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Ist die Laserbehandlung der Augen inzwischen eine sichere Sache?

gefragt von Zeitzeuge am 13.02.2007 um 16:08 Uhr

Meine Frau hat -4,5 und -3,75 Dioptrien. Der Augenarzt schlug ihr eine Laserbehandlung vor, weil sie mit Linsen nicht klar kommt und sich mit Brille nicht wohl fühlt. Wie sicher ist diese OP denn heute und ist sie bei diesen Werten schon angemessen?


Reply


anonym
beantwortet von adriana am 13. Februar 2007 18:15
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lieber zeitzeuge, ich habe selbst vor 2 Jahren eine LASIK-behandlung machen lassen. ich hatte ungefähr die gleichen Werte wie Deine Frau. Ich konnte vier bis fünf Stunden nach der OP schon deutlich sehen. Schmerzen hatte ich gar nicht. Für einige Wochen waren meine Augen etwas trockener als sonst, aber das war alles. Ich kann heute nur jedem Mut machen - gerade mit diesen Werten lohnt sich die OP auf alle Fälle. Viel Glück und nur Mut!


anonym
beantwortet von ramir49 am 13. Februar 2007 17:11
4x
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lieber zeitzeuge,

wenn Linsen und Brille nicht in Frage kommen, bleibt Deiner Frau ja gar nichts anderes übrig, als die Laserbehandlung! Es sei denn, Du liest ihr ab sofort alles vor! Vielleicht würde ihr das gut gefallen?????? Aber im Ernst!!

Jeder Eingriff am menschlichen Körper birgt Gefahren oder Restrisiken in sich, auch wenn er schon tausende Male erfolgreich durchgeführt wurde.

Einer meiner Freunde hat es vor kurzem machen lassen und es ist absolut perfekt verlaufen.

Er berichtete nur von sehr unangenehmen Begleiterscheinungen in den ersten Tagen nach der OP, würde es aber immer wieder noch einmal so machen!

Ich denke, das das Vertrauen zum Arzt, das wichtigste bei JEDER OP ist!!

Viel Glück!




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Klappe auf, Laser drauf
PRK (Photoablativ refraktive Keratektomie) Bei diesem älteren, seit 1986 angewandten Verfahren wird die oberste Zellschicht der Hornhaut entfernt. Anschließend wird die etwa einen halben Millimeter dicke Hornhaut mit einem computergesteuerten Kaltlichtlaser (Excimer Laser) im Zentrum der Oberfläche gezielt abgeflacht.

Einfallende Lichtstrahlen werden dadurch schwächer gebrochen und vereinigen sich – auch ohne Hilfe von Brille oder Kontaktlinse – wieder auf der Netzhaut. Die Behandlung ist für die Korrektur einer Kurzsichtigkeit bis minus sechs Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung bis minus drei Dioptrien, Weitsichtigkeit bis plus drei Dioptrien und Hornhautverkrümmungen von plus drei Dioptrien wissenschaftlich anerkannt. Die Hornhaut braucht nach der Operation drei bis vier Tage zur Regeneration. Bis dahin treten starke Schmerzen auf.




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