Eine Rakete soll von der Erde auf den Mond geschickt werden, die Entfernung beträgt 384401km . Die Rakete muss auf dem Mond eine Fläche von 1km² treffen, wie hoch darf die größte Winkel Verschiebung sein?

am 24. September 2009 21:50 das ist so nicht lösbar. Da fehlt die Info, wie der Winkel ist, mit dem die Rakete schon einschlägt, wenn sie punktgenau landen soll. Nur so kannst du berechnen, wie weit du den verändern kannst, damit er noch innerhalb eines km² auftrifft.
Diese Frage klingt wie eine Hausaufgabe :-) ist unter bestimmten Vorausetzungen (1qkm = 1km X 1km, und die Rakete fliegt auf direktem Weg geradlinig) relativ leicht zu beantworten, was ich aber nicht tun werde. (Lösung über Satz von Pythagoras, oder trigonometrische Funktionen tangens oder contangens in diesem Fall)
Hier aber einige Hinweise, um den Lehrer zu ärgern, der diese Frage gestellt hat:
Wie ist die geometrische Form von dem quadratkilometer? 1km X 1 km? oder 2 km X 0,5 km, oder, oder , oder... Ohne diese Angabe läßt sich die Frage nicht präzise beantworten.
Da sich die Erde dreht, wird die Rakete nicht auf direktem Weg zum Mond fliegen, sie wird auf jeden Fall einen Bogen fliegen. Die Frage ist so ohne weiteres dann erst recht nicht zu beantworten. Ich schätze die NASA müsste ca. 1 Woche lang rechnen, um das Ergebnis zu erhalten :-)

Also, die Aufgabe ist bei etwas gutem Willem wohl so gemeint:
Eine Rakete fliegt 384401km geradlienig auf einen Punkt zu. Sie startet dabei im optimalen Fall rechtwinklig von der Erdoberfläche. Frage ist nun: Wieviel Grad darf die Rakete von dieser Rechtwinkligkeit abweichen, um noch innerhalb eines 1km^2 großen Kreises um den Zielpunkt zu landen.
Lösung:
1. Der Radius des Ziel-Kreise beträgt dann etwa:564m.
2. Als maximaler "Abweichungswinkel" ergibt sich dann etwa:0,00008 Grad
Und fällt euch was auf? Wie geschickt ich doch den Kosinussatz durch die Halbierung umgangen habe :) Manchmal bin ich genial :P
Joar, das wird ne billige Winkelfunktion. Zeichnest ein Dreieck... a ist die Längenseite(also die Entfernung), b die halbe Breite der Landefläche, c die Seite die von der Rakete bis zur halben Landebreite gezeichnet wird, wobei Seite a direkt senkrecht in die Mitte der Landefläche zeigt. Nun kannst du den Winkel berechnen der nötig ist damit die Seite b der halben Landefläche entspricht. Dann den Kram mal 2 und fertig. Weiterer Hinweis, es wird ein rechtwinkliges Dreieck und der rechte Winkel sitzt auf dem Mond. Die spitze Seite bei der Rakete. Das Dreieck muss also von Rakete bis Mond gezeichnet werden. Sollte das nicht genügen, maile mir an darklands@t-online.de. Dann gibts eine Zeichnung
Naja, der Mond bewegt sich. Und dreht sich. Und ist ganz weit weg.
Als Aufgabe, in einer gewissen Entfernung innerhalb eines bestimmten Radius anzukommen wäre es sinnvoller.
Die Aufgabe ist rein theoretisch natürlich lösbar. Dabei ist die Form der Fläche unerheblech wegen der großen Entfernung. Wir werden eine Winkelverschiebung im Bereich von 0.0016 Grad haben. Viele Grüße.

Irgendwie versteh ich die Aufgabe nicht ganz. Was ist mit Verschiebungswinkel gemeint? Neigung?
Klingt nach nem einfachen Satz des Pytagoras. a^2 + b^2 = c^2 Zwei Seiten dieses fiktiven Dreiecks kennst du bereits (a und b) - der Winkel ist dann auch leicht zu berechnen ;-)
Kosinussatz! Dies ist KEIN rechtwinkliges Dreieck.