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Ist die Wahrscheinlichhkeit bei einem Schüleraustausch nach New York zu kommen groß?

gefragt von Poquerones am 20.09.2009 um 12:53 Uhr

Meine Nichte geht bald für ein Jahr in die USA und macht einen Schüleraustausch. Wer kennt die Prozedur und kann mir, ihr, sagen, wie groß die Wahrscheinlichhkeit bei einem Schüleraustausch nach New York zu kommen ist? Sie hat als Präferenz New York angegeben, aber das machen ja sicherlich tausende. Über eine Einschätzung würden wir uns sehr freuen? Danke

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USA x 3.092 Schüler x 588 new york x 324 Schüleraustausch x 131 Wahrscheinlichkeit x 68

Urbanessa
beantwortet von Urbanessa am 21. September 2009 02:22
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Wenn ich das schon immer höre, "New York" oder "Los Angeles", krieg ich eins zuviel, echt. So ein Schüleraustausch ist dazu da, das Land und die Leute kennenzulernen, in eine andere Kultur einzutauchen, sich in einer fremden Familie einzuleben und in der eigenen Persönlichkeit zu reifen. Die Sprache kommt erst an untergeordneter Stelle, und der Ort ist ja nun wirklich sowas von egal. Wer einen Austausch machen will, weil das "irgendwie cool" ist und am besten noch in eine "coole" Stadt "getauscht" werden will, der hat ganz offenbar Sinn und Zweck des Austauschs nicht verstanden und sollte am besten Zuhause bleiben.

Seriöse Organisationen schicken Schüler übrigens gezielt nicht in die präferierten Orte - und zwar genau aus den genannten Gründen. Wichtiger ist, dass die Familie und der Austauschgast zusammenpassen.

Und zu Deiner Frage: Ja, die Chance ist gering. Je seriöser die Austausch-Organisation, desto geringer die Wahrscheinlichkeit.


anonym
beantwortet von LeCrazy am 21. September 2009 09:25
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Es gibt die Möglichkeit einer District-Wahl. Bei dieser Wahl, kannst du dir den Schuldistrict aussuchen (z.B. www.DFSR.de). Das ist im Vergleich zum klassischen Austausch natürlich teurer, aber auf jeden Fall günstiger als die meißten Privatschulen. Im übrigen hat dies wenig mit der seriösität einer Organisation zu tun - um sicher zu sein schau mal bei Weltweiser oder dem DFH auf der Homepage nach. Fakt ist, dass es in den Städten weniger Gastfamilien gibt, da hier die Häuser/Wohnungen kleiner sind und eine Gastfamilie nachweisen muss, dass sie genug Platz hat für einen Schüler. Allerdings die Leute die ich kenne, die einen Austausch gemacht haben, waren alle sehr zufrieden mit ihren Vorstädten, da sie hier schnell Freunde gefunden haben und nicht in der Menge untergegangen sind. New York ist eine Stadt, die du bestimmt auch noch sehen kannst, wenn du mal einen Ausflug mit deiner Gastfamilie machst. Das beste ist, wenn du dich einfach mal von verschiedenen Organisationen beraten lässt, und bei den zwei genannten Organisationen mal nachschaust.


kmoorschlatt
beantwortet von kmoorschlatt am 21. September 2009 09:09
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Hallo! Warum ausgerechnet New York? Typisch für die USA ist Manhattan sicherlich auch nicht. Klar, eine absolut faszinierende Stadt, die man auf jeden Fall mal gesehen haben sollte (war selbst gerade vor drei Wochen mal wieder da). Aber ob es das richtige für einen Schüleraustausch ist...

Direkt in Manhattan wohnen etliche karriereorientierte Paare oder Singles ohne Kinder. Es ist eine sehr hektische Stadt und dementsprechend nicht das ideale Pflaster für Austauschschüler. Da haben viele New Yorker auch gar kein Interesse dran. Sicher ist das etwas verallgemeinert, aber dennoch soviel zum Thema "Wahrscheinlichkeit"... Alles ist "sauteuer" im Vergleich zu den restlichen USA - speziell aus der Perspektive einer Schülerin gesehen... Und ob ich mein Kind gerne in einer solch´ großen Stadt sehen würde, weiß ich auch nicht.

Warum nicht irgendwo außerhalb der Stadt im großen Staate New York oder in den Neuenglandstaaten. Von da aus kann man immer noch ganz leicht Wochenendausflüge in die großen Städte wie NYC, Boston, etc. unternehmen. Das typisch amerikanische Familienleben in schönen Neighborhoods findet man dort viel leichter.

Viele Grüße, Kai (www.cowboycountry.de)


anonym
beantwortet von 338194 am 20. September 2009 12:58
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Früher, als ich noch zur Schule ging, wurden solche Austausche über Schulen auch organisiert. Aber ich glaube, die Möglichkeit ist sehr gering, da so ein Austausch bei vielen attraktiv geworden ist.


Blackshep
beantwortet von Blackshep am 20. September 2009 12:54
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Verschwindend gering, eben weil das tausende machen.


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