Weitere Informationen
Die Finanzkrise bremst nach Ansicht des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger das Wachstum der Weltwirtschaft. "Wir erleben derzeit das Ende eines langen und ungewöhnlich starken globalen Aufschwungs", sagte Bofinger der Tageszeitung "Die Welt". In den letzten dreieinhalb sei die Weltwirtschaft so gut gelaufen wie seit 25 Jahren nicht mehr. Allerdings seien in der amerikanischen Geldpolitik entscheidende Fehler gemacht worden. Die niedrigen Zinsen hätten auf die Wirtschaft wie eine Art Doping gewirkt und nicht nur die amerikanische Konjunktur beschleunigt, sondern die ganze Weltwirtschaft.
















