Habe das irgendwie auf dem Spielplatz mitbekommen, aber nicht richtig. Weiss da jemand mehr?

...am Abend nach der Impfung bekam unser Sohn hohes Fieber und unerträgliche Kopfschmerzen. Er schrie die ganze Nacht, hielt sich den Kopf und war kaum zu beruhigen. Dieses schrille, cerebrale Schreien mit Knirschen der Zähne dabei war besonders auffällig. Der Kinderarzt, den wir am nächsten Morgen kontaktierten, war ziemlich ratlos und bat uns, mit der Kinderklinik Kontakt aufzunehmen. Dort teilte man uns lapidar mit, daß derartige Impfreaktionen vorkämen. In völliger Hilflosigkeit empfahl man uns Fieberzäpfchen.
Drei Tage lang hatte Florian hohes Fieber und schrie vor Schmerzen. Wir waren völlig ratlos. Zum Glück machte meine Mutter in dieser Zeit einen Urlaub in Süddeutschland. Sie kontaktierte voller Sorge einen dort ansässigen Heilpraktiker. Dieser rief uns umgehend an und riet uns, sofort Einläufe mit Vorbenzym zu machen. Endlich hatten wir jetzt überhaupt einmal eine Möglichkeit der kausalen Therapie vorgeschlagen bekommen! Wir als Schulmediziner nahmen dankbar die Hilfe des Heilpraktikers an.
Was dann geschah, setzte uns in Erstaunen: Schon nach vier Stunden konnte unser Kind endlich schlafen und die Kopfschmerzen besserten sich. Florian wurde schnell wieder gesund. Damals schwor ich mir, nie wieder eines meiner Kinder impfen zu lassen.
Aufgrund der nachfolgenden homöopathischen Behandlung ist Florian inzwischen ein gesunder junger Mann geworden. Sein Konstitutionsmittel ist Lachesis. Damit haben wir gemeinsam viele Krisen überwunden. Doch er ist das einzige von unseren fünf offensichtlich begabten Kindern, das eine ausgesprochene Lese- und Rechtschreibstörung hat. Er braucht sehr viel Kraft, um mit seinen Geschwistern mithalten zu können. Seine beiden älteren Brüder, die auch gegen praktisch alles geimpft worden sind, hatten eine schwere Mumpserkrankung im Alter von neun bzw. zwölf Jahren - trotz (oder gerade wegen) der Impfung. Im Rahmen einer Mumpsepidemie an der Schule hatte Oliver, der Erstgeborene, eine schwere Mumpsorchitis links - sein Konstitutionsmittel wurde Lachesis! Und Robert, der Zweitgeborene, erlebte nur eine Lymphadenitis mit schleichenden Temperaturen. Aufgrund des unklaren Befundes wurde von Seiten der Kinderklinik sogar der Verdacht auf eine Leukämie geäußert. Wieviel lieber hätte ich eine klassische Mumpserkrankung behandelt!
Unsere viert- und fünftgeborenen Kinder sind nie geimpft worden. Sie haben deshalb alle Kinderkrankheiten durchleben dürfen, und der Schularzt war bei der Einschulung immer wieder erstaunt, daß trotz durchlebter Masern-, Mumps-, Keuchhusten- und Scharlacherkrankung die Kinder so gesund sind.
Plötzlicher Kindstod nach Dreifachimpfung Inzwischen bin ich homöopathische Ärztin mit einer eigenen Praxis und erlebe leider viel zu oft tragische Impfschäden. So kam eines Tages eine Nachbarin zu mir. Ihr zweites Kind war vier Wochen zuvor gestorben. Am Nachmittag hatte das Kind eine Dreifachimpfung erhalten und am nächsten Morgen lag es tot im Bettchen. Eine Situation, die ich häufiger während meiner Klinikzeit als Notärztin erleben mußte. Der Kommentar der Kinderklinik dazu: Der plötzliche Tod des Kindes hat absolut nichts mit der Impfung am Vortag zu tun.
Die Mutter aber, eine engagierte Hebamme, sagte mir unter Tränen: „Jetzt weiß ich, warum der ,plötzliche Kindstod` mit drei Monaten so häufig auftritt - es ist die Zeit, in der die Kinder ihre ersten Impfungen bekommen!" Quelle: http://www.findefux.de/forum/read.php?70,3307,3307
(3w).initiative.cc/Artikel/20050307%20Impfung_Scheibner.htm
Meiner Meinung nach kommt der Kindstod eindeutig durchs Impfen.

Der plötzliche Kindstod wird verursacht durch giftige Gase, die aus der Baby-Matratze aufsteigen und die Herztätigkeit und Atmung des Babys lähmen.
Baby-Matratzen enthalten in ihren Materialien typischerweise phosphor-, arsen- oder antimonhaltige Substanzen, aus denen ein sonst harmloser Haushaltspilz (Scopulariopsis brevicaulis) extrem giftige Gase freisetzen kann. Solche Substanzen finden sich nicht nur neuerdings vermehrt in zugesetzten Weichmachern und Flammschutzmitteln, sondern von Natur aus auch in Schafwolle, Baumrinde, Kokosfasern und Kapok.
Die giftigen Gase können vor allem bei kleinen Babys unter einem Jahr, deren Körperfunktionen noch nicht ausgereift sind, zu Atemlähmung und Herzstillstand führen. Der Pilz ist besonders aktiv in einem leicht feuchten Milieu und der Ausstoß an giftigen Gasen erhöht sich mit höherer Temperatur.
Die Erklärung für die Ursachen des plötzlichen Kindstodes wurde von dem britischen Chemiker BA Richardson und dem neuseeländischen Chemiker TJ Sprott unabhängig voneinander entwickelt und dann sowohl experimentell im Labor als auch epidemiologisch in der praktischen Anwendung zweifelsfrei nachgewiesen.
Dadurch können alle bisher bekannten Risikofaktoren des plötzlichen Kindstodes erklärt werden.
Mehr:

Plötzlicher Kindstod kann Tarnung für Gewalt sein Jedes zehnte Kind mit der Diagnose plötzlicher Kindstod wurde misshandelt / Häufige Arztbesuche sind Hinweis BERLIN (grue). In Deutschland sterben pro Jahr 400 bis 600 Säuglinge durch plötzlichen Kindstod SIDS (sudden infant death syndrome). Schätzungsweise ein Zehntel dieser Kinder sind jedoch tatsächlich Opfer von Misshandlungen oder Tötungen. Vor allem, wenn Kinder zuvor mehrfach in Kliniken waren, sollten Ärzte hellhörig werden http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/09/025a1001.asp?cat=
Ursache im Stammhirn entdeckt
US-Wissenschaftler haben eine Veränderung im Gehirn gefunden, die den plötzlichen Tod von Säuglingen verursacht.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/news/ploetzlicher-kindstodnid38468.html
Mir hat man immer erklärt, dass Babys teilweise einfach vergessen weiter zu atmen - sie fallen in eine art Bewußtlosigkeit, die begünstigt wird durch schlechte Luft (Rauchehaushalt, Staub), zu viel Wärme und eine ungünstige Schlafposition. Warum das immer wieder passiert ist immer noch unklar. Neben den typischen Tipps zur Risikoreduzierung wie Schlafsäckchen, auf den Rücken legen , Raumtemperatur ca. 18 Grad, keine Spielsachen, Kissen etc. im Bettchen, empfahl mir meine Hebamme eine tickende Uhr ins Bettchen zu stellen. Das animiert wohl durch das ständige Tick Tack im Unterbeußtsein die kontinuierliche Atmung.
In unseren Familien gab es in der Vergangenheit auch diesen Kindstod. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, was in uns vorgegangen war, als wir mit unserem Würmchen (mittlerweile 3) aus dem Krankenhaus nach Hause kamen.
Ich habe dann mit dem Kinderarzt darüber gesprochen und dieser empfahl mir, Verschiedenes beim Kind im Krankenhaus überprüfen zu lassen und gab mir die entsprechende Überweisung. Für mich war das eine ganz schöne seelische Belastung, mein Kind total verdrahtet in dem Bettchen zu sehen. Es wurde Einiges überprüft (Atmung und eventuelle Aussetzer, Blutdruck usw.) Diese Untersuchung ergab keinen Hinweis darauf, dass unser Kind eventuell vielleicht am plötzlichen Kindstod sterben könnte. Einerseits war ich etwas beruhigt aber andererseits atmete ich erst auf, nach dem unser Kleiner seinen 2ten Geburtstag verbrachte. (Studien ergaben, dass der Kindstod nur innerhalb der ersten 2 Lebensjahre eintreten könne.)
Aber ganz ehrlich: noch heute schaue ich mehrmals nach, ob alles in Ordnung ist.
Das halte ich auch für einen der Hauptgründe.