Frage von mila848, 50

Ist die Welt die Hölle?

Hey.. Ich hab mal eine bisschen philosophische frage falls man das so sagen kann.. Jeder verliert in seinem Leben geliebte Menschen. Überall auf der Erde ist Krieg.. Klar gibt's auch gute Dinge auf der Welt aber letztendlich läuft alles auf den Tod hinaus.. Ich bin jetz nicht depressiv falls ihr das denkt, letztens hat das nur jemand zu mir gesagt und da hab ich mir gedacht da is schon was wahres dran.. Man wächst auf und lernt all die Menschen lieben und dann werden sie ihm einen irgendwann weggenommen. Und selbst wenn man das Glück haben sollte so schnell niemanden zu verlieren, sieht man alltäglich in den Nachrichten das Leid von anderen und leidet mit Ihnen.. Also was denkt ihr, könnte da was dran sein?:/

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von LisanneVicious, 50

(fast) Jeder Mensch will Frieden, Gleichberechtigung, Toleranz, Freiheit und keiner tut wirklich was dafür. Das Leben könnte wunderschön sein, aber die Menschen lassen sich fremdbestimmen und legen sich ihre Ketten selbst an. Ob man das als Hölle bezeichnen kann weiß ich nicht, aber wir vergessen oft wie wunderschön das Leben doch sein könnte.

Antwort
von LustgurkeV2, 37

Man macht sich die Welt zur Hölle (sehr dramatisch) wenn man den Blick fürs Gute verliert und/oder alles Schlechte in den Fokus rückt. Warum sollte man sich denn täglich ums Unausweichliche (zB Gevatter Tod) Gedanken machen? Deal with it.

Antwort
von rosepetals, 32

Ohne die schlechten Dinge, würde man die guten Dinge gar nicht fühlen. Auch sind alle negativen Emotionen "weise" gesehen etwas Gutes, da sie, gleichwertig wie die positiven Emotionen, einem Erfahrungen schenkt. Manchmal tut es gut zu weinen oder unglaublich wütend zu sein. Wenn man fühlt, spürt man das Leben und das ist immer etwas Gutes.

Das man "Menschen liebt, die einem weggenommen werden" ist ein bisschen theatralisch. Die Trauer und Verzweiflung, wenn der Mensch nun weg ist, ist ja nur der Ausgleich dafür, dass du ihn so lange Zeit, so gern haben konntest.

Antwort
von paranomaly, 19

Da ich ein Verfechter der Reinkarnationen bin, ist meine Meinung dass zwar die Menschen um uns sterben, man sie aber im Laufe der Zeit immer wieder treffen wird. Das hat was mit der Seelenfamilie zu tun. Eine Gruppe von Seelen die sich im Laufe der Reinkarnationen immer wieder treffen werden. Es braucht also schon etwas mehr als den Zerfall einer Hülle was eine Seele wirklich umbringt. 

Antwort
von Applwind, 29

Die Welt alleine ist nicht die Hölle. Sie ist ein schöner Ort, aber wir Menschen machen sie zur Hölle mit unseren Taten.

Antwort
von getier, 24

Der Tod ist die einzige Sicherheit, die man im Leben wirklich hat.

Kommentar von rosepetals ,

man hat auch noch sich selbst

auch wenn sich das erbärmlich oder klein anhört, du selbst bist die größte einheit, die du kennst. du hast alle informationen und gefühle und gedanken in dir, dass du wie ein eigenes weltall bist

Antwort
von lalalaaaa123, 17

Es gibt auch viel gutes auf der welt für das es sich lohnt zu leben :)

Antwort
von nowka20, 10

die welt ist ein ort des lernens für das, was man noch nicht kann.


erst nachtodlich lernt man die "hölle" kennen

Antwort
von WhiteRabbitx333, 22

Das ist der Lauf des lebens :)

Es wird immer wieder Krieg geben weil die Menschen einfach unter anderem zu dumm sind andere Religionen zu akzeptieren oder ihren willen aufzwingen wollen und so...

Es ist normal das Menschen kommen und gehn, das ist unter anderem ein Lernprozess fürs ganze Leben, aber wenn jemand dir wichtig ist wird er in guten so wie schlechten Zeiten zu dir halten. 

Es gibt da ein Sprichwort: nichts ist umsonst ausser der Tod- und der kostets leben- traurig, aber wahr

Grüße

Antwort
von casala, 23

hölle ist ein religiöser begriff und garnicht soo weitverbreitet.

also ist die welt keineswegs die hölle.

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