Frage von Sheancell1934, 117

Ist die Welt eigentlich noch zu retten?

Irgendwie läuft einiges schief heutzutage...

Antwort
von berkersheim, 14

Also erstens meinst Du mit Welt wahrscheinlich die Erde. Auf der sind immerhin schon mal die wunderschönen, großen Dinosaurier rumgelaufen und dann - oh jeh -  total ausgelöscht worden. Da hat sich die Erde geschüttelt - und? Vermisst sie einer? Seit ein paar Millionen Jahren hat sich auch sowas wie der Mensch entwickelt und zuerst nur gegenseitig in den Hintern gebissen, dann gegenseitig mit Keulen verhauen. Wie Funde zeigen, haben ihnen in der ganz frühen Zeit auch noch die Säbelzahntiger zu schaffen gemacht und so eine Mammutjagd war auch nicht ohne. Schließlich sind die Menschen mit Speer, Pfeil und Bogen und Schwertern aufeinander los gegangen. Ununterbrochen.  Inzwischen sind wir besser. Kriege finden nur noch alle paar Jahre statt, aber dafür umso effektiver.

Und dennoch, die größte Bedrohung der Erde ist die ungebrochene Vermehrung der Menschen. Bald 10 Milliarden und dann irgendwann werden unsere Nachfahren alles kahl gefressen haben. Daran gemessen gibt es viel zu wenig Kriege. Wir vermehren uns schneller als wir schießen. Mist, was? Jetzt kommt die sog. Völkerwanderung. Das war schon früher ein großer Umbruch. Wenn sich daran nichts ändert, werden die Stärkeren und Gewalttätigeren überleben. Die Softies und Jammerlappen werden verdrängt. Die Menschheit regerneriert sich um ein paar Wohlstandsheinis. Doch der wichtigste Grund der Wanderung sind nicht, wie oft beschworen, die Kriege. Das erzählen sie, um die Mitfühlenden hinters Licht zu führen. Der Hauptgrund ist die ungeregelte Vermehrung, die von außen finanzierte medizinische Versorgung, sodass zurückgebliebene Gesellschaften mit Jugend nur so überquillen, für die sie keine Perspektive bieten können. Die wandern dann von Süden nach Norden - besonders gut für die Klimabesorgten - und machen sich da breit, erst mit Hilfe der Willkommensverquollenen, dann auch über diese hinweg.

War die Zunahme der Bevölkerung vorher wenigstens im Norden abgeklungen, steigt sie jetzt wieder steil an. Und wie immer, wenn zuviele Stämme sich um ein Fleckchen Erde gestritten haben, hauen sie sich irgendwann den Schädel ein. Aus Sicht der Welt ist das prima. Da lichten sich endlich mal wieder diese Menschenbazillen, die alles kahl fressen. Aber irgendwie ist es der Erde egal, ob wir verschwinden oder nicht. Die sagt sich: Nach den Dinosauriern sind die Menschen gekommen und wer weiß, was nach den Menschen kommt. Mir ist es auch egal, denn bis dahin bin ich auch längst Kompost und so der Erde wieder nützlich. Also mach Dir mal keine Gedanken um die Welt. Die Welt ist nicht die Erde. Die juckt es nicht, wenn ganze Sonnensysteme explodieren. Und der Erde sind wir Menschen wahrscheinlich auch nur lästig.

Kommentar von peoplelife ,

Experte für Philosophie....

Bei dem Text habe ich nichts anderes erwartet :-D

Antwort
von peoplelife, 12
heutzutage...                          

Ich denke das war schon immer so. Wenn das Chaos nicht grad bei uns war, dann trieb es an einem anderen Fleck sein Unwesen

Antwort
von TripMaker, 46

nicht heutzutage es lief schon immer alles schief, kannst dich also beruhigen es ist alles beim alten :)

Antwort
von Profex16, 39

Die Welt hat sich ja schon immer verändert und das geht auch weiter so. Es hat schon viele große Kriege gegeben und so wird es (meiner Meinung nach) jetzt auch wieder passieren. Die Menschen im Hintergrung die keiner kennt un die die Macht haben steuern einiges. Ich bin überzeugt mit Krieg verdient man immer Geld und deshalb wird es auch bald wieder einen geben... leider. Aber weiter geht es immer irgentwie

Kommentar von Flashbong ,

Schlichtweg falsch dass man mit krieg immer geld verdient. Im krieg gibt es immer gewinner und verlierer. Der einzige wirkliche gewinner ist der technologische fortschritt. Alles andere verliert. Länder gehen dran pleite (ach die gewinner länder weil heutzutage nicht mehr wirklich geplündert werden kann) und ein großer teil der bevölkerung beider seiten stirbt was dauerhaft die produktivität und den wiederaufbau schwächt.

Kommentar von peoplelife ,

Naja, ob  man es einen Gewinn nennen kann das man schon wieder ein unnötiges Gemetzel vollbracht hat^^

Kommentar von Flashbong ,

Unnötig ist auch nur selten korrekt weil man die ansichten beider seiten verstehen muss. IS ist da eine ausnahme. das was die veranstalten ist unnötig und lächerlich dumm.

Kommentar von Profex16 ,

Die IS würde es schon lange nichtmehr geben, wenn nicht die USA und auch DE Geld daran verdinen würden. ZB mit Waffenexporten. Mann brauch zu Zeit nur einen Grund um einen Krieg heraufbeschwören zu können und das geht mit der böööööösen bösen IS natürlich gut

Kommentar von Flashbong ,

Naja wenn es um geld gehen würde, ware der IS längst von der karte gepustet. Alle länder der welt leiden darunter. Das einzige was Länder dazu bringen wird den IS zu erledigen wäre wenn die spannungen zwischen ihnne und Russlands weiterhin deshalb ansteigt. 

Kommentar von Profex16 ,

Krieg entsteht nur weil irgentjemand sich bereichern möchte und dazu gehören alle Reichen Länder wie USA RSS und auch DE und jetzt geht das ganze eben zu weit und der Krieg wird auch in diese Länder kommen. Erst wenn es auch dort kracht fängt sich die Welt wieder. So war es , so ist es und so wird es auch immer sein, solange es die Rasse MENSCH auf diesem Planeten gibt. Und das kann auch keriner bestreiten

Kommentar von Flashbong ,

Wieder falsch. Leute ernsthaft beschäftigt euch mal bitte mit einem Thema KOMPLETT und nicht bloß die hälfte. Krieg entsteht durch politische differenzen. Das ist nur zum relativ kleinen teil "Gewinn". Denn den einzigen gewinn den man hat ist landgewinn. Und das reicht läääängst nicht um sich bereichern zu können. Politische differenzen für solch einen krieg werden in zukunft reine politische ansichten und religionen sein. 

Kommentar von RecGaming ,

Sobald der Krieg zwischen Russland und der USA anfängt und nicht bestoppt werden kann, sind wir verloren. Denn egal ob Russland oder die USA das rennen gewinnt, der Verlierer wird in der letzten Sekunde den roten Knopf drücken und es heben eins, zwei.. oder sagen wir 15 Atomraketen ab. 

Ich glaube nicht, dass dann noch jemand vom Krieg gewinnen spricht, und sowohl Obama (oder wer jetzt auch immer gewählt wird) und erst recht Putin, schlau genug sind um das vorherzusehen.

Kommentar von peoplelife ,

Der konventionelle Krieg wird irgendwann aussterben. Das Internet und die ganze Technologie bieten mittlerweile mehr Angriffsfläche als ein Schlachtfeld.

Kommentar von Flashbong ,

Beide richtig.... und leider, RecGaming, reden wir nicht von 15 atomraketen sondern von mehreren Tausend PRO SEITE... die auch zum großen teil bei uns landen werden weil die USA viele ihrer raketen bei uns stationiert. Und wie gesagt der einzige gewinner ist technologie.... und auch nur falls die Menschheit den nächsten Krieg überhaupt übersteht. Z.B. wurde durch den 2. Weltkrieg das technologielevel so angehoben dass man von einem sprung von 20-25 jahren rechnet!
Und ja der nächste krieg wird ein cyberkrieg und deutschland ist was das thema angeht verdammt schlecht aufgestellt.

Antwort
von Grautvornix, 24

Ja schon, aber ich fürcht nicht von dieser Menschheit.

Antwort
von jalu19257, 13

Wenn alle zusammenarbeiten schon. Ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, aber wenn jeder sagt, "alleine kann man nichts ändern", ist das auch sinnlos.

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