen die schulischen Leistungen stark einschränkt

Du bist sehr abrupt zur Sucht übergegangen. Vor diesem Satz solltest du einen Absatz einfügen, in dem du beschreibst/definierst, wie die PC-Sucht zustande kommt und was man überhaupt unter Suchtverhalten versteht.

Dem steht allerdings entgegen, dass Studien erwiesen haben, dass Computerspiele die Reaktionsfähigkeit erhöhen.

Du solltest mindestens 2 Studien benennen, um deine Behauptung zu untermauern.

Trotzdem müssen Eltern gut aufpassen, was für Spiele sie ihren Kindern zulegen, zum Beispiel sollen sie einem achtjährigen kein Spiel ab 18 kaufen. Des Weiteren sollten sie die Spielzeiten proTag so einrichten, dass die Kinder noch Zeit haben sich zu bewegen und zu lernen. 

Anstelle von "zulegen" - schenken. Dann Punkt und neuer Satz.: Zum Beispiel....

einem Achtjährigen (großes A!)

Des weiteren (kleines w)

... noch Zeit haben, (Komma), sich zu bewegen....

Viel Erfolg! Ich drücke dir die Daumen! :-))

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Mal davon abgesehen das das von den Fakten her falsch ist, gefällt mir persönlich deine Einleitung

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Kommentar von stubenkuecken
26.11.2016, 10:31

Nur der erste Satz ist schwer verständlich. Kein Haushalt  mit keinem Computer.

Die unbewiesenen Fakten sind nur Vorurteile, die passen müssen.

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Kommentar von Tarikinan
26.11.2016, 10:38

ja der Erste Satzt gefällt mir auch nichr

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Die Fakten sind von vorne bis hinten falsch. Dann fehlen ab und zu ein paar Wörter. Die Erörterung ist sehr schlecht

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Eigentlich toll geschrieben!

Sie schwächelt nur ein wenig im inhaltlichen Aufbau.

In der Einleitung hört es sich so an, als bezweifeltest du die Ansicht, Computerspiele seien schlecht.

Dann folgt eine seitenweise Darstellung der negativen Folgen von Computerspielen für Kinder, ziemlich drastische sogar, und "wissenschaftlich bewiesen".

Die Bewertung am Ende leitest du aber übergangslos damit ein, dass du Computerspiele nicht so schlecht findest (das ist KEIN Schluss, der sich aus dem vorhergeschriebenen herleitet).

Zwar begründest du diese Einstellung noch, aber nur ziemlich kurz und mager. Die Pro-Argumente tauchen erst in der Bewertung auf und werden vorher nicht dargestellt und nicht diskutiert. Das ist ein schwerer "Mangel".

Du hättest vorher die Nachteile und Vorteile deutlicher gegenüber stellen müssen und dann im Schlussteil deine Bewertung und deine Einstellung abgeben und erläutern mit dem, was du vorher dargestellt hast.

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