Ist die Mission von Jesus gescheitert?

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Das Ergebnis besteht aus 9 Abstimmungen

Nein die Mission ist geglückt. 66%
Ja die Missionn ist gescheitert. 22%
Keine Ahnung 11%

11 Antworten

Sorry aber ich find sehr schwach dass hier in der Community wo ne spezifische Frage gestellt wird zig Antworten mit "Religion ist Müll" kommen. Ichdenke nicht, dass Jesus Mission gescheitert ist. Man muss nur wirklich Kirche als Institution und Glauben an Jesus/Gott trennen. Gott hat seine Geschichte immer (sieht man im AT) mit unperfekten Menschen geschrieben, die Fehler gemacht haben. Warum sollte das aufhören? Jesus Mission war den Menschen, die danach suchen, den Weg hin zu Gott zu öffnen, obwohl sie es nicht verdient hätten. Und das hat er in meinen Augen geschafft. Was wir daraus gemacht haben ist eine ganz andere Frage!

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Nein die Mission ist geglückt.

Da Du nur drei Möglichkeiten gegeben hast, habe ich mich für 

Nein, die Mission ist geglückt 

entschieden. "Schöner" formuliert hättest Du auch sagen können:

Ja, die Mission von Jesus ist geglückt. 

Richtig wäre,  aus meiner Sicht,  ein sowohl als auch. 

Zuerst einmal ein riesiges Fragezeichen hinter die 455 Millionen.  Welche Ereignisse zählst Du dazu, die durch die Religonen verursacht wurden? Die Weltkriege hoffe ich nicht. Die durch Befehle von Stalin oder Mao  zu leiden hatten sicher auch nicht. Vietnam- und Korea-Kriegsopfer auch nicht. 

Kein Wort von Dir über das, was durch Jesus positives erreicht wurde. Wahrscheinlich müsstest Du mit der gleichen Pauschalität auf Milliarden Menschen kommen, deren Leben gerettet oder verbessert wurde. 

Denke nur an alle  Altenheime, Behindertenwerkstätten, Waisenhäuser usw. usw. dies es gibt, weil es Jesus so vorgelebt hat. So viele Menschen, die wir den Randgruppen zuordnen "profitieren" jeden Tag von seiner Botschaft, sich den Armen anzunehmen. Das Rote Kreuz hat ein überzeugter Christ gegründet. Caritas (katholisch), Heilsarmee, diakonie (soziale Arbeit der evangelischen Kirchen), Bethel, Diaconia usw. usw. berufen sich alle auf das Wirken von Jesus Christus. 

Jesus bedeutet noch immer oder immer mehr Hoffnung für Millionen von Menschen auf der ganzen Erde. Stell Dir z. B. die Kirchen Afrikas ohne Jesus vor - undenkbar. 

Missglückt würde ich sagen in dem Sinne, dass Christen noch viel mehr tun könnten. Jesus wäre sicher nicht überall einverstanden, wie Kirchen das Geld das sie erhalten, einsetzen. Wenn jeder einzelne Christ 10 % seines Einkommens für soziale Werke und gleichartiges ausgeben würde, so wäre das ein gewaltige soziale Revolution. 

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Nein die Mission ist geglückt.

Es gibt seit etwa zweitausend Jahren Menschen, die am Reich Gottes mitbauen. Und es werden immer mehr. Heute haben sich in meiner Kirchengemeinde sechs Erwachsenen taufen lassen aufgrund ihres Glaubens an Jesus Christus.

"Die Kirche" ist für dich offensichtlich die römisch-katholische Kirche. Diese besteht aus Menschen, und Menschen machen Fehler. Vor allem wenn sie Macht ausüben wollen. Auch sie müssen sich eines Tages dafür verantworten. Und vielleicht überlegst du dir mal, dass es auch andere christliche Gemeinschaften gibt!

Aber die Botschaft von Jesus Christus bringt auch vielen Menschen Hoffnung und Zuversicht, das Wissen dass sie bedingungslos geliebt werden etc.

Dazu kommt, dass nach dem christlichen Glauben Jesus eines Tages wiederkommt und seine "Mission" vollenden wird. Also, nur weil Jesus nicht mehr sichtbar hier ist, ist er noch lange nicht gescheitert!

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Nein die Mission ist geglückt.

Die von Dir angeführten Zahlen kann ich in der Form nicht nachvollziehen. 

Was ich nachvollziehen kann, dass ein Mitteleuropäer, der ja außer der evangelischen und der katholischen Kirche keine andere Christengemeinschaft kennt, derartige Zweifel und Einwände hat.

Man muss dazu aber ins Detail gehen.

Hier in Mitteleuropa war der Katholizismus im Rahmen der christlichen Lehre prägend. In Mitteleuropa hatten wir im Mittelalter, als sich das Christentum verbreitete und festigte, ein Erbenproblem der herrschenden Kasten, sprich dem Adel.

Der mitteleuropäische Adel vererbte Land und Titel immer an den erstgeborenen Sohn. Damit keine Erbstreitigkeiten zwischen mehreren Nachkommen entstehen, wurden vom Adel Kirchenämter gekauft. Dadurch wurden Personen zu Bischöfen und mehr, die absolut keine Ahnung vom Christentum gehabt haben, und die ihr Amt weltlich ausübten.

Dazu darf ich nur an die berüchtigste Familie erinnern, die Borgias. Betrachtet man das Treiben, dann halte ich selbst die von Dir behaupteten 270 Milliarden als arg geschönt, und eher der Trinkgeldbereich.

Trotz dieser Unerfreulichkeiten hat sich das Christentum in Mitteleuropa gefestigt, und stellt auch Heute eine starke Gemeinde dar.

Ich als orthodoxer Christ sehe im Christentum eine Erfolgsgeschichte. Das Christentum hat selbst den manipulativen Kommunismus in den Ostblockstaaten überlebt.

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Kommentar von Suendenkind
03.07.2016, 13:04

Sind ja nicht meine Behauptungen. Ich höre, lese nur und bilde mir eine Meinung. Habe auch gelesen dass Leute mit Nahtoderfahrungen Jesus und Gottesbotschaften erhielten die sich klar gegen die Kirche als Götzenverein und wegen ihres Reichtums wenden. Und sogar der "heilige" John Paul II. wurde anscheinend mehrmals in der Hölle wegen seiner Irrlehren gesehen. Da machte ich mir natürlich Gedanken darüber und habe mir selber Fragen gestellt wie den das sein könnte.
Und wenn der "Messias" wieder kommen würde, wird die Kirche nicht durch eine andere ersetzt, sondern gehe unter. Sind auch keine Behauptungen von mir. Habe sie nur gelesen.
Ich glaube an die Bergpredigt von Jesus und der Reinkarnationslehre welche anscheinend durch die Ehefrau von Kaiser Justinan, Theodora, aus der Bibel mit Hilfe von Päpsten und korrupten Mönchen rausgenommen wurden, und nicht an die Kirche mit ihren Sakramenten, Ritualen und über 100 Dogmen welche ewige Verdammnis lehren wenn man sie nicht einhält.
Auch für Dich, schau mal unter www.theologe.de und https://www.zeitenschrift.com/artikel/jesus-starb-nicht-am-kreuz
Es gibt nur einen Vater und das ist Gott.
Niemand ist heilig ausser Gott.
Jesus ging zu den armen und kranken. Die Reichen mit ihrem Mammon, Prister und Schriftgelehrten waren ihm ein graus. Sollte es Heute anders sein?

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Nein die Mission ist geglückt.

Nein, die Mission von Jesus Christus ist nicht gescheitert, sondern geglückt!

Schließlich geht es anders  als du in deiner Frage unterschwellig unterstellst nicht darum, wie viele Menschen im Namen von "Religionen insgesamt" ermordet und ausgebeutet wurden (- woher hast du übrigens die Zahl? - Bitte Quellenangabe!), sondern dass Jesus seinen Auftrag erfüllt und bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

ER hat als "Lamm Gottes" für die Schuld der Menschen, welche an ihn glauben, am Kreuz von Golgatha "bezahlt".

ER hat mit seinem Evangelium der Menschheit den Weg gezeigt, wie sie beim "Vater" Sündenvergebung erlangen und ewiges Leben in der Gemeinschaft mit IHM haben können.

Seit nunmehr 2000 Jahren folgen, gleichbleibend gut, immer neue Generationen seinem Ruf. Deshalb ist seine Mission nicht gescheitert.

Scheitern werden nach meiner Überzeugung nur Menschen, welche seinem Ruf und seinem Angebot nicht folgen. 

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Kommentar von Suendenkind
03.07.2016, 12:13

www.theologe.de .Und Jesus ist nicht für unsere Sünden gestorben und anscheinend auch nicht am Kreuz. Jeder muss sich selber durch die Lehre Jesus erlösen. Menschen haben anscheinend im Namen der Kirche getötet mit dem Versprechen ihnen anschliessend die Beichte abzunehmen. Ist nicht mein Bericht. Das sind Berichte ehemaliger Pfarrer und Priester welche sich nun total gegen die Kirche stellen. Sogar Mutter Teresa soll ein Todesengel gewesen sein. Die evangelische sowie katholische Lehre sei nicht besser als die der Pharisäer und Schriftgelehrten zu seiner Zeit. Er sei nicht in Golgatha gestorben sondern Jahre später in Kaschmir nähe des Himalaya. Google selber da gibt es sehr viele glaubwürdige Berichte. Am Ende soll jeder das glauben was er möchte und seine eigene Meinung bilden. Hier noch ein Bericht von einem Hans Naber welcher direkt eine Jesus Botschaft erhalten haben soll.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/jesus-starb-nicht-am-kreuz

Dann ist wohl der bleibende Eindruck wichtiger als die Millionen Toten durch Kreuzzüge,Inquisitionen und Eroberungen. Ich unterstelle nicht unterschwellig sondern lese, höre und bilde mir eine Meinung wie alle Menschen. Richte mich bitte nicht für meine Meinung. Bin auch nur ein Gläubiger und wir diskutieren hier nur.

Aber für Menschen mit gutem Willen ist die Mission demnach nicht gescheitert. Vielleicht stimmt ja beides am Ende.

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Nein die Mission ist geglückt.

Zunächst wollte Jesus die Menschen seiner Zeit und seines Umfelds vom Judaismus mit all seinen vielen Gesetzen und Bestimmungen befreien. Da hat geklappt, denn selbst die Juden steinigen ja heute keinen mehr wegen Ehebruchs. Nur die Muslime, ursprünglich eine christliche Sekte, haben später wieder dagegen gesteuert. Aber heutige Christen haben z.B. den Unsinn mit der Beschneidung und dem Verbot Schweinefleisch zu essen, ganz abgeschafft.

An zweiter Stelle wollte Jesus einen laizistischen Sozialismus aufbauen: "Verkaufe alles und gib das Geld den Armen. Der Größte unter euch sei jedermanns Diener. Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt. Gib dem Kaiser, was dem Kaiser zusteht, und gib Gott was Gott zusteht." 

Wir haben heute keine Sklaven mehr, zumindest in dessen Wortes ursprünglicher und direkter Bedeutung. Laizismus ist ansatzweise hergestellt. Der Aufbau des Sozialismus hat nicht so gut geklappt, aber immerhin ansatzweise eine soziale Marktwirtschaft. Auch hier denke ich, dass Jesus seine Ziele zumindest einigermaßen erreicht hat.

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Nein die Mission ist geglückt.

Jesus hat den Tod besiegt und uns die Möglichkeit gegeben, die Vergebung unserer Sünden und das ewige Leben geschenkt zu bekommen. Auf diese Weise können wir Gottes Kinder (und damit auch seine Erben) werden.

Gott ist ein heiliger, reiner und gerechter Gott, der keine einzige Sünde völlig tolerieren kann. Im Garten Eden hat bereits eine Übertretung von Gottes Gebot (damals gab es nur ein Gebot, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen) dazu geführt, dass die ersten Menschen den Garten Eden verlassen mussten und die "sehr gute" Schöpfung in eine gefallene Schöpfung verwandelt wurde.

Wir Menschen haben die Freiheit, Sünden zu begehen oder nicht. Aber niemand schafft es, nicht zu sündigen. Ganz im Gegenteil müssen wir sogar zugeben, dass wir ständig in Gedanken, Worten und Taten sündigen. Ich hatte z. B. eben einen kleinen "Unfall" in der Küche und habe das Küchenmesser gegen die Wand getreten und ein paar Schimpfwörter losgelassen. Damit habe ich keinem anderen Menschen geschadet, Sünde (Zielverfehlung von Gottes Maßstäben) war es aber trotzdem. Mir tat das nachher auch Leid, aber da war es bereits geschehen. Deshalb ist es so wunderbar, dass uns Gott alle unsere Sünden vergibt, wenn wir ihn darum bitten (1. Johannes 1,9).

Weil alle Menschen Sünder sind, was die Bibel an mehreren Stellen bezeugt, wären eigentlich auch alle Menschen verloren und für immer von Gott getrennt. Doch Gott hat einen Ausweg erschaffen: In Jesus Christus ist er selbst Mensch geworden, um als erster überhaupt ein völlig sündloses Leben zu führen und um am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden zu sterben.

Nur Jesus konnte ein reines und wohlgefälliges "Opferlamm" sein, weil er völlig ohne Sünde war. Nur Jesus kann unsere Schuld wegnehmen, weil er Gott selbst ist. Kein Mensch oder Engel wäre dazu in der Lage.

Deshalb können wir uns nicht rühmen, dass wir wegen unserer vermeintlich guten Werke in den Himmel aufgenommen werden müssen. Ganz im Gegenteil gehört alle Ehre, aller Ruhm und alles Lob Gott, der uns liebt und uns in seiner Gnade und Barmherzigkeit die Möglichkeit geschenkt hat, seine Kinder (und damit auch seine Erben) zu werden.

Doch Gott drängt sich niemandem auf und zwingt keinen, an ihn zu glauben. Jeder kann sich in aller Freiheit für oder gegen ihn entscheiden. Dass eine solche Entscheidung aber auch weitreichende Konsequenzen hat, dürfte eine logische Folge dieser Überlegung sein...

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Ja die Missionn ist gescheitert.

Ja. Denn so wie es aussieht verändert die Religion genau so viele Menschen zum Guten, wie zum Bösen. Also salopp gesagt kommt auf jede Mutter Teresa ein pädophiler Geistlicher, der Kinder missbraucht.

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Also die Mission Jesu Christi wollte die Katholische Kirche noch nie, die wollte bloß Macht und der Glauben war ihr egal, sonst hätte die keine Irrlehren hervorgebracht. Die Mission Jesu ist auch nicht, die Ermordung von Leuten zu im Kreuzzug zu begehen, sondern den Glauben und das Evangelium an die Leute zu bringen und das ist gerade erfolgreich am Laufen: China hat schon ca. 60 Mio. Christen und am Ende werden alle Völker davon gehört haben, jedoch heißt das nicht automatisch, dass alle Christen werden. Es gibt auch Ignorierer.

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Kommentar von DukeSWT
03.07.2016, 10:50

Aber laut Bibel wird jeder die Chance erhalten haben, sich für Jesus und gegen Götzendienst zu entscheiden.

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Kommentar von Luuke777
03.07.2016, 10:53

Sehr gute Antwort 👍🏼

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Keine Ahnung

Religion ist alles Erfunden..

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Kommentar von hummel3
03.07.2016, 12:46

Und was bringt dich zu dieser Überzeugung?

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Ja die Missionn ist gescheitert.

weil jesus schwach war und nicht viele Anhänger gehabt hat deswegen hat Gott Islam erschaffen.

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